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    <updated>2026-04-15T21:51:37+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Weizengras als Nährstofflieferant</title>
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                 Junges  Weizengras  gilt als sehr nährstoffreich. In der Ernährung sind vor allem die enthaltenen basischen Mineralien von Bedeutung. Die Fasern des Grases sind weniger verwertbar, verwendet wird daher der Saft der Pflanze. Es handelt sich hierbei übrigens um die jungen Keimblätter der üblichen Weizenpflanzen. 
 Weizengras als Nährstofflieferant 
 In  Weizengras  sind acht essenzielle Aminosäuren enthalten - exakt jene, die der menschliche Körper benötigt, aber nicht selbst produzieren kann. An Vitaminen können unter anderem zahlreiche der B-Reihe sowie A, C und E nachgewiesen werden. Zu den wertvollen enthaltenen Mineralien zählen Kalzium, Kalium, Magnesium, Phosphor und Mangan. Hierbei handelt es sich um basische Mineralien. Daneben wird dem Chlorophyll der jungen Gräser Bedeutung zugemessen. 
 Chlorophyll 
 Als Chlorophyll wird er grüne Saft der Pflanze bezeichnet. Pflanzen ernähren sich nicht nur über die Wurzeln in der Erde, sondern benötigen auch Sonnenlicht und Stickstoff. Durch die Energie des Sonnenlichts sind sie in der Lage, Stickstoff aus der Umgebung aufzunehmen und in Sauerstoff umzuwandeln. Genau diese Eigenschaft lässt Naturheilkundler vermuten, dass Chlorophyll auch für den menschlichen Körper von Bedeutung sei, um das Blut mit Sauerstoff anzureichern. Die These wird durch die Tatsache gestützt, dass die molekulare Struktur des Chlorophylls im  Weizengras  der des Hämoglobins im menschlichen Blut ähnelt: Was bei der Pflanze für die Grünfärbung sorgt, ist beim Menschen für die Rotfärbung des Blutes verantwortlich. Bei Hämoglobin handelt es sich um ein eisenhaltiges Eiweiß. Eisen bindet Sauerstoff und stellt somit sicher, dass dieser mit dem Blut in die Körperzellen transportiert wird - eine lebenswichtige Funktion. Ebenso ist Chlorophyll für die Versorgung der Pflanzenzellen verantwortlich. Diese Ähnlichkeit macht sich die Naturheilkunde zunutze. 
 Anwendung 
 Sie können  Weizengras  so lange zerkauen, bis nur noch geschmacklose, nicht verwertbare Pflanzenfasern übrig sind. Idealerweise verwenden Sie aber gleich der Saft der Gräser. Vertreter des Weizengrases nutzen ihn, um durch das enthaltene Chlorophyll die Blutreinigung und die Darmentschlackung anzuregen. Mit der Aufnahme der basischen Mineralien möchten sie zugleich einer Übersäuerung des Körpers entgegenwirken. 
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            <title type="text">Weizengras und Gerstengras im Vergleich</title>
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                 Es liegt im schon lange im Trend, junge Getreidegräser zu verzehren.  Weizengras  oder Gerstengras werden bevorzugt in Pulverform Smoothies, Vitaldrinks oder dem morgendlichen Müsli zugefügt. Damit wollen gesundheitsbewusste Menschen von dem Vitalstoffreichtum der Gräser profitieren. Viele Anwender stellen sich dabei die Frage, welches Gras zu bevorzugen ist, Weizengras oder Gerstengras. Es ist interessant, beide Junggräser einmal zu vergleichen. 
 Weizengras - was zeichnet es aus? 
 Der Weizen durchläuft bis zu seiner Ausreifung als Vollgetreide verschiedene Phasen. 
 Botanisch gesehen gehört Weizen zu den sogenannten Süßgräsern. Kurz nach dem Auskeimen entwickelt sich das grüne Weizengras. Es gilt als besonders nährstoff- und vitalstoffreich. 
 Unter anderem enthält das junge Gras folgende Vitalstoffe: 
 Im Bereich der Vitamine finden sich vor allem Vitamin C, Vitamin E und Vitamin B1 neben vielen anderen. Auch Vitamin A kommt als Betacarotin reichlich vor. 
