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    <updated>2026-04-15T02:00:42+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Die 10 gesündesten Öle</title>
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                 Etwas Olivenöl zum knackigen Salat, ein guter Schuss Kürbiskernöl in die Suppe, Sonnenblumenöl zum Anbraten, Leinöl zu frisch gekochten Pellkartoffeln: Die Auswahl an Pflanzenölen ist riesig. Je nach Sorte, Herkunft und Herstellungsweise gibt es beträchtliche Unterschiede, doch im Grunde sind sie alle gesund. Hochwertige Öle punkten mit einer ausgewogenen Fettsäurenaufteilung und wertvollen Begleitstoffen, wie Chlorophyll, fettlöslichen Vitaminen, Lecithin und Carotinoiden. Doch welches ist nun das gesündeste Öl? Leinöl, Hanföl oder doch Schwarzkümmelöl? Ernährungsexperten sind sich einig: Es gibt kein Öl, welches für den menschlichen Körper absolut perfekt ist. Damit Ihr Körper alles erhält, was er braucht und damit Ihre Gesundheit langfristig profitiert, ist es sinnvoll, die verschiedenen Arten abwechslungsreich einzusetzen und zueinanderpassende Öle von Zeit zu Zeit zu mischen. 
 Die folgende Liste der 10 gesündesten Öle ist deshalb auch kein Ranking, sondern eine Vorstellung wertvoller Pflanzenöle mit den jeweils wichtigsten Merkmalen und Einsatzmöglichkeiten. 
 Hanföl 
 Die Basis von Hanföl bilden die Samen der Hanfpflanze, welche ungeschält oder geschält, kalt gepresst werden. In den Schalen der Samen befinden sich große Mengen an Chlorophyll, weshalb hochwertiges Hanföl eine grünliche Farbe aufweist. Hanföl enthält eine sehr ausgewogene Mischung aus wertvollen Ölsäuren, die der menschliche Körper sehr gut aufnehmen und verwerten kann. Zudem ist überdurchschnittlich viel Vitamin E enthalten. 
  Geschmack : Hanföl aus unbeschädigten Samen schmeckt krautig mit einer angenehmen, leicht bitteren Note. Hanföl aus Samen ohne Schale hat ein eher mildes, nussiges Aroma. 
  Verwendung : Hanföl verträgt keine Hitze und sollte ausschließlich in der kalten Küche zum Einsatz kommen. Zudem ist Hanföl fester Bestandteil hochwertiger Naturkosmetik. 
 Leinöl 
 Aufgrund des überdurchschnittlich hohen Anteils an lebenswichtigen, mehrfach ungesättigten Omega-Fettsäuren, zahlreichen Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen zählt Leinöl in unseren Breiten seit jeher zu den gesündesten Ölen überhaupt. 
  Geschmack : intensiv, etwas nussig, an Heu erinnernd. Wer den puren Geschmack nicht mag, kann Leinöl problemlos mit anderen Pflanzenölen mischen. 
  Verwendung : Leinöl darf keinesfalls erhitzt werden. Im Rahmen einer gesunden Ernährung, Diät oder Kur kann man es entweder pur einnehmen (1 bis 2 Teelöffel pro Tag), als Salatbeigabe oder als Zutat zu traditionellen Gerichten, wie Pellkartoffeln verwenden. Achtung! Leinöl verdirbt vergleichsweise schnell und sollte deshalb innerhalb kürzester Zeit verbraucht sein. 
 Kürbiskernöl 
 Kürbiskernöl wird aus den gerösteten Kernen von Gartenkürbissen gewonnen. Die wertvollsten Inhaltsstoffe sind Linolsäure und Phytosterine. Daneben enthält Kürbiskernöl viele Vitamine, Mineralien und Spurenelemente. Es existieren zahlreiche medizinische und pharmazeutische Studien, die sich der hervorragenden Zusammensetzung und der positiven Wirkung von Kürbiskernöl auf die Gesundheit widmen. 
  Geschmack : Hochwertiges Kürbiskernöl, wie beispielsweise das Steirische Öl schmeckt wunderbar nussig. Ein bitterer Nachgeschmack deutet hingegen auf mindere Qualität hin. 
  Verwendung : Die Pharmazie ist sich der herausragenden Qualität von Kürbiskernöl bewusst und bietet deshalb eine Vielzahl von Nahrungsergänzungsmitteln an, die das Öl enthalten. Zudem eignet sich pures, kaltgepresstes Kürbiskernöl hervorragend zum Verfeinern von Suppen, Fleischgerichten und Salaten. 
 Schwarzkümmelöl 
 In nordafrikanischen und asiatischen Kulturen wird Schwarzkümmelöl aufgrund seiner einzigartigen Zusammensetzung sowie der enthaltenen ätherischen und hormonbildenden Substanzen seit jeher als Gewürz, als Schönheitselixier und als Heilmittel verwendet. Heute sind viele der positiven Wirkungen von Schwarzkümmelöl sogar wissenschaftlich bewiesen. 
  Geschmack : Kaltgepresstes, zertifiziertes Schwarzkümmelöl hat einen sehr eigenwilligen, intensiven Geschmack. Wer diesen nicht mag und dennoch alle Vorteile nutzen möchte, kann auf geschmacksneutrale Schwarzkümmelöl-Kapseln zurückgreifen. 
  Verwendung : innere und äußere Anwendung, beispielsweise Verfeinern von Salaten, gezielte Einnahme zur Vorbeugung von Krankheiten und zur Unterstützung von Heilungsprozessen, Haarpflege, Hautpflege. 
 Erdnussöl 
 Das Öl aus der Erdnuss weist einen hohen Anteil an einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren, das Zellschutzvitamin E sowie zahlreiche Mineralien auf. 
  Geschmack : Erdnussöl schmeckt wunderbar mild und nussig. 
  Verwendung : Das Pflanzenöl ist vergleichsweise hitzebeständig. Der Rauchpunkt von Erdnussöl liegt bei 170 °C. Deshalb lässt es sich sowohl zum Aufpeppen verschiedenster Gerichte als auch zum langsamen Anbraten bei mittleren Temperaturen verwenden. 
 Nachtkerzenöl 
 Die meisten wertvollen Inhaltsstoffe der Heilpflanze befinden sich in den Samen der Nachtkerze. Sie enthalten auch das Nachtkerzenöl, welches sich aus verschiedenen mehrfach ungesättigten Fettsäuren, wie Linolsäure und Gamma-Linolsäure, welche der Körper unter Anderem zur Hautbildung und zur Gesunderhaltung der Haut benötigt, zusammensetzt. 
