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    <updated>2026-05-01T07:54:11+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Baobab - Superfood vom Affenbrotbaum</title>
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                 Der Baobab-Baum, vielen Menschen auch als Affenbrotbaum bekannt, wird bis zu 2500 Jahre alt und gigantisch groß. In seinem dicken Stamm, mit einem Durchmesser von bis zu 12 Metern, kann er jede Menge Wasser speichern, bei Bedarf abrufen und verwenden. Die Früchte des Affenbrotbaumes werden von den Einheimischen seit jeher Baobab genannt. In ihren Verbreitungsgebieten bilden die auffälligen Früchte die Grundlage für viele verschiedene Nahrungsmittel. Der große Vorteil des Baumes ist, dass er problemlos lange Dürreperioden überstehen kann, ohne Schaden zu nehmen. Hierzulande gibt es  Baobab  sowohl als ganze Frucht, als auch in Form von Pulver, Presslingen, Öl und Kapseln zu kaufen. Alle Darreichungsformen gelten als gesund und sollen sogar beim Abnehmen helfen. 
 Was genau ist Baobab? 
 Wer einen Affenbrotbaum schon einmal gesehen hat, wird seinen ungewöhnlichen Anblick nie vergessen. Sein Stamm ist unverhältnismäßig dick, seine Äste hingegen eher unscheinbar. Rein optisch scheint es, als hätte ihn jemand verkehrt herum in den Boden gesteckt, weshalb der mächtige Baum im englischsprachigen Raum häufig auch als &#039;upside-down-tree&#039; bezeichnet wird. Der Name der Frucht wiederum, stammt aus dem Arabischen. Hier bedeutet &#039;Buhibab&#039; so viel wie &#039;die Frucht mit den vielen Samen&#039;. 
 Die Früchte des Affenbrotbaumes sind oval, bis zu 40 Zentimeter lang und haben eine braun-grüne Farbe. Im Innern sind sie mit einer Art Schutzhülle (Pulpa) ausgekleidet, in der sich zahlreiche Samen befinden. Sobald die Früchte reif sind, trocknen sie aus und ihr Inneres wird mehlig. In diesem Zustand lässt sich die Frucht bis zu einem Jahr lang lagern, ohne dass sich die Nährstoffzusammensetzung verändert. 
 Welche Rolle spielt Baobab in der traditionellen Medizin? 
 Große Teile der afrikanischen Bevölkerung decken auch heute noch ihren Nährstoffbedarf mit dem Verzehr von Affenbrotbaumfrüchten und den daraus hergestellten Lebensmitteln ab. Dabei wird das Fruchtfleisch häufig zu Brei, Soßen, Säften und Süßigkeiten verarbeitet oder zum Kochen und Backen verwendet. Eine weitere Einsatzmöglichkeit ist die Herstellung von Öl (Baobaböl), welches in weiten Teilen Afrikas ebenfalls als Lebensmittel Verwendung findet. 
 In der afrikanischen Volksmedizin werden die Blätter, die getrockneten Früchte, die Samen und das Fruchtfleisch seit Menschengedenken als Mittel gegen Fieber, Zahnschmerzen, Asthma, Magen-Darm-Probleme sowie gegen Beschwerden, die durch Pocken und Malaria hervorgerufen werden, eingesetzt. Im Gegensatz zu vielen anderen traditionellen Heilmitteln sind von  Baobab  keinerlei Nebenwirkungen bekannt. 
 Wie genau entsteht Baobabpulver? 
 Weil die Frucht des Affenbrotbaumes im Zuge ihrer Reifung selbst eintrocknet, muss sie nach der Ernte weder nachgetrocknet, noch anders nachbehandelt werden. Das Innere wird einfach entnommen. Das Endprodukt ist ein trockenes, mehlartiges Pulver, welches sofort verzehrt werden kann. 
 Ist Baobab in Europa als Lebensmittel offiziell zugelassen? 
  Baobab Pulver  war in den europäischen Ländern bis vor wenigen Jahren noch weitgehend unbekannt. Ein wesentlicher Grund lag darin, dass die sogenannte Novel-Food-Zulassung für neuartige bzw. unbekannte Lebensmittel lange Zeit fehlte. Im Jahre 2009 erteilte die zuständige EU-Kommission diese Zulassung. Damit kam der Vertrieb des Superfoods auch hierzulande in Schwung. 
