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    <updated>2026-04-16T15:55:29+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Welches Wasser ist für kolloidales Silber geeignet?</title>
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                 Insbesondere bei medizinischen Anwendungen werden spezielle Arten von aufbereitetem, reinen Wasser benötigt. Hier ist Wasser nicht gleich Wasser. Unter anderem unterscheiden sich die verschiedenen Wasserarten bei der elektrischen Leitfähigkeit, beim Gehalt an organischen Kohlenstoff und beim Nitratgehalt. Viele Menschen stellen hochreines Wasser und destilliertes Wasser gleich. Bei einem Vergleich der Wasserarten stellt man aber fest, dass sich reinstes Wasser von destilliertem Wasser erheblich unterscheidet. Welches Wasser ist zur Herstellung von kolloidalem Silber geeignet? 
 Reinstwasser, Reinwasser, Osmosewasser und destilliertes Wasser 
 Wasser kann in verschiedener Weise aufbereitet werden. Außerdem existieren unterschiedliche wissenschaftliche sowie industrielle Normen, die bei der Aufbereitung eine bestimmte Qualität standardisieren. Ein Wasserklassifizierungssystem für aufbereitetes Wasser unterscheidet die Wassertypen 1-3. Die jeweiligen Typen werden durch messbare physikalische und chemische Grenzwerte definiert. Unter anderem werden Normen für Wasserqualitäten zum Beispiel durch das Internationale Arzneimittelbuch festgesetzt. Gerade wissenschaftliche oder medizinische Anwendungen benötigen besonders reines Wasser, das nur noch geringste Werte an Fremdstoffen und vor allem an gebundenen Kohlenstoffen aufweist. 
 Verschiedene Typen von Wasserqualitäten und die Kenngrößen 
 Bei der Festlegung von Standards für Wassertypen geht es um verschiedene Kenngrößen, die die Eigenschaften des jeweiligen Wassertyps entscheidend prägen. Zu diesen Eigenschaften zählen: 
 
 der elektrische Widerstand 
 die elektrische Leitfähigkeit 
 der TOC-Wert 
 der Gehalt an Mikroorganismen 
 der Gehalt an Endotoxinen 
 unter Umständen der Nitratgehalt als gesonderte Kenngröße 
 
 Einige Kenngrößen erklärt: 
  Der elektrische Widerstand von Wasser  Der elektrische Widerstand von Wasser ist schon seit langem ein Indikator für die Qualität von Wasser, das gilt auch bei Trinkwasser. Die Maßeinheit für den elektrischen Widerstand ist das Ohm. Allgemein bezeichnet der elektrische Widerstand, welche elektrische Spannung benötigt wird, um eine bestimmte elektrische Stromstärke durch einen Leiter - in diesem Fall Wasser - fließen zu lassen. 
  Die elektrische Leitfähigkeit  Mit der elektrischen Leitfähigkeit wird die Fähigkeit eines Stoffes als physikalische Größe gemessen, die aufzeigt, wie ausgeprägt seine Fähigkeit ist, den elektrischen Strom zu leiten. Angegeben wird die elektrische Leitfähigkeit mit der Maßeinheit S/m (Siemens pro Meter). Bei den Wasserstandards wird mit der technischen Maßeinheit MicroSiemens/pro Zentimeter gearbeitet. 
  TOC  TOC steht für Total Organic Carbon und bezeichnet die Konzentration von organisch gebundenem Kohlenstoff im Wasser. 
  Endotoxine  Bei den Endotoxinen handelt es sich um Zerfallsprodukte von Bakterien und damit um eine spezielle Klasse von in der Natur vorkommenden chemischen Verbindungen. Als Bestandteile der äußeren Zellmembran von Cyano- und gramnegativen Bakterien können sie bei Menschen zu physiologischen Reaktionen führen. 
 Wie unterscheiden sich Reinstwasser, Reinwasser und Osmosewasser? 
 Reinstwasser, Reinwasser und Osmosewasser unterscheiden sich bei den Herstellungsverfahren und bei den Anforderungen, die an die Wassergüte gestellt wird. 
