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    <updated>2026-04-15T18:28:05+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Alfalfa für den täglichen Nährstoff-Kick</title>
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                                            Bei Alfalfa ist der Name Programm: die Bezeichnung stammt aus dem Arabischen und bedeutet &#039;Vater aller Nährstoffe&#039;. Und so versprechen die wertvollen Inhaltsstoffe einen wichtigen Beitrag zu einer gesunden Ernährung. Alfalfa wird entweder als aus Samen gezogenen Sprossen oder ...
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                 Bei  Alfalfa  ist der Name Programm: die Bezeichnung stammt aus dem Arabischen und bedeutet &#039;Vater aller Nährstoffe&#039;. Und so versprechen die wertvollen Inhaltsstoffe einen wichtigen Beitrag zu einer gesunden Ernährung. Alfalfa wird entweder als aus Samen gezogenen Sprossen oder in Pulver- oder Tablettenform verzehrt. Dabei handelt es sich um die Samenkeimlinge der Luzerne. 
 Die Stärkung des Immunsystems mit Alfalfa 
 Die  Alfalfa  gehört zur Familie der Luzerne und stammt ursprünglich aus Asien, wo sie vor allem als Futtermittel eingesetzt wurde. Bereits im sechsten Jahrhundert nach Christi verwendete man die Hülsenfrüchtlerpflanze in Persien und Griechenland als Nutzpflanze. Auf unserem Speiseplan stehen vor allem die Sprossen, die mit ihren Vitalstoffen unsere Nahrung bereichern: Neben Eiweißen und Vitaminen enthalten die Keimlinge Mineralstoffe, Ballaststoffe, Isoflavone und Proteine, ein wahres Nährstoffwunder also! Darüber hinaus sind die Sprossen reich an Calcium, Kalium, Antioxidantien und Chlorophyll. Aufgrund des hohen Chlorophyllanteils wird der Pflanze eine entgiftende Wirkung zugeschrieben, die zur Stabilisierung des Säure-Basen-Haushalts beiträgt. Die Traditionelle Chinesische Medizin verwendet  Alfalfa , um Nierensteine oder Verdauungsstörungen zu behandeln. Insgesamt stärken die Keimlinge das Immunsystem. Experten gehen davon aus, dass die in der Pflanze enthaltenen Saponine einen wichtigen Beitrag zu unserer Gesundheit leisten. Saponine sind sekundäre Pflanzenwirkstoffe, die in zahlreichen Pflanzen vorkommen und beim Menschen antibiotisch und immunstimulierend wirken können. 
 Holen Sie sich Ihren täglichen Nährstoff-Kick 
 Als Nahrungsergänzungsmittel ist Alfalfa top! Um die Sprossen zu ziehen, benötigen Sie ein Keimgerät oder einen Sprossenturm, in dem die Samen bereits nach wenigen Tagen zu sprießen beginnen. Nach rund sieben Tagen genießen Sie Ihre Sprossen. Die Keimlinge schmecken roh und verleihen einem Salat oder einem Sandwich das gewisse Etwas! Runden Sie nach Geschmack eine warme Speisen vor dem Servieren mit etwas Alfalfa ab. Wer die Sprossen nicht selbst ziehen möchte, verwendet Pulver oder Tabletten und holt sich auf diese Weise seinen täglichen Nährstoff-Kick in besonders konzentrierter Form. 
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                            <updated>2018-10-24T08:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Weizengras als Nährstofflieferant</title>
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                 Junges  Weizengras  gilt als sehr nährstoffreich. In der Ernährung sind vor allem die enthaltenen basischen Mineralien von Bedeutung. Die Fasern des Grases sind weniger verwertbar, verwendet wird daher der Saft der Pflanze. Es handelt sich hierbei übrigens um die jungen Keimblätter der üblichen Weizenpflanzen. 
 Weizengras als Nährstofflieferant 
 In  Weizengras  sind acht essenzielle Aminosäuren enthalten - exakt jene, die der menschliche Körper benötigt, aber nicht selbst produzieren kann. An Vitaminen können unter anderem zahlreiche der B-Reihe sowie A, C und E nachgewiesen werden. Zu den wertvollen enthaltenen Mineralien zählen Kalzium, Kalium, Magnesium, Phosphor und Mangan. Hierbei handelt es sich um basische Mineralien. Daneben wird dem Chlorophyll der jungen Gräser Bedeutung zugemessen. 
 Chlorophyll 
 Als Chlorophyll wird er grüne Saft der Pflanze bezeichnet. Pflanzen ernähren sich nicht nur über die Wurzeln in der Erde, sondern benötigen auch Sonnenlicht und Stickstoff. Durch die Energie des Sonnenlichts sind sie in der Lage, Stickstoff aus der Umgebung aufzunehmen und in Sauerstoff umzuwandeln. Genau diese Eigenschaft lässt Naturheilkundler vermuten, dass Chlorophyll auch für den menschlichen Körper von Bedeutung sei, um das Blut mit Sauerstoff anzureichern. Die These wird durch die Tatsache gestützt, dass die molekulare Struktur des Chlorophylls im  Weizengras  der des Hämoglobins im menschlichen Blut ähnelt: Was bei der Pflanze für die Grünfärbung sorgt, ist beim Menschen für die Rotfärbung des Blutes verantwortlich. Bei Hämoglobin handelt es sich um ein eisenhaltiges Eiweiß. Eisen bindet Sauerstoff und stellt somit sicher, dass dieser mit dem Blut in die Körperzellen transportiert wird - eine lebenswichtige Funktion. Ebenso ist Chlorophyll für die Versorgung der Pflanzenzellen verantwortlich. Diese Ähnlichkeit macht sich die Naturheilkunde zunutze. 
 Anwendung 
 Sie können  Weizengras  so lange zerkauen, bis nur noch geschmacklose, nicht verwertbare Pflanzenfasern übrig sind. Idealerweise verwenden Sie aber gleich der Saft der Gräser. Vertreter des Weizengrases nutzen ihn, um durch das enthaltene Chlorophyll die Blutreinigung und die Darmentschlackung anzuregen. Mit der Aufnahme der basischen Mineralien möchten sie zugleich einer Übersäuerung des Körpers entgegenwirken. 
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                            <updated>2018-09-02T08:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Weizengras und Gerstengras im Vergleich</title>
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                 Es liegt im schon lange im Trend, junge Getreidegräser zu verzehren.  Weizengras  oder Gerstengras werden bevorzugt in Pulverform Smoothies, Vitaldrinks oder dem morgendlichen Müsli zugefügt. Damit wollen gesundheitsbewusste Menschen von dem Vitalstoffreichtum der Gräser profitieren. Viele Anwender stellen sich dabei die Frage, welches Gras zu bevorzugen ist, Weizengras oder Gerstengras. Es ist interessant, beide Junggräser einmal zu vergleichen. 