 Bei den Mineralstoffen sind Calcium, Eisen und Magnesium besonders gut vertreten. Mit 24 Prozent Proteinanteil zählt der junge Weizen zu den eiweißreichen Nahrungsmitteln. Weizengras übertrifft damit die Proteingehalte von Kuhmilch oder Hühnereiern. Weiterhin ist der Jungweizen reich an Chlorophyll. Das Gras enthält wertvolle Enzyme. Es ist frei von Gluten. 
 Wie wirken die Inhaltsstoffe von Weizengras zusammen? 
 Der hohe Proteinanteil sorgt hier für schnell verwertbare Energie. 
 Das enthaltene Chlorophyll könnte ebenfalls für ein Plus an Energie stehen. Schließlich ermöglicht es die sogenannte Photosynthese. Dabei werden energiearme Moleküle in energiereiche umgewandelt. Enzyme stehen ihrerseits für mehr Vitalität und damit für schnell zur Verfügung stehende Energie im menschlichen Organismus. Sie bilden den letzten Zündfunken für verschiedene Reaktionen und physiologische Funktionen im Körper. Nimmt man mit dem jungen Gras zusätzliche Enzyme zu sich, laufen diese Reaktionen und Funktionskreise leichter sowie reibungsloser ab. Ernährungsstudien weisen auch darauf hin, dass Weizengras sich positiv auf die Darmgesundheit allgemein auswirkt. In Weizengras finden sich weiterhin sekundäre Pflanzenstoffe wie Lutein und Zeaxanthin. Beide Substanzen sollen insbesondere die Augengesundheit positiv beeinflussen können. 
 Die Glutenfreiheit macht den jungen Weizen schließlich sogar für Menschen gut verdaulich und verträglich, die Weizenkleber nicht gut vertragen oder unter einer manifesten Zöliakie leiden. 
 Zum Verzehr kann Weizengras einfach zu Pulver vermahlen und so verschiedenen Speisen wie Smoothies oder anderen, verschiedenen Vitaldrinks zugefügt werden. Allerdings soll frischgepresster Weizengrassaft noch etwas vitalstoffreicher sein. Der 
 Was zeichnet Gerstengras aus? 
 Dem jungen Gras der Gerste eilt ein ganz besonderer Ruf voraus: Es gilt als besonders wertvolles Nahrungsmittel. Auch Gerste ist den Süßgräsern zugeordnet, 
 Entsprechende Gehalte im Bereich von Vitamin C und Vitamin B1 stehen im Vitaminsegment im Fokus, Calcium, Eisen und Zink im Mineralstoffbereich. Auch das wichtige Vitamin B12 ist in dem Junggras enthalten. Gleiches gilt für Vitamin K. 
 Auch die junge Gerste ist reich an Chlorophyll und an den ernährungsphysiologisch so wertvollen Enzymen. Über 20 Arten von Enzymen konnten hier nachgewiesen werden. Darunter ist auch die stark antioxidativ wirkende SOD. Diese Abkürzung steht für Superoxid-Dismutase. Das Enzym scheint ernsthaften wissenschaftlichen Forschungen zufolge besonders gezielt oxidative Prozesse zu unterbinden, die die Alterung des menschlichen Organismus vorantreiben. Die freien Radikale, aggressive Sauerstoffmoleküle mit dem Potential, Zellen zu schädigen, werden schon lange für Alterungsprozesse und auch Erkrankungen des Körpers verantwortlich gemacht. Deshalb ist es so wichtig, mit der Ernährung potente antioxidative Substanzen zuzuführen. Hier kann das Junggras der Gerste eine besonders wichtige Quelle sein. 
