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    <updated>2026-04-16T00:52:15+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Paranüsse - knackige Exoten aus dem Regenwald</title>
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                 Paranüsse sind die heimlichen Stars unter den Nusssorten. Sie begegnen uns in nahezu jeder Knabber-Nuss-Mischung und im Studentenfutter. Was kaum jemand weiß:  Paranüsse  sind botanisch keine Nüsse, sondern die Samen einer imposanten Kapselfrucht. Diese wächst an einem Baum, im südamerikanischen Regenwald, der ganz bestimmte Voraussetzungen zum Gedeihen und zur Fruchtausbildung benötigt. Doch wie dem auch sei:  Paranüsse  schmecken herrlich. Sie besitzen ein wunderbar nussiges Aroma, sind knackig und stecken voller wertvoller Vitalstoffe. 
 Wie wachsen Paranüsse? 
 Parabäume sind etwas ganz Besonderes. Sie wachsen verstreut im dichten südamerikanischen Regenwald, wo sie mit ihren rund fünf Metern Umfang und bis zu 60 Metern Höhe die meisten anderen Bäume weit überragen. Forscher gehen davon aus, dass viele der heute existierenden Bäume mehr als 500 Jahre alt sind. Pro Saison produziert ein ausgewachsener Baum etwa 500 Früchte, was einer Ernteausbeute von rund 8000  Paranüssen  pro Baum entspricht. Bis heute ist es nicht gelungen, die Baumriesen in Plantagen zu züchten. Das liegt zum einen an den besonderen Wachstumsbedingungen, die ausschließlich in einem intakten Ökosystem gegeben sind, zum Zweiten an zwei speziellen Tieren, die die Bäume zur Bestäubung ihrer Blüten und ihrer Vermehrung benötigen. Während eine sehr spezielle Bienenart, die Prachtbiene, für die Bestäubung zuständig ist, gelingt es einzig dem Aguti, einem kleinen, am Boden lebenden Nagetier, die harte Schale der Kapselfrucht zu knacken und somit die Samen weiterzuverbreiten. Deshalb stammen auch alle bei uns erhältlichen  Paranüsse  von wild wachsenden Bäumen, die ohne Einsatz von Pestiziden, Düngemitteln oder sonstiger Chemikalien tief im Regenwald gedeihen. 
 Woher hat die Paranuss ihren Namen? 
 Sobald die bis zu drei Kilo schweren Früchte des Parabaumes reif sind, fallen sie zu Boden. Rein optisch und aufgrund ihrer holzigen Schale ähneln sie Kokosnüssen, die rundum mit Stacheln besetzt sind. In diesen Früchten befinden sich bis zu 40 fächerförmig angeordnete Samen, die wiederum jeweils mit einer sehr harten Schale umgeben sind. Als niederländische Seefahrer im 17. Jahrhundert diese Samen zum ersten Mal mit nach Europa brachten, starteten sie ihre Rückreise von der brasilianischen Hafenstadt &#039;Para&#039;, sodass sie die leckeren Samen des exotischen Baumes kurzerhand  Paranüsse  tauften. 
 Paranüsse sind wertvolle Selenlieferanten 
 Ähnlich, wie &quot;echte&quot; Nüsse, können sich auch  Paranüsse  bezüglich ihres Nährstoffprofils sehen lassen. Eine  Paranuss  enthält rund 66 g Fett, wobei mehr als zwei Drittel ungesättigte und mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind. Hinzu kommen 14 Prozent Eiweiß, 8 g Ballaststoffe, die Vitamine C, B6 und E sowie ein Cocktail aus Mineralien und Spurenelementen, der unter anderem aus Magnesium, Natrium, Phosphor, Kalium, Kalzium, Eisen, Selen und Zink besteht.  Paranüsse  enthalten mehr Selen als andere natürliche Lebensmittel. Unser Körper kann Selen nicht selbst herstellen, benötigt es jedoch für viele Stoffwechselprozesse und zur Abwehr schädlicher Stoffe. Unser Immunsystem und die Schilddrüse profitieren von diesem Spurenelement. Selen kommt vor allem im Erdreich vor. Es wird von den Pflanzenwurzeln aufgenommen und in den Früchten angereichert. Einflüsse, wie saurer Regen, intensive Landwirtschaft, künstliche Düngemittel, Pestizide, Belastung durch Schwermetalle und dergleichen führten dazu, dass in unseren Ackerböden kaum noch Selen enthalten ist. Umso wichtiger ist es, naturbelassene Lebensmittel aus unbelasteten Gebieten, wie Bio-Paranüsse aus dem südamerikanischen Regenwald als wertvolle Selenquellen zu essen. 