 Weizengras - was zeichnet es aus? 
 Der Weizen durchläuft bis zu seiner Ausreifung als Vollgetreide verschiedene Phasen. 
 Botanisch gesehen gehört Weizen zu den sogenannten Süßgräsern. Kurz nach dem Auskeimen entwickelt sich das grüne Weizengras. Es gilt als besonders nährstoff- und vitalstoffreich. 
 Unter anderem enthält das junge Gras folgende Vitalstoffe: 
 Im Bereich der Vitamine finden sich vor allem Vitamin C, Vitamin E und Vitamin B1 neben vielen anderen. Auch Vitamin A kommt als Betacarotin reichlich vor. 
 Bei den Mineralstoffen sind Calcium, Eisen und Magnesium besonders gut vertreten. Mit 24 Prozent Proteinanteil zählt der junge Weizen zu den eiweißreichen Nahrungsmitteln. Weizengras übertrifft damit die Proteingehalte von Kuhmilch oder Hühnereiern. Weiterhin ist der Jungweizen reich an Chlorophyll. Das Gras enthält wertvolle Enzyme. Es ist frei von Gluten. 
 Wie wirken die Inhaltsstoffe von Weizengras zusammen? 
 Der hohe Proteinanteil sorgt hier für schnell verwertbare Energie. 
 Das enthaltene Chlorophyll könnte ebenfalls für ein Plus an Energie stehen. Schließlich ermöglicht es die sogenannte Photosynthese. Dabei werden energiearme Moleküle in energiereiche umgewandelt. Enzyme stehen ihrerseits für mehr Vitalität und damit für schnell zur Verfügung stehende Energie im menschlichen Organismus. Sie bilden den letzten Zündfunken für verschiedene Reaktionen und physiologische Funktionen im Körper. Nimmt man mit dem jungen Gras zusätzliche Enzyme zu sich, laufen diese Reaktionen und Funktionskreise leichter sowie reibungsloser ab. Ernährungsstudien weisen auch darauf hin, dass Weizengras sich positiv auf die Darmgesundheit allgemein auswirkt. In Weizengras finden sich weiterhin sekundäre Pflanzenstoffe wie Lutein und Zeaxanthin. Beide Substanzen sollen insbesondere die Augengesundheit positiv beeinflussen können. 
 Die Glutenfreiheit macht den jungen Weizen schließlich sogar für Menschen gut verdaulich und verträglich, die Weizenkleber nicht gut vertragen oder unter einer manifesten Zöliakie leiden. 
 Zum Verzehr kann Weizengras einfach zu Pulver vermahlen und so verschiedenen Speisen wie Smoothies oder anderen, verschiedenen Vitaldrinks zugefügt werden. Allerdings soll frischgepresster Weizengrassaft noch etwas vitalstoffreicher sein. Der 
 Was zeichnet Gerstengras aus? 
 Dem jungen Gras der Gerste eilt ein ganz besonderer Ruf voraus: Es gilt als besonders wertvolles Nahrungsmittel. Auch Gerste ist den Süßgräsern zugeordnet, 
 Entsprechende Gehalte im Bereich von Vitamin C und Vitamin B1 stehen im Vitaminsegment im Fokus, Calcium, Eisen und Zink im Mineralstoffbereich. Auch das wichtige Vitamin B12 ist in dem Junggras enthalten. Gleiches gilt für Vitamin K. 
 Auch die junge Gerste ist reich an Chlorophyll und an den ernährungsphysiologisch so wertvollen Enzymen. Über 20 Arten von Enzymen konnten hier nachgewiesen werden. Darunter ist auch die stark antioxidativ wirkende SOD. Diese Abkürzung steht für Superoxid-Dismutase. Das Enzym scheint ernsthaften wissenschaftlichen Forschungen zufolge besonders gezielt oxidative Prozesse zu unterbinden, die die Alterung des menschlichen Organismus vorantreiben. Die freien Radikale, aggressive Sauerstoffmoleküle mit dem Potential, Zellen zu schädigen, werden schon lange für Alterungsprozesse und auch Erkrankungen des Körpers verantwortlich gemacht. Deshalb ist es so wichtig, mit der Ernährung potente antioxidative Substanzen zuzuführen. Hier kann das Junggras der Gerste eine besonders wichtige Quelle sein. 
 Daneben ist das junge Gras der Gerste reich an speziellen sekundären Pflanzenstoffen, die verschiedene Vorzüge haben. Zu nennen ist hier zum einen die Substanz Proanthocyanidin. Sie wirkt stark antioxidativ. Daneben findet sich im Graskeimling der Stoff Lunasin. Auch er gilt als potentes Antioxidans. Das gilt ebenso für eine weitere Substanz, Glykosyl Isovexin. Die wissenschaftliche Forschung zu diesen sekundären Pflanzenstoffen ist noch nicht abgeschlossen, aber sie scheinen auch im menschlichen Organismus sehr potente Schutzwirkungen zu entfalten. Dazu muss man wissen, dass sekundäre Pflanzenstoffe den Pflanzen ursprünglich dazu dienen, sich vor äußeren Umwelteinflüssen wie intensiver UV-Strahlung oder Fressfeinden zu schützen. Wissenschaftler beschäftigen sich schon seit vielen Jahren mit diesen wertvollen Substanzen, zu denen unter anderem auch Stoffe gehören, die die intensive Farbgebung bei Obst und Gemüse bedingen. Seriöse Studienergebnisse deuten bereits jetzt an, dass diesen sekundären Pflanzenstoffen eine besondere Bedeutung auch im menschlichen Körper nach Verzehr zukommt. Wahrscheinlich liegt hier sogar eine nachweisbare Ursache dafür, dass die Aufnahme von Obst und Gemüse als besonders gesund gilt. Gerstengras weist gleich mehrere prominente und einmalige Vertreter an sekundären Pflanzenstoffen auf, die in Kombination mit den weiteren Vitalstoffen des jungen Grases nachweisbare Effekte im menschlichen Körper erzeugen. So konnte bereits nachgewiesen werden, dass 
 
 Gerstengras die entzündliche Erkrankung des Darms Colitis ulcerosa lindert 
 Gerstengras sich günstig auf den Cholesterinspiegel auswirken könnte 
 Gerstengras den Cholesterinspiegel senkt 
 Gerstengras den Blutdruck absenkt 
 Gerstengras die Stimmung auffällt und so einen leicht antidepressiven Effekt erzeugt 
 
 Wie wirken die Inhaltsstoffe der jungen Gerste zusammen? 