 Herstellung, Nutzung und Parameter der Wassertypen 
 Aufbereitetes Wasser gemäß ISO 3696 wird unter anderem in den Bereichen Pharmazie, Medizin, Labor und Forschung benötigt. 
 Je nach Anwendung gibt es verschiedene Anforderungen an die Wasserqualität. Zur Standardisierung wird die Wasserqualität in 3 Typen klassifiziert (Typ 1-3), wobei Typ 1 das Wasser mit der höchsten Reinheitsstufe darstellt und demnach das aufwändigste Produktionsverfahren erfordert. 
 Die Aufbereitung der verschiedenen Wassertypen erfolgt mithilfe von Umkehrosmose, Ionenaustauschern, Aktivkohlefiltern, Fotooxidation, Ultrafiltration, sowie der elektrochemischen Deionisation (EDI). Je nach Anforderung werden mehrere Verfahren miteinander kombiniert, um Produktionswasser mit der gewünschten Reinheit zu erhalten. Die Dampfdestillation verliert aufgrund von ökonomischen und ökologischen Gründen immer mehr an Bedeutung. 
  Wasser Typ 1  Diese Wasserqualität mit einer Leitfähigkeit von max. 0,1 µS/cm&amp;nbsp;wird auch als Reinstwasser bezeichnet und wird vor allem für die Herstellung von Medikamenten, für Injektionsflüssigkeiten, in kritischen Bereichen der medizinischen Forschung und der chemischen Analytik, sowie bei der Herstellung von integrierten Schaltkreisen benötigt. 
  Wasser Typ 2  Diese Wasserqualität mit einer Leitfähigkeit von max. 1 µS/cm wird auch als Reinwasser bezeichnet und wird vor allem für Pufferlösungen, Lösungen für chemische Analysen, Histologie und für Diagnostik im Labor benötigt. 
  Wasser Typ 3  Diese Wasserqualität&amp;nbsp;mit einer Leitfähigkeit von max. 5 µS/cm wird auch als RO-Wasser oder demineralisiertes Wasser bezeichnet. Es handelt sich um ein mit einfachen Mitteln hergestelltes destilliertes Wasser, das unter Einsatz der Umkehrosmose und eines Ionenaustauschers aufbereitet wird. Man spricht in diesem Kontext auch von VE-Wasser. Bestimmte Verunreinigungen können bei diesem einfacheren destillierten Wasser nicht ausgeschlossen werden, und auch die Keimfreiheit ist nicht immer gegeben. 
 Es wird bei nicht besonders kritischen Laboranwendungen eingesetzt, weil seine Parameter die Qualitätsanforderungen des Typ 1 und 2 nicht erreichen. Anwendung findet es zum Beispiel bei der Speisung von Autoklaven und Spülmaschinen, sowie als Puffer- und pH-Lösungen. 
 Welches Wasser eignet sich für kolloidales Silber? 
 Zur Herstellung von kolloidalem Silber und kolloidalem Gold ist  destilliertes Wasser  bestens geeignet, wenn es durch die Dampfdestillation hergestellt wurde. Da die Dampfdestillation mittlerweile aus Zeitgründen und aus ökonomischen, sowie ökologischen Gründen kaum noch Anwendung findet, wird das als &#039;destilliertes Wasser&#039; im Handel erhältliche Wasser in der Regel nicht mehr mittels Dampfdestillation hergestellt. 