 In Maßen verzehrt, ein urgesunder Genuss 
 Wegen des beträchtlichen Fettanteils sind Paranüsse sehr gehaltvoll. Aufgrund ihres hohen Energiegehaltes von rund 700 kcal/100 g empfehlen Ernährungsexperten, im Rahmen einer ausgewogenen, gesunden Ernährungsweise, nicht mehr als zwei bis drei Stück pro Tag zu verzehren. Da die Nüsse vergleichsweise groß sind, lassen sie sich wunderbar raspeln oder reiben. So lässt sich auch mit einer geringen Menge, beispielsweise in Keksen, im Müsli oder Salat, ein unwiderstehliches Geschmackserlebnis erzielen. Für Sportler, Diabetiker und Menschen, die sich vegetarisch oder vegan ernähren, sind  Paranüsse  in Rohkostqualität hervorragende Energiespender. Neben Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen liefern sie wichtiges pflanzliches Eiweiß, ohne den Cholesterinspiegel oder Zuckerstoffwechsel negativ zu beeinflussen. In der Schule, an der Uni oder im Büro verleiht die gesunde Tropendelikatesse dem Gehirn nach einem Tief schnell wieder frische Energie und Power. Zudem tut ihr feiner, süßer Geschmack dem Gaumen und der Seele gut. 
 Wie kann man Paranüsse in der Küche verwenden? 
 Natürlich kann man die leckeren Kerne wunderbar pur knabbern. Gehobelt oder klein geschnitten, in Kombination mit anderen Nüssen, Samen, Haferflocken, Chia, Amaranth und einigen Rosinen, ergeben die kleinen Powerpakete ein schmackhaftes Müsli. Auch selbst geröstet und nach Belieben süß oder herzhaft gewürzt, schmecken Paranüsse verführerisch lecker. 
 Wie wäre es mit einem Paranuss-Vollkornbrot? Es ist schnell gebacken und gar nicht kompliziert! 
 Zutaten: 
 
 1 kg Vollkornmehl 
 750 ml Wasser 
 100 g Sauerteig 
 150 g fein gehackte Paranüsse 
 1 Würfel Hefe aus dem Kühlregal 
 3 TL Salz 
 
 Zubereitung: 
 
 das handwarme Wasser in eine große Schüssel geben 
 die Hefe darin auflösen 
 alle übrigen Zutaten hinzugeben, gut miteinander vermengen und so lange kneten, bis ein homogener Teig entsteht 
 eine Kugel formen, mit einem Tuch abdecken und an einem warmen, zugfreien Ort etwa 30 min gehen lassen 
 nochmals kräftig durchkneten 
 einen Brotlaib formen 
 in den auf 250 °C vorgeheizten Ofen schieben und eine Viertelstunde backen 
 die Temperatur auf 200 °C einstellen und weitere 45 min backen&amp;nbsp; 
 
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                            <updated>2019-06-10T08:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Pekannüsse - urgesunde Delikatesse aus Mittelamerika</title>
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                 Botanisch zählt die  Pekannuss  zur Familie der Walnüsse, weshalb Sie von Nussliebhabern häufig auch als &#039;exotische Schwester der Walnuss&#039; bezeichnet wird. Allerdings unterscheiden sich die beiden Nusssorten, trotz äußerer Ähnlichkeit, bezüglich des Geschmacks sehr deutlich voneinander. Pekannüsse haben ein feines Aroma, sie schmecken vergleichsweise süß und leicht buttrig. Zudem sind  Pekannüsse  von einer dünnen Schale umgeben, die sich auch ohne Nussknacker problemlos öffnen lässt. 
 Der spannende Weg der Pekannüsse nach Europa 
 Seit Menschengedenken zählt der Pekannussbaum in Nord- und Mittelamerika zu den wichtigsten Nahrungsmittellieferanten. Da er sowohl sommerliche Temperaturen als auch Kälte bis zu -20 °C verträgt, sicherte er den indianischen Urvölkern während magerer Zeiten das Überleben. Durch den Verzehr der gehaltvollen  Pekannüsse  überstanden Sie auch eisige Winter und schlechte Ernten. Selbst der Name der leckeren Nüsse stammt von den Indianern, in deren Sprache &#039;Pekan&#039; so viel, wie &#039;krachende Nuss&#039; bedeutet. Nach Ankunft der ersten europäischen Siedler dienten die wertvollen Nüsse als begehrte Tauschware. 1761 gelangten die ersten Pekannüsse als Handelsgut nach England. Bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts stammten sämtliche Exporte von wild wachsenden oder in privaten Gärten angepflanzten Bäumen. Die Kultivierung in Plantagen ist erst seit 1875 verbrieft. Heute werden  Pekannüsse  im Süden der USA sowie in Mexiko angebaut. Zudem existieren einige Plantagen in Südafrika und Australien. 
