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Kokosöl

Kokosöl ist in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten und vielfach eingesetzten Pflanzen- und Speisefett bei uns geworden. Man spricht auch von Kokosfett oder Kokosnussöl und meint dabei stets das aus dem Fruchtfleisch der Kokonuss gewonnene Fett. In den Ursprungsländern der Kokosnuss, vor allem bei den indigenen Völkern der Südsee, ist das wertvolle pflanzliche Öl seit langem ein Grundnahrungsmittel im besten Sinne. Es wird dort innerlich wie äußerlich intensiv angewendet. Inzwischen schwören auch hier viele Menschen auf den täglichen Verzehr des vitalstoffreichen Öls.

Was ist Kokosöl und wo kommt es her?

Die Kokosnuss ist die Frucht der Kokospalme. Aus ihrem Nährgewebe wird ein weißes, teilweise auch weiß-gelbliches Pflanzenfett gewonnen. Das pflanzliche Fett hat einen milden Kokosgeruch, wirkt wachsartig und hat geschmacklich ebenfalls eine Kokosnote. Zur Gewinnung des Pflanzenfetts wird das Fruchtfleisch aus der Kokosnuss herausgeschält und nach Zerkleinerung getrocknet. Man kann es dann in Ölmühlen auspressen. Manche Kokosöle werden raffiniert und desodoriert. Es gibt aber auch die natürliche Form des Kokosnussöls, welches sich bei Verwendung als Lebensmittel und Rohkost besonders empfiehlt, weil es die wertvollen Vitalstoffe weiterhin in vollem Umfang enthält und keine Zusätze aufweist.

Welche Inhaltsstoffe machen Kokosöl so wertvoll für Ihre Ernährung?

Kokosfett ist besonders reich an mittelkettigen, gesättigten Fettsäuren. Lange Zeit galten nur ungesättigte Fettsäuren als der Gesundheit förderlich. Man musste diese Sichtweise inzwischen revidieren. Es sind gerade die mittelkettigen gesättigten Fettsäuren, die ebenfalls einen wertvollen Bestandteil zu unserer Ernährung leisten können. Hauptsächlich enthält das Öl der Kokosnuss Laurinsäure (ca. 60 %). Daneben finden sich auch die Caprin-und Caprylsäure, die Myristinsäure, Palminsäure und Stearinsäure sowie die Ölsäure und die Linolsäure als ungesättigte Fettsäuren. Außerdem ist das Kokosnussöl reich an Vitamin E.

Was sollte man noch über Kokosöl wissen?

Wer die gesundheitlichen Vorzüge des Kokosöl verstehen möchte, muss sich etwas intensiver mit den mittelkettigen Fettsäuren auseinandersetzen. Diese haben bestimmte Eigenschaften, die sie zu einem wertvollen Beitrag im täglichen Speiseplan machen. Mittelkettige Fettsäuren sind leicht verdaulich. Sie können ohne Ausschüttung von Gallensäuren verdaut werden. Sie gelangen deshalb ohne Umwege über die Galle direkt über die Blutbahn in die Leber. In diesem Verarbeitungsorgan werden sie schnell zur Energiegewinnung eingesetzt. Das führt dazu, dass mittelkettige Fettsäuren in der Regel nicht oder nur in geringem Maße in den körperlichen Fettdepots eingelagert werden. Sie liefern außerdem eine gute Kalorie weniger pro Gramm als die anderen bekannten Fettsäuren. Die moderne wissenschaftliche Forschung geht daher zunehmend davon aus, dass mittelkettige Fettsäuren insoweit in geringerem Ausmaß zu einer Zunahme von Gewicht beitragen und Bemühungen zur Gewichtsverringerung sogar unterstützen können. Deshalb gilt Kokosöl inzwischen als sehr zuträgliche Fettquelle. Es gibt außerdem einige sehr interessante Hinweise auf Wirkungen der in Kokosöl enthaltenen speziellen Fettsäuren wie zum Beispiel der Laurinsäure. Wie anderen im Kokosfett enthaltenen mittelkettigen Fettsäuren, werden der Laurinsäure unter anderem antivirale und antibakterielle Eienschaften zugesprochen. Sie sollen auch gegen Pilze und Parasiten wirken. Nicht zuletzt gilt das Kokosfett auch deshalb als sinnvoller Bestandteil der Ernährung, weil es den nützlichen Darmbakterien nicht schadet. Im Gegenteil, Kokosöl scheint eher dafür zu sorgen, dass sich die gesundheitsfördernden Bakterien in unserem Darm halten können und nicht von weniger günstigen Bakterienstämmen verdrängt werden.

Kokosöl im Alltag - viele Möglichkeiten der Anwendung

Idealerweise stammt Kokosöl aus biologischem Anbau und hat Rohkostqualität. Wir führen ein solchen Premium-Kokosöl im Provital Shop. Aus der modernen Küche ist das Kokosfett kaum mehr wegzudenken. Es lässt sich zum Braten und Kochen einsetzen, kann roh als Brotaufstrich dienen und aus dem Küchenbereich heraus sogar für kosmetische Anwendungen eingesetzt werden.