 Hier gibt es  massive Unterschiede  in der Qualität, obwohl fast alle Produkte als  destilliertes Wasser  bezeichnet werden. Nur die Angabe &#039;destilliertes Wasser&#039; (auch mit dem Zusatz &#039;VDE 0510&#039;) ist als Qualitätsmerkmal für Wasser zur Herstellung von kolloidalem Silber oder kolloidalem Gold nicht ausreichend. Achten Sie deshalb beim Kauf unbedingt auf die Angabe der  Leitfähigkeit . Wenn diese über 2 µS/cm liegt, sollte man auf jeden Fall die Finger von dem Produkt lassen, ebenso beim Fehlen der Angabe der Leitfähigkeit. Im Baumarkt finden Sie oftmals VE Wasser, das lediglich mittels reiner Umkehrosmose ohne zusätzliche Filtrationsverfahren hergestellt wurde. Es wird dennoch als &#039;destilliertes Wasser&#039; bezeichnet. Das Wasser ist definitiv preisgünstig, jedoch sollte man hier nicht am falschen Ende sparen. Ein hochwertiges Produkt kostet ca. 1-2 Euro pro Liter. 
 Ein weiterer Qualitätsfaktor ist der  Behälter , in dem das Wasser geliefert wird. Hier sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass es sich um einen lebensmittelechten  HDPE&amp;nbsp;  Behälter handelt.  PVC  Behälter, wie man sie häufig im Baumarkt oder auch auf einschlägigen Marktplätzen im Internet erhält, enthalten  Weichmache r. 
  Fazit : achten Sie beim Kauf von Wasser zur Herstellung von kolloidalem Silber und kolloidalem Gold immer darauf, dass die  Leitfähigkeit  unter 2 µS/cm liegt und dass das Produkt in einem lebensmittelechten  HDPE Behälter  geliefert wird. 
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                            <updated>2018-03-05T09:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Kolloidales Silber - Silber mit Vielfachnutzen</title>
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                 Die medizinische Nutzung von Silber ist nicht neu. In seiner besonderen Verwendungsform als kolloidales Silber wurde es bis in die 1950er Jahre als Desinfektionsmittel eingesetzt. Die konservierende Wirkung von Silber ist seit Jahrhunderten im Einsatz. Dabei sind die besonderen Möglichkeiten von medizinischem Silber schon seit der Antike bekannt. Paracelsus und Hildegard von Bingen arbeiteten mit Silber. Man nahm auf aufgrund hoher Herstellungskosten und dem Aufkommen der Antibiotika zunächst Abstand von einem medizinischen Einsatz der Substanz. In den letzten Jahrzehnten seit den 1990er Jahren erlebt besonders das kolloidale Silber in der Alternativmedizin eine Renaissance. Das ist angesichts des Potentials von kolloidalem Silber nicht verwunderlich. Auch im Hinblick auf Nebenwirkungen vieler Antibiotika sowie der Resistenz mancher Erreger auf diese Mittel erhält kolloidales Silber viel Aufmerksamkeit. Nicht wenige Experten sehen in kolloidalem Silber heute ein natürliches Antibiotikum ohne die typischen Nachteile, die übliche Antibiotika normalerweise haben. Rund 650 Mikroben sollen auf  kolloidales Silber  ansprechen, von Resistenzenbildungen ist dabei nichts bekannt. 
 Kolloidales Silber - was ist das? 
 Die konservierende Wirkung von Silbermünzen und die sterilisierenden Effekte von Silberbesteck wurden früher fast zufällig entdeckt und praktisch genutzt. Seit den 1850er Jahre wurden die besonderen Eigenschaften von kolloidalem Silber publik. Kolloidal bedeutet leimartig und steht für sehr feine Teilchen sogenannten elementaren Silbers oder Nanosilbers in einer Silberdispersion. Es wird in diesem Zusammenhang auch von Silberwasser gesprochen. Die kleinen Teilchen des kolloidalen Silbers sind um 10-6 nm groß und mit bloßen Auge nicht erkennbar. Hergestellt wird das spezielle Silber in drei verschiedenen Verfahren. Entweder wird kolloidales Silber in Kolloidmühlen zermahlen, elektrolytisch herausgelöst oder rein chemisch durch Reduktion aus Silbersalzen gebildet. Das kolloidale Silber bildet eine Dispersion von Silber in Wasser. Die Zerkleinerung des Silbers in kleinste Teile vergrößert auf der anderen Seite die Gesamtoberfläche des Silberprodukts am Ende erheblich. Kolloidpartikel sind als die kleinsten Teilchen anzusehen, in die die Materie vor einer letzten Zerlegung in Atome verkleinert werden kann. Bei diesem Prozess verlieren die Silberpartikel ihre individuellen Eigenschaften nicht. Kolloidale Systeme zeichnen sich dadurch aus, dass sich unterschiedlich phasige Teilchen wie Silber und Wasser unlöslich miteinander verbinden. Typische andere kolloide Systeme aus dem Alltag sind etwa Mayonnaise oder kosmetische Emulsionen. 
