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            <title type="text">Die Pentair RO Osmoseanlage - eine hochwertige Lösung für reines Wasser</title>
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                                            Die Pentair RO Osmoseanlage ist ein führendes Produkt der Wasseraufbereitungsindustrie, das mittels Umkehrosmose Verunreinigungen aus Wasser entfernt. Ihre Anwendungsbereiche sind vielfältig, von der Wasseraufbereitung im Haushalt über gewerbliche Nutzung bis hin zur industrie...
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                 Die Pentair RO (Umkehrosmose) Osmoseanlage ist ein führendes Produkt in der Wasseraufbereitungsindustrie und hat sich als unschätzbarer Verbündeter für Haushalte und Unternehmen erwiesen, die auf der Suche nach einer zuverlässigen und effizienten Möglichkeit zur Wasseraufbereitung sind. Aber was macht die Pentair RO Osmoseanlage so besonders? Dieser Artikel taucht tief in die Welt der Pentair RO Osmoseanlage ein, um diese Frage zu beantworten. 
 Was ist Umkehrosmose? 
 Umkehrosmose ist ein Prozess, der verwendet wird, um Verunreinigungen aus dem Wasser zu entfernen. Dieser Prozess nutzt eine halbdurchlässige Membran, um Verunreinigungen, einschließlich Salzen, Chlor, Schwermetallen und anderen Verunreinigungen, die in Wasser vorkommen können, zu entfernen. Der Prozess ist extrem effizient und kann bis zu 99% der im Wasser vorhandenen Verunreinigungen entfernen. 
 Die Pentair RO Osmoseanlage 
 Die Pentair RO Osmoseanlage ist eine erstklassige Wasseraufbereitungsanlage, die entwickelt wurde, um den Anforderungen einer Vielzahl von Benutzern gerecht zu werden. Sie ist sowohl für den häuslichen als auch für den kommerziellen Gebrauch geeignet und bietet eine beeindruckende Wasserqualität. 
 Funktionsweise der Anlage 
 Die Pentair RO Osmoseanlage arbeitet mit einem mehrstufigen Prozess. Zunächst wird das Wasser durch ein Vorfilter geleitet, um große Partikel und Sedimente zu entfernen. Dann wird es durch eine Kohlenstoffblockfilter gepumpt, um Chlor und andere Chemikalien zu entfernen. Schließlich gelangt das Wasser in die RO-Membran, wo feinste Verunreinigungen herausgefiltert werden. Der resultierende Ausstoß ist kristallklares, sauberes Wasser. 
 Installation und Wartung 
 Die Installation der Pentair RO Osmoseanlage ist einfach und unkompliziert, und es wird ein ausführlicher Installationsleitfaden geliefert. Die Wartung ist ebenso einfach. Die Filter müssen regelmäßig ausgetauscht werden, um eine optimale Leistung zu gewährleisten, und der Prozess ist schnell und einfach.&amp;nbsp; 
 Vorteile der Pentair RO Osmoseanlage 
 Die Pentair RO Osmoseanlage bietet eine Reihe von Vorteilen. Sie liefert ein hohes Maß an Wasseraufbereitung, das zu reinem, sauberem Wasser führt. Darüber hinaus ist sie äußerst energieeffizient, was zu Kosteneinsparungen führen kann. Die Pentair RO Osmoseanlage ist außerdem sehr langlebig und widerstandsfähig gegen Verschleiß, was ihre Lebensdauer und Zuverlässigkeit erhöht. 
 Umweltbewusstsein 
 Eine weitere wichtige Überlegung ist die umweltfreundliche Natur der Pentair RO Osmoseanlage. Durch die Verwendung von Umkehrosmose statt chemischer Behandlungsmethoden trägt die Anlage dazu bei, die Umweltverschmutzung zu reduzieren. Darüber hinaus reduziert die Energieeffizienz der Anlage den Energieverbrauch und die damit verbundenen CO2-Emissionen. 