  Geschmack : Da Nachtkerzenöl weniger in der Küche, sondern vorrangig als Heilmittel zum Auftragen (äußere Anwendung) oder in Form von Kapseln (innere Anwendung) verwendet wird, spielt der Geschmack eine eher untergeordnete Rolle. 
  Verwendung : Häufig in Kombination mit einer schulmedizinischen Behandlungen, beispielsweise im Rahmen von Hautkrankheiten, zur Wundheilung, zur Regulierung des Stoffwechsels oder bei Wechseljahresbeschwerden. 
 Olivenöl 
 Das Besondere an Olivenöl ist die vergleichsweise hohe Konzentration an sekundären Pflanzenstoffen, welche sich positiv auf das Herz-Kreislauf-System, den Stoffwechsel sowie den Blutdruck auswirken. Zudem ist das beliebte Pflanzenöl reich an ungesättigten Fettsäuren sowie den Vitaminen E und K. 
  Geschmack : Je nach Herkunft und Verarbeitung kann der Geschmack von kräftig herb bis mild fruchtig variieren. 
  Verwendung : Es lohnt sich, in der Küche ausschließlich hochwertiges, kaltgepresstes Olivenöl, ohne Zusätze, zu verwenden. Olivenöl eignet sich als Basis für Dressings oder Pestos ebenso, wie zum Kochen oder Backen. 
 Walnussöl 
 Ähnlich wie Haselnussöl verfügt auch das etwas kräftiger schmeckende Walnussöl über einen hohen Anteil an Omega 3 und Omega 6 Fettsäuren. 
  Geschmack : Walnussöl schmeckt mild bis kräftig und sehr nussig. 
  Verwendung : Das vitaminreiche Walnussöl gibt sowohl herzhaften als auch süßen Gerichten eine feine Geschmacksnote. 
 Kokosöl 
 Im Gegensatz zu billigem, gehärtetem Kokosfett, enthält naturbelassenes, reines Kokosöl erhebliche Vitaminmengen, allen voran Vitamin E, wertvolle Laurinsäure, Mineralien und sekundäre Pflanzenstoffe. Es ist leicht verdaulich und besitzt nachweislich eine entzündungshemmende Wirkung. Am gesündesten ist Kokosöl in Rohkostqualität oder Öl mit dem Prädikat &quot;Virgin Coconut Oil&quot;. 
  Geschmack : Kokosöl verleiht Speisen ein feines exotisches Aroma. 
  Verwendung : Kokosöl besitzt einen hohen Rauchpunkt, sodass es sich auch zum Anbraten, zum Kochen und Backen eignet. Wer orientalische Gerichte mag, kommt um den Einsatz von Kokosöl in der Küche kaum herum. Zudem ist das reichhaltige Öl wertvoller Bestandteil vieler Kosmetikprodukte, wie Cremes oder Fluids. 
 Sonnenblumenöl 
 Sonnenblumenöl wird aus den Kernen der Sonnenblume gepresst. Um von den zahlreichen wertvollen Inhaltsstoffen, wie mehrfach ungesättigter Linolsäure, Mineralien und sekundären Pflanzenstoffen zu profitieren, sollten Sie ausschließlich hochwertige, geprüfte Qualität verwenden und auf billige Produkte besser verzichten. Kaltgepresstes Sonnenblumenöl aus der ersten Pressung ist besonders wertvoll, da alle natürlichen Inhaltsstoffe enthalten sind. 
  Geschmack : Sonnenblumenöl hat wenig Eigengeschmack, weshalb es sich äußerst vielseitig einsetzen lässt. 
  Verwendung : Zum Braten, Kochen und Backen eignet sich Sonnenblumenöl ebenso, wie als gesunde Basis von Dressings oder zum Einlegen.&amp;nbsp; 
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                            <updated>2018-12-20T20:45:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Kürbiskernöl</title>
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                 Die ersten bekannten Aufzeichnungen über die Verwendung von Kürbissen zur Ölherstellung stammen aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Bereits damals wurde Kürbiskernöl nicht nur als Speiseöl eingesetzt, sondern auch zur Herstellung von Salben oder als Wundermittel gegen Haarausfall verwendet. Heute produzieren mehrere Ölmühlen allein in der Steiermark jährlich etwa 2000 Tonnen des beliebten Pflanzenöls, wobei der Begriff &#039;Original Steirisches Kürbiskernöl&#039; geschützt ist. Weitere Herstellungsorte befinden sich in Russland, Ungarn, Slowenien und im Burgenland. 
 Was ist Kürbiskernöl, woraus wird es gewonnen? 
 Obwohl es unzählige Kürbisarten gibt, eignet sich nur eine einzige, der sogenannte &#039;Ölkürbis&#039;, botanisch Cucurbita pepo yar styriac, zur Gewinnung von kaltgepresstem Öl. Dieser Kürbis hat seinen Ursprung in Mittelamerika. In Mexiko wird er seit mehr als 1000 Jahren angebaut. Mit den Eroberern kam er nach Europa, wo er bis heute im größeren Stil vor allem in Österreich, in der Steiermark kultiviert wird. Pro Hektar Anbaufläche lassen sich durchschnittlich 8000 Kürbisse ernten, die dann insgesamt rund 700 kg Kürbiskerne hervorbringen. Somit gewinnen die Ölbauern aus einem Hektar ungefähr 120 Liter reines, naturbelassenes Öl. 
 Warum ist Kürbiskernöl so preisintensiv? 
 Da die Pressung bis heute in kleinen Ölmühlen erfolgt und sich vergleichsweise aufwendig gestaltet, ist das Öl des Ölkürbisses, im Vergleich zu anderen Pflanzenölen nicht unbegrenzt verfügbar. Zudem gibt es keine Maschinen, die die Samen aus den Kürbissen entfernen. Auch heute noch werden sie von Hand entnommen. Nach gründlicher Reinigung geht es bei maximal 50 °C zum Trocknen. Danach erfolgt das Mahlen, bei dem Art Mehl entsteht. Dieses wird mit einer definierten Menge Wasser und Salz vermengt und geröstet. Während des Röstvorganges löst sich das Eiweiß und wird entsorgt. Aus der übrigen Masse pressen traditionelle Ölpressen dann das Öl. 
 Welche Inhaltsstoffe machen Kürbiskernöl so wertvoll? 
 Naturbelassenes, kaltgepresstes Kürbiskernöl enthält im Vergleich mit anderen Küchenölen die meisten Inhaltsstoffe sowie zahlreiche sekundäre Pflanzenstoffe. Es weist einen sehr hohen Omega-6-Fettsäurengehalt auf. Hinzu kommen ein hoher Gehalt an essenziellen Fettsäuren, Vitaminen, Mineralien, Enzymen und Spurenelementen. Mit 50 Prozent mehrfach ungesättigten, 30 Prozent ungesättigten und 30 Prozent einfach ungesättigten Fettsäuren bietet das Öl dem menschlichen Organismus alle erforderlichen Fettsäuren in einem optimalen, ausgewogenen, bestens verwertbaren Verhältnis. Vor allem der Linolsäure kommt eine herausragende Bedeutung zu, da diese der Körper nicht selbst bilden kann. 