 Wichtig ist, das Superfood ausschließlich in gut geführten Reformhäusern oder im BIO-Handel zu kaufen. Dabei sollte das Produkt keinesfalls wärmebehandelt und so rein wie möglich sein. Auf Produkte mit Streckmitteln sollte man aufgrund der niedrigen Vitalstoffdichte unbedingt verzichten. 
 Warum gehört Baobab zu den Superfoods? 
 Affenbrot hat sich schon lange vom Nahrungs- und Heilmittel der afrikanischen Steppe zum gefragten Superfood der westlichen Welt entwickelt. Diesen Sprung schaffte es aufgrund der enthaltenen Vitamine, Mineral- und Vitalstoffe. 
 Einige Beispiele: 
 
 In Baobab steckt sechsmal so viel Vitamin C wie in Orangen. 
 Affenbrotfrüchte enthalten mehr Eisen als Rindfleisch. 
 Der Magnesiumgehalt ist höher als in Spinat. 
 Affenbrotmehl enthält rund 50 % Ballaststoffe. 
 Baobabpulver enthält doppelt so viele Antioxidantien wie in Gojibeeren. 
 
 Während sich das enthaltene Kalium positiv auf Muskeln und Nerven auswirkt, stärkt das Vitamin C das Immunsystem. Die Ballaststoffe regulieren die Verdauung und halten den Insulinspiegel in gesunder Balance. Aus diesem Grund ist das Pulver auch für Diabetiker bestens geeignet. Selbst in großen Mengen wirkt Baobab weder belastend noch abführend. Zudem ist weder Laktose noch Gluten enthalten, sodass auch Allergiker profitieren. 
 Inwiefern hilft Baobab beim Abnehmen? 
 Ein Esslöffel voll  Baobab Pulver  hat gerade einmal 12 Kalorien und null Gramm Fett! Dennoch hält das Produkt lange satt und beugt Heißhungerattacken vor. Viele Prominente schwören auf Baobab als Abnehmwundermittel. Vor allem in den USA gibt es Diät-Kapseln mit Baobab, inklusive komplexer Diätpläne, schon lange zu kaufen. Doch so schwierig muss es gar nicht sein: Das naturbelassene Pulver lässt sich ganz einfach in den täglichen Speiseplan integrieren. 
 Wie schmeckt Baobabpulver, wie kann ich es verwenden? 
 Die meisten Menschen beschreiben den Geschmack als leicht süßlich, fruchtig-herb, dennoch säuerlich. Da sich die innere Schutzhülle der Affenbrotbaumfrucht, die sogenannte Pulpe, sehr gut in Wasser, Joghurt, Magerquark, Saft und Milch auflösen lässt, kann man das Pulver hervorragend in Shakes mixen. Einfach einen bis zwei Esslöffel voll  Baobab  zu den übrigen Zutaten hinzugeben, gut durchmischen, fertig! 
 Aufgrund des säuerlichen Geschmacks eignet sich Baobab auch als Zugabe zu süßen Früchten, wie reifen Bananen, Mangos oder Orangen. Da das Produkt nicht hitzestabil ist, sollte es grundsätzlich in kalten oder lauwarmen Speisen und Getränken Verwendung finden.&amp;nbsp; 
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                            <updated>2019-01-26T07:45:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Acai-Beeren - Power für moderne Menschen </title>
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                 Acai-Beeren gelten als veritable Vitalstoffwunder, die unsere Ernährung mit einer Vielzahl von Mikronährstoffen bereichern können. Deshalb hat die dunkle, fettreiche Frucht einer südamerikanischen Palmenart von Brasilien ausgehend inzwischen auch gesundheitsbewusste Menschen in Europa erreicht und begeistert sie nachhaltig. Sie wird hierzulande vor allem in Form von Pulver angeboten, das zu Smoothies und Vitaldrinks verarbeitet werden kann sowie das morgendliche Müsli krönt. Auch hochwertige Nahrungsergänzungsmittel nehmen Acai-Beeren-Extrakt gern als Inhaltsstoff auf. Ebenfalls erhältlich sind bei uns der Saft aus den Beeren oder seltener frische, beziehungsweise gefrorene oder wie Rosinen getrocknete Beeren. Die frische Frucht ist sehr schwierig zu exportieren, weil sie nach 36 Stunden verdorben ist.&amp;nbsp; 
 Acai-Beeren sind fett- und eiweißreich 