 Anwendungsbereiche der Pentair RO Osmoseanlage 
 Die Pentair RO Osmoseanlage findet Anwendung in einer Vielzahl von Bereichen. Im Haushalt kann sie verwendet werden, um Trinkwasser zu reinigen und die Wasserqualität für Kochen und Reinigen zu verbessern. In gewerblichen Einrichtungen, einschließlich Restaurants und Hotels, kann sie zur Verbesserung der Wasserqualität für Lebensmittelzubereitung und Gästeservice eingesetzt werden.&amp;nbsp; 
 Industrielle Nutzung 
 In der Industrie kann die Pentair RO Osmoseanlage für Anwendungen wie Kesselwasser, Kühlwasser und Prozesswasser eingesetzt werden. Ihre Fähigkeit, Verunreinigungen effektiv zu entfernen, kann dazu beitragen, die Effizienz und Langlebigkeit von Industrieanlagen zu verbessern und gleichzeitig die Einhaltung von Umweltstandards zu gewährleisten. 
 Fazit 
 Die Pentair RO Osmoseanlage steht an der Spitze der Wasseraufbereitungstechnologie. Mit ihrer hohen Leistungsfähigkeit, Benutzerfreundlichkeit und Nachhaltigkeit bietet sie eine wirksame Lösung für Haushalte, gewerbliche Einrichtungen und Industrieanlagen, die sauberes, sicheres und hochwertiges Wasser benötigen. Sie ist ein beeindruckendes Beispiel für die Art und Weise, wie fortschrittliche Technologie dazu beitragen kann, unsere Lebensqualität zu verbessern und gleichzeitig die Umweltauswirkungen zu minimieren.&amp;nbsp; 
 In einer Welt, in der Wasserqualität und -sicherheit immer mehr an Bedeutung gewinnen, bietet die Pentair RO Osmoseanlage eine zuverlässige und effektive Lösung. Sie ist eine Investition, die sowohl für die Gesundheit als auch für die Umwelt lohnenswert ist. 
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            <title type="text">Wasserfilterung</title>
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                 Wasser ist lebenswichtig. Der gesunde menschliche Organismus benötigt rund zwei Liter Flüssigkeit pro Tag, am besten in Form von reinem, unbelastetem Trinkwasser. Bei körperlicher Anstrengung oder heißem Wetter sogar deutlich mehr. Unser Körper braucht es für einen gesunden Stoffwechsel sowie zum Transport der Nährstoffe. Schwermetalle, Nitrate, Hormone, Medikamentenrückstände, Pestizide, Blei und vieles mehr sind gesundheitsschädlich und haben selbst in geringen Mengen im Trinkwasser nichts verloren. Experten sind sich einig: Je weniger unerwünschte Stoffe im Trinkwasser vorhanden sind, umso besser!  Wasserfilterung  im Haushalt ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer einwandfreien Trinkwasserqualität. 
 Warum ist Wasserfilterung kurz vor der Entnahme des Trinkwassers sinnvoll? 
 Der erste Schritt bei der Herstellung von genusstauglichem Trinkwasser ist die Aufbereitung von Wasser aus Quellen, Talsperren, Flüssen und Bächen durch das Wasserwerk. Danach legt das gemäß Trinkwasserverordnung aufbereitete Nass einen langen Weg über Speicherbecken, Rohrleitungen, Verteilerstränge und Wasserleitungen bis zur endgültigen Entnahmestelle, dem Wasserhahn zurück. Auf diesem Weg lauern Bakterien, Blei, Chlor, Pestizide und andere Verunreinigungen, die sich im Wasser lösen. Hauseingangsfilter entfernen jedoch nur grobe Partikel, wie beispielsweise Rost oder Sand. Daher ist für Ernährungszwecke die  Wasserfilterung  direkt an der Entnahmestelle des Trinkwassers zu empfehlen. 
 Welche Arten von Wasserfiltern gibt es? 
 Filterkanne, Auftischgerät, Einbaufilter, Umkehrosmoseanlage,  Wasserfilterung  für den Wasseranschluss im Keller: um bei dem komplexen Thema  Wasserfilterung  den Überblick zu behalten, ist es sinnvoll, die verschiedenen Filtertypen nach ihren Einsatzzwecken einzuordnen. 
 Filterkanne: Umfragen zeigen, dass die meisten Menschen mit dem Begriff  Wasserfilterung  einer sogenannten Tischfilterkanne verbinden. Diese verfügt über eine Filterkartusche, die mit Filterkohle sowie einem Ionenaustauschharz gefüllt ist. Die Handhabung ist sehr einfach. Der Fokus dieser Geräte liegt auf der Reduzierung der Wasserhärte und der Verbesserung des Geschmacks. 