 Stachelige Hülle, leckerer Kern 
 Pekannussbäume können bis zu 30 m in die Höhe wachsen und eine weit ausladende Krone entwickeln. Bei den ursprünglichen Sorten dauert es vier bis fünf Jahre, ehe die Bäume fleischig-grüne, von einer stacheligen Hülle umgebene Früchte ausbilden. Sobald die Früchte reif sind, fallen sie auf die Erde, wo sie aufplatzen und die braune, von einer dünnen Schale umhüllten, Pekannuss freigeben. Wie die Walnuss besteht diese aus zwei Hälften, die jeweils zwischen zwei und vier Zentimeter lang sind. In kontrolliert biologisch bewirtschafteten Plantagen lassen die Bauern die Nüsse liegen, sodass sie direkt unter den schattenspendenden Bäumen trocknen. Erst dann werden sie entweder von Hand oder mit einer Art &#039;Kehrmaschine&#039; aufgesammelt, gesäubert, schonend geknackt, nach Größe sortiert und verpackt. 
 Überaus gesunder Genuss 
 Wie viele andere Nusssorten beinhalten auch  Pekannüsse  viele Vitalstoffe, welche für den menschlichen Körper von sehr hohem Wert sind. Schon eine Handvoll Nusskerne genügt, um den Organismus ausreichend mit ungesättigten Fettsäuren zu versorgen. Zudem sind Pekannüsse reich an Eiweiß, Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Besonders reichlich enthalten sind die Vitamine B1, B2 und E sowie Magnesium, Kalzium, Eisen, Kalium und Zink. Da die Nüsse mit rund 700 kcal/100 g sehr nahrhaft sind, empfiehlt es sich, sie im Rahmen einer ausgewogenen, gesunden Ernährung nicht im Übermaß zu verzehren. 
 Wertvolles Powerfood für Vegetarier, Veganer und Diabetiker 
 Ökologisch produzierte  Pekannüsse  in Rohkostqualität sind für Menschen, die sich fleischlos bzw. vollkommen ohne tierische Produkte ernähren, eine hervorragende Quelle für Eiweiß, gesunde Fette und Mineralstoffe. Auch für Diabetiker sind die Nüsse, in Maßen genossen, sehr gesund, da sie den Körper mit wichtigen Nährstoffen versorgen, ohne den Insulinspiegel negativ zu beeinflussen. Es gibt inzwischen zahlreiche Studien, die belegen, dass sich eine nussreiche Ernährung günstig auf die Blutfettwerte auswirkt sowie dem metabolischen Syndrom, einer Entgleisung des Fettstoffwechsels, vorbeugt. Täglich eine Handvoll Nüsse beugt Mangelerscheinungen vor und verringert gleichzeitig das Risiko für Bluthochdruck und koronare Herzerkrankungen. 
 Wie lange sind Pekannüsse haltbar? 
 Die milden, leicht süßen, buttrigen Nüsse gibt es inzwischen das ganze Jahr zu kaufen. Ungeschält lassen sie sich an einem luftig-kühlen Ort bis zu einem Jahr aufbewahren. Abgepackte Bio-Nusskerne halten in der Originalverpackung rund sechs Monate. Hier kann sich der Verbraucher guten Gewissens auf das angegebene Datum auf der Verpackung verlassen. Da sie aufgrund des hohen Fettgehaltes schnell ranzig werden, sollten geschälte Nusskerne nach dem Öffnen der Packung im Kühlschrank gelagert und rasch verzehrt werden. Auch das Einfrieren ist problemlos möglich. Tiefgekühlt halten sich die Nüsse ohne Vitalstoff- und Geschmacksverlust sehr lange frisch. 
 Tipps zur Verwendung von Pekannüssen 
 
 Die fettreichen Nüsse eigenen sich hervorragend zur Herstellung von Kuchen, Torten, Plätzchen, Eiscreme und Konfekt, weshalb sie u. a. in der Low-Carb-Küche sehr geschätzt werden. 
 Viele Menschen lieben die knackigen Kerne einfach pur geknabbert, in Nussmischungen, im Müsli, zu Gemüse oder Käse. 