 Das am meisten vertretene Vitamin im Kürbiskernöl ist das Vitamin E. Hinzu kommen ernährungsphysiologisch wichtige Mengen der Vitamine B1, B2 und B6 sowie die Vitamine A, C und D. 
 Weitere wertvolle Bestandteile sind die Carotinoide, die dem Öl, zusammen mit den Porphyrinen seine grüne Farbe verleihen. Zudem ist Kürbiskernöl reich an Magnesium, Kalzium, Kalium, Zink, Selen, Mangan und Phosphor. 
 Welche Vorteile bietet der Verzehr von Kürbiskernöl? 
 Von den zahlreichen positiven Auswirkungen der Inhaltsstoffe sind viele sogar wissenschaftlich bestätigt. Dank des enthaltenen Phytosterole, die sich nachweislich positiv auf den Hormonhaushalt auswirken können, wird der Verzehr von Kürbiskernen und Kürbiskernöl von vielen Ärzten zur Unterstützung der Behandlung bei Prostataproblemen bzw. zur Vorbeugung hormonell bedingter Beschwerden empfohlen. Auch als natürliche Stimulans und wertvolle Nahrungsergänzung bei anderen Leiden, wie erblich bedingtem Haarausfall, trockener Haut, Blasenentzündung, zu hohem Blutdruck, Reizdarm, Magenbeschwerden oder zu hohem Cholesterinspiegel kann das Öl unterstützend pur eingenommen werden. Da die meisten Menschen den Geschmack als sehr angenehm empfinden, ist die pure Einnahme in aller Regel kein Problem. Wer dem Geschmack des Öles überhaupt nichts abgewinnt, kann die wertvollen Inhaltsstoffe auch in Form von Kapseln zu sich nehmen. 
 Auch gesunde Menschen profitieren von dem Öl. Gerade für Vegetarier und Veganer, Sportler, Kinder, schwangere und stillende Frauen und Senioren liefert es im Rahmen einer gesunden Ernährung wertvolle Vitalstoffe und beugt auf natürliche Weise Mangelerscheinungen vor. Laut Studien sinkt durch den regelmäßigen Verzehr von Kürbiskernöl, in Verbindung mit einer ansonsten gesunden Lebensweise, auch das Risiko für Bluthochdruck und ernährungsbedingte Herz-Kreislauf-Erkrankungen. 
 Wie schmeckt Kürbiskernöl? 
 Das braun-grüne, dickflüssige, dunkle Öl überrascht mit einem sehr aromatischen, nussigen Geschmack. Um das volle Geschmackserlebnis und alle Inhaltsstoffe zu erhalten, sollten Verbraucher strickt darauf achten, ausschließlich qualitativ hochwertiges, reines Kürbiskernöl, ohne Beimischungen oder Zusatzstoffe zu kaufen. Dünnflüssiges Öl oder ein bitterer Nachgeschmack lassen auf minderwertige Qualität schließen. 
 Wie nehme ich Kürbiskernöl am besten zu mir? 
 Im Grunde lässt sich das Öl in der Küche wie jedes andere Pflanzenöl verwenden. Zum Backen, Kochen und Braten ist es allerdings nicht zu empfehlen, da bei großer Hitze viele Inhaltsstoffe verloren gehen. Zudem ist das vergleichsweise teure Öl dafür auch zu schade. Sowohl der Gaumen als auch der Körper profitieren am besten von einem Schuss Kürbiskernöl in frischem Salat, in gegartem, knackigem Gemüse oder in einer leckeren (Kürbis-) Cremesuppe. 
 Im Rahmen einer Kur oder zur Nahrungsergänzung kann das Öl selbstverständlich auch pur, beispielsweise pro Tag einen Esslöffel oder ein kleines Schnapsglas voll, verzehrt werden. 
 Wie sollte ich das Öl am besten aufbewahren? 
 Um die Qualität des wertvollen Öles zu erhalten, ist die richtige Lagerung wichtig. Naturbelassenes Kürbiskernöl wird ausschließlich in dunklen Flaschen angeboten, auf denen ein Mindesthaltbarkeitsdatum vermerkt ist. Sobald die Flasche geöffnet ist, sollte sie an einem dunklen, kühlen Ort, alternativ im Kühlschrank stehen und innerhalb der nächsten 12 Wochen verbraucht sein.&amp;nbsp; 
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                            <updated>2018-09-23T10:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Schwarzkümmelöl</title>
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                 Seit jeher gelten die Samen des Echten Schwarzkümmels (botanisch Nigella sativa), vor allem im Vorderen Orient sowie in Ägypten, als traditionelles Heilmittel. In vielen Gegenden der Erde werden sie bis heute bei diversen gesundheitlichen Beschwerden, wie verdorbenem Magen, Krämpfen, Asthma, Würmern, Kopfschmerzen oder sogar als natürliches Aphrodisiakum verwendet. Das aus den Samen gewonnene Pflanzenöl ist reich an ungesättigten Fettsäuren und aufgrund seiner harmonisierenden Wirkung inzwischen auch für viele Europäer eine beliebte pflanzliche Alternative zu diversen Arzneimitteln der Schulmedizin. 
 Was genau ist Schwarzkümmelöl? 
 Die Pflanze, aus deren Samen das Öl gewonnen wird, gedeiht in Indien, Südeuropa und Nordafrika. Schwarzkümmel ist nicht mit Kreuzkümmel oder mit Gewürzkümmel verwandt. Vielmehr zählt Nigella sativa zu den Hahnenfußgewächsen. Aus den weißen Blüten der einjährigen, krautigen Pflanze entwickeln sich Fruchtkapseln, in denen sich kleine, tiefschwarze Samen befinden. Als Gewürz- und Heilmittel werden sowohl im Orient als auch in Europa ausschließlich die getrockneten Samen sowie das hochwertige Öl verwendet. Während im puren, kaltgepressten Öl alle Inhaltsstoffe in fettiger Form enthalten sind, lassen sich die wasserlöslichen Stoffe durch Überbrühen der gequetschten Samen extrahieren. 
 Welche Inhaltsstoffe machen Schwarzkümmelöl so wertvoll? 
