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            <title type="text">Papaya - ein tropischer Leckerbissen mit vielen gesundheitlichen Vorteilen</title>
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                                            Die Papaya, ursprünglich aus Mittelamerika stammend, ist ein nährstoffreiches Obst, das in tropischen und subtropischen Gebieten weltweit angebaut wird. Sie enthält Vitamin C, A, Folsäure, Ballaststoffe und das Enzym Papain, das die Verdauung fördert. Papayas sind reich an Ant...
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                 Die Papaya, auch als Melonenbaum bekannt, ist ein tropischer Baum, der ursprünglich aus Mittelamerika stammt. Er ist bekannt für seine großen, süßen Früchte, die heute in tropischen und subtropischen Regionen auf der ganzen Welt angebaut werden. Die Frucht ist bekannt für ihre vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten und ihre gesundheitlichen Vorteile. 
 Geschichte und Herkunft der Papaya 
 Die Papaya stammt ursprünglich aus den tropischen Regionen von Mittelamerika und Südmexiko. Seit Jahrhunderten wird sie von indigenen Völkern sowohl für ihre essbaren Früchte als auch für ihre medizinischen Eigenschaften geschätzt. Mit der Entdeckung Amerikas begann die Verbreitung der Papaya in andere Teile der Welt. Portugiesische und spanische Seefahrer brachten die Pflanze in ihre Kolonien in Afrika und Asien. Heute ist sie in fast allen tropischen und subtropischen Regionen der Welt zu finden. 
 Anbau und Ernte der Papaya 
 Anbau 
 Die Papaya ist eine schnell wachsende Pflanze, die in einer Vielzahl von Bodentypen gedeihen kann, solange sie gut entwässert sind. Sie bevorzugt warme, feuchte Klimabedingungen und reagiert empfindlich auf Frost. Der Baum kann eine Höhe von bis zu 9 Metern erreichen und trägt das ganze Jahr über Früchte. Die Pflanze produziert männliche, weibliche und zwittrige Blüten. Nur die weiblichen und zwittrigen Blüten führen zur Fruchtbildung. 
 Ernte 
 Die Früchte der Papaya sind groß, oval bis rund und können bis zu 20 Zentimeter im Durchmesser erreichen. Sie haben eine weiche, gelb-grüne Schale, die sich beim Reifen orange färbt. Im Inneren befindet sich ein orangefarbenes Fruchtfleisch mit vielen kleinen schwarzen Samen. Die Früchte werden geerntet, wenn sie noch grün sind und etwa 75% ihrer vollen Größe erreicht haben. Sie reifen dann bei Raumtemperatur nach. 
 Nährwert und gesundheitliche Vorteile der Papaya 
 Papayas sind nicht nur köstlich, sondern auch sehr nährstoffreich. Sie enthalten hohe Mengen an Vitamin C, Vitamin A, Folsäure und Ballaststoffen. Darüber hinaus enthalten sie das Enzym Papain, das die Verdauung unterstützt und das Aufblähen lindert.&amp;nbsp; 
 Papayas sind eine hervorragende Quelle für Antioxidantien, insbesondere die Carotinoide Lycopin und Beta-Carotin. Diese Antioxidantien helfen, freie Radikale im Körper zu neutralisieren und können das Risiko für chronische Krankheiten wie Herzkrankheiten und Krebs reduzieren.&amp;nbsp; 
 Papayas enthalten auch eine beträchtliche Menge an Kalium, ein Mineral, das für die Regulierung des Blutdrucks und die Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems wichtig ist. 
 Verwendung von Papaya in der Küche 
 Papayas sind sehr vielseitig in der Küche. Sie können roh gegessen werden, indem man die Frucht halbiert, die Samen entfernt und das Fleisch mit einem Löffel herauskratzt. Sie sind auch eine großartige Ergänzung zu Salaten, Smoothies und Joghurts. 
 Neben der Verwendung als Obst kann die grüne, unreife Papaya auch als Gemüse gekocht werden. Sie ist ein Hauptbestandteil vieler traditioneller Gerichte in Asien, wie zum Beispiel dem thailändischen Som Tam (grüner Papayasalat). 
 Fazit 
 Die Papaya ist ein wahres Kraftpaket an Nährstoffen, die viele gesundheitliche Vorteile bietet. Sie ist einfach zu kultivieren und vielseitig in der Küche. Durch ihren süßen und gleichzeitig exotischen Geschmack ist sie eine Bereicherung für jede Ernährungsweise. Wer also auf der Suche nach einer leckeren, nahrhaften und gesunden Frucht ist, sollte unbedingt die Papaya in Betracht ziehen. 
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            <title type="text">Feigen - köstliche Energiespender mit vielen gesunden Inhaltsstoffen</title>
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                 Obwohl der Feigenbaum zu den wohl ältesten Nutzpflanzen der Welt gehört, waren seine Früchte in unseren Breiten lange Zeit nur schwer zu bekommen. Heute gibt es  Feigen  in nahezu jedem Supermarkt und die Verbraucher können wählen, ob sie die süßen Früchte lieber als frische Ware oder getrocknet, lieber pur oder als leckere Zutat in süßen und deftigen Gerichten genießen möchten. Doch ganz gleich, wie die Entscheidung ausfällt: Die Gesundheit profitiert auf jeden Fall. 
 Woher genau stammen eigentlich Feigen? 
 Der Ursprung des Feigenbaumes (Ficus carica) wird in Vorderasien vermutet. Der stattliche, bis zu 10 Meter hoch wachsende Baum zählt zu den Maulbeergewächsen. Seine Früchte gehörten der Antike zu den wichtigsten Grundnahrungsmitteln. Schon in der Bibel wird das Feigenblatt im Zusammenhang mit Adam und Eva erwähnt. Vermutlich haben die Türken, vielleicht auch die Römer, die exotische Frucht mit nach Deutschland gebracht. Noch heute ist die tropfenförmige Feige vor allem im Mittelmeerraum fester Bestandteil eines jeden normalen Speiseplanes und schmackhafte Zutat in vielen Gerichten. Hauptanbauländer sind die Türkei, Spanien, Italien, Griechenland und Portugal. Einige Sorten kommen auch aus Kalifornien zu uns. Kleinere, wirtschaftlich eher unbedeutende Anbaugebiete gibt es auch in Deutschland entlang der Weinstraße und im Dresdner Elbtal. Farblich variieren die Früchte von gelb über grün bis hin zu dunklem Violett, wobei das Fruchtfleisch hell rosa bis dunkelrot gefärbt sein kann. 
 Wie erkenne ich den richtigen Reifegrad frischer Feigen? 