 Neben den bereits genannten sekundären Pflanzenstoffen enthält auch Gerstengras Lutein und Zeaxanthin. Ebenso wie das Weizengras ist die junge Gerste reich an Vitamin A in der Vorstufe als Betacarotin. Daneben gilt auch Gerstengras als vitalitätssteigernd, weil es dem Körper in besonders leicht verwertbarer Form Energie zuführt. Die junge Gerste kann zu Pulver vermahlen und so komfortabel als Nahrungsergänzung zu vielen Gerichten verzehrt werden. Es bietet sich hier ebenfalls die Anreicherung von Smoothies, Müslis oder anderen Speisen an. Der Eigengeschmack der jungen Gerste bewegt sich ebenfalls in einem erdig-grasigen Bereich und erscheint etwas bitterer zu sein als der junge Weizen. Zusammengefasst bietet Gerstengras ein besonders abgerundetes und außergewöhnliches Nährstoffprofil. 
 Fazit: Welches Junggras überzeugt mehr? 
 Was die Bereitstellung von Vitalität, Energie und typischen Mikronährstoffen wie Vitaminen und Mineralstoffen angeht, sind Weizengras und Gerstengras fast auf einem Level angesiedelt. Das gilt ebenso für die Gehalte an Enzymen und Chlorophyll. 
 Wenn es allerdings um die beachtenswerten sekundären Pflanzenstoffen geht, sticht Gerstengras deutlich heraus. Die wissenschaftliche Forschung ist in diesem Bereich noch nicht einmal abgeschlossen und hat bereits jetzt sensationelle Ergebnisse gezeigt. Viele Ernährungsexperten betrachten Gerstengras als das ideale Nahrungsmittel und sprechen begeistert von dem nährstoffreichsten Lebensmittel der Welt, das besonders nützliche sekundäre Pflanzenstoffe mit einer einzigartigen, gut verwertbaren Vitalstoff-Kombination verbindet. Es kommt hinzu, dass Gerstengras ein sehr basisches Lebensmittel ist und gewisse Bitterstoffe enthält, die der Gesundheit des Menschen ebenfalls zuträglich sind. 
 &amp;nbsp;In den beschriebenen Wirkungen erreicht Gerstengras unter dem Strich ebenfalls noch etwas mehr als es Weizengras zugeschrieben wird. So wird Weizengras vornehmlich eine belebende Wirkung zugeschrieben, während Gerstengras neben der Belebung am Tage auch die Erholung in der Nacht fördert. Von der Menge der Vitalstoffe her untersucht, drängt sich Gerstengras abgesehen vom Protein ebenfalls in den Vordergrund. Es weist zum Beispiel doppelt so viel Kalzium und Kalium auf wie das Gras des jungen Weizens. Auch gilt Weizengras als wertvoller in frischer Form, wenn die Blätter frisch gepresst als Saft verzehrt werden. Gerstengras hingegen stellt seinen gesamten Vitalstoffreichtum auch in Pulverform zur Verfügung. Es ist also einfach aufzunehmen. 
 &amp;nbsp;Wenn es um den Proteingehalt geht, steht Weizengras etwas voran. Es stellt besonders verdauliches und verwertbares Eiweiß zur Verfügung. Beide Gräser haben antioxidative Qualitäten, können das Immunsystem stärken sowie Müdigkeit und Erschöpfung positiv beeinflussen. 
 Für welches Getreidegras soll ich mich entscheiden? 
 Es spricht nichts dagegen, Weizengras und Gerstengras abwechselnd oder in Kombination zu verzehren. Beide Gräser haben Qualitäten, die das Wohlbefinden des Menschen verbessern können. Bisherige Forschungen weisen darauf hin, dass Gerstengras dabei noch etwas potenter aufgestellt ist als Weizengras. Wer beide Gräser kombiniert, kann insoweit nichts falsch machen und profitiert von beiden Nahrungsmitteln. Zum Beispiel kann man Weizengrassaft morgens für den schnellen Energie-Kick mit viel Protein trinken und Gerstengras am Tage in Pulverform zuführen. Eine Überdosis an Vitalstoffen ist mit natürlichen Lebensmitteln nicht zu erreichen. 
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            <title type="text">Alfalfa hat entzündungshemmende Wirkungen</title>
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                 Alfalfa, im Arabischen als &#039;Vater der Nahrung&#039; bezeichnet, ist eine Hülsenfruchtpflanze, die in der Traditionellen Chinesischen Medizin als Entzündungshemmer, zur Blutstillung, gegen Schwellungen und Nierensteine sowie bei Beschwerden in den Wechseljahren zum Einsatz kommt. In Europa ist sie wegen ihres hohen Nährstoffgehalts beliebt. Die Sprossen der Pflanze zeichnen sich durch einen mild aromatischen Geschmack aus und werden gerne in Salaten verwendet, auch als Pulver ist Alfalfa erhältlich. 
 Alfalfa als Nährstofflieferant 
 Neben Chlorophyll, dem grünen Pflanzensaft, sind in der enzymreichen  Alfalfa  Vitamin A, C, E, K und solche der B-Gruppe enthalten. An Mineralstoffen finden sich unter anderem Kalzium, Kalium, Eisen, Magnesium, Zink und Phosphor. Weitere Inhaltsstoffe sind Antioxidantien und die essenziellen, gut verwertbaren Aminosäuren Tyrosin und Tryptophan. Besonders interessant sind in der Ernährungswissenschaft sekundäre Pflanzenstoffe, deren konkrete Wirkung auf den menschlichen Organismus noch erforscht wird - so das Saponin. 
 Wie wirkt sich das auf meine Gesundheit aus? 
 Chlorophyll ist für die Pflanze das, was beim Menschen die roten Blutkörperchen sind, die unter anderem für die Sauerstoffversorgung zuständig sind. Ihm wird nachgesagt, die Blutbildung anzuregen. Die Antioxidantien der Pflanze binden freie Radikale, von Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen profitiert der gesamte Organismus. Die basischen Eigenschaften der Pflanze aus der Familie der Schmetterlingsblüter können einer Übersäuerung entgegenwirken. 
 Bei Saponin sind sich Wissenschaftler einig, dass die Darmfunktion unterstützt wird. Forscher an der Oregon State University gehen außerdem davon aus, dass sich die sekundären Pflanzenstoffe positiv auf das Immunsystem auswirken. An der University of Toronto wird erforscht, inwieweit Saponine in der Krebstherapie und bei Autoimmunerkrankungen genutzt werden könnten. Dahin gehende Theorien sind auf die entzündungshemmenden und Cholesterin bindenden Eigenschaften zurückzuführen. Ähnliche Untersuchungen laufen an der National Taiwan University, wo an Tierversuchen primär die Wirkung auf das Immunsystem erkundet wird. 
 Schonende Herstellung 
 Indem die nährstoffreichen Pflanzenteile schonend getrocknet und zu Pulver verarbeitet werden, bleiben möglichst viele Vitamine und Mineralstoffe erhalten. In dieser Form wird Alfalfa gerne zur Nahrungsergänzung verwendet. Sie können das Pulver ähnlich wie ein Gewürz nutzen, um beliebige Speisen anzureichern, oder es in Getränken auflösen. Damit kann Alfalfa sowohl täglich als auch in Kuren, beispielsweise in einer vitalisierenden Frühjahrskur, zum Einsatz kommen. Letzteres hat in Asien Tradition - hier erfolgt gerne eine Kombination mit nährstoffreichen Gräsern. 