 Daneben ist das junge Gras der Gerste reich an speziellen sekundären Pflanzenstoffen, die verschiedene Vorzüge haben. Zu nennen ist hier zum einen die Substanz Proanthocyanidin. Sie wirkt stark antioxidativ. Daneben findet sich im Graskeimling der Stoff Lunasin. Auch er gilt als potentes Antioxidans. Das gilt ebenso für eine weitere Substanz, Glykosyl Isovexin. Die wissenschaftliche Forschung zu diesen sekundären Pflanzenstoffen ist noch nicht abgeschlossen, aber sie scheinen auch im menschlichen Organismus sehr potente Schutzwirkungen zu entfalten. Dazu muss man wissen, dass sekundäre Pflanzenstoffe den Pflanzen ursprünglich dazu dienen, sich vor äußeren Umwelteinflüssen wie intensiver UV-Strahlung oder Fressfeinden zu schützen. Wissenschaftler beschäftigen sich schon seit vielen Jahren mit diesen wertvollen Substanzen, zu denen unter anderem auch Stoffe gehören, die die intensive Farbgebung bei Obst und Gemüse bedingen. Seriöse Studienergebnisse deuten bereits jetzt an, dass diesen sekundären Pflanzenstoffen eine besondere Bedeutung auch im menschlichen Körper nach Verzehr zukommt. Wahrscheinlich liegt hier sogar eine nachweisbare Ursache dafür, dass die Aufnahme von Obst und Gemüse als besonders gesund gilt. Gerstengras weist gleich mehrere prominente und einmalige Vertreter an sekundären Pflanzenstoffen auf, die in Kombination mit den weiteren Vitalstoffen des jungen Grases nachweisbare Effekte im menschlichen Körper erzeugen. So konnte bereits nachgewiesen werden, dass 
 
 Gerstengras die entzündliche Erkrankung des Darms Colitis ulcerosa lindert 
 Gerstengras sich günstig auf den Cholesterinspiegel auswirken könnte 
 Gerstengras den Cholesterinspiegel senkt 
 Gerstengras den Blutdruck absenkt 
 Gerstengras die Stimmung auffällt und so einen leicht antidepressiven Effekt erzeugt 
 
 Wie wirken die Inhaltsstoffe der jungen Gerste zusammen? 
 Neben den bereits genannten sekundären Pflanzenstoffen enthält auch Gerstengras Lutein und Zeaxanthin. Ebenso wie das Weizengras ist die junge Gerste reich an Vitamin A in der Vorstufe als Betacarotin. Daneben gilt auch Gerstengras als vitalitätssteigernd, weil es dem Körper in besonders leicht verwertbarer Form Energie zuführt. Die junge Gerste kann zu Pulver vermahlen und so komfortabel als Nahrungsergänzung zu vielen Gerichten verzehrt werden. Es bietet sich hier ebenfalls die Anreicherung von Smoothies, Müslis oder anderen Speisen an. Der Eigengeschmack der jungen Gerste bewegt sich ebenfalls in einem erdig-grasigen Bereich und erscheint etwas bitterer zu sein als der junge Weizen. Zusammengefasst bietet Gerstengras ein besonders abgerundetes und außergewöhnliches Nährstoffprofil. 
 Fazit: Welches Junggras überzeugt mehr? 
 Was die Bereitstellung von Vitalität, Energie und typischen Mikronährstoffen wie Vitaminen und Mineralstoffen angeht, sind Weizengras und Gerstengras fast auf einem Level angesiedelt. Das gilt ebenso für die Gehalte an Enzymen und Chlorophyll. 
 Wenn es allerdings um die beachtenswerten sekundären Pflanzenstoffen geht, sticht Gerstengras deutlich heraus. Die wissenschaftliche Forschung ist in diesem Bereich noch nicht einmal abgeschlossen und hat bereits jetzt sensationelle Ergebnisse gezeigt. Viele Ernährungsexperten betrachten Gerstengras als das ideale Nahrungsmittel und sprechen begeistert von dem nährstoffreichsten Lebensmittel der Welt, das besonders nützliche sekundäre Pflanzenstoffe mit einer einzigartigen, gut verwertbaren Vitalstoff-Kombination verbindet. Es kommt hinzu, dass Gerstengras ein sehr basisches Lebensmittel ist und gewisse Bitterstoffe enthält, die der Gesundheit des Menschen ebenfalls zuträglich sind. 