 Die Hauptsaison für frische  Feigen  reicht hierzulande von Anfang Sommer bis Mitte Herbst. In dieser Zeit gibt es vor allem tiefviolette Früchte zu kaufen. Im Vergleich zu den ganzjährig erhältlichen Sorten, sind diese besonders süß und saftig. Reife Exemplare sind weich, keinesfalls matschig und sehr druckempfindlich. Deshalb liegen sie zumeist auch einzeln verpackt in den Obstregalen. Eine unreife Feige ist dagegen hart und hat kaum Aroma. Da die Früchte nicht nachreifen, lohnt sich der Kauf unreifer Früchte nicht. 
 Warum sind Feigen gesund? 
 Frische  Feigen  sind mit nur knapp 62 kcal je 100 g sehr kalorienarm. Sie enthalten kaum Fett, dafür jedoch große Mengen an verdauungsfördernden Ballaststoffen, zahlreiche Vitamine und Mineralstoffe. Neben den Vitaminen A (Retinol), B und Folsäure enthalten die aromatischen Früchte viel Magnesium, Kalium, Eisen und Phosphor. Getrocknete  Feigen  haben einen vergleichsweise hohen Zuckeranteil und liefern rund sechsmal mehr Energie als frische. Das liegt daran, dass sie kaum noch Wasser, dafür mehr Fruchtzucker enthalten. Allerdings erhöhen sich während des Trocknungsprozesses die Anteile an Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralien im gleichen Maße. Schon zwei bis drei getrocknete Exemplare, mit ausreichend Flüssigkeit verzehrt, genügen, um die Verdauung sanft anzukurbeln und gleichzeitig den Körper mit lebenswichtigen Vitalstoffen zu versorgen. 
 Die gesundheitlichen Vorteile im Überblick: 
 
 Magnesium und Kalium sind gut fürs Herz und die Muskeln 
 B-Vitamine sind für ein reibungslos funktionierendes Nervensystem unentbehrlich 
 Fructose liefert rasch Energie und unterstützt die Konzentration 
 Kalium und Kalzium sind wichtig für die Knochen, Haut und Nägel 
 hoher Ballaststoffgehalt unterstützt die gesunde Verdauung 
 
 Reiseproviant und gesunder Snack zwischendurch 
 Schon die Seefahrer und die Soldaten der Antike führten stets getrocknete  Feigen  als Proviant mit sich. Aufgrund ihres hohen Nährwertes und Vitalstoffgehaltes lieferten sie schnell Energie und beugten gefürchteten Krankheiten, wie beispielsweise Skorbut vor. Auch heute sind die getrockneten Früchte des Feigenbaumes für viele Menschen auf Reisen, Ausflügen und Wanderungen eine beliebte Marschverpflegung, die wenig Platz beansprucht und verbrauchte Energiedepots schnell wieder auffüllt. Zudem steigert der hohe Magnesiumanteil die Konzentration und wirkt belebend. Ein toller Effekt beim Lernen oder auf langen Autofahrten! Nicht zuletzt sind getrocknete Feigen für Vegetarier und Veganer eine wertvolle Vitamin- und Magnesiumquelle. 
 Warum ist es wichtig, Bio-Ware zu kaufen? 
 Gerade bei Trockenfrüchten ist Vorsicht geboten. Um die Haltbarkeit zu verlängern, wird konventionelle Ware in aller Regel chemisch behandelt bzw. geschwefelt. Bio-Feigen sind dagegen garantiert unbehandelt. Sie stammen aus ökologischem Anbau, werden schonend geerntet, natürlich getrocknet und enthalten weder Farb- oder Konservierungsmittel, noch andere gesundheitsschädigende Stoffe. Um sicherzugehen, dass alle wertvollen Nährstoffe in optimaler Konzentration enthalten sind, sollte man idealerweise zu Bio-Feigen in Rohkostqualität greifen. 
 Wie verwende ich Feigen in der Küche am besten? 
 Frische, vollreife  Feigen  halten sich selbst im Kühlschrank nur zwei bis drei Tage. Sie sollten also rasch verzehrt werden. Je nach Sorte enthalten die Früchtchen mehr oder weniger winzig kleine Kerne, die sich problemlos mitessen lassen. Wer die Schale nicht mag, kann das Fruchtfleisch auch aus der Schale heraus löffeln. Frische Feigen passen hervorragend zu mediterranen Nachspeisen, wie Griechischem Joghurt mit Honig und Nüssen. Auch mit Schafskäse gefüllt, mit Schinken umwickelt und gegrillt schmecken sie außerordentlich lecker. Als fruchtige Begleiter zu Fleisch sind die Früchte ebenso beliebt, wie als wunderbar aromatischer Bestandteil von Salaten. 
 Getrocknete Feigen lassen sich nicht nur roh hervorragend naschen, sondern auch zum Backen sowie zur Herstellung leckerer Soßen und Chutneys verwenden. Auch Feigenmarmelade und Feigensenf sind beliebte Produkte. Beide passen hervorragend zu Fleisch und Käse, eignen sich jedoch auch als gesunder Brotaufstrich. Während Feigenmarmelade vorwiegend aus frischen Früchten gekocht wird, lassen sich zur Herstellung von Senf sehr gut vorab eingeweichte Trockenfrüchte verwenden. 
 Wie lagere ich getrocknete Feigen richtig? 
 Trockenfrüchte bietet der Handel das gesamte Jahr über an. Bei trockener, dunkler und kühler Lagerung halten sich getrocknete Bio-Feigen mehrere Monate. Was viele Genießer nicht wissen: Der weiße Belag, der sich nach einiger Zeit bildet, ist weder gesundheitsschädlich, noch beeinträchtigt er den Geschmack. Es handelt sich lediglich um kristallisierten Fruchtzucker, der sich Außen an der Frucht abgelagert hat. 
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                            <updated>2019-03-04T08:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Papaya - natürlicher Snack mit vielen gesundheitlichen Vorteilen</title>
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                 Herrlich süß und aromatisch: Die ovale, nahezu birnenförmige Frucht stammt ursprünglich aus Südamerika und Mexiko. Heute wächst  Papaya  auch in Afrika und in den tropischen Regionen Indiens. Dort ist das feste Fruchtfleisch unreif, reif und getrocknet beliebt. In vielen Gegenden der Erde finden sogar die Schale und die Kerne in der Naturheilkunde und Küche Verwendung. 
 Warum heißt die Papaya Baummelone? 
 Der wissenschaftliche Name der Papaya-Pflanze lautet Carica papaya, was wörtlich übersetzt tatsächlich &#039;Melonenbaum&#039; bedeutet. Die 500 bis 1000 g schweren Früchte wachsen nicht, wie bei anderen Melonengewächsen üblich, auf dem Boden, sondern in Trauben an palmenartigen, bis zu 10 Meter hoch wachsenden Bäumen. Streng botanisch betrachtet, handelt es sich nicht einmal um richtige Bäume, da die Stämme nicht verholzen, sondern um Gewächse aus der Familie der Kräuter. Demnach ist die Baummelone etwas ganz besonders Exotisches. In den Ursprungsländern gibt es Sorten, deren Früchte 45 cm lang und bis zu 6000 g schwer werden! Die Schale der bei uns erhältlichen Früchte ist gelbgrün. Das süße, feste, saftige Fruchtfleisch erscheint orange bis rosa. Im Innern der Früchte befinden sich viele kleine, schwarze Kerne. Dies sind die Samen des Melonenbaums. 