 Das kaltgepresste Pflanzenöl besteht mit rund 55 g je 100 g Öl im Wesentlichen aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Hinzu kommen 22 g ungesättigte sowie 15 g gesättigte Fettsäuren. Neben den nativen Ölen, wie Gammalinolsäure, Linolsäure, Glyzin, Lysin, und Tyrosin sind auch ätherische Öle, wie Nigelon Semohiprepinon mit dem wohltuenden Wirkstoff Thymochinon enthalten. Darüber hinaus enthält Schwarzkümmel die Vitamine B2, B6, C und E sowie wichtige Vitalstoffe wie Beta-Karotin, Biotin, Folsäure, Selen und Magnesium. 
 Hingegen sind in Schwarzkümmelöl weder Cholesterin, noch Ballaststoffe oder Zucker enthalten. Da es überwiegend aus Fettsäuren besteht, ist das Öl mit 896 kcal je 100 g allerdings äußerst energiereich. 
 Wie schmeckt Schwarzkümmelöl? 
 Aufgrund der enthaltenen ätherischen Öle sowie diverser Bitter- und Gerbstoffe ist das aus den Schwarzkümmelsamen gewonnene Öl eine sehr geschmacksintensive, eher bitter-scharfe Naturmedizin. Zudem gibt es, je nach Herkunft und Erntejahr, in puncto Geschmack teils erhebliche geschmackliche Unterschiede. Je früher die Samen geerntet werden, umso bitterer und schärfer schmeckt das Schwarzkümmelöl. Dagegen liefert eine vollreife, unter besten Bedingungen gereifte Schwarzkümmelsaat ein goldgelbes, eher mild schmeckendes Öl. Erfahrene Hersteller versuchen die geschmacklichen Differenzen durch das Mischen verschiedener Samenchargen auszugleichen bzw. zu harmonisieren. Allerdings gilt: Je kräftiger und schärfer das Öl schmeckt, umso höher ist der Gehalt an ätherischen Ölen und damit die Wirkung. 
 Welche gesundheitlichen Vorteile hat der Verzehr von Schwarzkümmelöl? 
 In vielen Ländern werden die Samen und das Öl des Schwarzkümmels beim Kochen und Backen verwendet, um den Gallenfluss zu intensivieren, die Verdauung zu fördern und die Bekömmlichkeit der Gerichte zu verbessern. In der orientalischen Volksmedizin wird Schwarzkümmelöl bis heute zur Behandlung von Erkrankungen der oberen Luftwege empfohlen. Zudem wird es in den Familien zur Linderung von Verdauungsbeschwerden und bei Wurmbefall eingesetzt. Darüber hinaus tragen die essenziellen Fettsäuren, allen voran die zweifach ungesättigte Linolsäure, zur Regulierung des Cholesterinspiegels sowie zur Gesunderhaltung der Leber bei. Etwas Besonderes ist der vergleichsweise hohe Anteil an ätherischen Ölen, der nicht nur für den intensiven Eigengeschmack verantwortlich sind, sondern auch eine gewisse antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung hat. 
 Was sollte ich beim Kauf von Schwarzkümmelöl beachten? 
 Das Angebot an Schwarzkümmelölen ist teilweise recht unübersichtlich. Um alle wertvollen Inhaltsstoffe zu erhalten, ist kaltgepresstes Öl unbedingt zu bevorzugen. Zudem sollte der Verbraucher wissen, dass ungefiltertes Schwarzkümmelöl grundsätzlich strenger schmeckt als gefiltertes und aufgrund der enthaltenen Schweb- und Trübstoffe auch dickflüssiger ist. 
 Tipp für alle, die bezüglich Qualität auf Nummer Sicher gehen möchten: Neben Importölen gibt es eine Reihe deutscher Anbieter, die lediglich die Samen importieren und in eigenen Ölmühlen hochwertige Öle in kontrollierter Qualität herstellen. 
 Wie verwende ich Schwarzkümmelöl am besten? 
 In der orientalischen Küche ist Schwarzkümmel eine beliebte Zutat. Beispielsweise bestreuen die Bäcker ihre traditionellen Fladenbrote mit Schwarzkümmelsamen. Das aus den Samen gewonnene Öl wird in den Anbauländern ebenfalls zum Abschmecken verschiedenster Gerichte, zum Dünsten oder als Zutat für Dips verwendet. Aufgrund seines charakteristischen, dominanten Geschmacks passt Schwarzkümmelöl bestens zu Hülsenfrüchten und Kohl. Im Rahmen einer homöopathischen Kur empfehlen Heilpraktiker und naturmedizinisch orientierte Ärzte, täglich einen Teelöffel voll Schwarzkümmelöl zu sich zu nehmen.&amp;nbsp; 
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                            <updated>2018-09-22T09:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Hanföl</title>
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                 Als eine der weltweit ältesten Kulturpflanzen wurde Hanf schon vor Christi zu den unterschiedlichsten Gebrauchsgegenständen verarbeitet sowie als Heilmittel gegen Malaria, Rheuma und für verschiedene Zeremonien eingesetzt. Nach Jahrzehnten der Stigmatisierung erlebt die Nutzpflanze und die daraus gewonnen Produkte auch in Europa ein furioses Comeback. Handelsübliche Hanfsaat und das daraus gewonnene Öl enthalten keine Cannabinoide, also jene Substanzen, die auf die Psyche wirken und deshalb unter das Betäubungsmittelgesetz fallen. Als vom Gesetzgeber streng kontrolliertes Lebensmittel punktet Hanföl vielmehr mit zahlreichen ungesättigten Fettsäuren und wertvollen Vitalstoffen. 
 Was ist Hanföl, wie wird es gewonnen? 
 Hanföl wird aus den Samen der aufrecht wachsenden, grünen Nutzhanfpflanze (Cannabis sativa) im schonenden Kaltpressverfahren hergestellt. Um hochwertiges Öl zu erhalten, müssen sowohl die Samenernte als auch die Pressung sehr sorgsam vorgenommen werden. Damit die wertvollen Inhaltsstoffe vollständig erhalten bleiben, sind sowohl der optimale Erntezeitpunkt als auch die Presstemperatur bis maximal 35 °C ausschlaggebend. So ergeben sich aus den Samen von einem Hektar Nutzhanf rund 200 Liter grün-gelblich schimmerndes, sehr fettes, homogenes, leicht cremiges Öl. 
 Welche Inhaltsstoffe machen Hanföl so wertvoll? 
 Kaltgepresstes Hanföl beinhaltet zu 80 % mehrfach ungesättigte Fettsäuren, allen voran Linolsäure sowie einen hohen Anteil der essenziellen Fettsäuren Omega 3 und Omega 6 in einem ausgewogenen Verhältnis. Mit rund 900 kcal pro 100 ml ist es sehr energiereich. Zudem wird der Charakter des Öles durch wertvolle fettlösliche Substanzen, wie die Vitamine A, B, C, D und E, verschiedene Mineralien, zahlreiche Antioxidantien sowie positiv auf den Darm wirkende Phytosterine bestimmt. 