 &amp;nbsp;In den beschriebenen Wirkungen erreicht Gerstengras unter dem Strich ebenfalls noch etwas mehr als es Weizengras zugeschrieben wird. So wird Weizengras vornehmlich eine belebende Wirkung zugeschrieben, während Gerstengras neben der Belebung am Tage auch die Erholung in der Nacht fördert. Von der Menge der Vitalstoffe her untersucht, drängt sich Gerstengras abgesehen vom Protein ebenfalls in den Vordergrund. Es weist zum Beispiel doppelt so viel Kalzium und Kalium auf wie das Gras des jungen Weizens. Auch gilt Weizengras als wertvoller in frischer Form, wenn die Blätter frisch gepresst als Saft verzehrt werden. Gerstengras hingegen stellt seinen gesamten Vitalstoffreichtum auch in Pulverform zur Verfügung. Es ist also einfach aufzunehmen. 
 &amp;nbsp;Wenn es um den Proteingehalt geht, steht Weizengras etwas voran. Es stellt besonders verdauliches und verwertbares Eiweiß zur Verfügung. Beide Gräser haben antioxidative Qualitäten, können das Immunsystem stärken sowie Müdigkeit und Erschöpfung positiv beeinflussen. 
 Für welches Getreidegras soll ich mich entscheiden? 
 Es spricht nichts dagegen, Weizengras und Gerstengras abwechselnd oder in Kombination zu verzehren. Beide Gräser haben Qualitäten, die das Wohlbefinden des Menschen verbessern können. Bisherige Forschungen weisen darauf hin, dass Gerstengras dabei noch etwas potenter aufgestellt ist als Weizengras. Wer beide Gräser kombiniert, kann insoweit nichts falsch machen und profitiert von beiden Nahrungsmitteln. Zum Beispiel kann man Weizengrassaft morgens für den schnellen Energie-Kick mit viel Protein trinken und Gerstengras am Tage in Pulverform zuführen. Eine Überdosis an Vitalstoffen ist mit natürlichen Lebensmitteln nicht zu erreichen. 
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            <title type="text">Weizengras - Getreidegras mit positiven Wirkungen</title>
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                 Als  Weizengras  bezeichnet man die jungen Triebe der Weizenpflanze. Etwa sieben bis zehn Tage nach dem Keimen der Weizenkörner hat das Gras eine Höhe von 10 bis 15 Zentimetern erreicht. Dann ist es erntereif. Ob frisch verzehrt, zu Saft gepresst, zu Weizengraspulver, Kapseln oder Presslingen verarbeitet: Zum Zeitpunkt seiner Ernte enthält das junge Gras die meisten Nährstoffe. 
 Natürliches Nahrungsmittel Weizengras 
 Wie viele andere Getreidesorten gehört auch der Weizen zu den sogenannten Süßgräsern. Seine Blätter und Halme spielten schon bei unseren Vorfahren als Hausmittel gegen Anzeichen von Mangelernährung, zur Linderung mancherlei Beschwerden und als Stärkungsmittel eine wichtige Rolle. Weil die Blätter von Weizengras aufgrund ihrer faserigen Struktur vom menschlichen Organismus nur schwer verwertbar sind, wurde und wird noch heute Saft aus ihnen gepresst oder Extrakt gewonnen. 
 Weizengras enthält rund 60-mal mehr Vitamin C als Zitrusfrüchte, 50-mal mehr Vitamin E als Spinat, 30-mal mehr Vitamin B 1 und 10-mal mehr Kalzium als Kuhmilch, reichlich Chlorophyll, Enzyme, Eisen, Zink sowie Magnesium. Insgesamt enthalten die Keimblätter des Weizens so viele Vitalstoffe, dass es längst die Aufmerksamkeit von Ernährungswissenschaftlern, Alternativmedizinern und Heilpraktikern geweckt hat. 
 Positive Wirkungen von Weizengras 
 Im Gegensatz zum Weizenkorn ist in Weizengras kein allergieauslösendes Gluten enthalten. Darüber hinaus ist Weizengrassaft oder Extrakt basisch, was dem Organismus nicht nur beim Entgiften hilft, sondern sich auch positiv auf das Hautbild, die Haargesundheit sowie die Darmtätigkeit auswirkt. 