 Wie erkenne ich eine reife Papaya? 
 Wer im Einzelhandel oder auf dem Gemüsemarkt eine frische  Papaya  kaufen möchte, sollte möglichst nach einem reifen und damit aromatisch, süßen Exemplar Ausschau halten. Die Schale sollte möglichst viel &quot;Gelb&quot; enthalten und das Fruchtfleisch bei leichtem Druck ein wenig nachgeben. Gibt das Fruchtfleisch hingegen zu leicht nach, ist die Frucht wahrscheinlich überreif. Wer versehentlich doch eine unreife Papaya erwischt, sollte sie keinesfalls wegwerfen. Das Fruchtfleisch schmeckt dann zwar für sich genommen nicht gut, lässt sich jedoch hervorragend für Salate verwenden. Dafür die geschälte Frucht mit einem Gemüsehobel in feine Streifen schneiden und beispielsweise mit Limettensaft, Zucker, etwas Chili und Fischsoße würzen. Diese Salatvariante ist in Thailand sehr beliebt und wird dort &#039;Som Tam&#039; genannt. 
 Welche Inhaltsstoffe machen Papaya so gesund? 
 Baummelonen enthalten viel Wasser, reichlich Ballaststoffe, kaum Fett und extrem wenig Zucker. Mit 34 kcal je 100 g sind sie sehr kalorienarm. Dafür punkten die exotischen Früchte mit einer Vielzahl an Vitaminen, wie A, B1, B6, C und E sowie mit Mineralstoffen, wie Magnesium, Kalzium, Kalium, Eisen, Zink, Mangan, Kupfer und Folsäure. Bereits 200 g  Papaya  decken den Tagesbedarf eines gesunden Erwachsenen an den wichtigsten Vitalstoffen ab. Hinzu kommt das enthaltene Enzym Papain. Es hilft dem menschlichen Organismus dabei, Eiweiß besser zu verdauen. Gleichzeitig kurbelt Papain den Stoffwechsel und die Fettverbrennung an. Auch Diabetiker und Menschen, die gerade eine Diät zur Gewichtsreduktion machen, können bei Papaya unbesorgt zugreifen! 
 Wie kann ich das Aroma frischer Papaya noch erhöhen? 
 Das Fruchtfleisch reifer Früchte schmeckt melonenähnlich, ein wenig nach Marillen und Himbeeren, jedoch nicht so intensiv. Um einen vollmundigen Geschmack aus der Frucht &#039;herauszukitzeln&#039;, empfiehlt es sich, das entkernte Fruchtfleisch unmittelbar vor dem Genuss mit etwas Zitronen- oder Limettensaft zu beträufeln. Auch etwas Zucker oder Ingwer intensiviert das Aroma. 
 Warum sind getrocknete Papayastücke besonders aromatisch? 
 In den Herkunftsländern wird  Papaya  fast immer frisch verzehrt. Vollreifereife Marktware schmeckt auch hierzulande hervorragend, wenn man die Frucht einfach aufschneidet, die Kerne entfernt und das Fruchtfleisch aus der Schale löffelt. Leider sind sonnengereifte Früchte abseits ihrer Heimat nicht das gesamte Jahr über erhältlich und auch sonst nur schwer zu bekommen. Werden Papayas zu früh geerntet, reifen sie kaum nach. Trockenfrüchte bestehen zu 100 % aus vollreifen Exemplaren, die auf ihrem geschmacklichen Höhepunkt geerntet werden. Nach der Ernte wird das entkernte Fruchtfleisch in feine Streifen geschnitten und schonend getrocknet. Durch den Entzug des Wassers verdichtet sich das Aroma, ohne dass die wertvollen Inhaltsstoffe verloren gehen. 
 Wie verwende ich getrocknete Papaya am besten? 
 Ökologisch angebaute, unbehandelte Papayastreifen in Rohkostqualität, ohne Farb- und Konservierungsstoffe sind gesundes Naschwerk und der perfekte Snack für zwischendurch. Sie schmecken aromatisch und herrlich süß. Da die getrockneten Fruchtstreifen vergleichsweise fest sind, muss man sie gründlich kauen. Gerade in Situationen, in denen Konzentration gefragt ist, hat der langsame Genuss entscheidende Vorteile. So hat sich das Naschen getrockneter Papayastreifen bei monotonen Tätigkeiten, beim Lernen oder auf langen Autofahrten hervorragend bewährt. Selbstverständlich eignen sich getrocknete Papayastücke auch als köstliche Zutat in Früchtekuchen und Müslis. 
 Der besondere Tipp 
 Wer die relativ harte Konsistenz getrockneter Papaya nicht mag oder die aromatischen Früchte für Salate verwenden möchte, kann eine entsprechende Portion Trockenfrüchte etwa eine Stunde lang in Wasser einweichen und danach wie frisches Fruchtfleisch verwenden. Die Fruchtfasern nehmen das Wasser auf, werden wunderbar weich und lassen sich leicht schneiden. Dennoch bleibt das kräftig-exotische Aroma vollständige erhalten. 
 Rezept für einen wärmenden Tee aus getrockneter Papaya mit Zimt 
 Um während der Erkältungszeit den Vitamin- und Mineralstoffhaushalt aufzubessern und die Immunabwehr zu unterstützen, trinken viele Menschen gerne warme Zitrone oder Tee. Hier kommt ein exotisches Power-Rezept, das Abwechslung in den Trinkplan bringt, gesund ist und überaus lecker schmeckt: 
 Zutaten für eine Portion: 
 
 20 g getrocknete Bio-Papayastücke 
 150 ml naturtrüben Apfeldirektsaft 
 150 ml Matetee 
 1 Prise gemahlener Zimt 
 zum Süßen Agavendicksaft nach Belieben 
 
 Den Apfeldicksaft vorsichtig erhitzen (nicht kochen!), den Zimt und die Papaya dazugeben und 15 bis 20 min lang ziehen lassen. Das Ganze mit frisch gebrühtem Matetee aufgießen und mittels Stabmixer pürieren. Jetzt nur noch mit Agavendicksaft abschmecken und genießen.&amp;nbsp; 
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                            <updated>2019-02-27T09:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Mango - gesunder Genuss pur!</title>
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                                            Unter tropischer Sonne gereift und von Hand geerntet entfalten die kostbaren Früchte am besten ihren köstlich süßen Geschmack. Ob als pures Fruchtfleisch, Püree oder Saft, ob saftig frisch oder sorgsam getrocknet: Mango passt zu Eis, Joghurt und anderen Süßspeisen ebenso perfe...