 Bei Früchten ist ein hoher Fettgehalt im Allgemeinen selten. Man denke in diesem Zusammenhang etwa an die in dieser Hinsicht viel gepriesenen Avocados, die wie  Acai-Beeren  zu den Ölfrüchten zählen. Die Früchte der Acaizeiropalme punkten aber nicht nur mit einem hohen Gehalt an ungesättigten pflanzlichen und teilweise essentiellen Fettsäuren wie der wertvollen Linolsäure, sondern weisen darüber hinaus noch eine weitere interessante Eigenart auf, die bei pflanzlichen Erzeugnissen nicht alltäglich ist: Die Beeren sind reich an Eiweiß. Bis zu 18 Gramm Protein können in 100 Gramm Trockensubstrat enthalten sein, bei einem fast vollständig ausgeprägten Profil an essentiellen Aminosäuren. (Zum Vergleich: Ein gekochtes Ei enthält pro 100 Gramm etwa 13 Gramm Eiweiß.) Essentielle Aminosäuren sind für den Menschen lebensnotwendig und können nicht selbst von unserem Organismus hergestellt werden, so dass wir sie mit der Ernährung zuführen müssen. Der relativ hohe Proteingehalt ist umso beeindruckender, als die Frucht zu 90 Prozent aus einem nicht essbaren Kern besteht und die Nährstoffe dem restlichen 10 Prozent Fruchtfleisch zuzuordnen sind. Geschmacklich bewegt sich die Palmfrucht in eine erdige, fettige und nussige Richtung. Ihrem hohen Fett- und Energiegehalt haben es Acai-Beeren in ihrer südamerikanischen Heimat zu verdanken, dass sie dort regional als Grundnahrungsmittel gelten, das zu 40 Prozent den täglichen Energiebedarf deckt. In Brasilien ist auch Acai-Eiscreme sehr beliebt. 
 Acai-Beeren - reich an Mikronährstoffen 
 Neben wertvollen Ölen und Protein kann die Beere unsere Ernährung mit einer Vielzahl wertvoller Mikronährstoffe bereichern. So enthält sie die Mineralstoffe Kalium, Magnesium, Zink, Kupfer, Kalzium, Phosphor, Eisen und Natrium. Es finden sich außerdem die Vitamine B1, B2, B3, B6, C, D und E. Vor allem Vegetarier und Veganer dürfen sich über den für ein pflanzliches Lebensmittel sehr beeindruckenden Kalziumgehalt freuen, der mit Werten zwischen 133-309 mg pro 100 Gramm Substrat beachtlich ist. (Zum Vergleich Milch mit 1 Prozent Fett enthält pro 100 Gramm gerade 125 mg Kalzium.) 
 Acai-Beeren - antioxidative sekundäre Pflanzenstoffe und sehr hoher ORAC-Wert 
 Mit sekundären Pflanzenstoffen schützen sich Pflanzen gegen Umwelteinflüsse wie Fressfeinde und UV-Strahlen. Beispiele für solche Substanzen sind etwa die Stoffe, die die intensive dunkle Färbung mancher Früchte wie auch der  Acai-Beere  begründen. Zu diesen Substanzen gehören unter anderem Polyphenole, Flavonoide und Anthocyane. Die wissenschaftliche Forschung hat inzwischen Hinweise dafür finden können, dass sekundäre Pflanzenstoffe beim Verzehr durch den Menschen gesundheitsfördernde Wirkungen im menschlichen Organismus entfalten. Dabei gibt es zum Beispiel Anhaltspunkte für antioxidative Effekte mancher sekundären Pflanzenstoffe. Antioxidantien neutralisieren teilweise sogenannte Freie Radikale. Dabei handelt es sich um reaktionsfreudige, aggressive Sauerstoffmoleküle, die Zellen angreifen und schädigen. Unter anderem werden sie für verschiedene Alterungsprozesse im menschlichen Körper verantwortlich macht. Man kann Freie Radikale mit Rost bei Eisen vergleichen. Einige Vitamine wie Vitamin E und C gelten als Antioxidantien. Acai-Beeren sind unter anderem sehr reich an den Flavonoiden Quercetin, Epicatechin und Catechin, die antioxidativ wirken können. Orthomolekularmediziner und Ernährungsexperten beschreiben die antioxidativen Fähigkeiten mit dem sogenannten ORAC-Wert. ORAC steht für Oxygen Radical Absorption Capacity - die Kapazität zur Sauerstoffradikalen-Aufnahme. Mit einem ORAC Wert von 102700 gilt Acai als außerordentlich potent in der Neutralisierung Freier Radikale, was der Beere bei vielen Menschen den Zusatz &quot;Wunderbeere&quot; eingetragen hat. (Zum Vergleich: Der Blaubeere wird ein ORAC Wert von 4669 zugeschrieben.) Die Erforschung der sekundären Pflanzenstoffe ist noch nicht abgeschlossen. Studien beschreiben auch antimikrobielle, antiatherogene (gegen Ateriosklerose gerichtet) und antikarzinogene (gegen Krebs gerichtet) Effekte bei sekundären Pflanzenstoffen.&amp;nbsp; 