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            <title type="text">Weizengras - Getreidegras mit positiven Wirkungen</title>
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                 Als  Weizengras  bezeichnet man die jungen Triebe der Weizenpflanze. Etwa sieben bis zehn Tage nach dem Keimen der Weizenkörner hat das Gras eine Höhe von 10 bis 15 Zentimetern erreicht. Dann ist es erntereif. Ob frisch verzehrt, zu Saft gepresst, zu Weizengraspulver, Kapseln oder Presslingen verarbeitet: Zum Zeitpunkt seiner Ernte enthält das junge Gras die meisten Nährstoffe. 
 Natürliches Nahrungsmittel Weizengras 
 Wie viele andere Getreidesorten gehört auch der Weizen zu den sogenannten Süßgräsern. Seine Blätter und Halme spielten schon bei unseren Vorfahren als Hausmittel gegen Anzeichen von Mangelernährung, zur Linderung mancherlei Beschwerden und als Stärkungsmittel eine wichtige Rolle. Weil die Blätter von Weizengras aufgrund ihrer faserigen Struktur vom menschlichen Organismus nur schwer verwertbar sind, wurde und wird noch heute Saft aus ihnen gepresst oder Extrakt gewonnen. 
 Weizengras enthält rund 60-mal mehr Vitamin C als Zitrusfrüchte, 50-mal mehr Vitamin E als Spinat, 30-mal mehr Vitamin B 1 und 10-mal mehr Kalzium als Kuhmilch, reichlich Chlorophyll, Enzyme, Eisen, Zink sowie Magnesium. Insgesamt enthalten die Keimblätter des Weizens so viele Vitalstoffe, dass es längst die Aufmerksamkeit von Ernährungswissenschaftlern, Alternativmedizinern und Heilpraktikern geweckt hat. 
 Positive Wirkungen von Weizengras 
 Im Gegensatz zum Weizenkorn ist in Weizengras kein allergieauslösendes Gluten enthalten. Darüber hinaus ist Weizengrassaft oder Extrakt basisch, was dem Organismus nicht nur beim Entgiften hilft, sondern sich auch positiv auf das Hautbild, die Haargesundheit sowie die Darmtätigkeit auswirkt. 
 Menschen, die sich vegetarisch oder vegan ernähren, finden in Weizengras einen idealen Eiweißlieferanten. Die jungen Triebe des Weizenkorns besitzen im Vergleich zu Kuhmilch knapp 80 Prozent und zu Eiern immerhin noch 25 Prozent mehr Proteine, allen voran essenzielle Aminosäure in ausgewogener Kombination. 
 Verfechter einer natürlichen Ernährungsweise, die regelmäßig Weizengrasprodukte zu sich nehmen, berichten, dass sie sich im Vergleich zu früher nicht mehr so schnell schlapp und müde fühlen. Wissenschaftler vermuten, dass hierfür die zahlreichen Nähr- und Vitalstoffe verantwortlich sind, welche das Immunsystem stärken und somit die körpereigene Abwehr in Schwung bringen. 
 Verwendung als Nahrungsergänzungsmittel 
 Experten raten, mit dem Verzehr kleiner Mengen zu beginnen und nach und nach zu steigern. Allen, die in ihrer Küche gerne experimentieren und neue Geschmacksrichtungen ausprobieren, bieten Weizengrasprodukte leckere Möglichkeiten. Sie lassen sich in Getränke einrühren oder in Dips, Smoothies und Joghurt verarbeiten. Wer sich allerdings mit dem Geschmack von Weizengras nicht anfreunden kann, jedoch auf die positiven Wirkungen nicht verzichten möchte, greift ganz einfach zu Weizengrastabletten oder Kapseln. 
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            <title type="text">Gerstengras stärkt das Immunsystem</title>
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                 Im auch als Süßgras bezeichneten Gerstengras steckt das grüne Geheimnis des Pflanzenreichs: Chlorophyll. Daneben ist das junge Grün reich an hochwertigen Nährstoffen, darunter auch Antioxidantien. Der Nährstoffgehalt ist teilweise so konzentriert, dass andere Lebensmittel, die üblicherweise als gute Lieferanten gelten, im Verhältnis weit darunter liegen. Während es in westlichen Ländern gerne als vitalisierende Nahrungsergänzung verwendet wird, sind zahlreiche Menschen außerdem von weiteren positiven Effekten überzeugt und in Japan gilt es als pflanzliches Aphrodisiakum.&amp;nbsp; 
 Was esse ich eigentlich mit Gerstengras? 
 Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Enzyme, Aminosäuren und Chlorophyll stecken in Gerstengras. Die Konzentration ist so hoch, dass es zu den nährstoffreichsten Gräsern zählt. Neben dem B-Komplex sind die Vitamine A, C, E und K enthalten. Die Konzentration des C-Vitamins ist dabei im Verhältnis höher als in Orangen, die der B-Vitamine höher als in Kuhmilch. Außerdem nehmen Sie mit dem Verzehr Eisen, Kalzium, Kalium, Kupfer, Chlor, Magnesium, Phosphor, Schwefel, Natrium, Selen, Mangan, Chrom, Silizium und Zink auf. Weiterhin wurden zahlreiche Enzyme nachgewiesen, darunter wertvolle Antioxidantien, und gut verwertbare Aminosäuren. Chlorophyll, der grüne Pflanzensaft, ist an der Fotosynthese beteiligt und ähnelt in seinen Eigenschaften dem Hämoglobin im menschlichen Blut, welches für die Versorgung des Organismus unter anderem mit Sauerstoff verantwortlich ist. 
 Funktionen im Körper 
 Der menschliche Organismus ist äußerst komplex - ebenso verhält es sich mit den Funktionen der verschiedenen Nährstoffe. Hinzu kommt, dass ein Nährstoff seine Aufgabe oft nur in Kombination mit anderen erfüllen kann beziehungsweise eine optimale Verwertung ohne das Zusammenwirken nicht möglich ist. Grob lässt sich aber feststellen, dass die Vitamine der B-Gruppe besonders wichtig für das Nervensystem und den gesamten Stoffwechsel sind. Zahlreiche Mineralien sind am Knochen und Muskelaufbau beteiligt, verschiedene Spurenelemente versorgen die Schilddrüse und halten die Stoffwechselfunktion aufrecht, Vitamine stärken auf unterschiedliche Weise das Immunsystem, Enzyme unterstützen bei der Nahrungsverwertung und somit die Versorgung der Organe und Aminosäuren sind wichtig für die Zellfunktionen und den Hormonhaushalt. Antioxidantien binden freie Radikale und lindern oxidativen Stress. Aufgrund der ähnlichen Eigenschaften wird Chlorophyll nachgesagt, die Blutbildung zu unterstützen. Gerstengras ist außerdem basisch, was einen Ausgleich bei einer Übersäuerung schafft. Das Besondere neben der Reichhaltigkeit ist die Ausgewogenheit der Nährstoffe. 