 Was kann kolloidales Silber? 
 Kolloidales Silber vernichtet Bakterien 
 Silber ist ein natürlicher elektrischer Leiter mit hohem Potential. Diese Eigenschaft soll die kleinsten Silberkolloide befähigen, in einzellige Bakterien einzudringen. Kolloidales Silber soll dort ein Enzym blockieren, das der Sauerstoffgewinnung dient. Am Ende stirbt das Bakterium ab, weil sein Stoffwechsel nicht mehr funktioniert. Interessanterweise zeigen wissenschaftliche Untersuchungen, dass gesundheitsfördernde Bakterien und intakte Zellen durch das kolloidale Silber nicht oder kaum geschädigt werden. Insoweit zeigt kolloidales Silber nicht die verheerende Streuwirkung vieler Antibiotika, die alle Bakterien - ob nützlich oder nicht - vernichten. Durch die äußere Anwendung von kolloidalem Silber entstehen somit keine weiteren Belastungen für den Organismus nach der Anwendung. 
 Kolloidales Silber entfaltet eine Regenerationswirkung 
 Vielmehr betonen US-amerikanische Forscher wie Dr. Robert O. Becker in seinem Buch &quot;The Body Electric&quot; auch, dass kolloidales Silber zwischen nachteiligen und gesundheitsfördernden Mikroorganismen &#039;unterscheiden&#039; kann. Aber kolloidales Silber kann noch mehr. Das gesunde Gewebe wird unterstützt und Heilprozesse werden gefördert. Diese Heilwirkung ist dabei nicht nur in kleinem Maßstab nachzuweisen. Gesteigerte, beeindruckende Heilungsraten von mehr als 50 % werden beschrieben. 
 Kolloidales Silber fördert das positive Zellwachstum 
 Es wurde ebenfalls festgestellt, dass kolloidales Silber das Wachstum gesunden Gewebes in erheblichem Maße unterstützt. Bei über 50jährigen Patienten glich sich das Wachstum gesunder Zellen dem von Kindern wieder an. Dabei differenzieren sich die Zellen ordentlich und multiplizieren sich fehlerlos. 
 Kolloidales Silber unterdrückt Infektionen 
 Offene Wunden lassen sich ebenfalls mit kolloidalem Silber behandeln, Wundinfektionen werden erfolgreich vermieden. Das trifft sogar bei schwierigen Erregern wie Staphylokokken zu. 
 Auch die Heilung wird beschleunigt. Die Haut bleibt im gesamten Heilungsverlauf elastisch und neigt selbst bei später folgenden mechanischen Belastungen kaum dazu, wieder aufzureißen. 
 Anwendung und Wirkungsweise von kolloidalem Silber 
 Neben Bakterien zeigt kolloidales Silber eine deutliche Wirkung bei Viren, Pilzen und Würmern. Das Silber reduziert bei einer entsprechenden Infektion auch entzündliche und allergische Reaktionen. Es wird vermutet, dass kolloidales Silber dabei die Ausschüttung der entsprechenden Botenstoffe wie die der Histamine und Prostaglandine unterdrückt. Nach bisherigen Erkenntnissen hat Silber in allen seinen möglichen Formen und nicht nur in kolloidaler Form eine abtötende Wirkung auf Keime. Die extrem kleinen Silbermoleküle des kolloidalen Silbers haben den besonderen Vorteil, in alle parasitären Gewebe eindringen zu können. Bisher ist keine Mikrobe bekannt, die nicht von kolloidalem Silber vernichtet würde. Sogar Erreger, die gegen herkömmliche Antibiotika resistent geworden sind, sprechen auf kolloidales Silber an. 