 Zentrale Wasseraufbereitung für das ganze Haus: Diese Apparaturen werden mit wenigen Handgriffen direkt nach der Wasseruhr eingebaut. Sie schützen das hausinterne Rohrsystem vor Ablagerungen und liefern schadstofffreies Trinkwasser, das so rein ist, wie es vom zentralen Wasserversorger auf den Weg geschickt wurde. 
 Umkehrosmosefilter als Auftisch- oder Einbaugeräte: Hierbei handelt es sich um ein komplexes Wasseraufbereitungsverfahren, welches wohlschmeckendes Trinkwasser mit einem Reinheitsgrad von 99,9 % liefert. Innerhalb der Geräte wird das Leitungswasser durch eine spezielle Membran gedrückt. Durch die Poren der Membran passen ausschließlich die Wassermoleküle. Alle anderen Bestandteile werden zurückgehalten. Da Osmosewasser nicht nur frei von Schadstoffen, sondern auch von Mineralien ist, gibt es Anlagen, die dem Trinkwasser im Nachgang erwünschte Mineralstoffe wohl dosiert wieder zufügen. 
 Outdoorfilter: Menschen, die viel in der Natur unterwegs sind, stehen häufig vor dem Problem, nicht ausreichend keimfreies Trinkwasser zur Verfügung zu haben. Reisefilter reinigen Wasser nicht nur von groben Schmutzpartikeln, sondern auch von Schwermetallen, Keimen, Bakterien und anderen Schadstoffen. Sie passen in jedes Handgepäck und verwandeln Regen-, See- oder Flusswasser in bekömmliches Trinkwasser. 
 Reines, wohlschmeckendes Wasser für Genießer 
 Gefiltertes Wasser ist gesund und eignet sich hervorragend zum Trinken sowie zur Zubereitung von Babynahrung. Gleichzeitig hat  Wasserfilterung  einen geschmacklichen Aspekt. Das feine Aroma von Tee, Kaffee und gekochten Nahrungsmitteln kommt mit reinem Wasser viel besser zur Geltung. Da das aufbereitete Wasser kalkfrei ist, halten Haushaltsgeräte, wie Kaffeemaschinen, Wasserkocher, Dampfgarer oder Dampfbügeleisen länger. Mit einer hauseigenen  Wasserfilterung  gehören teure und gesundheitlich fragwürdige Entkalkungsmittel der Vergangenheit an. 
 Wasserfilterung ist ökologisch! 
 Eine Küchenfilteranlage wird einfach an den Wasserhahn angeschraubt. Schon ist sie einsatzbereit. Ob in der Mietwohnung, im Eigenheim oder Ferienhaus: Eine private Filteranlage stellt Ihnen jederzeit frisches, gesundes, Wohlschmeckendes Trinkwasser in beliebiger Menge zur Verfügung. 
 Hingegen bedürfen die Erzeugung und das Abfüllen von hygienisch einwandfreiem Mineral- und Tafelwasser in Flaschen gewaltiger Anstrengungen. Lange Transportwege belasten zusätzlich die Umwelt. Somit leistet die private Wasserfilterung einen direkten Beitrag zum Umweltschutz. Sie trägt zur Verringerung der Abfallmengen bei und reduziert den CO² Ausstoß erheblich. Schleppen und nervige Pfandflaschenabgabe gehören der Vergangenheit an. Mit einem Einbaufilter oder einer Umkehrosmoseanlage holen Sie sich Ihre eigene Wasserquelle nach Hause. Laut Untersuchungen betragen die Ausgaben für Flaschenwasser für einen 4-Personen-Haushalt rund 500 EUR pro Jahr. Die Anschaffung und der Unterhalt eines modernen Filtersystems sind somit schnell amortisiert. 