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                 Unter tropischer Sonne gereift und von Hand geerntet entfalten die kostbaren Früchte am besten ihren köstlich süßen Geschmack. Ob als pures Fruchtfleisch, Püree oder Saft, ob saftig frisch oder sorgsam getrocknet:  Mango  passt zu Eis, Joghurt und anderen Süßspeisen ebenso perfekt, wie zu pikanten Gerichten. Zudem steckt die Powerfrucht voller wertvoller Inhaltsstoffe, die sie zu einer gesunden Alternative zu Süßigkeiten machen. 
 Was ist eine Mango, woher stammt sie? 
 Die wissenschaftliche Bezeichnung des immergrünen Mangobaumes lautet Mangifera indica. Er wächst in den Tropen und wird vor allem in Indien, auf den Philippinen sowie in einigen Ländern Afrikas aufgrund seiner wohlschmeckenden Früchte intensiv kultiviert. Obwohl seine Blüten relativ klein sind, bringt der Mangobaum, je nach Sorte, Früchte von beachtlicher Größe hervor. Unter idealen Anbaubedingungen kann eine vollreife Frucht bis zu zwei Kilogramm auf die Waage bringen! Während einige Sorten rötlich-gelbe Früchte tragen, bleiben die Früchte anderer Arten auch im ausgereiften Zustand grün. Alle Sorten haben ein saftiges Fruchtfleisch, einen wunderbar exotisch-süßen Geschmack und einen großen, öligen Kern. 
 Wie schmeckt Mango? 
 Der Geschmack von vollreifen Mangos lässt sich mit keinem unserer einheimischen Früchte vergleichen. Das Fruchtfleisch der Mangofrucht schmeckt exotisch, saftig-süß, lilienartig, beinahe göttlich. Aufgrund des einzigartigen, vollmundigen Aromas lässt sich  Mango  ausgezeichnet als kleine Obstmahlzeit zwischendurch verzehren. Zudem passt die Frucht sowohl zu süßen als auch pikanten Speisen, wo sie sofort Sommerfeeling verbreitet. 
 Warum gehört die Mango zu den Superfoods? 
 Das Fruchtfleisch der aromatischen Exoten ist nicht nur süß und saftig, sondern auch reich an wertvollen Inhaltsstoffen. So reichen beispielsweise 100 g aus, um nahezu 40 % des Tagesbedarfs an Vitamin C und etwa 60 % des täglichen Bedarfs an Vitamin A zu decken. Zudem enthält  Mango  große Mengen Folsäure. Während unsere Schleimhäute, die Haut und die Augen auf Vitamin A angewiesen sind, sorgt das Vitamin C unter anderem für ein starkes Immunsystem. Folsäure unterstützt die Zellteilung, weshalb sie vor allem während der Schwangerschaft zur gesunden Entwicklung des Babys wichtig ist. 
 Neben den genannten Vitalstoffen sind in  Mango  auch zahlreiche sekundäre Pflanzenstoffe und Antioxidantien, wie Polyphenole, Anthocyanine undKatechine enthalten. Vielen davon werden vor allem entzündungshemmende, antidegenerative und blutdrucksenkende Wirkungen nachgesagt. 
 Welche wertvollen Nährstoffe bietet Mango außerdem? 
 100 g Fruchtfleisch beinhalten 0,6 g Proteine, nur 0,2 g Fett und 13 g Kohlenhydrate. Somit ist frische Mango mit lediglich 62 kcal je 100 g ausgesprochen kalorienarm. Zudem enthält die Frucht Mineralstoffe, wie Kalzium, Kalium, Eisen, Phosphor und Natrium. Aufgrund der enthaltenen Gerb- und Ballaststoffe ist der Verzehr von Mango bei Blasenentzündung und Durchfall gesund. Die Produktion von Verdauungsenzymen wird angekurbelt und das Entgiften beschleunigt. 
 Frische Mango ist für alle, die eine Reduktionsdiät durchführen, der ideale Begleiter. Die Frucht enthält wenige Kalorien, dafür jedoch viele Ballaststoffe, die lange satt halten. Auch Vegetarier, Veganer und alle Menschen, die sich gesundheitsbewusst ernähren, profitieren von den zahlreich enthaltenen Vitalstoffen. 
 Wie entsteht getrocknete Mango? 
 Die vollreif geernteten Früchte werden direkt vor Ort sorgsam geschält, in Spalten geschnitten und anschließend, entweder in der Sonne oder in speziellen Öfen, schonend getrocknet. Während des Trocknungsprozesses verlieren die Fruchtstücke ihre Feuchtigkeit, ohne an Nährstoffen einzubüßen. Im Gegenteil: Durch den Feuchtigkeitsverlust steigt der prozentuale Anteil an wertvollen Inhaltsstoffen in Bezug auf das Gewicht sogar proportional an! Die getrockneten Mangostücke sind sehr lange haltbar und schmecken bei optimaler Lagerung auch Monate nach dem Verpacken herrlich natürlich, süß und fein. 
 Was macht getrocknete Mango zum Powersnack? 
 Schonend getrocknetes Obst in Rohkostqualität enthält grundsätzlich alle Nährstoffe, die auch in frischen Früchten stecken. Allerdings konzentrieren sich nicht nur die Vitalstoffe, sondern auch der Fruchtzuckeranteil auf weniger Fruchtmasse. Somit sind getrocknete Mangostückchen nicht nur eine leckere Knabberei, sondern gleichzeitig erstklassige Energielieferanten, die bei geistigen Tätigkeiten, Sport und Spiel für einen raschen Vitalitätsschub sorgen. 
 Wie kann ich getrocknete Mango noch verwenden? 
 Die mundgerechten Trockenfrüchte sind eine gesunde Nascherei und hervorragende Alternative zu Süßigkeiten. Zudem sind sie zum Backen geeignet und sie lassen sich als leckere Beigabe in Fruchtquark, Müsli und ähnlichen Speisen genießen. Für die Herstellung von selbst gemachten Müsliriegeln sind sie ebenso beliebt wie als Zutat zu scharfen Soßen, pikanten Suppen oder Chutneys. 
 Was viele nicht wissen: Getrocknete Mangostückchen in Rohkostqualität, ohne Zuckerzusatz, Schwefel oder sonstige Zusatzstoffe, werden wieder saftig, wenn man sie einige Stunden in wenig Wasser eingeweicht! Sie lassen sich dann genauso verwenden, wie frische! Man kann daraus Püree herstellen, Marmelade zubereiten und die fruchtigen Stückchen zu Eis oder im Salat genießen.&amp;nbsp; 
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            <title type="text">Aronia Beeren - klein, intensiv und unglaublich gesund</title>
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                 Wer gerne nascht und gleichzeitig seiner Gesundheit Gutes tun möchte, kann bei Aronia unbesorgt zugreifen. Die kleinen runden Früchte ähneln Blaubeeren, sind weniger süß und voller starker Vitalstoffe. Während frische Aronia Beeren fruchtig schmecken, haben die getrockneten Früchte einen eher herben Geschmack. Doch das macht nichts. Schon eine kleine Menge genügt, um von den zahlreichen gesundheitlichen Vorteilen zu profitieren. 