 Soll ich wirklich Gras verspeisen? 
 Zur Nahrungsaufnahme werden die jungen Blätter der Gerste geerntet, die Sie selbstverständlich wie Kräuter oder Salat verzehren können. Durchgesetzt hat sich jedoch die schonende Weiterverarbeitung, beispielsweise zu Pulver. Dieses ist haltbarer und eignet sich in vielerlei Hinsicht zur regelmäßigen Anreicherung von Speisen und Getränken oder auch als Kuranwendung. 
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            <title type="text">Dinkelgras unterstützt das Nervensystem</title>
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                 Das zu den Urgräsern zählende  Dinkelgras  enthält zahlreiche Nährstoffe. Als Urgras wird es bezeichnet, weil es bereits seit tausenden Jahren als gesundes Nahrungsmittel bekannt ist und nicht wie einige Getreidesorten zu Ertragszwecken genetisch verändert wurde. Die Nutzungsmöglichkeiten von Dinkelgras sind vielseitig. Einige Quellen wie Hildegard von Bingen berichten von wohltuenden Eigenschaften, vor allem aber findet es aufgrund seines Nährstoffgehalts gerne Verwendung. Auch sein unaufdringlich würziger Geschmack mag zu seiner Beliebtheit in der Küche beitragen. 
 Das steckt drin im Dinkelgras 
 Das grüne Gras enthält Vitamine, Mineralien, Enzyme und Aminosäuren. Es besitzt basische Eigenschaften und ist, wie seine Farbe zeigt, reich an Chlorophyll. Aufgrund der enthaltenen B-Vitamine empfiehlt es Hildegard von Bingen zur Unterstützung des Nervensystems und zur optimalen Verwertbarkeit vieler anderer für den gesamten Organismus wichtiger Nährstoffe. Ein übersäuerter Magen freut sich sicher über ein wenig Harmonisierung, die ihm basische Nahrungsmittel bringen. Zahlreiche Nährstoffe sind außerdem wichtig für die Gehirnfunktionen. 
 Der Vitalisierer 
 In Asien erfreuen sich Frühjahrskuren aus grünen Gräsern großer Beliebtheit. In Deutschland sind sie gelegentlich Bestandteil der sogenannten Grünen Smoothies, die ebenfalls als Frühjahrskur, aber auch ganzjährig beim Fasten und während Entschlackungskuren zubereitet werden. Andere Anhänger des Dinkelgras bereiten sich täglich ein morgendliches Getränk zu, um dem Körper einen Energieschub zu geben. Dieser, so die einhellige Meinung, ist vor allem dem durch das Sonnenlicht angeregten Chlorophyll im Dinkelgras zu verdanken: Es ist bei Pflanzen für die Stickstoffaufnahme zuständig, um ihn in Sauerstoff umzuwandeln. Dieser wiederum versorgt die Pflanze mit Energie und erhält sie so am Leben. Es übernimmt im Pflanzenreich also eine ähnliche Funktion wie das Blut im menschlichen Körper, welches über die roten Blutkörperchen für die Versorgung des gesamten Organismus zuständig ist. Diese Ähnlichkeit veranlasst Menschen dazu, die entsprechende Funktion im eigenen Körper mit der Aufnahme von Chlorophyll zu unterstützen, und da ist Dinkelgras mit seinem hohen Gehalt eine gute Quelle. 
 Wie verwende ich Dinkelgras? 
 Dinkel wurde in Deutschland vorzugsweise zum Backen verwendet, um zum Beispiel Brot eine besondere geschmackliche Note zu geben. Inzwischen haben sich die Einsatzgebiete beträchtlich erweitert. Beliebt ist schonend hergestelltes Pulver, da sich dieses gleichermaßen zum Würzen wie zum Auflösen in Flüssigkeiten eignet. Sie können es in dieser Form zum Anreichern von Speisen, zur Abrundung von Salatsoßen und in Getränken zu sich nehmen. Probieren Sie doch einfach, wie Ihnen das in Asien als Jungbrunnen bezeichnete, zu Pulver verarbeitete junge Dinkelgras am besten schmeckt und stellen Sie selbst fest, inwieweit die Überlieferungen Hildegards von Bingen zutreffen. 
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            <title type="text">Alfalfa fördert Gesundheit und Wohlbefinden</title>
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                 Mit  Alfalfa  versorgen Sie Ihren Organismus mit einer Fülle von lebenswichtigen Nährstoffen. Diese Sprossen aus den Samen der Luzerne sind eine natürliche Quelle für Ihren täglichen Bedarf an gesundheitsförderlichen Vitalstoffen. Enzyme, Mineralstoffe, Vitamine, Ballaststoffe, Aminosäuren und das lebensspendende Chlorophyll sind in Alfalfa in reichem Maße enthalten und kommen Ihrem Wohlbefinden direkt zugute. 
 Alfalfa gilt als die Wunder-Sprosse der gesunden Ernährung 
 Der Name Alfalfa leitet sich aus dem Arabischen ab und hat die Bedeutung &#039;Vater aller Nährstoffe&#039;. Die kostbaren Inhaltsstoffe wirken sich auf den Organismus in ihrer Ausgewogenheit besonders positiv aus. Wichtige Vitamine und Mineralstoffe, unentbehrliche Aminosäuren, Ballaststoffe und Isoflavone als sekundäre Pflanzenstoffe entfalten im Körper ihren heilsamen Effekt. Die Luzerne war schon im alten Persien, in Griechenland und bei den Römern eine beliebte Nutz- und Futterpflanze. Für unsere heutige Ernährung sind die Keimlinge aus den Samen die idealen Partner. Neben den exquisiten Vitalstoffen, die diese Pflanze uns schenkt, profitieren wir auch von den Ballaststoffen, die sich unter anderem auf die Verdauung und den Stoffwechsel, aber auch auf die Energie- und Kalorienbilanz positiv auswirken. 