 Welche Vorteile hat der Verzehr von Hanföl? 
 Essenzielle Fettsäuren halten die Blutgefäße elastisch. Sie sorgen im Blut für einen guten Sauerstofftransport, halten den Cholesterinspiegel niedrig, stärken das Herzkreislauf-System, wirken sich positiv auf die Wundheilung aus und beugen Arthritis vor. Allerdings kann der menschliche Körper essenzielle Fettsäuren nicht selbst produzieren. Er muss sie mit der Nahrung kontinuierlich aufnehmen. 
 Darüber hinaus sind die Fettsäuren Omega 3 und 6 für den Stoffwechsel von großer Bedeutung. Im Hanföl kommen beide Säuren im idealen Verhältnis 1:3 vor, sodass sie der Körper optimal aufnehmen und verwerten kann. Die im Öl enthaltenen Vitamine sowie die Mineralstoffe Magnesium, Kalium, Phosphor, Natrium, Zink und Eisen ergänzen eine vollwertige, gesunde Ernährung optimal. Gerade bei geschwächten und kranken Personen, schwangeren Frauen, Kindern und Personen mit besonderen Ernährungsweisen, wie Vegetariern und Veganern, beugen sie auf natürliche Weise Mangelerscheinungen vor. 
 Darüber hinaus eignet sich das homogene Öl hervorragend zur Körperpflege. Auf die Haut wirken die Inhaltsstoffe regenerierend und entzündungshemmend. Hanföl ist deshalb bei Hautirritationen, Ekzemen oder Neurodermitis zur Linderung der Beschwerden und zur Pflege ein bewährtes Naturmittel. 
 Wie schmeckt Hanföl? 
 Die meisten Konsumenten beschreiben den Geschmack als würzig-nussig, manchmal auch als etwas herb. Daher werden die Hanfsamen im Volksmund oft auch als &quot;Hanfnüsse&quot; bezeichnet. Wer den Geschmack des reinen Öles nicht mag, muss dennoch nicht auf seine tägliche Dosis Gesundheit verzichten. Hanföl gibt es auch als in Tabletten- und Kapselform. In den praktischen Tabletten und Kapseln sind alle wertvollen Inhaltsstoffe des Hanföles unverfälscht enthalten. 
 Wie verwende ich Hanföl am besten? 
 100 Prozent reines Bio Hanföl hat keinerlei Nebenwirkungen. Deshalb kann es von der gesamten Familie, inklusive Kindern, schwangeren Frauen, stillenden Müttern und Senioren verzehrt werden. Besonders gut lässt es sich im Salat einsetzen. Gerade kräftigeren Salaten verleiht es eine wunderbar nussige Note. Je nach Geschmack können auch Gemüse und Suppen mit dem aromatischen Öl verfeinert werden. Damit die Inhaltsstoffe erhalten bleiben, ist unbedingt darauf zu achten, dass das sich das Öl nicht zu stark erhitzt. Im Rahmen einer Diät oder als Nahrungsergänzung ist Hanföl für Vegetarier und Veganer ernährungsphysiologisch eine erstklassige Alternative zu Fisch. Zur Nahrungsergänzung kann das Öl auch pur, beispielsweise 1 Esslöffel pro Tag, konsumiert werden. 
 Bei Hautproblemen können regelmäßige Einreibungen dazu beitragen, die Symptome zu lindern. Doch nicht nur das Einreiben, auch die Einnahme kann Juckreiz entgegenwirken und sich insgesamt positiv auf das Hautbild auswirken. 
 Wie lange ist das Öl haltbar? 
 Qualitativ hochwertiges Hanföl wird stets in dunklen Glasflaschen angeboten. Diese Form der Lagerung sorgt am besten dafür, dass die Nährstoffe sowie der Geschmack so lange wie möglich erhalten bleiben. Geöffnete Flaschen sind immer an einem kühlen Ort, bestenfalls im Kühlschrank, aufzubewahren und möglichst zügig zu verbrauchen. Bei sachgemäßer Lagerung hält sich kaltgepresstes Hanföl etwa ein halbes Jahr. 
 Hinweis zur Einnahme von Hanföl zur Verbesserung der Gesundheit 
 Obwohl das Öl keine Nebenwirkungen aufweist, kann es sinnvoll sein, vor Beginn der regelmäßigen Einnahme, einen Heilpraktiker oder Arzt zu konsultieren. So könnte es beispielsweise bei Menschen, die Medikamente gegen zu hohen Blutdruck oder gegen zu hohe Cholesterinwerte einnehmen, zu einer Verstärkung der Medikamentenwirkung kommen. Betroffene sollten deshalb die entsprechenden Werte regelmäßig kontrollieren lassen. 
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            <title type="text">Öl selber pressen</title>
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                                            Kaltgepresste Pflanzenöle sind besonders reich an wertvollen Vitalstoffen, Vitaminen, sekundären Pflanzenstoffen und bestimmten Fettsäuren. Sie bieten eine perfekte Grundlage für eine gesunde Ernährung. Nur in der Kaltpressung bleiben regelmäßig alle Vitalstoffe in den Ölen er...
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                 Kaltgepresste Pflanzenöle sind besonders reich an wertvollen Vitalstoffen und zurzeit buchstäblich in aller Munde. Enthalten sind unter anderem Vitamine, sekundäre Pflanzenstoffe und bestimmte Fettsäuren. Von letzteren sind einige Vertreter, wie zum Beispiel die Omega-3- Fettsäuren, essentiell für den menschlichen Organismus. Essentiell heißt, dass der menschliche Körper sie nicht selbst herstellen kann. Nur in der Kaltpressung bleiben regelmäßig alle Vitalstoffe in den Ölen erhalten. Kaltgepresste Öle haben ihren Preis. Viele der Öle reagieren außerdem hoch empfindlich und mit dem Verlust an vitalen Stoffen auf eine längere Lagerung und auf äußere Einflüsse. Es ist daher mehr als eine Überlegung wert, kleinere Mengen wertvollen Öls für den eigenen Verzehr selbst herzustellen, um so jederzeit von der Frische der köstlichen Öle zu profitieren. Die eigene Herstellung von Öl aus Samen und Saaten ist weniger aufwendig und kostengünstiger als vielfach angenommen. 