 Was sind Aronia Beeren? 
 Rein botanisch handelt es sich bei der Aronia Pflanze um ein Rosengewächs. Familiär betrachtet sind Aronia Beeren mit unseren heimischen Äpfeln verwandt. Sobald eine Aronia aufgeschnitten ist, sieht sie tatsächlich aus, wie ein Apfel im Miniaturformat. Obwohl dieses Gleichnis den Früchtchen die Bezeichnung &quot;Apfelbeeren&quot; einbrachte, wachsen sie nicht an Bäumen, sondern an Sträuchern. 
 Wo kommen die Beeren her? 
 Ursprünglich stammt Aronia aus Kanada. Aus Pflanzen, die frei in der Natur wuchsen, züchteten Farmer Anbaufrüchte. Diese wachsen in üppigen Dolden, besitzen einen größeren Durchmesser als ihre wilden Verwandten und einen feineren Geschmack. Seit einigen Jahrzehnten werden Aronia Beeren auch in Europa, vornehmlich in Polen und in Deutschland angebaut, wobei es sich hierbei nahezu ausschließlich um Bio-Qualitäten handelt. 
 Welche Inhaltsstoffe machen Aronia Beeren so wertvoll? 
 Aroniabeeren gehören aufgrund ihrer Nährstoffdichte zu den Superfoods. Sie enthalten überdurchschnittlich viel Vitamin C, jede Menge B-Vitamine, wie B1, B2, B5, B6 und Folsäure. Dieser Cocktail stärkt das Immunsystem und ist insbesondere für Schwangere zum Schutz des ungeborenen Kindes wichtig. Hinzu kommen Mineralstoffe und Spurenelemente, wie Kalzium, Natrium, Magnesium, Eisen und Zink für ein funktionierendes Nervensystem sowie den Aufbau von Knochen, Gewebe und Blut. 
 Die beinahe wichtigsten Inhaltsstoffe erkennt man auf den ersten Blick! Es sind die Cartinoide. Die sekundären Pflanzenstoffe sind für die dunkle Farbe der Aronia Beeren verantwortlich. Zu dieser Untergruppe gehören auch die farb- und aromaintensiven Polyphenole, Tannine sowie Oligomeren Proanthocyanidine, kurz OPC. Diese hochkomplexen sekundären Pflanzenstoffe beschäftigen seit einigen Jahren die Wissenschaft. Inzwischen gilt: Je höher der OPC-Wert eines Lebensmittels ist, umso höher ist dessen gesundheitlicher Wert. So liegt der Wert bei Aronia Beeren nahezu achtmal so hoch, wie der von ausgereiften Erdbeeren. 
 Wie profitiert mein Körper vom Verzehr der kleinen Früchtchen? 
 Eine vollwertige, nährstoffreiche Kost unterstützt die Gesunderhaltung des Körpers. Der regelmäßige Verzehr von Aronia Beeren kann hierfür einen wichtigen Beitrag leisten. Aufgrund der hohen Mengen an Vitaminen, Mineralien und der enthaltenen Antioxidantien helfen die kleinen blauen Beeren dabei, die Zellen unseres Körpers vor unerwünschten Eindringlingen zu schützen. Längst gilt es als bewiesen, dass die Aroniabeere antibakteriell und entzündungshemmend wirkt. Zudem kurbeln die sekundären Pflanzenstoffe die Immunreaktion an und können so zur beschleunigten Heilung entzündlicher Beschwerden beitragen. 
 Positive Aspekte auf einen Blick: 
 
 Verbesserung der körpereigenen Abwehr 
 Stärkung des Immunsystems 
 Harmonisierung des gesamten Organismus 
 unterstützt Ausleitung von Bakterien, Viren und Giftstoffen. 
 
 Welche Produkte werden aus Aronia Beeren hergestellt? 
 Aronia Saft 
 Frische Aronia Früchte gibt es nur sehr selten zu kaufen. Bekannt ist Aronia Saft, den es in vielen Qualitätsstufen gibt. Am gesündesten ist der sogenannte &quot;Muttersaft&quot;. Hierbei handelt es sich um die erste Pressung, ohne Wärme und viel Druck. Der aromatische Saft wird in Kartons, Flaschen und Trinkampullen angeboten, sodass jeder, ganz nach Belieben, seine tägliche Dosis an Vitaminen, Mineralstoffen und Antioxidantien genießen kann. 
 Getrocknete Beeren 
 Ebenfalls sehr beliebt sind getrocknete Aronia Beeren. Sie können, beispielsweise als Teil von Studentenfutter, pur geknabbert, zum Backen verwendet oder ins Müsli gemischt werden. Auch mit Schokoladenüberzug schmecken die getrockneten Powerpakete sehr gut. Damit auch wirklich alle wertvollen Inhaltsstoffe enthalten sind, ist es wichtig, ungeschwefelte Beeren in Rohkostqualität zu kaufen. 
 Pulver 
 Aronia Pulver wird häufig aus den Rückständen der Saftproduktion hergestellt. Andere Hersteller trocknen und pulverisieren die ganzen Beeren, was einen erheblichen Qualitätsgewinn ergibt. Aronia Pulver eignet sich sehr gut für Smoothies, Saftschorlen oder sonstige Mixgetränke. 
 Kapseln 
 Wer den herben Geschmack der Powerbeeren nicht mag oder es ganz bequem haben will, greift zu Aronia Kapseln. Hier wird das Pulver in Kapseln gefüllt, die sich einfach dosieren lassen und somit als Nahrungsergänzungsmittel sehr beliebt sind. 
 Gibt es belegbare Studienergebnisse? 
 Ja. In den letzten Jahren gab es sogar zahlreiche Studien über die Wirkungsweise einiger Inhaltsstoffe der Aronia Beere. Die meisten beschäftigten sich mit der Wirkung der enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe (Flavonoide). Dabei wurde festgestellt, dass Probanden, die regelmäßig bestimmte Mengen an Flavonoiden zu sich nahmen, gegenüber einer Vergleichsgruppe ein 50 % niedrigeres Risiko dafür aufwiesen, an einer Herzkreislauferkrankung zu sterben. Wissenschaftler sehen den Grund vor allem in den antientzündlichen und vital fördernden Eigenschaften der Proanthocyane und Anthocyane. 