 Menschen, die sich vegetarisch oder vegan ernähren, finden in Weizengras einen idealen Eiweißlieferanten. Die jungen Triebe des Weizenkorns besitzen im Vergleich zu Kuhmilch knapp 80 Prozent und zu Eiern immerhin noch 25 Prozent mehr Proteine, allen voran essenzielle Aminosäure in ausgewogener Kombination. 
 Verfechter einer natürlichen Ernährungsweise, die regelmäßig Weizengrasprodukte zu sich nehmen, berichten, dass sie sich im Vergleich zu früher nicht mehr so schnell schlapp und müde fühlen. Wissenschaftler vermuten, dass hierfür die zahlreichen Nähr- und Vitalstoffe verantwortlich sind, welche das Immunsystem stärken und somit die körpereigene Abwehr in Schwung bringen. 
 Verwendung als Nahrungsergänzungsmittel 
 Experten raten, mit dem Verzehr kleiner Mengen zu beginnen und nach und nach zu steigern. Allen, die in ihrer Küche gerne experimentieren und neue Geschmacksrichtungen ausprobieren, bieten Weizengrasprodukte leckere Möglichkeiten. Sie lassen sich in Getränke einrühren oder in Dips, Smoothies und Joghurt verarbeiten. Wer sich allerdings mit dem Geschmack von Weizengras nicht anfreunden kann, jedoch auf die positiven Wirkungen nicht verzichten möchte, greift ganz einfach zu Weizengrastabletten oder Kapseln. 
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            <title type="text">Weizengras fördert Schönheit und Gesundheit</title>
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                 Weizengras wird hoch geschätzt als Spender eines wertvollen Schönheits- und Gesundheitselixiers. Der Saft der jungen Keimblätter enthält eine Fülle gesundheitsförderlicher Wirkstoffe. Dazu gehören neben dem Chlorophyll hochwertige Spurenelemente, essentielle Aminosäuren und Vitamine. Dadurch fördert  Weizengrassaft  die Leistungsfähigkeit genauso wie die Bildung und die Erhaltung schöner Haut und gesunder Haare. Die kostbaren Inhaltsstoffe wirken entschlackend und blutreinigend und tragen zur Entsäuerung des Körpers bei. Der Körper verwertet die Fasern des Weizengrases selbst nicht optimal, für die Gesundheit wird meist lediglich der reine grüne Saft oder die Substanz in Pulverform verwendet. 
 Vitamine und Mineralstoffe im Weizengras fördern Schönheit und Gesundheit 
 Weizengras enthält konzentriert die hochwertigen Substanzen, die den besonderen Wert der Pflanze ausmachen. Die Vitamine A, C und E helfen dem Körper, den Stoffwechsel zu regulieren, das Immunsystem zu stärken, Blutkörperchen und Nervenzellen zu bilden, Kollagen aufzubauen und die Haut und die Schleimhäute zu schützen. Die außerdem enthaltenen Vitamine der B-Gruppe sind wichtig für den Aufbau von Haut, Haaren, Muskeln und Nervenzellen. Sie festigen das Bindegewebe und spielen bei der Entgiftung des Körpers eine bedeutsame Rolle. Auch auf die Mineralstoffe, die im Weizengrassaft enthalten sind, kann der menschliche Organismus nicht verzichten. Kalzium ist für den Energiestoffwechsel und den Skelettaufbau mit verantwortlich, Kalium und Magnesium für gesunde Muskel- und Nervenaktivitäten. Phosphor stärkt die Knochenfestigkeit, Mangan ist wichtiger Bestandteil verschiedener Enzyme, und Zink und Jod sind für Abwehrkräftebildung, für Stoffwechselvorgänge und für die gesunde Funktion der Schilddrüse zuständig. Der menschliche Körper benötigt acht lebensnotwendige Aminosäuren, die er nicht selbst produzieren kann. Diese Aminosäuren snd ebenfalls im Weizengras enthalten. 
 Der kostbare grüne Saft regt die Vitalität an 
 Das Blattgrün der Pflanzen, das Chlorophyll, ist der natürliche Farbstoff der pflanzlichen Organismen. Das Pigment verleiht den Pflanzen ihre grüne Färbung und ermöglicht ihnen die Photosynthese. Dieser Prozess ist der bedeutendste biochemische Prozess der Erde. Im Verlauf der Photosynthese kann die Pflanze mithilfe des Sonnenlichts Kohlendioxyd und Wasser in Kohlenhydrate transformieren und Sauerstoff erzeugen. In der Naturheilkunde gilt daher Chlorophyll als ein ganz exquisiter Stoff, der besonders dazu geeignet ist, das Blut mit Sauerstoff anzureichern. Im Weizengras ist Chlorophyll in großer Fülle enthalten. 