 Grundsätzliches zur Herstellung von Pflanzenölen 
 Aus verschiedensten Saaten, Samen und Nüssen lassen sich edle Pflanzenöle herstellen. Man spricht in diesem Zusammenhang von Ölpflanzen oder Ölsaaten, weil das Verarbeitungsergebnis der Ölherstellung ein fettes Öl ist. Mit dieser Unterscheidung werden Ölpflanzen von anderen Pflanzen unterschieden, aus denen man sogenannte ätherische Öle herstellen kann. Diese enthalten keine Fette, sondern verschiedene andere Bestandteile und sind meist durch einen schärferen, charakteristischen Geruch sowie flüchtige Komponenten gekennzeichnet (Beispiel Lavendelöl). Speise-Pflanzenöle sind ein besonders erstklassiges Lebensmittel, wenn sie frisch gepresst und frei von Zusätzen sind. 
 Es sind grob drei grundsätzliche Herstellungsprozesse bei Ölsaaten zu unterscheiden, die zugleich Qualitätsmerkmale sind. Allgemein werden durch Öle durch Auspressen und Extrahieren gewonnen. 
  Raffiniertes Öl  - diese Form ist die am wenigsten wertigste Form der Ölherstellung und findet regelmäßig in einem industriellen Rahmen statt. Öle werden hier heiß gepresst und danach einem weiteren physikalischen oder chemischen Prozess unterzogen, der sogenannten Raffination. Die Öle verlieren in diesen Prozessen ihre typische Farbe, ihren Eigengeruch und auch einen größeren Teil der wertvollen Vitalstoffe. Raffiniertes Öl ist lange haltbar, kann meist hoch erhitzt werden und ist damit sehr umfassend einsetzbar. Möglicherweise enthalten raffinierte Öle Lösungsmittelrückstände und andere Zusätze, die während des Bearbeitungsprozesses in das Öl übergegangen sind. 
  Unraffiniertes Öl  - in diesem Fall wird die Rohware kalt gepresst, allerdings sind auch Pressungen mit Temperaturen bis 60 Grad Celsius üblich. In einem weiteren Arbeitsgang wird das Öl gedämpft, um es länger haltbar zu machen. Die Rohware kann vorher bearbeitet worden sein, beispielsweise durch Röstung. Auch bei dieser Herstellungsart gehen Öle wertvoller Inhaltsstoffe verlustig. 
  Kaltgepresstes oder natives Öl  - die Rohware wird kalt gepresst und danach filtriert. Weitere Behandlungen von Rohware und der Öle finden nicht statt, auch Zusätze sind nicht erlaubt. Besonders hochwertiges Öl entsteht, wenn die Rohware zusätzlich aus kontrolliert biologischem Anbau stammt, da somit schädliche Stoffe wir Pestizide weitestgehend ausgeschlossen sind. Bei der Kaltpressung wird die gesamte Palette der Vitalstoffe in den Ölen erhalten. Die für das jeweilige Produkt charakteristische Farbe, das jeweils bestimmende Aroma und der eigene Geruch des Öls werden nicht verändert. Allerdings sind viele dieser Öle nicht hoch erhitzbar, nicht lange haltbar und empfindlich gegen Umwelteinflüsse wie Licht, Hitze und Sauerstoff. 
 Native Öle sind kostbare Bestandteile speziell einer frischen, kalten Küche mit hohem Rohkostanteil. Sie bereichern als frisch gepresste Zutat Salate ebenso wie Suppen, dienen als köstliche Brottunke oder geben Fisch, Meerestieren, Fleisch und Teigwaren mit ein paar Tropfen eine besonders aromatische Note. Manche Öle eignen sich zum Vermischen mit hochwertigen Essigen, Zitronensaft oder anderen wertvollen Pflanzenölen. 
 Ölmühlen für die Kaltpressung im Hausgebrauch 
 Die einfachste und kleinste Form einer Ölmühle für die heimische Küche ist ein manuell zu bedienender Typ - eine kleine Handölmühle. Solche Handölpressen heißen häufig auch Schneckenpressen. Zum Teil sind die Handgeräte nur für sehr kleine Ölmengen und für ganz bestimmte Samen oder Saaten geeignet. Universeller einsetzbar sind elektrische Ölpressen. Sie verarbeiten mit ihren typischen Edelstahlwalzen alle üblichen Nüsse, Samen und Saaten. Mit ihren Zubehörteilen wie entsprechenden Sieben können die frisch gepressten Öle nach der Kaltpressung professionell gefiltert werden. 
 Gute elektrische Ölpressen sind gut zu handhaben sowie leicht zu reinigen. Sie sind eine Zierde für jede moderne Küche und nehmen auch keinen übermäßigen Platz ein. Sie ermöglichen eine säubere Kaltpressung unter Erhalt der wertvollen Inhaltsstoffe. 
 Betrachtet man das Preis-Leistungs-Verhältnis bei gekauften kaltgepressten Pflanzenölen, amortisiert sich der Kauf einer solchen Ölpresse nach kurzer Zeit. Dies gilt umso mehr, als bei Eigenpressung kaum Verluste durch ranzige und nicht mehr verzehrbare Öle zu erwarten sind. Das Öl kann vielmehr für den sofortigen Verzehr hergestellt werden, so dass lange Lagerzeiten ausfallen. Das kommt dem Vitalstoffgehalt und dem Geschmack zugute. 
 Pflanzenöle und ihr Beitrag zu einer gesundheitsbewussten Ernährung 
 Pflanzliche Öle enthalten in verschiedener Konzentration eine Reihe typischer bestimmte Vitalstoffe. 
 Unter anderem enthalten sie: 
  Fettsäuren  - diese liegen in gesättigter und ungesättigter Form vor. Ungesättigte Fettsäuren gelten als wertvoller in der menschlichen Ernährung als die gesättigten Vertreter. Besondere Beachtung verdienen die Omega-N-Fettsäuren. Von ihnen sind speziell die Omega-3-Fettsäuren lebenswichtig für den menschlichen Organismus, sie müssen mit der Nahrung zugeführt werden. 
 Auch Omega-6-Fettsäuren sind teilweise essentiell für den Menschen. Dies gilt zumindest für die Linolsäure. Wenn Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren in einem besonderen Verhältnis vorliegen, gilt dies als besonders günstig für die Gesundheit. Erstere sollten dabei mengenmäßig überwiegen, beziehungsweise mindestens in einem 1:1 Verhältnis vertreten sein. Die moderne Ernährung weist einen starken Überschuss an Omega-6-Fettsäuren auf. Viele Pflanzenöle hingegen verfügen über die richtige Balance an Omega-Fettsäuren und helfen so dabei, das Fettsäurenverhältnis auch im gesamten Organismus zu harmonisieren. 