 Bereits ein Glas Saft oder eine handtellergroße Menge getrockneter Aronia Beeren täglich reicht, um sich und seiner Gesundheit Gutes zu tun.&amp;nbsp; 
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                            <updated>2019-01-28T18:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Maulbeeren - leckere Kraftpakete mit positiven Eigenschaften</title>
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                 Sicherlich sind Ihnen Maulbeerbäume und Ihre Blätter im Zusammenhang mit der traditionellen Seidenraupenzucht bekannt. Was Sie vielleicht noch nicht wissen: In China verwenden die Menschen Maulbeerblätter, die Wurzeln der knorrigen Bäume sowie deren Früchte aufgrund der zahlreichen, als entzündungshemmend und antibakteriell geltenden Wirkungen sowie zur Stärkung des Immunsystems bis heute als natürliches Heilmittel. Inwiefern Sie vom gesundheitlichen Wert der Früchte des Maulbeerbaumes profitieren können, erfahren Sie jetzt. 
 In Maulbeeren steckt eine große Bandbreite gesunder Inhaltsstoffe 
 Frische  Maulbeeren  enthalten, neben rund 85 Prozent Wasser und etwa neun Prozent Kohlenhydraten, jede Menge Eiweiß, Ballaststoffe sowie zahlreiche lebenswichtige Vitamine und Mineralstoffe, wie: 
 
 Vitamin C 
 Beta-Karotin 
 Vitamin B6 
 Vitamine E und K 
 gut verwertbares Eisen 
 Kalzium 
 Kalium 
 Natrium 
 Magnesium 
 sekundäre Pflanzenstoffe, wie Polyphenole, Resveratrol und Flavonoide 
 
 Getrocknete Maulbeeren sind klassische Trockenfrüchte, die mithilfe eines besonders schonenden Trocknungsverfahrens den größten Teil ihrer Wassermenge verloren haben. Dieser Prozess hat ernährungsphysiologisch einen großen Vorteil: Im gleichen Maße, wie sich die Flüssigkeitsmenge verringert, steigt innerhalb der Früchte die Konzentration an wertvollen Inhaltsstoffen. Eine Ausnahme bildet das Vitamin C, welches während des Trocknungsvorganges teilweise verloren geht. Alle anderen Vitamine, Mineralien und Spurenelemente bleiben vornehmlich in unveränderter Form erhalten. 
 Klassische Maulbeerprodukte 
 Frische Maulbeeren gibt es in unseren Breiten nur selten zu kaufen. Wichtige der Gründe sind sicherlich, dass sie extrem vorsichtig transportiert werden müssen, bereits nach kurzer Lagerung einen beträchtlichen Anteil ihrer Vitalstoffe einbüßen und rasch verderben. Falls Sie die Gelegenheit haben, frische Maulbeeren zu kosten, sollten Sie unbedingt Bio-Ware bevorzugen. 
 Sehr gute Alternativen für die empfindlichen Früchte sind: 
 
 getrocknete Maulbeeren 
 Maulbeertee 
 Maulbeersaft, möglichst ohne Zuckerzusatz 
 Maulbeersirup 
 
 Auch bei diesen Produkten sollten Sie aufgrund möglicher Schadstoffbelastung konventioneller Produkte, zu Bio-Erzeugnissen greifen. 
 Was sagt die Wissenschaft zur Wirkung der Inhaltsstoffe? 
 Es gibt einige Studien, die positive Effekte tatsächlich belegen. Viele Wirkungen leiten sich aus den Inhaltsstoffen der kleinen Powerbeeren sowie aus jahrzehntelangen Erfahrungswerten ab. So könnten die enthaltenen Antioxidantien als natürliche Zellschützer Entzündungen hemmen und den Alterungsprozess verzögern. Sekundären Pflanzenstoffe unterstützen das Immunsystem, beugen Bluthochdruck vor und helfen dabei, den Blutzuckerspiegel stabil zu halten, während sich die enthaltenen Ballaststoffe positiv auf die Verdauung auswirken. Eisen fördert die Blutbildung, Kalzium unterstützt den Knochenaufbau und sorgt für starke Nerven. In manchen Haushalten wird Maulbeersirup als schleimlösendes Hausmittel bei Husten und Erkältung verwendet. Eines ist jedoch ganz sicher: Zusammen mit den zahlreichen Vitaminen und Mineralien unterstützen alle Inhaltsstoffe die gesunde, vitalstoffreiche Ernährung. 
 Maulbeerprodukte versprechen gesunden Genuss! 
 Im Vergleich zu frischen Beeren sehen die getrockneten Früchte des Maulbeerbaumes cremefarben bis farblos aus, sind sehr fest und von knuspriger Konsistenz. Der Geschmack getrockneter Maulbeeren ähnelt dem von Rosinen, allerdings ohne deren typischen Nachgeschmack. Viele Menschen, die getrocknete Maulbeeren zum ersten Mal essen, erinnern sie auch an Honig. Reiner, naturbelassener Maulbeersaft ist in aller Regel cremig, besitzt eine hellbraune Farbe und sein Aroma ähnelt dem von Brombeeren, ist jedoch nicht so sauer. Selbstverständlich lässt sich Maulbeersaft hervorragend mit andern Säften mischen oder auch mit Wasser verdünnen. 
 Superfood für Müsli, Riegel, Smoothies und mehr 
 In der Küche bieten Maulbeeren unzählige Verwendungsmöglichkeiten. Maulbeersirup ist eine aromatische, gesunde Basis für alkoholfreie Erfrischungsgetränke und alkoholhaltige Drinks. Trockenfrüchte finden vor allem in Gebäck, in Joghurts und fruchtigen Smoothies Verwendung. Prinzipiell lassen sich getrocknete Maulbeeren überall dort einsetzen, wo auch andere Beeren und Rosinen verarbeitet werden. Zusammen mit Kakao Nibs und Goji Beeren peppen sie das Frühstücksmüsli auf und reichern es mit wichtigen Vitaminen und Vitalstoffen an. 