 Anwendung von Weizengras 
 Der grüne Saft der Weizengräser lässt sich zur Steigerung des Wohlbefindens und der Leistungsfähigkeit nützen. Wenn Sie Ihren Körper beim Aufbau von Zellen und Gewebe, bei der Ausleitung von Schadstoffen, bei der Immunabwehr und bei der Förderung der Blutbildung unterstützen wollen, bietet sich Weizengras hervorragend an. Die kostbare Substanz ist in Saftform oder in Pulverform erhältlich. Weizengraspulver wird am besten mit Wasser gemischt und als grüner Drink genossen. 
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            <title type="text">Weizengras</title>
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                 Neben Gerstengras gehört  Weizengras  zu den ältesten Kulturpflanzen der Menschheit überhaupt. Beide Arten gehören zu den Süßgräsern, welche von unseren Vorfahren durch gezielte Selektion aus Wildgräsern gezüchtet wurden. Heute gilt als wissenschaftlich erwiesen, dass die Kultivierung der Gräser und somit der gezielte Anbau nahrhafter Getreidesorten Voraussetzung dafür war, dass die Menschen sesshaft werden konnten. Die Erforschung der genauen Inhaltsstoffe und deren Bedeutung für die menschliche Ernährung dauern bis heute an. 
 Was ist Weizengras? 
 Weizengras besteht tatsächlich aus den jungen, sattgrünen Trieben der allseits bekannten Weizenpflanze. Dennoch ist  Weizengras  nicht mit &#039;Weizen&#039; gleichzusetzen. Während die Körner der Weizenähren einen hohen Brennwert in Form von Kohlenhydraten beinhalten, ist Weizengras absolut kalorienarm. Diese Tatsache und die intensive grüne Farbe rühren daher, dass der Stoffwechsel der jungen Weizenkeimlinge vor allem auf die Herstellung von Chlorophyll ausgerichtet ist. Darüber hinaus bilden die zarten Triebe wertvolle Aminosäuren und Mineralien. Gemeinsam mit dem sich bildenden Fruchtzucker schaffen sie so die Grundlage dafür, dass die erwachsene Pflanze eine außerordentlich energiereiche Getreideähre produzieren kann. 
 Wie wird Weizengras kultiviert? 
 Wer die Entfaltung der Energie, die im  Weizengras  steckt, selbst erleben möchte, sollte ruhig einmal versuchen, das Süßgras aus hochwertigem Saatgut in den eigenen vier Wänden zu ziehen. Um Schimmelbildung zu vermeiden, ist es ratsam, die sattgrünen Triebe in Hydrokultur anzubauen. Da alle, zum Wachstum erforderlichen, Nährstoffe bereits im Korn stecken, ist keinerlei Düngung, sondern lediglich regelmäßiges Gießen erforderlich. Die erste Ernte erfolgt nach zwei bis drei Wochen. Erntefrisches Gras sollte unbedingt rasch verwendet werden, da ansonsten wertvolle Inhaltsstoffe verloren gehen. 
 Praktischer und in jedem Fall eine hervorragende Alternative zum frischen Süßgras ist Weizengraspulver. Die hierfür benötigten Sprösslinge werden im großen Stil in zertifizierten Farmen und Gewächshäusern, unter bestmöglichen Bedingungen, ohne Zugabe irgendwelcher Zusatzstoffe oder Dünger angebaut, zum optimalen Zeitpunkt geerntet und schonend verarbeitet. Es enthält nahezu die gleiche Menge an wertvollen Inhaltsstoffen, wie frisches Gras, ist jedoch stets zur Hand, mehrere Wochen haltbar und lässt sich flexibler einsetzen. 
 Welche Inhaltsstoffe machen Weizengras so wertvoll? 