 Die Bedeutung bestimmter Fettsäuren im menschlichen Körper ist noch immer Gegenstand wissenschaftlicher Studien. Unter anderem weisen eben diese Studien bereits jetzt darauf hin, dass manche positiv auf entzündliche Prozesse, Immunfunktionen und die Fließfähigkeit des Blutes einwirken können. Auch die verschiedenen Formen des Cholesterins sowie deren Spiegel sind ebenfalls mit den Fettsäuren verbunden. Insoweit sind die Fettsäuren Bestandteil einer gesunden, vollwertigen Ernährung. Laut EFSA, der europäischen Lebensmittelbehörde, kann etwa die ungesättigte Fettsäure Linolsäure helfen, einen normalen Cholesterinsäurespiegel im Blut aufrecht zu erhalten. 
 Eicosapentaensäure, Docosapentaensäure und Docosahexaensäure als spezielle Omega-3-Fettsäuren spielen bei vielen Funktionen im menschlichen Organismus eine große Rolle. Sie sind normalerweise nur in tierischen Lebensmitteln wie Fisch enthalten. Die europäische Lebensmittel EFSA bestätigt, dass Eicosapentaensäure und Docosahexaensäure zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks beitragen. Für Docosahexaensäure wird bestätigt, dass es zur Aufrechterhaltung einer normalen Gehirnfunktion beiträgt. 
 Einige in Pflanzenölen enthaltene Fettsäuren wie die Alpha-Linolensäure können in die oben genannten Fettsäuren umgewandelt werden. Das macht Alpha-Linolensäure in der Ernährung besonders wertvoll. 
  Phytosterine  - sind in vielen pflanzlichen Ölen enthalten. Sie kommen nur in fettreichen Lebensmitteln vor. Ihre Rolle im Cholesterinstoffwechsel ist noch immer nicht ganz abschließend geklärt. Dennoch werden einige funktionelle Lebensmittel heute sogar mit Phytosterinen angereichert, wobei eine cholesterinsenkende Wirkung ausgelobt wird. 
  Sekundäre Pflanzenstoffe  - wie Chlorophyll und Carotinoide dienen Pflanzen zum Schutz vor Fressfeinden und anderen Umwelteinflüssen. Ihre Rolle im menschlichen Organismus ist ebenfalls Gegenstand wissenschaftlicher Forschung. Einige der Stoffe wie bestimmte Carotinoide sind Vorstufen anderer wertvoller Vitalstoffe wie etwa Vitamin A. 
  Vitamine  - haben vielfache physiologische Funktionen im menschlichen Organismus. 
  Aminosäuren  - einige sind essentiell für den menschlichen Körper und können diesem nur mit der Nahrung zugeführt werden. Proteine gelten als Aufbaustoffe für Haut, Muskeln und Knochen. 
  Mineralien  und  Spurenelemente  - haben Einfluss auf viele physiologische Funktionen und sind zum Teil lebenswichtig. Das gilt etwa für Eisen oder Magnesium. 
 Abgesehen von ihrem Vitalstoffprofil bereichern frisch gepresste Pflanzenöle viele, vor allem rohe Speisen mit ihrem guten Geschmack und besonderem Aroma. 
 Die besonderen Eigenschaften und Vorzüge verschiedener Öle 
 Leinöl 
 Da bekannte Öl wird aus Leinsamen, den Samen von Öllein (Linum usitatissimum) gewonnen. Man spricht deshalb auch gern von Leinsamenöl. Die reifen Ölsamen ergeben in Kaltpressung ein goldgelbes Öl mit einem Geruch nach Heu und einem nussartigen Geschmack. Leinöl wird bei längerer Lagerung schon nach kurzer Zeit ranzig und schmeckt bitter. Insbesondere reagiert Leinöl leicht mit Sauerstoff. Es kann schon nach wenigen Tagen Lagerung im Kühlschrank bitterer und muffiger schmecken als frisch gepresst. Allein im Gefrierfach erreicht man den Erhalt von Geschmack und Inhaltsstoffen. Deshalb eignet sich dieses Öl besonders gut für eine Herstellung kurz vor dem Verzehr. Eine solche Herstellung für den Eigengebrauch lohnt sich, da Leinöl ein ernährungsphysiologisch besonders wertvolles Öl ist. 
 Leinöl besteht zu über 90 % aus ungesättigten Fettsäuren. Sein hoher Gehalt an der essentiellen Omega-3-Fettsäure Alpha-Linolensäure macht es so besonders wertvoll für die menschliche Ernährung. Alpha-Linolensäure ist mit Werten von bis über 70 % in Leinöl vertreten. Ein Teil der Alpha-Linolensäure wird im menschlichen Organismus in die noch wertvolleren Fettsäuren Eicosapentaensäure, Docosapentaensäure und Docosahexaensäure umgewandelt. Voraussetzung dafür ist ein günstiges Mengenverhältnis zwischen der Omega-3-Fettsäure und Omega-6-Fettsäure in dem Öl. Leinöl weist ein sehr günstiges Mengenverhältnis von 1:6 auf. Leinöl eignet sich für die kalte Küche und nicht zum Kochen. 
 Hanföl 
 Das wird aus Hanfsamen - Samen der Pflanze Cannabis sattiva - gepresst. Hanföl hat im Gegensatz zu aus anderen Pflanzenteilen der Hanfpflanzen gewonnen Extrakten keine berauschende Wirkung. Aus den Samen entsteht kaltgepresst ein gelblich-grünes Öl mit krautig-nussigem Geschmack, geeignet für die kalte Küche. 
 Hanföl ist reich an Linolsäure, Alpha-Linolensäure und der seltenen Omega-6-Fettsäure Gamma-Linolensäure. Letztere ist essentiell für bestimmte Funktionen im Gehirn und der Reizweiterleitung in den Nervenzellen. Hanföl weist einen 3 - 4%tigen Gehalt dieser wertvollen Fettsäure auf. Es enthält außerdem reichlich Vitamin E, Phytosterine und Chlorophyll, den grünen Farbstoff der Pflanzen. Hanföl muss vor allem vor der Zufuhr von Sauerstoff geschützt werden, es oxidiert leicht. 
 Walnussöl 
 Das nach Kaltpressung entstehende gelbliche Öl mit dem nussigen bis nussig-herben Aroma ist besonders in der französischen Küche sehr geschätzt. Wird es aus vorher gerösteten Nüssen hergestellt, verstärkt sich der herbe Charakter des Geschmacks. Zum Kochen oder Frittieren eignet sich Walnussöl nicht. Es verliert selbst bei Lagerung im Kühlschrank schnell an Aroma und Vitalstoffen. 