 Vorteile der Wasserfilterung auf einen Blick 
 
 jederzeit sauberes, wohlschmeckendes, gesundes Trinkwasser verfügbar 
 kein Einkauf von industriell abgefülltem Wasser mehr nötig 
 Schleppen und Pfandflaschenrückgabe entfällt 
 Kostenersparnis 
 wertvoller Beitrag zum Umweltschutz 
 Tee, Kaffee sowie gekochte Speisen schmecken aromatischer 
 kein Verkalken von wasserverbrauchenden Haushaltsgeräten mehr 
 optimal zur streifenfreien Reinigung von glatten Oberflächen geeignet 
 
 Vitalisierung als Teil des Gesamtkonzeptes 
 Gesundes, vitales Wasser unterstützt zahlreiche Stoffwechselprozesse im Körper. Für einen Großteil der Bevölkerung spielt nicht nur der Reinheitsgrad für die Bekömmlichkeit und den Geschmack von Trinkwasser eine große Rolle, sondern auch dessen physikalischen Eigenschaften. Deshalb schätzen viele gesundheitsbewusste Menschen vitalisiertes und energetisiertes Wasser als besonders schmackhaftes gesundheitlich wertvolles Lebensmittel. 
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                            <updated>2019-12-23T09:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Destilliergeräte für kristallklares Wasser</title>
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                 Unser Leitungswasser weist bei Proben immer wieder Schadstoffe oberhalb der ohnehin schon zu hoch angesetzten Grenzwerte auf. Je nach Region, ist unser Trinkwasser mit Schwermetallen, Pestiziden, Herbiziden, Fluorid, Chlor, Medikamentenrückständen, Hormonen und sogar mit hochgiftigem Uran belastet. Mit einem  Destilliergerät  können Sie  schadstofffreies ,  kristallklares Trinkwasser  in stets gleichbleibend  hoher Qualität  herstellen. Inwieweit lohnt sich dann der Kauf eines  Destilliergeräts ? 
 Der Stellenwert destillierten Wassers für die gesunde Ernährung 
 Wissenschaftler haben das Märchen mehr vom vermeintlich &#039;giftigen&#039; destillierten Wasser längst eindeutig widerlegt. Fakt ist, dass sich destilliertes Wasser zur Versorgung des menschlichen Körpers mit reiner, schadstofffreier Flüssigkeit optimal eignet. Destilliertes Wasser ist nichts Giftiges. Es enthält nur keine Mineralien, Spurenelemente und Ionen. 
 Im Vergleich dazu haben wissenschaftliche Untersuchungen bewiesen, dass konventionelles Wasser durch Schadstoffe aus der Trinkwasserleitung oder durch chemische Stoffe, die sich aus Plastikflaschen herauslösen, belastet sein kann. Immer wieder sorgen Umwelthormone, Bakterien und Weichmacher in sogenannten Mineralwässern für Diskussionen. 
 Daher gilt: Je reiner das Wasser, umso geringer ist das Krankheitsrisiko!  Destilliergeräte  ahmen den gesunden Kreislauf der Natur umweltgerecht und kostengünstig nach. Sie produzieren reines, weiches Wasser, frei von Luftschadstoffen und anderen Belastungen, wie Nitraten, Schwermetallen, Pestiziden oder Hormonen. Somit geben Destilliergeräte Verbrauchern zuverlässige Sicherheit. 
 Destilliergeräte arbeiten effizient und umweltschonend 
 Reines, weiches Trinkwasser bedeutet Lebensqualität! Mit einem  Destilliergerät  für Sie und Ihre Familie leisten Sie nicht nur einen wertvollen Beitrag für die Gesundheit, sondern auch für den Umweltschutz. Sie wissen selbst, wie viel Wasser Sie benötigen, wenn Sie die Richtlinien der Gesellschaft für Ernährung in Hinblick auf die empfohlenen Trinkmengen konsequent umsetzen. In einem Durchschnittshaushalt kommen da schon einige Liter pro Tag zusammen. Nicht zu vergessen die Zeit und Kraft, die Sie zum Einkauf von Getränken brauchen, der Platz zur Lagerung von Getränkeflaschen und Kisten, der aufwendige Weg zum Pfandautomaten und das Benzin, das Sie für den Transport verfahren. 
 Ein  Destilliergerät  schenkt Ihnen nicht nur sauberes, unbelastetes Wasser, sondern auch jede Menge Zeit und Geld. Sie sind noch skeptisch? Nach dem ersten Destilliervorgang werden Sie überzeugt sein, denn die Rückstände sind sichtbar und lassen sich riechen. Spätestens an dieser Stelle möchten Sie nicht mehr auf das neue Gerät in Ihrer Küche verzichten. 