 Acai-Beeren - ein wunderbares Zusammenspiel von Vitalstoffen 
 Ihren Ruf als Superfood verteidigen Acai-Beeren vor allem durch die Kombination ihrer wertvollen Inhaltsstoffe, die synergetisch zusammenwirken. In der Gesamtheit betrachtet handelt es sich um ein sehr vitalstoffreiches Lebensmittel mit hohem antioxidativen Potential. Neben den Makro- und Mikronährstoffen ist die Acai-Beere mit einem Gehalt von 40 Prozent sehr ballaststoffreich. Ballaststoffe dienen den freundlichen Bakterien in unserem Darm als Nahrung und unterstützen somit eine gesunde Darmflora. Gerade in unserer hektischen, modernen Zeit, in der wir uns nicht immer in idealer Weise ernähren und in denen Faktoren wie Stress und Übergewicht unseren Bedarf vor allem an Mikronährstoffen sowie Energie in Form von Eiweiß erhöhen können, kann der Verzehr von Acai-Beeren unsere Ernährung sinnvoll ergänzen. 
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                            <updated>2018-02-26T13:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Acai - das Vitalstoffwunder</title>
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                 Acai-Beeren sind die ölhaltigen Früchte einer südamerikanischen Palmenart, der Euterpe oceracea oder Kohlpalme. Besonders in Brasilien werden die purpur-schwarzen, glänzenden und 1-2 cm großen Beeren neben den Palmherzen schon lange sehr geschätzt. Sie haben von Südamerika aus in den letzten Jahrzehnten ihren Siegeszug über die ganze Welt angetreten. Acai-Beeren haben in ihrer frischen Form einen nussig-fettigen, leicht erdigen Geschmack. Sie fühlen sich beim Verzehr adstringierend an. In Südamerika werden sie häufig in Getränken verarbeitet, während wir in Europa das aus den Beeren gewonnene Pulver zum Einsatz in verschiedenen Speisen oder in Nahrungsergänzungen schätzen, das bei schonendender Verarbeitung etwa 95 % der Vitalstoffdichte aus den frischen Beeren aufweist. Die Ölfrucht ist kurz gefasst eine echte Vitalstoffbombe. Neben Anti-Aging Faktoren aus wertvollen sekundären Pflanzenstoffen soll das Pulver unter anderem auch beim Abnehmen helfen können. Was ist dran an  Acai ? 
 Was sind Acai-Beeren? 
 Es sind Ölfrüchte. Derartige fetthaltige Früchte kommen in der Natur nicht eben häufig vor. Dabei sticht die Palmfrucht auch deshalb hervor, weil sie außerdem extrem protein- und vitalstoffreich ist. Acai-Beeren enthalten fast alle essentiellen Proteine, viele Mineralstoffe und wertvolle Pflanzenstoffe. Antioxidantien sind ebenso vertreten wie die Ölsäure, eine einfach ungesättigte Fettsäure, wie sie unter anderem Olivenöl enthält. Daneben sind die exotischen Beerenfrüchte äußerst ballaststoffreich. 
 Acai-Beeren und ihre Vitalstoffe im Detail 
 Die Palmfrüchte punkten mit den Vitaminen B1, B2, B3, C, D und E. Die wichtigen Mineralstoffe sowie Spurenelemente Eisen, Phosphor, Calcium, Kalium, Natrium sowie Magnesium sind ebenso vorhanden. 
 Neben fast 50 % der beschriebenen Ölsäure (eine ungesättigte Omega-9 Fettsäure) sind unter anderen wichtige ungesättigte Fettsäuren der Omega-6 Fraktion reichlich enthalten. 
 Anthocyane und Polyphenole - wertvolle Pflanzenfarbstoffe - sind ebenfalls reichlich vorhanden. 
 Das Aminosäuren-Profil ist fast vollständig. 