 Rezept für Maulbeer-Schokoriegel 
 Für den leckeren Superfood-Snack benötigen Sie: 
 
 150 g getrocknete Maulbeeren 
 120 g Bio-Walnüsse 
 1 Päckchen Vanillezucker 
 1 Prise Salz 
 2 EL Apfeldicksaft oder Agavendicksaft oder Honig 
 100 g Zartbitterschokolade 
 50 g Kakao Nibs 
 1 EL Kokosbutter 
 
 Zubereitung: Geben Sie die Maulbeeren, die Nüsse, den Vanillezucker, die Kokosbutter, das Salz sowie die Hälfte der Kakao Nibs in einen Mixer und lassen sie innerhalb weniger Sekunden eine krümelige Masse entstehen. Geben Sie nach und nach den Apfeldicksaft oder wahlweise Honig bzw. Agavendicksaft hinzu, bis sich kleine Klümpchen bilden. Schalten Sie den Mixer aus und kneten Sie dessen Inhalt zu einer homogenen Masse, die Sie mit einer Höhe von rund drei Zentimetern auf Backpapier streichen. Alternativ können Sie die Masse einfach auf das Backpapier geben, einen weiteren Bogen Backpapier obendrauf legen und das Ganze mit einem Nudelholz auf die gewünschte Dicke rollen. Geben Sie die Riegelmasse für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank. Erhitzen Sie die Schokolade in einem Wasserbad, bis sie flüssig ist und rühren die andere Hälfte Kakao Nibs unter. Streichen Sie die flüssige Schokolade auf die Riegelmasse und stellen Sie sie für weitere 30 Minuten in den Kühlschrank. Nun können Sie die leckeren Power-Riegel in beliebiger Größe zurechtschneiden.&amp;nbsp; 
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                            <updated>2018-05-25T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Goji - kleine rote Kraftpakete für mehr Vitalität</title>
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                 Goji Beeren sind die roten Früchte einer strauchartigen, ausdauernden Pflanze, die ursprünglich aus der Mongolei, China und Tibet stammt. Sie ist in einem gewissen Maße winterhart und kann deshalb auch in unseren Breiten angepflanzt werden. In der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) haben  Goji Beeren  einen festen Platz als energetisierende und stärkende Bestandteile der Ernährung. Auch bei uns haben sie die Herzen gesundheitsbewusster Menschen als Superfood und Bereicherung von Smoothies, Müslis sowie in getrockneter Form längst erobert. 
 Goji Beeren - eisen- und vitaminreich 
 Unter den pflanzlichen Lebensmitteln finden sich nicht viele, die mit einem überzeugenden Gehalt an dem Mineralstoff Eisen punkten. Goji Beeren, die man auch gern als Glücksbeeren oder Bocksdornbeeren bezeichnet, gehören zu den eisenhaltigen pflanzlichen Vertretern. Mit einem Gehalt von 9 mg pro 100 g können sie zur täglichen Versorgung des Menschen mit dem wichtigen Mineralstoff beitragen, der vor allem den Energiestoffwechsel im menschlichen Organismus entscheidend prägt. Überhaupt sind die roten Beeren mit allein 21 Spurenelementen besonders reich an Mineralstoffen. Sie enthalten außerdem Vitamin C, Vitamin E und einige wichtige Vertreter der Vitamin B-Familie. Überdurchschnittlich hohe Werte werden bei dem Gehalt an Vitamin A in seiner Vorstufe als Betacarotin erreicht. 
 Goji Beeren - besonders reich an Polysacchariden 
 Die chinesischen Wunderbeeren enthalten außerdem sogenannte Polysaccharide. Diesen komplexen Kohlenhydraten wird eine positive Wirkung unter anderem auf die Verdauung sowie auch für die Immunabwehr nachgesagt, was inzwischen in einigen wissenschaftlichen Studien nachgewiesen werden konnte. Unter anderem gibt es gibt Hinweise darauf, dass Polysaccharide die sogenannten T-Lymphozyten - Teile des menschlichen Immunsystems - aktivieren. Im menschlichen Darm profitieren unter anderem die dem Menschen zuträglichen Darmbakterien von Polysacchariden, die teilweise ihrer Ernährung dienen. 
 Goji- Beeren - hoher Gehalt an Sesquiterpenen 
 Sesquiterpene sind sogenannte sekundäre Pflanzenstoffe. In der Pflanze selbst können diese Substanzen die Pflanze vor äußeren Umwelteinflüssen wie Fressfeinden und UV-Strahlen schützen. In der medizinischen und in der Ernährungsforschung beschäftigen sich viele Wissenschaftler mit der Wirkung sekundärer Pflanzenstoffe im menschlichen Organismus nach Verzehr bestimmter Pflanzen. Die Hinweise darauf, dass diese speziellen pflanzlichen Substanzen auch im menschlichen Organismus positive Effekte haben, verdichten sich dabei. Die Sesquiterpene in der Glücksbeere stehen dabei im Ruf, die Ausschüttung menschlicher Wachstumshormone in der Hypophyse - der Hirnanhangdrüse - zu fördern. Bei erwachsenen Menschen dienen diese Hormone nicht mehr dem Wachstum des Organismus an sich, sondern haben andere Aufgaben wie zum Beispiel die Steigerung der Muskelmasse. Da Goji Beeren auch die Aminosäuren Arginin und Glutamin sowie den Mineralstoff Kalium enthalten, scheint sich zusammen mit dem sekundären Pflanzenstoff eine synergetische Wirkung auf die Wachstumshormone zu ergeben. Davon könnten unter anderem Sportler profitieren, wenn sie ihre Ernährung mit der Goji-Beere bereichern. In der Traditionellen Chinesischen Medizin und in der tibetischen Volksheilkunde wird Goji auch eine adaptogene Wirkung zugeschrieben. Adaptogene sind pflanzliche Substanzen, die die Stressresistenz des menschlichen Körpers erhöhen können und das Stressniveau insgesamt modulieren helfen. Außerdem betont die TCM die positive Unterstützung der Augen und der Beingefäße durch die roten Beeren. 
 Goji Beeren für vitale und aktive Menschen 
 Glücksbeeren sind eine vitale Ergänzung einer gesundheitsbewussten Ernährung, besonders für sportliche Menschen, aber auch für alle, die sich Lebensmittel mit Vitalkraft wünschen. 
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                            <updated>2018-03-06T13:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Goji Beeren - Superfood vom anderen Ende der Welt</title>
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                 In Zeiten, in denen so große Themen wie Globalisierung, Energieeffizienz, Klimawandel und Erhaltung der Umwelt die kleinsten sozialen Zellen einer Familie berühren, gewinnt auch die gesunde Ernährung - als Einfluss auf die Gesundheit - immer mehr an Wichtigkeit, und vor allem an Wertigkeit. Gesundheitsförderndes Essen und Trinken ist ein globales Anliegen, welches auf der ganzen Welt in unterschiedlicher Weise gelebt wird. Und das seit vielen Jahrtausenden. Wie anders ist es zu erklären, dass Pflanzen, Sträucher, Früchte und Gewürze schon vor so langer Zeit als Nahrungsergänzung oder auch als Heilmittel - respektive zur Vorbeugung - genutzt, und so nach und nach fester Bestandteil traditioneller Lebensmittel und Medizin wurden. Genauso stellt sich der Werdegang und Umgang mit den kleinen chinesischen und tibetanischen Wunderfrüchten  Goji Beeren  dar. Wie Tomaten, Kartoffeln und Paprika gehören sie der Familie der Nachtschattengewächse an und punkten geradezu formidabel mit ihrer hohen Nährstoff- und Vitalstoffdichte. Die Vielzahl an einmaligen und positiven Eigenschaften für die Gesundheit sind bei Goji Beeren unverkennbar. 