 Doch nicht nur das: Andere Haushaltsgeräte, wie Dampfbügeleisen und Kaffeemaschinen verkalken nicht mehr. Getränke, wie Tee und Kaffee können mit Wasser aus Destilliergeräten endlich ihr volles Aroma entfalten. Die Anschaffungskosten rentieren sich sehr schnell. In Abhängigkeit von der benötigten Wassermenge machen sich qualitativ hochwertige Destilliergeräte innerhalb eines Jahres bezahlt. 
 Vorteile von  Destilliergeräten  im Überblick: 
 
 Destilliertes Leitungswasser kostet nur ein Bruchteil von gekauftem Mineral- oder Tafelwasser. 
 Destilliergeräte entfernen sämtliche Bakterien, Schwermetalle und Schadstoffe. 
 Destilliertes Wasser eignet sich hervorragend zur Herstellung von Säuglingsnahrung. Es garantiert den Eltern höchstmögliche Sicherheit. 
 Destilliergeräte produzieren kaltes, weiches, wohlschmeckendes Trinkwasser. 
 Die Küchenhelfer sind eine sinnvolle Investition in den Umweltschutz. Der mühsame Einkauf, Transportwege und die Entsorgung von Pfandflaschen entfallen. 
 Mit einem Destilliergerät ist 100 Prozent kristallklares, reines Trinkwasser jederzeit in beliebigen Mengen verfügbar. 
 
 Destilliergeräte arbeiten selbstständig 
 Ein häufiges Gegenargument für die Destillation ist der Zeitaufwand für die Herstellung von destilliertem Wasser. Tatsächlich ist die Gewinnung von reinem Wasser mittels Destilliergeräten etwas zeitintensiv. Je nach Modell brauchen sie für einen Liter etwa eine Stunde. Doch das ist im Grunde nur eine Frage der Organisation! Destilliergeräte arbeiten tatsächlich vollkommen selbstständig. Zudem verfügen sie über eine Abschaltautomatik. Unterm Strich ist die Zubereitung von destilliertem Wasser kaum mit Aufwand verbunden: Wasser einfüllen, einschalten, Durchlauf abwarten, fertig! Sie können Ihr Gerät auch problemlos am Abend vorbereiten und über Nacht arbeiten lassen. Bei einem Fassungsvolumen von 4 Litern steht Ihnen dann morgens ein frischer Tagesvorrat für zwei Personen zur Verfügung. 
 Haltbarkeit von destilliertem Wasser 
 Da  Destilliergeräte  nahezu sämtliche Mineralien und Nährstoffe aus dem Wasser filtern, entziehen sie Keimen und Algen die Nahrungsgrundlage. In Flaschen abgefüllt und im Kühlschrank aufbewahrt, hält sich destilliertes Wasser mindestens zwei Wochen. Wie bei allen Lebensmitteln, sollten Sie die Lagerung an hellen, warmen Orten vermeiden.&amp;nbsp; 
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                            <updated>2018-09-18T06:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">CARBONIT Wasserfilter</title>
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                                            Wasser ist nicht gleich Wasser - und die Meinungen zur Wasserqualität und zu Wasserfiltern sind so vielfältig wie die Fragen, die uns gestellt werden. Die häufigsten Fragen und die passenden Antworten zum Thema CARBONIT Wasserfilter haben wir hier auf Anregung und mit Unterstü...
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                 Trinkwasserverordnung (TrinkwV) 
 Die novellierte Trinkwasserverordnung (TrinkwV 2001) trat in Deutschland am 1. Januar 2003 in Kraft. Zum ersten Mal wird hier in einer Verordnung zum Trinkwasser berücksichtigt, dass  Schadstoffe auf dem Weg vom Wasserwerk zur Entnahmestelle in das Trinkwasser gelangen  können. In den bisherigen Verordnungen wurden Grenzwerte festgelegt und deren Einhaltung im Wasserwerk überprüft. In der neuen  TrinkwV  wird ebenfalls im Wasserwerk geprüft; ergänzt wird dies aber um eine Überprüfung im Haushalt. Gemessen werden hierbei diejenigen Stoffe, die erst durch die Hauptleitungen und insbesondere durch die Hausleitungen in das Trinkwasser gelangen können. Alle Grenzwerte müssen an denjenigen Zapfstellen eingehalten werden, die der Entnahme von Trinkwasser dienen. Somit ist jeder Eigentümer und Inhaber einer Hausinstallation mitverantwortlich für die Qualität des Trinkwassers. Ist das Trinkwasser für den öffentlichen Gebrauch bestimmt oder liegen besondere Gefährdungspotentiale vor (z.B. Krankenhäuser, Arztpraxen) sind zusätzliche Vorschriften zu beachten. Die neue TrinkwV unterscheidet daher bei der Festlegung der Grenzwerte zwischen &quot;Chemische Parameter, deren Konzentration sich im Verteilungsnetz einschließlich der Hausinstallation in der Regel nicht mehr erhöht (Chemische Parameter, Teil 1)&quot; und &quot;Chemische Parameter, deren Konzentration im Verteilungsnetz einschließlich der Hausinstallation ansteigen kann (Chemische Parameter, Teil 2)&quot;. Zu diesen zählen u.a. alle Schwermetalle! 