 An letzteren ist Walnussöl reich. Es enthält über 70 % ungesättigte Fettsäuren und dabei einen hohen Anteil der wertvollen Omega-3-Fettsäuren. Daneben punktet Das Öl mit Magnesium. Das Mineral ist an einer Vielzahl von Funktionen des menschlichen Organismus beteiligt. Dabei gilt es wegen seiner Beteiligung am Energiestoffwechsel als Leistungsmineral im menschlichen Körper. Auch in der Stressverarbeitung kommt dem Mineralstoff eine Schlüsselrolle zu. Folglich bescheinigt die Europäische Lebensmittelbehörde EFSA dem Mineral einen Beitrag zur Reduzierung von Müdigkeit und Erschöpfung, bei der Aufrechterhaltung der Elektrolyt-Balance, zur normalen Muskel- und Nervenfunktion sowie zum normalen Energiestoffwechsel. 
 Walnussöl ist weiterhin reich an Vitamin E und Vertretern der Vitamin B - Gruppe. Die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA sieht eine positive Wirkung von Walnussöl auf die Herzkranzgefäße als gesichert an. 
 Perillaöl 
 Die Perillapflanze (Perilla frutescens) ist eine der Leinpflanze ähnliche Ölpflanze, die ursprünglich aus dem asiatischen Raum stammt. Das aus ihrem Samen gewonnen Perillaöl erinnert in Textur und Geschmack ebenfalls an Leinöl. In seiner Heimat heißt das Öl auch Shisoöl. Es ist reich an wertvollen Omega-3-Fettsäuren, speziell an Alpha-Linolensäure und an Vitamin E. Perillaöl eignet sich nicht für eine Erhitzung über 90 Grad Celsius. Auch Perillaöl findet am besten frisch gepresst Anwendung, selbst wenn das reichlich enthaltene Vitamin E für eine Art natürliche Konservierung sorgt. 
 Pinienkernöl 
 Das kaltgepresste Öl aus Pinienkernen bildet ein besonders feines hellgelbes Pflanzenöl mit zartem, leicht exotisch anmutendem Nussaroma. Fisch und Meeresfrüchte sowie alle mediterranen Gerichte lieben die Begleitung durch Pinienkernöl. Das edle Öl überzeugt mit reichlich Vitamin B1, B2 und Vitamin A sowie die Mineralstoffe Eisen, Phosphor und Calcium. 
 Pinienkernöl ist ein sehr empfindliches Öl, das leicht ranzig wird. Deshalb ist es ebenfalls ein passendes Öl für die frische Ad-hoc- Herstellung in der heimischen Ölmühle. Die EFSA bestätigt vor allem für Vitamin B2, dass es seinen Beitrag zu vielen wichtigen Körperfunktionen leistet. Unter anderem trägt Vitamin B2 unter anderem zum Erhalt einer normalen Haut, von normalen roten Blutzellen und zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress bei. Vitamin A trägt unter anderem zu einer normalen Sehfunktion und zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei. 
 Kürbiskernöl 
 Das köstliche Öl wird bevorzugt aus gerösteten Samen des Gartenkürbisses hergestellt. 
 Es eignet sich für die kalte Salatküche und als &#039;I-Tüpfelchen&#039; auf jede Kürbissuppe, der es nach dem Kochen auf dem Teller löffelweise zugefügt werden kann. Eine markenrechtliche geschützte Spezialität ist das Steirisches Kürbiskernöl g. g. A, das als geschützte Herkunftsbezeichnung Regionenschutz genießt. Kürbiskernöl hat bei Kaltpressung eine braune bis dunkelbraue Farbe und schmeckt überzeugend nussig. 
 Kürbiskernöl enthält unter anderem das Spurenelement Selen, Vitamin E, Linolsäure und Phytosterine. 
 Schwarzkümmelöl 
 Das Öl wird aus der Pflanze Nigella sativa, dem echten Schwarzkümmel gepresst. Echter Schwarzkümmel ist nicht mit dem typischen Kümmel verwandt. Das Öl ist reich an ungesättigten Fettsäuren wie Linolsäure und der selteneren Gamma-Linolensäure. Darüber hinaus punktet Schwarzkümmelöl jedoch auch mit verschiedenen Aminosäuren wie Asparagin, Glutamin, Glyzin, Lysin, Threonin sowie Tyrosin. Weiterhin enthält Schwarzkümmelöl Biotin, Beta-Karotin, Magnesium, Folsäure, Selen sowie die Vitamine B2, C und E. Aufgrund dieses interessanten Nährstoffprofils werden Schwarzkümmelöl mannigfache gesundheitlche Wirkungen nachgesagt, die allerdings noch nicht abschließend wissenschaftlich erforscht worden sind. In jedem Fall kann Schwarzkümmelöl eine gesundheitsbewusste Ernährung mit seinen Vitalstoffen bereichern. Das dunkel-goldfarbene Öl hat einen streng würzigen Geschmack und gefällt in der mediterranen und asiatisch geprägten Frische-Küche. 
 Chiaöl 
 Die Chia Pflanze gehört zur Familie der Salbei-Pflanzen und stammt aus Mexiko. Sie hat in wenigen Jahren als Novel Food - als neuartiges Lebensmittel - Europa erobert. 
 In seinen Eigenschaften ähnelt Chiaöl dem heimischen Leinöl. Das goldgelbe Öl hat einen leicht nussig-herben Geschmack. Die Samen der Chia Pflanzen gelten als &#039;Vitalstoffbomben&#039; - Chiaöl steht ihnen wenig nach. Mit seinem über 70%tigen Anteil an ungesättigten Fettsäuren sowie Vitamin E ist Chiaöl eine Bereicherung der täglichen Ernährung. Das Öl ist durch diesen hohen Vitamin E Anteil länger haltbar als etwa Leinöl. 
 Sonnenblumenöl 
 Hier haben wir eines der klassischen Pflanzenöle. In Kaltpressung goldgelb und mit nussig mildem Geschmack, überzeugt das aus den Sonnenblumenkernen gepresste Sonnenblumenöl mit seinem Anteil an ungesättigten Fettsäuren sowie unter anderem mit den Vitaminen A, B, D, E und K sowie verschiedene Mineralien, Spurenelemente, Lecithin und Carotinoide. Der Anteil an Vitamin D und K ist bemerkenswert, das Vitamin D kaum in pflanzlichen Lebensmitteln enthalten ist und besonders mit Vitamin K2 eine sehr gute Kombination bei der Calciumverwertung bildet. Natives Sonnenblumenöl ist für die kalte Küche geeignet, denn es sollte nicht über 30 Grad Celsius erhitzt werden. Kaltgepresstes Sonnenblumenöl ist lichtempfindlich, aber dunkel und kühl gelagert im Vergleich mit anderen nativen Ölen recht lange haltbar (bis zu einem Jahr). Dennoch ist auch dieses Öl frisch gepresst besonders schmackhaft und von bester Qualität, was eine Selbstpressung lohnenswert macht. 
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