 Exkurs: Die Gefahr durch resistente Erreger 
 Mit der Entdeckung des Penicillins und anderer Antibiotika glaubte die Medizin, gefährliche Bakterien endgültig in Schach halten zu können. Leider erweist sich diese Annahme immer mehr als falsch. In den letzten Jahren hat sich eine Reihe von Erregern als resistent gegenüber üblichen Antibiotika erwiesen. Grund hierfür kann unter anderem sein, dass Antibiotika in zu großem Umfang und zu oft eingesetzt wurden, auch bei Virusinfektionen etwa, gegen die sie gar nicht wirken. Antibiotika arbeiten wenig gezielt und greifen sämtliche lebende Mikroben im menschlichen Organismus an. Dabei haben wir mit einigen dieser Erreger durchaus eine positive Symbiose und ein gedeihliches Zusammenleben entwickelt. In Krankenhäusern macht sich seit einiger Zeit ein Erreger - der sogenannte MRSA, eine Art der Staphylococcus Bakterien breit - der nicht mehr auf eine Behandlung mit herkömmlichen Antibiotika anspricht. Die Folgen sind gravierend. Bereits geschwächte Krankenhauspatienten erleiden Sekundärinfektionen mit MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus), die zu Amputationen von Gliedmaßen oder sogar zum Tod führen können, weil sich die Infektion nicht mehr medikamentös eingrenzen lässt. MRSA sind beim gesunden Menschen weit verbreitet und machen sich bei ihnen meist nie durch Symptome oder Erkrankungen bemerkbar. Bei immunschwachen und verletzten Kranken hingegen wütet der Erreger verheerend. 
 Silber als kolloidales Silber bietet im Hinblick auf das Thema Resistenz ein überzeugendes Plus: Solche Resistenzen sind im Zusammenhang mit Silber nicht bekannt. Da Silber offenbar gezielt Schaderreger angreift, wird das Immunsystem behandelter Menschen nicht geschwächt und Folgen wie die beschriebenen sind bisher weder aufgetreten, noch sind sie wahrscheinlich. Kolloidales Silber hat nachweislich einen anderen Wirkmechanismus als typische Antibiotika. 
 Was kann kolloidales Silber für mich leisten? 
 In der Haus- und Reise Apotheke ist  kolloidales Silber  ein äußerst nützlicher Helfer. Äußerlich wirkt es desinfizierend und innerlich bietet es nach Aussagen vieler Naturheilkundler weitere Anwendungsmöglichkeiten. Interessant in der äußeren Wundversorgung sind neben den Silberwässern auch die sogenannten Silbersprays, die praktisch direkt auf Wunden gesprüht werden können. 
 Wie wird kolloidales Silber innerlich eingenommen? 
 Innerlich soll kolloidales Silber unverdünnt und im Abstand von gut 60 Minuten zur letzten Mahlzeit eingenommen werden. 
 Die Substanz wird nicht mit Flüssigkeit wie Wasser geschluckt, weil sich in diesem Fall nicht gewollte Silbersalze abscheiden können. Die Aufnahme des Silbers erfolgt idealerweise über die Mundschleimhaut. Eine längere Verweildauer der Dispersion im Mund ist deshalb empfehlenswert. Die Substanz sollte nicht in den Darm gelangen, um Wechselwirkungen mit den Darmbakterien zu vermeiden. Viele Heilkundler empfehlen den Einsatz von kolloidalem Silber primär äußerlich und eine Einnahme nur für einen kurzen Zeitraum bei akuten Infektionen oder Entzündungen. 
 Birgt die Anwendung von kolloidalem Silber Gefahren oder Risiken? 
 Bei der äußerlichen Anwendung sind keine Gefahren bekannt. 