 Die Power - Keimlinge des Alfalfasamens fördern Gesundheit und Wohlbefinden 
 Calcium ist ein wesentlicher Bestandteil der Knochen und ist der mengenmäßig am stärksten vorhandene Mineralstoff im menschlichen Körper. Dieses Element müssen wir uns regelmäßig zuführen, damit Knochen und Zähne fest und stabil bleiben, damit Muskeln und Nervenzellen arbeiten und damit die Blutgerinnung funktioniert. Das Element Kalium ist für den Organismus ebenfalls unentbehrlich und ist für die physiologischen Prozesse in jeder Körperzelle eminent wichtig. Diese beiden Elemente sind reichlich in den Keimlingen der Luzerne enthalten, genauso wie die wertvollen Isoflavone. Diese so genannten Phythoöstrogene werden als Wirkstoffe gegen Altersbeschwerden und als Unterstützung des Körpers gegen Wechseljahresbeschwerden geschätzt. Die Ballaststoffe, die die Alfalfa-Sprossen liefern, setzen im Körper einen verdauungsfördernden Prozess in Gang und tragen zu einem gesunden Funktionieren des Stoffwechsels bei. Wer viele Ballaststoffe zu sich nimmt, hilft seinem Darm bei der Arbeit und unterstützt seinen Körper beim Schlankwerden und Schlankbleiben. Außerdem regen Ballaststoffe die Ausscheidung und die Neubildung von Gallensäure an. Für diesen Prozess verbraucht der Körper Cholesterin. Ein hoher Ballaststoffgehalt in der Ernährung hat also zur Folge, dass sich der Cholesterinspiegel im Blut auf natürliche Art reduziert. 
 Anwendung von Alfalfa 
  Alfalfa  kann aus den Samen der Luzerne gezogen werden. In einem Keimgerät oder in einem Sprossenturm sprießen die Samen bereits nach wenigen Tagen. Sie können sie in rohem Zustand in den Salat mischen oder mit dem Butterbrot genießen. Alfalfa ist auch in Pulverform erhältlich. 
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                            <updated>2015-04-30T11:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Gerstengras liefert Energie für Körper und Geist</title>
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                                            Gerstengras verdankt seine Beliebtheit seinen hochwertigen gesundheitsförderlichen Inhaltsstoffen. Es ist besonders reich an Vitalstoffen, harmonisiert den Säure-Basen-Haushalt und wirkt ausgleichend auf die Darmtätigkeit. Die einzigartige Kombination aus Antioxidantien, Miner...
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                 Gerstengras verdankt seine Beliebtheit seinen hochwertigen gesundheitsförderlichen Inhaltsstoffen. Es ist besonders reich an Vitalstoffen, harmonisiert den Säure-Basen-Haushalt und wirkt ausgleichend auf die Darmtätigkeit. Die einzigartige Kombination aus Antioxidantien, Mineralstoffen, Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen trägt dazu bei, dass der Körper großzügig mit diesen lebenswichtigen Substanzen versorgt wird. Die Inhaltsstoffe wirken sowohl gegen chronische Erkrankungen des Darms, als auch gegen einen zu hohen Cholesterinspiegel, sie stärken die Immunabwehr und wirken sich positiv auf die Stimmung und aufs Gedächtnis aus. 
 Gerstengras - Energielieferant für Körper und Geist 
 Die kostbaren Inhaltsstoffe dieser alten Kulturpflanze versorgen den Körper und das Gehirn mit all den unverzichtbaren Komponenten, die den Organismus in Schwung halten. Der herausragend hohe Gehalt an Calcium, an Eisen, an den Vitaminen B1 und C und an Zink macht  Gerstengras  zu einem besonders wertvollen Lebensmittel. Der Gehalt an Calcium ist beispielsweise um ein Vielfaches höher als in Kuhmilch, der Gehalt an Vitamin C überflügelt im Vergleich den Gehalt in Orangen, und auch beim Spurenelement Zink ist Gerstengras der Spitzenreiter im Vergleich zu sämtlichen tierischen Zinklieferanten in der Ernährung. 
 Die ausbalancierten Inhaltsstoffe versorgen die Organe mit lebenswichtiger Nahrung 
 Zink ist unentbehrlich für den Stoffwechsel und für die körpereigenen Abwehrkräfte. Mithilfe von Calcium funktionieren im Organismus die Nervenreizübertragung, die Blutgerinnung, der Energiestoffwechsel und der Skelettaufbau. Eisen ist ein wichtiger Förderer der Sauerstoffversorgung im Körper. Das Stimmungsvitamin B1 ist unentbehrlich für die gesunde Funktion der Nervenzellen und des Nervensystems. Ein Mangel an diesem Vitamin kann unter anderem Müdigkeit, Reizbarkeit, Depressionen, Kopfschmerzen und Gedächtnisstörungen auslösen. Selbst ein niedriger Blutdruck, Ödeme, Sehstörungen und Blutarmut können aus einem Mangel an Vitamin B1 resultieren. Vitamin C wiederum wirkt durch seinen antioxidativen Effekt als natürlicher Radikalfänger. Es begünstigt die Aufnahme von Sauerstoff im Dünndarm und stimuliert die körpereigene Immunabwehr. Als erlesenes grünes Pflanzenprodukt wirkt Gerstengras einer Übersäuerung des Körpers entgegen. Es ist eines der basischsten Lebensmittel, die wir kennen, und es gleicht unseren Säure-Basen-Haushalt auf optimale Weise aus. 
 Anwendung von Gerstengras 
 Wer Produkte aus Gerstengras in seine tägliche Ernährung integriert, führt seinem Organismus regelmäßig unersetzliche und wohltuende Vitalstoffe zu. Sein besonderer und intensiver Geschmack macht Gerstengrassaft sehr beliebt, viele gesundheitsbewusste Menschen trinken täglich ein Gläschen davon. Doch auch Gerstengraspulver oder Gerstengraskapseln entfalten bei regelmäßigem Verzehr die gewünschte gesundheitsförderliche Wirkung. Gerstengraspulver lässt sich sowohl zu einem Drink aufgießen, als auch unter verschiedene Speisen mischen oder einfach löffelweise einnehmen. 
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                            <updated>2015-04-29T15:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Weizengras fördert Schönheit und Gesundheit</title>
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                 Weizengras wird hoch geschätzt als Spender eines wertvollen Schönheits- und Gesundheitselixiers. Der Saft der jungen Keimblätter enthält eine Fülle gesundheitsförderlicher Wirkstoffe. Dazu gehören neben dem Chlorophyll hochwertige Spurenelemente, essentielle Aminosäuren und Vitamine. Dadurch fördert  Weizengrassaft  die Leistungsfähigkeit genauso wie die Bildung und die Erhaltung schöner Haut und gesunder Haare. Die kostbaren Inhaltsstoffe wirken entschlackend und blutreinigend und tragen zur Entsäuerung des Körpers bei. Der Körper verwertet die Fasern des Weizengrases selbst nicht optimal, für die Gesundheit wird meist lediglich der reine grüne Saft oder die Substanz in Pulverform verwendet. 