Kokosöl ist in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten und vielfach eingesetzten Pflanzen- und Speisefett bei uns geworden. Man spricht auch von Kokosfett oder Kokosnussöl und meint dabei stets... mehr erfahren »
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Kokosöl

Kokosöl ist in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten und vielfach eingesetzten Pflanzen- und Speisefett bei uns geworden. Man spricht auch von Kokosfett oder Kokosnussöl und meint dabei stets das aus dem Fruchtfleisch der Kokonuss gewonnene Fett. In den Ursprungsländern der Kokosnuss, vor allem bei den indigenen Völkern der Südsee, ist das wertvolle pflanzliche Öl seit langem ein Grundnahrungsmittel im besten Sinne. Es wird dort innerlich wie äußerlich intensiv angewendet. Inzwischen schwören auch hier viele Menschen auf den täglichen Verzehr des vitalstoffreichen Öls.

Was ist Kokosöl und wo kommt es her?

Die Kokosnuss ist die Frucht der Kokospalme. Aus ihrem Nährgewebe wird ein weißes, teilweise auch weiß-gelbliches Pflanzenfett gewonnen. Das pflanzliche Fett hat einen milden Kokosgeruch, wirkt wachsartig und hat geschmacklich ebenfalls eine Kokosnote. Zur Gewinnung des Pflanzenfetts wird das Fruchtfleisch aus der Kokosnuss herausgeschält und nach Zerkleinerung getrocknet. Man kann es dann in Ölmühlen auspressen. Manche Kokosöle werden raffiniert und desodoriert. Es gibt aber auch die natürliche Form des Kokosnussöls, welches sich bei Verwendung als Lebensmittel und Rohkost besonders empfiehlt, weil es die wertvollen Vitalstoffe weiterhin in vollem Umfang enthält und keine Zusätze aufweist.

Welche Inhaltsstoffe machen Kokosöl so wertvoll für Ihre Ernährung?

Kokosfett ist besonders reich an mittelkettigen, gesättigten Fettsäuren. Lange Zeit galten nur ungesättigte Fettsäuren als der Gesundheit förderlich. Man musste diese Sichtweise inzwischen revidieren. Es sind gerade die mittelkettigen gesättigten Fettsäuren, die ebenfalls einen wertvollen Bestandteil zu unserer Ernährung leisten können. Hauptsächlich enthält das Öl der Kokosnuss Laurinsäure (ca. 60 %). Daneben finden sich auch die Caprin-und Caprylsäure, die Myristinsäure, Palminsäure und Stearinsäure sowie die Ölsäure und die Linolsäure als ungesättigte Fettsäuren. Außerdem ist das Kokosnussöl reich an Vitamin E.

Was sollte man noch über Kokosöl wissen?

Wer die gesundheitlichen Vorzüge des Kokosöl verstehen möchte, muss sich etwas intensiver mit den mittelkettigen Fettsäuren auseinandersetzen. Diese haben bestimmte Eigenschaften, die sie zu einem wertvollen Beitrag im täglichen Speiseplan machen. Mittelkettige Fettsäuren sind leicht verdaulich. Sie können ohne Ausschüttung von Gallensäuren verdaut werden. Sie gelangen deshalb ohne Umwege über die Galle direkt über die Blutbahn in die Leber. In diesem Verarbeitungsorgan werden sie schnell zur Energiegewinnung eingesetzt. Das führt dazu, dass mittelkettige Fettsäuren in der Regel nicht oder nur in geringem Maße in den körperlichen Fettdepots eingelagert werden. Sie liefern außerdem eine gute Kalorie weniger pro Gramm als die anderen bekannten Fettsäuren. Die moderne wissenschaftliche Forschung geht daher zunehmend davon aus, dass mittelkettige Fettsäuren insoweit in geringerem Ausmaß zu einer Zunahme von Gewicht beitragen und Bemühungen zur Gewichtsverringerung sogar unterstützen können. Deshalb gilt Kokosöl inzwischen als sehr zuträgliche Fettquelle. Es gibt außerdem einige sehr interessante Hinweise auf Wirkungen der in Kokosöl enthaltenen speziellen Fettsäuren wie zum Beispiel der Laurinsäure. Wie anderen im Kokosfett enthaltenen mittelkettigen Fettsäuren, werden der Laurinsäure unter anderem antivirale und antibakterielle Eienschaften zugesprochen. Sie sollen auch gegen Pilze und Parasiten wirken. Nicht zuletzt gilt das Kokosfett auch deshalb als sinnvoller Bestandteil der Ernährung, weil es den nützlichen Darmbakterien nicht schadet. Im Gegenteil, Kokosöl scheint eher dafür zu sorgen, dass sich die gesundheitsfördernden Bakterien in unserem Darm halten können und nicht von weniger günstigen Bakterienstämmen verdrängt werden.

Kokosöl im Alltag - viele Möglichkeiten der Anwendung

Idealerweise stammt Kokosöl aus biologischem Anbau und hat Rohkostqualität. Wir führen ein solchen Premium-Kokosöl im Provital Shop. Aus der modernen Küche ist das Kokosfett kaum mehr wegzudenken. Es lässt sich zum Braten und Kochen einsetzen, kann roh als Brotaufstrich dienen und aus dem Küchenbereich heraus sogar für kosmetische Anwendungen eingesetzt werden.

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