 Einige Mediziner sehen die innere Anwendung kritisch, die innerliche Einnahme ist umstritten. 
 Kritiker weisen in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Silber wie andere Schwermetalle giftig sei. Außerdem könnten sich Silbersalze an verschiedenen Orten des menschlichen Organismus ablagern. Hier werden Oberbauch-Schmerzen und zentralnervöse Erkrankungen wie Geschmacks- und Gangstörungen, Schwindel und Krampfanfälle als potentielle Nebenwirkungen angeführt. Es werden Fälle von einer silbrig-blauen Hautverfärbung, einer sogenannten Argyrie, beschrieben. 
 Bei näherer Untersuchung stellt sich vielfach heraus, dass beschriebene Nebenwirkungen bei durch Verwender selbst hergestellten Silberwässern auftreten. Hier scheinen starke Überdosierungen vorzuliegen, und es ist nicht immer eindeutig, ob bei diesen selbst hergestellten Produkten tatsächlich am Ende kolloidales Silber entstanden ist. Auch gab es eine längere Zeit über silberhaltige Nasentropfen auf dem Markt, die Silber in Form von Silbernitraten beinhalteten und teilweise zu einer Silberfärbung des Naseninneren geführt haben. Weiterhin stehen Nano-Partikel insgesamt in der Kritik, weil Nanoprodukte häufig auch mit Kunststoffpartikeln in Nanoform verunreinigt sind. Solcher Nano-Kunststoff kann tatsächlich eine Gefahr für Mensch und Umwelt darstellen. 
 Das Bundesamt führt Risikobewertung (BfR) rät von einer inneren Anwendung von kolloidalem Silber wegen noch fehlender Daten ab. Die Gesundheitsbehörden in den USA hält eine Aufnahme von Silber bis zu 5 Mikrogramm pro Tag für unbedenklich. Einige Wissenschaftler berichten von Selbstanwendungen mit höheren Dosen ohne Nebenwirkungen. 
 Umgang mit Silberwasser 
 Kolloidales Silber in der äußeren Anwendung ist nach allgemeinem Verständnis unproblematisch. 
 Wer kolloidales Silber innerlich anwenden möchte, sollte keinesfalls sein Produkt selbst unprofessionell herstellen. Vielmehr sollte er ein fertiges Produkt kaufen, dass eine standardisierte Dosierung aufweist, die auch erkennen lässt, wieviel Silber mit einer Anwendung aufgenommen wird und wie die Dispersion hergestellt wurde. 
 Eine  innere Einnahme von kolloidalem Silber  erfolgt immer  auf eigene Gefahr . Im Zweifel sollte vor einer innerlichen Anwendung ein Arzt befragt werden. 
 Insgesamt gehören ernste Verletzungen und Krankheiten in  ärztliche Behandlung . 
 Kennzeichen hochwertiger Silber-Produkte 
 Qualitativ ansprechende Produkte mit kolloidalem Silber weisen Konzentrationen zwischen 25 und 100 ppm auf. Die Abkürzung ppm steht für parts per million und entspricht damit der Zahl 10-6. 
 Weitere Anwendungen von Silber 
 Silber wird auch in vielen technischen Anwendungen und zur Konservierung eingesetzt. Trinkwasserfilter arbeiten seit langen mit Silberionen. Auch Textilien wie spezielle Socken für Diabetiker werden heute mit Silberionen ausgestattet, um die empfindlichen Füße der Diabetiker bei Verletzungen vor möglichen Infektionen zu schützen. Speziell kolloidales Silber wird weiter erforscht werden, so dass sich weitere Einsatzgebiete ergeben sollten. 