 Vitamine und Mineralstoffe im Weizengras fördern Schönheit und Gesundheit 
 Weizengras enthält konzentriert die hochwertigen Substanzen, die den besonderen Wert der Pflanze ausmachen. Die Vitamine A, C und E helfen dem Körper, den Stoffwechsel zu regulieren, das Immunsystem zu stärken, Blutkörperchen und Nervenzellen zu bilden, Kollagen aufzubauen und die Haut und die Schleimhäute zu schützen. Die außerdem enthaltenen Vitamine der B-Gruppe sind wichtig für den Aufbau von Haut, Haaren, Muskeln und Nervenzellen. Sie festigen das Bindegewebe und spielen bei der Entgiftung des Körpers eine bedeutsame Rolle. Auch auf die Mineralstoffe, die im Weizengrassaft enthalten sind, kann der menschliche Organismus nicht verzichten. Kalzium ist für den Energiestoffwechsel und den Skelettaufbau mit verantwortlich, Kalium und Magnesium für gesunde Muskel- und Nervenaktivitäten. Phosphor stärkt die Knochenfestigkeit, Mangan ist wichtiger Bestandteil verschiedener Enzyme, und Zink und Jod sind für Abwehrkräftebildung, für Stoffwechselvorgänge und für die gesunde Funktion der Schilddrüse zuständig. Der menschliche Körper benötigt acht lebensnotwendige Aminosäuren, die er nicht selbst produzieren kann. Diese Aminosäuren snd ebenfalls im Weizengras enthalten. 
 Der kostbare grüne Saft regt die Vitalität an 
 Das Blattgrün der Pflanzen, das Chlorophyll, ist der natürliche Farbstoff der pflanzlichen Organismen. Das Pigment verleiht den Pflanzen ihre grüne Färbung und ermöglicht ihnen die Photosynthese. Dieser Prozess ist der bedeutendste biochemische Prozess der Erde. Im Verlauf der Photosynthese kann die Pflanze mithilfe des Sonnenlichts Kohlendioxyd und Wasser in Kohlenhydrate transformieren und Sauerstoff erzeugen. In der Naturheilkunde gilt daher Chlorophyll als ein ganz exquisiter Stoff, der besonders dazu geeignet ist, das Blut mit Sauerstoff anzureichern. Im Weizengras ist Chlorophyll in großer Fülle enthalten. 
 Anwendung von Weizengras 
 Der grüne Saft der Weizengräser lässt sich zur Steigerung des Wohlbefindens und der Leistungsfähigkeit nützen. Wenn Sie Ihren Körper beim Aufbau von Zellen und Gewebe, bei der Ausleitung von Schadstoffen, bei der Immunabwehr und bei der Förderung der Blutbildung unterstützen wollen, bietet sich Weizengras hervorragend an. Die kostbare Substanz ist in Saftform oder in Pulverform erhältlich. Weizengraspulver wird am besten mit Wasser gemischt und als grüner Drink genossen. 
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                            <updated>2015-04-27T16:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Dinkelgras harmonisert den Körper</title>
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                 Dinkelgras, auch als Urgras bezeichnet, ist äußerst robust und kaum anfällig gegenüber Krankheiten. Können Menschen von diesen Eigenschaften profitieren? Bereits vor vielen tausend Jahren herrschte dieser Glaube in Asien. In Europa wurde das genetisch dem Weizen verwandte Getreide hauptsächlich für Brot verwendet, in Asien hingegen galt der Saft der jungen Gräser als wertvolle Nährstoffquelle. 
 Dinkelgras verfügt über hochwertige Nährstoffe 
 In China ist das Frühjahr die &#039;Zeit des Holzes&#039;. Sie wird genutzt, um dem Körper mit grünen, nährstoffhaltigen Pflanzenextrakten neue Kraft zu schenken - genau so, wie es Tiere nach dem Winterschlaf tun. Inzwischen ist auch in Europa bekannt, dass Dinkelgras reich an Vitaminen, hier sind vor allem die B-Vitamine zu erwähnen, Mineralstoffen, Ballaststoffen, Enzymen und Aminosäuren ist. All diese Inhaltsstoffe sind für zahlreiche Körperfunktionen wichtig, weshalb  Dinkelgras  gerne als Nahrungsergänzung verwendet wird. Das ist selbstverständlich nicht nur im Frühjahr der Fall, die jungen Triebe erfreuen sich das ganze Jahr über großer Beliebtheit. 
 Der grüne Pflanzensaft 
 Auch Chlorophyll, welches dem Gras die grüne Farbe verleiht, ist in ergiebiger Form enthalten. Dessen Ähnlichkeit mit dem Hämoglobin im menschlichen Blut ist wissenschaftlich erwiesen. In der Natur versorgt Chlorophyll die Pflanze mit Energie, indem es, angeregt durch das Licht der Sonne, Stickstoff aus der Umgebung aufnimmt und in lebensnotwendigen Sauerstoff umwandelt. Vom Menschen mit der Nahrung zugeführt wird vermutet, dass es die Produktion roter Blutkörperchen und somit die Zellversorgung des Körpers unterstützt. Dies wiederum ist eine wichtige Voraussetzung für Regulations- und Regenerationsprozesse. 
 Herstellung und Verwendung von Dinkelgras 
 Dinkelgras wird in einem schonenden Verfahren getrocknet und weiterverarbeitet, um wertvolle Nährstoffe zu erhalten. Als Nahrungsmittelergänzung mit hoher Bioverfügbarkeit wird es gerne in Pulverform verwendet. Das Pulver können Sie in Getränken einrühren oder Speisen damit anreichern. Oft kommt es zusammen mit Obst und Gemüse in Smoothies zum Einsatz, um optimal versorgt in den Tag zu starten oder Energiedefizite auszugleichen. Im Frühjahr werden sie gelegentlich in mehrwöchigen Kuren getrunken. 
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            <title type="text">Weizengras</title>
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                 Neben Gerstengras gehört  Weizengras  zu den ältesten Kulturpflanzen der Menschheit überhaupt. Beide Arten gehören zu den Süßgräsern, welche von unseren Vorfahren durch gezielte Selektion aus Wildgräsern gezüchtet wurden. Heute gilt als wissenschaftlich erwiesen, dass die Kultivierung der Gräser und somit der gezielte Anbau nahrhafter Getreidesorten Voraussetzung dafür war, dass die Menschen sesshaft werden konnten. Die Erforschung der genauen Inhaltsstoffe und deren Bedeutung für die menschliche Ernährung dauern bis heute an. 
 Was ist Weizengras? 
 Weizengras besteht tatsächlich aus den jungen, sattgrünen Trieben der allseits bekannten Weizenpflanze. Dennoch ist  Weizengras  nicht mit &#039;Weizen&#039; gleichzusetzen. Während die Körner der Weizenähren einen hohen Brennwert in Form von Kohlenhydraten beinhalten, ist Weizengras absolut kalorienarm. Diese Tatsache und die intensive grüne Farbe rühren daher, dass der Stoffwechsel der jungen Weizenkeimlinge vor allem auf die Herstellung von Chlorophyll ausgerichtet ist. Darüber hinaus bilden die zarten Triebe wertvolle Aminosäuren und Mineralien. Gemeinsam mit dem sich bildenden Fruchtzucker schaffen sie so die Grundlage dafür, dass die erwachsene Pflanze eine außerordentlich energiereiche Getreideähre produzieren kann. 