 Geraspelt und gerieben eignen sie sich als schmackhafte Zutat für Brotaufstriche oder als Füllung für süße und herzhafte Speisen. 
 In den USA sind der &#039;Pecan Pie&#039;, der Pekannusskuchen sowie der mit Pekannüssen gefüllte Thanksgiving-Truthahn sehr beliebt. 
 Zu aromatischem Speiseöl verarbeitet, werten die leckeren Kraftpakete Salate, Fisch und Fleisch geschmacklich und gesundheitlich auf. 
 
 Hätten Sie&#039; gewusst? 
 Die Pekannuss gehört zur Gattung der Hickory-Gewächse. Die Hölzer dieser Bäume sind optisch sehr ansprechend und äußerst hart. Deshalb werden sie zu erstklassigen Parkettböden und zu Sportgeräten, wie beispielsweise Baseballschlägern, verarbeitet. Aus Pekannüssen gewonnenes Öl wird nicht nur als Speiseöl, sondern auch zur Herstellung von hochwertigen Kosmetikprodukten verwendet.&amp;nbsp; 
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                            <updated>2019-06-06T15:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Walnüsse</title>
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                 Studien bestätigen:  Walnüsse  enthalten wertvolle Nährstoffe und kommen in vielerlei Hinsicht der Gesundheit zugute. Enthalten sind mehrfach ungesättigte Fettsäuren, Omega-3 und -6, in ausgewogenem Verhältnis - besonders dieses ist wichtig für den Organismus. Daneben liefern sie verschiedene Vitamine und Mineralien. Dass die empfohlene tägliche Verzehrmenge auf 30 Gramm beschränkt ist, liegt weniger an zu erwartenden unerwünschten Nebenwirkungen, sondern am hohen Kalorienwert - im empfohlenen Umfang beeindrucken Walnüsse mit etwa 200 kcal. Ungesättigte Fettsäuren und Nährstoffe Walnüsse weisen Alpha-Linolen- (Omega-3) und Alpha-Linolsäure (Omega-6) in einem Verhältnis von 1:4 auf. Omega-3 ist dafür bekannt, Fette in ungesünderer Form zu neutralisieren, entzündungshemmend zu wirken und sich senkend auf Cholesterin auszuwirken. Omega-6 wird wie Omega-3 von Enzymen verarbeitet. Hier entstehen hormonelle Botenstoffe, die wichtig für die Bildung der Zellmenbranen sind. Weiterhin unterstützt Omega-6 deren Abwehr von Viren und Bakterien. Allerdings sind auch entzündungsfördernde Säuren enthalten, die im Übermaß den hemmenden Eigenschaften des Omega-3 entgegenwirken. Deshalb ist das richtige Verhältnis so wichtig. 
 An Vitaminen zeichnen sich  Walnüsse  durch einige der B-Gruppe, C und E aus, an Mineralien und Spurenelementen sind unter anderem Kalium, Kalzium, Magnesium, Phosphat, Eisen und Zink nachweisbar. Viele pflanzliche Quellen liefern übrigens wertvolle Nährstoffe - stöbern Sie einfach mal im Shop. 
 Positive Wirkung bestätigt 
 Die 1987 gegründete &#039;California Walnut Commission&#039; wird weltweit durch die Abgaben von Walnussfarmen unterstützt und fördert unabhängige klinische Studien zur Erforschung der gesundheitlichen Wirkung der Walnüsse. Die positiven Effekte wurden 2012 durch die &#039;Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit&#039; bestätigt. Allerdings sind Walnüsse auch kein Wundermittel: Wer sich ansonsten unausgewogen ernährt und gerne auf Fast Food zurückgreift, kann nicht erwarten, dies allein durch den täglichen Verzehr der Schalenfrüchte auszugleichen. Dennoch sind positive Wirkungen auf den Organismus durch anerkannte Studien bestätigt. 
 Wie profitiert mein Organismus von Walnüssen? 
 Laut einer Harvardstudie wirken sich  Walnüsse  mit ihrem Omega-3- und -6-Verhältnis positiv auf das Herz-Kreislauf-System aus, indem das sogenannte schlechte LDL-Cholesterin gesenkt wird. Ein hoher Wert gilt hingegen als Risikofaktor. Das pflanzliche Omega-3 der Walnuss sei diesbezüglich noch effektiver als aus tierischen Quellen wie Fisch, bestätigt eine Studie der kalifornischen Loma Linda Universität ebenso wie entzündungshemmende Eigenschaften. 