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            <title type="text">Kolloidales Silber ist ein natürliches Antibiotikum</title>
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                 Alte Kulturen in Ägypten, China, Indien und Persien schätzten Silber in Verbindung mit Wasser, um verschiedene körperliche Leiden zu lindern und Nahrungsmittel länger frisch zu halten. Hildegard von Bingen setzte es bei Infektionskrankheiten ein, Paracelsus zur Ausleitung von Giftstoffen. Analog kam es in unterschiedlichen Gesellschaftsschichten im Mittelalter zum Einsatz, um Dämonen und Geister fernzuhalten, von denen es hieß, sie würden Krankheiten bringen. Inzwischen fanden zahlreiche Untersuchungen statt: Durchgesetzt hat sich  kolloidales Silber , das aufgrund seiner besonderen Eigenschaften zu den unterschiedlichsten Zwecken eingesetzt wird. 
 Was ist kolloidales Silber? 
 Beim Kolloid des Silbers handelt es sich um mikroskopisch kleine Teilchen, die trotz ihrer geringen Größe noch sämtliche Eigenschaften des Ausgangsstoffs aufweisen. Die Kolloide sind nicht in Wasser löslich und schweben darin, da sie sich mit ihrer gleichartigen elektrischen Ladung abstoßen. Mit bloßem Auge sind sie nicht wahrnehmbar. In der Natur gelten Kolloide als ein Urbaustein allen Lebens. Die Partikel sind so klein, dass sie in Viren, Bakterien und Pilzsporen eindringen können. 
 An dieser Stelle kommen die Eigenschaften des Silbers ins Spiel, denn Silber gilt als ausgezeichneter elektrischer Leiter mit desinfizierender und keimtötender Wirkung. Diese kann sich entfalten, sobald Viren, Bakterien und Pilze mit den Kolloiden in Berührung kommen, so die Ansicht von Befürwortern: Es wird vermutet, dass die Sauerstoffproduktion in den kleinen Organismen gestört wird und sie daraufhin absterben. Dies entspräche einem natürlichen antimikrobiellen Vorgang. 
 Anwendungsmöglichkeiten 
 Durch die Herstellung bei kolloidalem Silber wird durch die Verwendung von destilliertem Wasser sichergestellt, dass die physikalischen und biochemischen Eigenschaften erhalten bleiben, beziehungsweise nicht beeinträchtigt werden. Es kann äußerlich aufgetragen werden, beispielsweise bei Hautirritationen oder Entzündungen im Mund-Rachen-Raum. Die orale Einnahme erfolgt gerne in Kuren für einen gewissen Zeitraum. Erfahrungsberichte enthalten keine Hinweise auf unangenehme Begleiterscheinungen im Kontakt mit sensiblen Hautbereichen. Die Anwendungsmöglichkeiten sind also äußerst vielseitig, wobei darauf hinzuweisen ist, dass kolloidales Silber kein anerkannter Arzneistoff ist. Die Einnahme bzw. die Verwendung von kolloidalem Silber erfolgt also stets auf eigene Gefahr. Wissenschaftliche Erkenntnisse über die geschilderten Eigenschaften liegen jedoch vor. Um die Ladung der Teilchen nicht negativ zu beeinflussen, sollten Sie den Kontakt mit Löffeln oder Gefäßen aus Metall vermeiden. 
 Qualität des Silberwassers 
 Wichtig ist, dass zur Herstellung hochwertiges Silber ohne Verunreinigungen verwendet wird und ausschließlich destilliertes Wasser zum Einsatz kommt. Sind die Partikel zu groß, wie es in der Regel bei der Gewinnung durch Schleifverfahren der Fall ist, sind die kolloidalen Eigenschaften nicht gewährleistet. Die Teilchen neigen dazu, zu Boden zu sinken. Durch das Hinzufügen von Stabilisatoren kann dem entgegengewirkt werden, es besteht jedoch das Risiko unerwünschter Effekte. Moderne technische Verfahren hingegen sind in der Lage, qualitativ einwandfreies kolloidales Silber herzustellen. 