 Ein deutlich sichtbarer Wirkstoff ist das Chlorophyll. Es besteht aus unzähligen fotoreaktiven Biomolekülen und kann nur von hoch spezialisierten Pflanzen gebildet werden. Chlorophyll ermöglicht die Freisetzung von Sauerstoff durch Fotosynthese, ohne die 95 Prozent alles Lebens auf der Erde nicht denkbar wäre. Darüber hinaus stecken in Weizengras beachtliche Mengen an Vitamin A, Vitamin B6, Biotin, Eisen, Kalium, Mangan und Folsäure. Während Vitamin A die Funktion des menschlichen Immunsystems unterstützt, benötigt der Körper Vitamin B6 und Folsäure für zahlreiche Stoffwechselvorgänge, zur Bildung von roten Blutkörperchen und zur reibungslosen Funktion des Nervensystems. Die Mineralstoffe Kalium, Mangan und Eisen sorgen unter anderem für eine intakte Muskelfunktion, einen reibungslosen Energiestoffwechsel und die Aufrechterhaltung eines gesunden Blutdrucks. 
 Aufgrund der spezifischen Kombination der Nährstoffe ergibt sich eine hervorragende Bioverfügbarkeit. Das bedeutet, dass der Körper die Inhaltsstoffe leicht aufnehmen und optimal verwerten kann. Aufgrund des enthaltenen Malto-Dextrins kann der menschliche Organismus die Inhaltsstoffe der jungen Pflanzen sehr leicht verdauen. Zudem brauchen sich Allergiker keine Sorgen zu machen: Weizengras, welches im frühen Wachstumsstadium geerntet wird, enthält kein Gluten. 
 Welche Vorteile bietet der Verzehr von Weizengras? 
 Bereits die alten Chinesen, die heilkundigen Druiden sowie moderne Naturheiler, wie Hildegard von Bingen, wussten die nahrhafte Weizensaat als heilsames Kraut zu schätzen. In allen Kulturen galten die jungen Triebe der Wild- und Süßgräser als blutreinigend und stärkend. Sogar die Ureinwohner Amerikas nutzten Grasextrakte zur Entgiftung und Wundheilung. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts begannen Wissenschaftler, sich für die tatsächliche Wirkung zu interessieren und bestätigten den Zusammenhang zwischen gesunder, ausgewogener Ernährung und den positiven Auswirkungen alternativer Heilmethoden. 
 Wie schmeckt Weizengras? 
 Die vermeintlich modernen Essgewohnheiten in unseren Breitengraden sind durch zu viel Fett, zu viel Zucker und ein Überangebot an Salz bestimmt. Da es sich bei Weizengras, Weizengrassaft und Weizengraspulver um Produkte ohne jegliche Zusätze handelt, ist der reine Geschmack zunächst ungewohnt. Einsteiger sprechen davon, dass sich ihre erste Begegnung mit dem Superfood anfühlte, als hätten sie auf einem Heuhaufen herumgekaut. Doch nach einer kurzen Zeit der Gewöhnung empfanden sie das frische Grün, ebenso, wie ungewürztes Blattgemüse, geschmacklich sehr rein und erfrischend. Deshalb ist es empfehlenswert, Weizengrassaft oder Weizengraspulver zum Eingewöhnen mit frischem Fruchtsaft zu vermischen und verschiedene Fruchtsaftsorten auszuprobieren. Bereits nach kurzer Zeit werden sowohl die tiefgrüne Farbe als auch der Geschmack des Süßgrases als angenehm empfunden. 
 Wie kann ich das Superfood verwenden? 
 Frisches Weizengras lässt sich in Verbindung oder anstelle von Kräutern verwenden, indem es kleingeschnitten über den Salat oder in die Suppe gestreut wird. Einen energiereichen und genussvollen Start in den Tag bietet ein grüner Weizengras-Smoothie. Aufgrund der hoch konzentrierten Nährstoffe benötigen Zunge und Körper ein wenig Zeit, sich an die Intensität des vitalisierenden Getränks zu gewöhnen. Durch die schonende Trocknung ist Weizengraspulver sehr konzentriert. Ein Teelöffel Pulver entspricht etwa einer Tasse voll frisch gepresstem Weizengrassaft. Für das Sammeln erster Erfahrungen empfiehlt sich ein Mischungsverhältnis von 250 ml Saft mit einem halben Teelöffel voll Weizengraspulver. Eine Steigerung der Dosis nach eigenem Ermessen, bis auf täglich dreimal einen Teelöffel Pulver ist ohne Risiken jederzeit möglich. 