 Goji Beeren - Superfood vom anderen Ende der Welt 
 Dass die Goji Beeren zu den besten Lebensmitteln gezählt werden und unter dem modischen Begriff &#039;Superfood&#039; Erfolg haben , verdanken die kleinen roten Wunderfrüchtchen ihren hohen Anteilen an Aminosäuren, Enzymen, Mineralstoffen, Vitaminen und Proteinen. Sie wirken bei den Goji Beeren in einer besonderen Synergie miteinander. 
 Die aus manchen Regionen Tibets stammenden eiförmigen, roten oder manchmal auch orange-gelben Früchte der gemeinhin auch unter den Namen Bocksdorn oder chinesische Wolfsbeere bekannten Zierpflanze, bestechen durch ihre besonders saftige und süßlich schmeckende Qualität. Ihr selten hohes Vitalstoffprofil, gepaart mit unglaublich vielen positiven Eigenschaften für die Gesundheit, macht sie zu einem Superfood mit einer unverwechselbaren Visitenkarte, die in mannigfaltigen Segmenten des Lebens ihresgleichen sucht. Ihre einzigartige Ansammlung von Nährstoffen birgt als Nahrungsergänzung optimale Leistungsfähigkeit. In Knabberform als getrocknete Beeren, in praktischer Pulverform in Getränke gerührt oder in Speisen gemischt, können die kleinen Beeren mühelos in den gesunden Speiseplan integriert werden. Ihr erfrischender Geschmack verfeinert nicht nur Ihr Müsli oder Ihren Salat - auch für Diabetiker bestens geeignet - auch in Tees entfalten die Beeren ihre ganz eigene und individuelle Geschmacksnote. 
 Goji Beeren haben Körper und Geist im Visier 
 Vor vielen tausend Jahren wussten die Menschen schon, dass ein harmonisches Zusammenspiel von Körper und Geist nur mit gesunder und natürlicher Nahrung erreicht werden kann. Ihrer angeborenen und wohl von der Natur gesteuerten Wissbegierigkeit haben wir es zu verdanken, dass die positiven und weitreichenden Eigenschaften der Goji Beeren bis in die kleinsten Verästelungen unser Körper und Seelen wirken. Ihre komplexen Kohlenhydrate verbessern nachweislich unser Immunsystem. Ihre spezialisierten T-Lymphozyten Abwehrzellen nehmen sogar den Kampf gegen Krebs und Viren auf. Auch in infektionsgefährdeten Jahreszeiten sorgen sie für eine Förderung zellulärer Abwehrkräfte. Goji Beeren stehen zudem für eine intakte und gesunde Darmschleimhaut und sorgen für eine effektive Verdauung. Sie beschleunigen aber nicht nur die Ausleitung von Stoffwechselrückständen, sie brillieren auch als ideales Lebensmittel während und nach einer Darmsanierung. 
 Aber auch die geistige Entgiftung kann Goji Beeren gutgeschrieben werden. Ihre pflanzlichen Stoffe (sogenannte Adaptogene) wirken dem alltäglichen Stress entgegen und sind unterstützend bei der Anpassung in besonders belasteten Situationen. Der Kreis von Körper und Geist beginnt sich zu schließen. Goji Beeren haben dieses besondere Naturtalent. 
 Goji Beeren gegen Eisenmangel 
 Das Spurenelement Eisen nimmt im menschlichen Körper eine Schlüsselfunktion ein. Es ist verantwortlich für den Sauerstofftransport und den Energiestoffwechsel. Der Mangel an Eisen zeigt sich in Müdigkeit und Kraftlosigkeit und führt bei Kindern sogar zu Entwicklungsstörungen. Bereits 50 Gramm getrocknete Goji Beeren decken den Mindesttagesbedarf an Eisen. Zudem bestechen die kleinen roten Beeren durch das in Früchten selten vorkommende Vitamin E welches vom menschlichen Körper nicht selbst produziert wird. 
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            <title type="text">Goji Beeren stärken das Immunsystem </title>
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                 Die korallenrote Farbe der  Goji Beeren  ließe vermuten, sie seien giftig. Das Gegenteil ist der Fall, wie die chinesische Medizin schon länger über die Erträge des Gemeinen Bocksdorn weiß, weshalb sie auch als &#039;Frucht der Gesundheit und des Wohlbefindens&#039; bezeichnet wird: Sie ist reich an Vitaminen, Spurenelementen, Aminosäuren, ungesättigten Fettsäuren und Antioxidantien. Doch die länglichen Beeren sind nicht nur gesund, sondern auch schmackhaft. 
 Wissenswertes zu Goji Beeren 
 Das winterharte Nachtschattengewächs gedeiht wird ursprünglich in der chinesischen Provinz Ningxia kultiviert, hat sich jedoch inzwischen verteilt über den Globus auch in anderen Gebieten angesiedelt. Die Frucht ist aufgrund des Nährstoffgehalts ehrenhafter Bestandteil des chinesischen Erntefestes. Die Beeren werden nach dem Pflücken roh verzehrt oder schonend in der Sonne getrocknet, um sie zur Zubereitung von Speisen zu verwenden. 
 Bioaktive Moleküle und Nährstoffe 
 Eine Besonderheit der Goji Beere ist eine Gruppe bioaktiver Saccharid-Moleküle, welche sie für die Forschung interessant macht. Daneben sind die Vitamine C, E, B1 und B2 sowie 21 Spurenelemente, 19 Aminosäuren, essenzielle Fettsäuren, verschiedene Mineralien, Betaine und Cyperone nachgewiesen. Von den enthaltenen sekundären Pflanzenstoffen, den sogenannten Phytonährstoffen wird angenommen, dass sie als Antioxidantien fungieren. 
 Gesundheitliche Aspekte 
 In der traditionellen chinesischen Medizin kommen Goji Beeren in verschiedenen Bereichen zum Einsatz. Sie sollen mit ihrem hohen Anteil an Vitaminen das Immunsystem unterstützen, Bluthochdruck senken, eine vitalisierende Wirkung bei Erschöpfungszuständen haben, die Leber- und Nierenfunktion fördern sowie Augenleiden entgegenwirken. Auch ein anregender Effekt auf die Gehirnfunktion wird vermutet. Weiterhin soll die antioxidative Wirkung zum Zellschutz beitragen. Für eine Harmonisierung der Darmflora und Stärkung der Abwehrkräfte wird die enthaltene Kombination aus Polysacchariden verantwortlich gemacht - ihre chemische Struktur ähnelt den unter anderem in Echinacea nachgewiesenen immun stabilisierenden Substanzen. 
 Goji Beere als Nahrungsergänzung 
 Goji Beeren sind als getrocknete Früchte oder in Pulverform erhältlich. Mit ihrem süßlich-herben Geschmack eignen sie sich zur Verfeinerung von Suppen, Soßen, Salaten und Müsli. Aus den mit heißem Wasser übergossenen Früchten können Sie sich Tee zubereiten, das Goji-Pulver wird außerdem gerne in Saft eingerührt. 
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