 Acai-Beeren und ihre ernährungsphysiologischen Effekte 
 Den Amazonasbewohnern dienen die dunklen Beeren als eine vollständige, energiereiche Mahlzeit oder vitalstoffreicher Snack. Das verwundert nicht, weil das Vitalstoffprofil einzigartig ist. 
 Bei uns gelten die Ölfrüchte als sogenanntes &#039;Superfood&#039;. 
 Superfood gilt als besonders vitalstoffreich, und die Palmfrüchte werden zu Recht in dieser Kategorie geführt. 
 Mineralien und Spurenelemente satt 
 Die europäische Gesundheitsbehörde (EFSA) bescheinigt allein den Mineralstoffen und Spurenelementen in den Beeren folgende Wirkungen: 
 
 Eisen trägt unter anderem zur normalen Bildung der roten Blutzellen und des Hämoglobins, zum Sauerstofftransport sowie zum Energiestoffwechsel bei. 
 Kalium unterstützt den normalen Blutdruck. 
 Magnesium trägt unter anderem zur normalen Nervenfunktion, zur Zellteilung sowie zur Verminderung von Müdigkeit und Erschöpfung bei. Weiterhin unterstützt das Mineral eine normale psychische Funktion sowie eine normale Muskelfunktion einschließlich die des Herzmuskels. 
 Phosphor trägt zur normalen Funktion der Zellmembranen, zum Energiestoffwechsel sowie zur Aufrechterhaltung von Knochen und Zähnen bei. 
 
 Wertvolle Vitamine in toller Kombination 
 Was die Vitamine angeht, erfreuen uns Acai-Beeren ebenfalls: 
 Wir finden hier Vitamine der B- Gruppe. 
 Die Ölfruchte sind reich an: 
 
 Vitamin B1. 
 Vitamin B2 
 Vitamin B3. 
 Vitamin B6. 
 
 Diese Vitamine sind wasserlöslich. Sie wirken im menschlichen Körper als sogenannte Coenzyme und fördern so unter anderem die Wirkung von Enzymen. Letztere sind Katalysatoren des menschlichen Stoffwechsels. Vitamin B1 gilt weiterhin als wesentlicher Bestandteil im Kohlenhydrate-Stoffwechsel. Das Vitamin ist unverzichtbar für die Schilddrüse sowie die Funktionen der Nerven. Vitamin B2 fördert unter anderem die Konzentrationsfähigkeit. 
 Vitamin B3 ist für die Verwertung von Fett, von Eiweißen und von Kohlenhydraten verantwortlich. Es unterstützt Haut und Nägel. Vitamin B6 gilt als Nervenschutzvitamin. 
 Das Vitamin C in den Palmfrüchten gilt als potenter Radikalenfänger und unterstützt das Immunsystem. Das Vitamin reguliert zusammen mit Vitamin B3 und B6 die L-Carnitin-Produktion. L-Carnitin ist wichtig für die Fettverbrennung in allen Muskeln des Organismus. Vitamin C ist unverzichtbar für den Energiestoffwechsel. 
 Vitamin D wird heute wie ein Hormon betrachtet und gilt als unverzichtbar für die Knochenstabilität, die Funktion des Immunsystems und unzählige weitere Körperfunktionen. Vitamin D ist nur in wenigen pflanzlichen Lebensmitteln enthalten. 
 Vitamin E ist ein Radikalenfänger und fördert die Hemmung entzündlicher Prozesse. Es stärkt das Immunsystem und unterstützt die Zellerneuerung. 
 Eiweiß komplett 
 Das in den Beeren enthaltene Protein versorgt den menschlichen Organismus mit fast allen essentiellen Aminosäuren. Das sind genau die Eiweiße, die der Körper nicht selbst bilden kann und deshalb mit der Nahrung aufnehmen muss. Es ist selten, dass man mit einem pflanzlichen Produkt den Eiweißbedarf decken kann. Mit den schwarzen Beeren ist dies möglich ohne Mangelerscheinungen zu erleiden. 
 Potente sekundäre Pflanzenstoffe 
 Ernährungsphysiologisch besonders interessant sind die sekundären Pflanzenstoffe, vor allem Polyphenole und Anthocyane. Sekundäre Pflanzenstoffe schützen die Pflanzen vor äußeren Umwelteinflüssen wie UV-Strahlung und Fressfeinden. 