 Manche Anwender nutzen Weizengrassaft auch gegen Schuppen oder Haarausfall, indem sie ihn in die Kopfhaut einmassieren. Bäder mit Weizengraspulver werden häufig für die Gesunderhaltung der Haut eingesetzt. Einige Homöopathen und Naturmediziner empfehlen Umschläge oder Wickel mit Weizengras als Hausmittel zur Linderung von Beschwerden aufgrund von Insektenstichen, Sonnenbrand und Ausschlägen.&amp;nbsp; 
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            <title type="text">Weizengras Pulver und seine Wirkungen</title>
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                 Junges  Weizengras  ist voller Vitalstoffe, stärkt das Immunsystem, fördert die geistige und körperliche Vitalität und wirkt stimmungsaufhellend. 
 Wir leben im Wohlstand und die medizinische Versorgung ist besser denn je. Trotzdem gibt es alarmierende Zahlen für Zivilisationskrankheiten, wie Krebs, Diabetes, Herzinfarkt, Gefäßkrankheiten und vielem mehr. In Deutschland ist 50% der Bevölkerung zu dick, 10% hat Diabetes und 20% leidet an psychischen Problemen.&amp;nbsp;Im Jahr 2008 erkrankten 469.800 Menschen in Deutschland neu an Krebs. Das sind etwa 43.000 Patienten mehr als 2006. 
 Wir essen zu viel, zu fett und zu süß. Zu allem Überfluss hat die Nahrung, die wir zu uns nehmen, nicht mehr die Nährstoffe, die der Körper für die Aufrechterhaltung seines Immunsystems braucht. Der zunehmende Gebrauch von Herbiziden und Pestiziden in der Landwirtschaft versetzt unsere Nahrungsmittel zudem mit Schadstoffen. Wie soll der Mensch da gesund bleiben? 
 Weizengras Pulver stärkt das Immunsystem 
 Junges  Weizengras  hat ein breites Spektrum an Vitalstoffen, die der Mensch für die Aufrechterhaltung des Immunsystems braucht. Außerdem ist  Weizengras  reich an pflanzlichem Eiweiß und Chlorophyll. Chlorophyll ist von der chemischen Konsitenz dem Hämoglobin sehr ähnlich und es wird vermutet, dass Weizengras deshalb einen positiven Einfluss auf das Blutbild hat.&amp;nbsp; 
 Wer in der Schule, beim Studium, beim Sport oder im Beruf ganz vorne dabei sein will, muss ständig geistige bzw. körperliche Höchstleistungen bringen.  Weizengras  Pulver&amp;nbsp;versorgt Sie mit den notwendigen Vitaminen, Mineralstoffen, Mengen- und Spurenelementen. 
 Mögliche Wirkungen von Weizengras 
 
 Weizengras Pulver fördert die körperliche und geistige Vitalität 
 Weizengras Pulver wirkt stimmungsaufhellend 
 Weizengras Pulver steigert die Leistungsfähigkeit 
 Weizengras Pulver unterstützt den Zellaufbau 
 Weizengras Pulver stärkt das Immunsystem 
 Weizengras Pulver unterstützt beim Schutz vor freien Radikalen 
 Weizengras Pulver stärkt die Widerstandskraft des Verdauungssystem 
 Weizengras Pulver hilft den Mangel an Vitalstoffen auszugleichen 
 Weizengras Pulver hilft Schadstoffe und Schwermetalle auszuleiten 
 Weizengras Pulver unterstützt ein gesundes Blutbild 
 Weizengras Pulver unterstützt die Denkfähigkeit 
 Weizengras Pulver fördert das gesunde Wachstum von Kindern 
 Weizengras Pulver steigert die Leistungsfähigkeit beim Sport&amp;nbsp; 
 
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                            <updated>2013-09-30T09:00:00+02:00</updated>
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