 Wie wird Weizengras kultiviert? 
 Wer die Entfaltung der Energie, die im  Weizengras  steckt, selbst erleben möchte, sollte ruhig einmal versuchen, das Süßgras aus hochwertigem Saatgut in den eigenen vier Wänden zu ziehen. Um Schimmelbildung zu vermeiden, ist es ratsam, die sattgrünen Triebe in Hydrokultur anzubauen. Da alle, zum Wachstum erforderlichen, Nährstoffe bereits im Korn stecken, ist keinerlei Düngung, sondern lediglich regelmäßiges Gießen erforderlich. Die erste Ernte erfolgt nach zwei bis drei Wochen. Erntefrisches Gras sollte unbedingt rasch verwendet werden, da ansonsten wertvolle Inhaltsstoffe verloren gehen. 
 Praktischer und in jedem Fall eine hervorragende Alternative zum frischen Süßgras ist Weizengraspulver. Die hierfür benötigten Sprösslinge werden im großen Stil in zertifizierten Farmen und Gewächshäusern, unter bestmöglichen Bedingungen, ohne Zugabe irgendwelcher Zusatzstoffe oder Dünger angebaut, zum optimalen Zeitpunkt geerntet und schonend verarbeitet. Es enthält nahezu die gleiche Menge an wertvollen Inhaltsstoffen, wie frisches Gras, ist jedoch stets zur Hand, mehrere Wochen haltbar und lässt sich flexibler einsetzen. 
 Welche Inhaltsstoffe machen Weizengras so wertvoll? 
 Ein deutlich sichtbarer Wirkstoff ist das Chlorophyll. Es besteht aus unzähligen fotoreaktiven Biomolekülen und kann nur von hoch spezialisierten Pflanzen gebildet werden. Chlorophyll ermöglicht die Freisetzung von Sauerstoff durch Fotosynthese, ohne die 95 Prozent alles Lebens auf der Erde nicht denkbar wäre. Darüber hinaus stecken in Weizengras beachtliche Mengen an Vitamin A, Vitamin B6, Biotin, Eisen, Kalium, Mangan und Folsäure. Während Vitamin A die Funktion des menschlichen Immunsystems unterstützt, benötigt der Körper Vitamin B6 und Folsäure für zahlreiche Stoffwechselvorgänge, zur Bildung von roten Blutkörperchen und zur reibungslosen Funktion des Nervensystems. Die Mineralstoffe Kalium, Mangan und Eisen sorgen unter anderem für eine intakte Muskelfunktion, einen reibungslosen Energiestoffwechsel und die Aufrechterhaltung eines gesunden Blutdrucks. 
 Aufgrund der spezifischen Kombination der Nährstoffe ergibt sich eine hervorragende Bioverfügbarkeit. Das bedeutet, dass der Körper die Inhaltsstoffe leicht aufnehmen und optimal verwerten kann. Aufgrund des enthaltenen Malto-Dextrins kann der menschliche Organismus die Inhaltsstoffe der jungen Pflanzen sehr leicht verdauen. Zudem brauchen sich Allergiker keine Sorgen zu machen: Weizengras, welches im frühen Wachstumsstadium geerntet wird, enthält kein Gluten. 
 Welche Vorteile bietet der Verzehr von Weizengras? 
 Bereits die alten Chinesen, die heilkundigen Druiden sowie moderne Naturheiler, wie Hildegard von Bingen, wussten die nahrhafte Weizensaat als heilsames Kraut zu schätzen. In allen Kulturen galten die jungen Triebe der Wild- und Süßgräser als blutreinigend und stärkend. Sogar die Ureinwohner Amerikas nutzten Grasextrakte zur Entgiftung und Wundheilung. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts begannen Wissenschaftler, sich für die tatsächliche Wirkung zu interessieren und bestätigten den Zusammenhang zwischen gesunder, ausgewogener Ernährung und den positiven Auswirkungen alternativer Heilmethoden. 
 Wie schmeckt Weizengras? 
 Die vermeintlich modernen Essgewohnheiten in unseren Breitengraden sind durch zu viel Fett, zu viel Zucker und ein Überangebot an Salz bestimmt. Da es sich bei Weizengras, Weizengrassaft und Weizengraspulver um Produkte ohne jegliche Zusätze handelt, ist der reine Geschmack zunächst ungewohnt. Einsteiger sprechen davon, dass sich ihre erste Begegnung mit dem Superfood anfühlte, als hätten sie auf einem Heuhaufen herumgekaut. Doch nach einer kurzen Zeit der Gewöhnung empfanden sie das frische Grün, ebenso, wie ungewürztes Blattgemüse, geschmacklich sehr rein und erfrischend. Deshalb ist es empfehlenswert, Weizengrassaft oder Weizengraspulver zum Eingewöhnen mit frischem Fruchtsaft zu vermischen und verschiedene Fruchtsaftsorten auszuprobieren. Bereits nach kurzer Zeit werden sowohl die tiefgrüne Farbe als auch der Geschmack des Süßgrases als angenehm empfunden. 
 Wie kann ich das Superfood verwenden? 
 Frisches Weizengras lässt sich in Verbindung oder anstelle von Kräutern verwenden, indem es kleingeschnitten über den Salat oder in die Suppe gestreut wird. Einen energiereichen und genussvollen Start in den Tag bietet ein grüner Weizengras-Smoothie. Aufgrund der hoch konzentrierten Nährstoffe benötigen Zunge und Körper ein wenig Zeit, sich an die Intensität des vitalisierenden Getränks zu gewöhnen. Durch die schonende Trocknung ist Weizengraspulver sehr konzentriert. Ein Teelöffel Pulver entspricht etwa einer Tasse voll frisch gepresstem Weizengrassaft. Für das Sammeln erster Erfahrungen empfiehlt sich ein Mischungsverhältnis von 250 ml Saft mit einem halben Teelöffel voll Weizengraspulver. Eine Steigerung der Dosis nach eigenem Ermessen, bis auf täglich dreimal einen Teelöffel Pulver ist ohne Risiken jederzeit möglich. 
 Manche Anwender nutzen Weizengrassaft auch gegen Schuppen oder Haarausfall, indem sie ihn in die Kopfhaut einmassieren. Bäder mit Weizengraspulver werden häufig für die Gesunderhaltung der Haut eingesetzt. Einige Homöopathen und Naturmediziner empfehlen Umschläge oder Wickel mit Weizengras als Hausmittel zur Linderung von Beschwerden aufgrund von Insektenstichen, Sonnenbrand und Ausschlägen.&amp;nbsp; 
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