 Wissenschaftliche Erkenntnisse 
 Die ersten Versuche, die Wirkung von Silber und dessen Kolloiden zu erforschen, liegen viele hundert Jahre zurück. Im letzten Jahrhundert wurden die Untersuchungen auf wissenschaftlichem Niveau fortgesetzt. So waren Mediziner der Washington University in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts auf der Suche nach einem effektiven Mittel zur Behandlung von starken Verbrennungen und stießen dabei auf kolloidales Silber. In biomedizinischen In-vitro-Verfahren Verfahren wurde festgestellt, dass Viren, Bakterien und Pilze im Kontakt mit Silberkolloiden nicht überlebensfähig waren. Kurz darauf verkündete ein Artikel im &#039;Science Digest&#039;, Silber sei in der Lage, mehr als 650 infektiöser Organismen abzutöten, während ein Antibiotikum nur einen kleinen Bruchteil davon vernichten könne. Eine weitere Studie an der Syracuse Medical University kam zu dem Ergebnis, dass kolloidales Silber zwar gegen krankheitsbegünstigende Organismen wirke, nicht aber gegen solche, die der Gesundheit des Menschen zugutekommen. Ein Grund dafür konnte bis heute nicht ermittelt werden. Sicher ist dies jedoch einer der Gründe, weshalb sich das Silberwasser so großer Beliebtheit erfreut. 
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            <title type="text">Kolloidales Silber</title>
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                 Angesichts einschlägiger Medikamentenskandale, sowie einer fast übermächtigen Pharma-Industrie- Lobby, beschäftigen sich seit geraumer Zeit nicht nur Laien mit alternativen Heilmethoden, sowie ihre Wirkung auf den menschlichen Körper. Auch in der so genannten &#039;klassischen Medizin&#039; ist zunehmend ein Umdenken zu beobachten, das sich, wenn auch nur zögerlich, eines wachsenden Interesses der breiten Öffentlichkeit erfreut. 
 Kolloidales Silber- Heilende Wirkung schon seit der Antike 
 Im Segment &#039;Antibiotika&#039;, einem Milliarden Geschäft für die pharmazeutische Industrie, entsinnen sich die Querdenker unter den Experten auf die Kolloidforschung. Denn schon lange vor der Erfindung des Antibiotikums, dessen Einnahme lediglich das Symptom, nicht aber die Wurzel der Krankheit bekämpft, gab es ein natürliches Mittel gegen Viren, Bakterien und Pilzbefall:  Kolloidales Silber . Die heilende Wirkung auf den Menschen ist schon seit den Zeiten der Antike bekannt. Hildegard von Bingen, deren Bücher in heutiger Zeit wieder eine hohe Auflage erfahren, wusste ebenfalls um seine Wirkung und wandte es gegen Husten und Verschleimung an. 
 Kolloidales Silber und die Forschung 
 Kolloidteilchen, als die kleinsten Bestandteile nach dem Atom, in das Materie untergliedert werden kann, ohne dass ihre individuellen Eigenschaften verloren gehen, werden in destilliertem Wasser gefunden. Es sind kleinste Partikel, die eine elektrische Ladung besitzen. Ohne sie gäbe es kein Leben auf der Erde. Auch das Blut des Menschen weist einen kolloidalen Zustand auf. Erst in der Mitte des neunzehnten Jahrhunderts entdeckten Forscher kolloidales Silber als Heilsubstanz. Es dauerte bis zum zwanzigsten Jahrhundert, bis sie die keimtötenden Effekte sowie die hervorragenden Merkmale dieser Substanz bestätigten. Sie tötet Viren und Pilze, lindert Entzündungen, unterstützt die Entgiftung des Körpers und beschleunigt die Wundheilung. Dabei sind Nebenwirkungen, im Gegensatz zu Antibiotika, nicht bekannt. 
 Ausblick 
  Kolloidales Silber  können Sie in den verschiedensten Konzentrationen und Inhaltsmengen erhalten. Sie sollten es am besten in Braunglasflaschen kühl lagern und fern von elektrischen und magnetischen Feldern aufbewahren. Meiden Sie bei der Lagerung daher bitte die Nähe des Fernsehers, der Mikrowelle oder auch des Kühlschrankes und wahren Sie bitte Distanz zu allen Geräten, von denen elektromagnetische Strahlungen ausgehen. 
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