 Mehrere spanische Universitäten erforschten den Effekt beim metabolischen Syndrom - so wird eine Kombination aus hohem Blutfett-, Blutzucker- und Blutdruckwerten sowie Übergewicht bezeichnet. Eine mediterrane Ernährung mit Meeresfrüchten, angereichert mit Walnüssen, senkt die Häufigkeit dieses Syndroms um 13,7 Prozent, während eine fettarme Ernährung lediglich zu einer Senkung von zwei Prozent führe, so die Studienergebnisse. Die Tufts-University in Boston bestätigt nach einer Versuchsreihe mit Ratten außerdem eine günstige Wirkung auf Gedächtnis und Koordination. An Mäusen wurde durch die amerikanische Marshall-University ein hemmender Einfluss auf das Tumorwachstum bei Brustkrebs nachgewiesen. 
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            <title type="text">Haselnüsse</title>
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                 Auch als Nervennahrung bekannt:  Haselnüsse  sollen sich positiv auf das Nervensystem und das Gehirn auswirken. Tatsächlich enthalten Haselnüsse ungesättigte Fettsäuren und verschiedene Nährstoffe. Lediglich bei einer Allergie bestehen Bedenken. Das betrifft auch eine eventuelle Kreuzallergie: Reagieren Sie empfindlich auf Birkenpollen, könnte aufgrund ähnlicher enthaltener Allergene auch eine Überempfindlichkeit gegen Haselnüsse möglich sein. Sind Sie hingegen nicht allergisch, dürfen Sie sich über die positiven Effekte freuen. 
 Nährwert und Nährstoffe 
 In 100 Gramm Haselnüssen stecken über 600 Kalorien. Das liegt an dem hohen Fettgehalt. Allerdings sind Haselnüsse, in Maßen verzehrt, keine Dickmacher, denn der gut 60-prozentige Fettgehalt zeichnet sich durch ungesättigte Formen aus. Solche leisten im Organismus gute Dienste, weshalb die &#039;Deutsche Gesellschaft für Ernährung&#039; den täglichen Verzehr von 25 Gramm empfiehlt. Daneben beinhalten Haselnüsse Lezithin, Vitamin E und B-Vitamine, außerdem Magnesium, Phosphor, Kalium, Kalzium und Eisen. Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe runden den Komplex ab. Das Besondere an Haselnüssen ist, dass sie ungeschält besonders lang gelagert werden können und die Inhaltsstoffe nicht darunter leiden. 
 Das leisten die Inhaltsstoffe 
 Vitamin E fungiert als Zellschutz, da es freie Radikale bindet. Von Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen profitiert die Darmfunktion. Nerven und Gedächtnis werden vor allem von pflanzlichen Proteinen, Lezithin und den B-Vitaminen unterstützt. Über Mineralien und Spurenelemente freuen sich die Vitalfunktionen. Ungesättigte Fettsäuren kommen im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung dem Herz-Kreislauf-System zugute, wie amerikanische Studien ergeben haben: Sie tragen zur Senkung des als schädlich eingestuften LDL-Cholesterins bei. Ein Ernährungsforscher an der katalanischen Rovira i Virgili Universität, Jordi Salas-Salvadó, erforscht die Eigenschaften der Haselnuss intensiver und bestätigt die Cholesterin senkende Wirkung. Er vermutet außerdem, dass der tägliche Verzehr von Nüssen dem Diabetes Typ 2 entgegenwirkt. Einig sind sich Forscher der als &#039;Premided&#039;, &#039;Nurses Health&#039; und &#039;Physicians Health&#039; bezeichneten Studien, dass sich die empfohlene Menge pro Tag regulierend auf den Blutdruck auswirkt und das Herzinfarktrisiko senkt. 
 So schmecken sie am besten 
 Haselnüsse können Sie einfach zwischendurch knabbern, aber auch zum Backen verwenden. In geraspelter Form bereichern sie Salate, gemahlen finden sie bisweilen in Smoothies Verwendung. Zu Haselnussmus verarbeitet, erhalten Sie einen süßlich-aromatisch schmeckenden Brotaufstrich. Beim Verfeinern von Speisen ist außerdem kalt gepresstes Haselnussöl beliebt. Stoffwechselexperten der Universität München empfehlen, grundsätzlich auf eine ausgewogene Ernährung zu achten - dann könne die Haselnuss ergänzend optimale Dienste leisten, so das Ergebnis der dortigen &#039;Nuss-Studie&#039;. 
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