 Anthocyane sind die dunklen Farbstoffe der Beere. Ihnen werden unter anderem antioxidative Eigenschaften zugeschrieben. Sogenannte freie Radikale, das sind ungebundene Sauerstoffmoleküle, greifen Zellen an und werden für mannigfache Alterungsprozesse im Menschen verantwortlich gemacht. Anthocyane und Polyphenole gelten als potente Radikalenfänger. Weiterhin sollen besonders die Pflanzenfarbstoffe die Augengesundheit schützen sowie die Durchblutung fördern. Die Makula, das dunkle Augeninnere in der Pupille, speichert Pflanzenfarbstoffe. Mediziner und Wissenschaftler forschen an einem möglichen Einsatz der Anthocyane gegen Krebszellen. 
 Gesunde Fette 
 Ölsäure gilt als ernährungsphysiologisch höchst wertvoll. Diese Omega-9 Säure gilt als potenter Cholesterinsenker. 
 Ballaststoffe für den Darm 
 Die in der Palmfrucht reichlich enthaltenen Ballaststoffe sind unverzichtbar für eine gute Verdauung. Sie regen die Darmtätigkeit sowie die Darmreinigung an. Außerdem dienen einige dieser unverdaulichen Nahrungsbestandteile den nützlichen Darmbakterien als Nahrungsquelle und fördern so im Darm ein günstiges Milieu. 
 Eine ballaststoffreiche Kost soll sich vorbeugend auf die Entstehung bestimmter Krankheiten auswirken, unter anderem soll Dickdarmkrebs vorgebeugt werden. Eine ballaststoffreiche Nahrung unterstützt ferner ernsthafte Bemühungen zum Gewichtsverlust. Der gesamte Organismus und das allgemeine Wohlbefinden profitieren ebenso von einer gut funktionierenden Verdauung. 
 Was können wir von Acai- Beeren insgesamt erwarten? 
 Die Beerenfrucht gilt Experten zufolge weltweit als die Frucht mit der stärksten antioxidativen Wirkung. Messbar wird der Anteil der Antioxidantien über den sogenannten ORAC-Wert. Dieser Wert misst die die antioxidative Gesamtkapazität eines Lebensmittels. Um die Kraft der Palmfrucht zu beurteilen, sind hier einige ORAC-Werte für verschiedene Früchte aufgelistet: 
 
 Acai als gefriergetrocknetes Mark ORAC 102.700 
 Acai als Pulver ORAC 39.127 
 Aronia-Beeren ORAC 16.062 
 Holunderbeeren ORAC 14.697 
 Blaubeeren ORAC 9.621 
 Preiselbeeren ORAC 9.256 
 
 In Südamerika setzen Naturheilkundler die Ölfrucht gegen Durchfall und Würmer ein. Europäische und US-amerikanische Experten sprechen ihr folgende Wirkungen zu: 
 Acai zum Abnehmen 
 Obwohl noch nicht eindeutig wissenschaftlich nachgewiesen, wird den Beeren ein unterstützender Effekt nachgesagt. Dafür sollen besonders die Ballaststoffe in den Früchten sorgen, die unter anderem das Sättigungsgefühl fördern. 
 Acai als Faltenkiller 
 Acai-Beeren enthalten ein Vitalstoffprofil, das die Haut und ihre Elastizität besonders fördert. Zusammen mit dem antioxidativen Potential haben die Beeren damit ein starkes Anti-Aging Potential, wovon der hohe ORAC-Wert zeugt. 
 Acai als Cholesterinsenker 
 Eine Studie, die eigentlich den Abnehm-Effekt der Acai-Beeren nachweisen sollte, zeigte einen deutlich senkenden Effekt auf den Cholesterinspiegel. 
 Studie von Udani und anderen l aus dem Jahr 2011.: Effects of Açai (Euterpe oleracea Mart.) berry preparation on metabolic parameters in a healthy overweight population: a pilot study. (Wirkungen der Acai auf Stoffwechselparameter in einer gesunden übergewichtigen Bevölkerung) 
 Wie können wir von Acai profitieren? 
  Acai  bereichert eine gesundheitsbewusste Ernährung. Die Acai-Beere kann frisch als Frucht verzehrt werden, was aber bei uns nicht immer möglich sein wird. Nicht immer sind frische Beeren hier erhältlich. Auch schmeckt die Palmfrucht unseren an Süße gewöhnten Gaumen oft nicht. Deshalb wird Acai hierzulande vielfach als Pulver gehandelt und hauptsächlich als Nahrungsergänzungsmittel angeboten. Von dem Pulver sollte man etwa 5 g täglich verzehren. Acai-Pulver lässt sich besonders gut im Müsli oder in Smoothies und Fruchtsäften verzehren. 
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