 Das Trinkwasser ist doch eines der besten Lebensmittel überhaupt! Warum soll ich das Wasser noch filtern? 
 Diese Meldungen beziehen sich zumeist auf die Untersuchungen im Wasserwerk. Was bei Ihnen zu Hause aus dem Wasserhahn kommt, ist insbesondere abhängig von den Hausleitungen, aber auch von den Hauptwasserleitungen. Die Haus­wasser­leitungen bestehen manchmal immer noch aus Blei. Dieses kann sich dann in unterschiedlicher Konzentration in Ihrem Trinkwasser befinden. Es ist hierbei unwahrscheinlich dass die geltenden Grenzwerte eingehalten werden. Auch Armaturen und Apparate - insbesondre Bauteile ohne DVGW-Prüfzeichen - können Blei in unzulässig hohen Mengen enthalten. Mit einem Filter von  CARBONIT ® können Sie die Wasserqualität an Ihrem Hahn auch dann beeinflussen, wenn z.B. der Hausbesitzer einen Austausch der Rohrleitungen nicht vornimmt bzw. mit diesem Austausch noch nicht begonnen hat oder Unklarheiten bezüglich der eingebauten Armaturen herrschen. 
 Wir haben doch in Deutschland eine sehr strenge Trinkwasserverordnung. Muss ich mein Trinkwasser noch filtern, auch wenn die Grenzwerte eingehalten sind? 
 Von &quot;muss&quot; kann nicht die Rede sein. Aber wenn Sie den subjektiven Anspruch haben, dass Ihr Trinkwasser über die verordneten Werte hinaus die bestmögliche Reinheit aufweist, so treffen Sie mit  CARBONIT ® eine wohl durchdachte Entscheidung. Und wenn Sie sich auch schon mal gefragt haben, was ein Grenzwert ist: beispielhaft in folgenden Angaben für &quot;gesundheitlich unbedenkliche Mengen an Inhaltsstoffen im Trink­wasser&quot;: 
 Auszug aus der deutschen Trinkwasserverordnung: 
 
 Eisen: 0,2 mg/l 
 Kupfer: 2 mg/l 
 Aluminium: 0,2 mg/l 
 Nickel: 0,02 mg/l 
 Blei: 0,01 mg/l 
 Vinylchlorid: 0,0005 mg/l 
 
 Es ist ersichtlich, dass Sie durch den Einsatz von  CARBONIT ® Trinkwasserfiltern in diesen Bereichen nicht nur maximale Reinheit und damit maximale Sicherheit erlangen, darüber hinaus können z.B. auch unangenehme Färbungen des Trinkwassers oder Verfärbungen der Sanitärgegenstände (z.B. bei eisen- oder kupferhaltigem Wasser) reduziert oder gar komplett vermieden werden. 
 Auch die neue Trinkwasserverordnung kann immer nur einen Teil der möglichen Schadstoffe im Trinkwasser berücksichtigen. So gibt es im Trinkwasser auch anerkannte  Schadstoffe, für die es jedoch keinen Grenzwert gibt . Zu diesen unerwünschten Stoffen gehören beispielsweise: 
 
  Medikamentenrückstände  
  Polare Pestizide  (können hormonähnliche Wirkungen haben) 
  Asbestfasern  
 
 Im Moment kann niemand begründet festlegen, welche Menge dieser Stoffe zu einer Gesundheitsgefährdung führen kann und wie die Stoffe wechselwirken. Es ist jedoch klar, dass diese Stoffe nicht natürlicher Bestandteil von Trinkwasser sind. 
  Grenzwerte  werden in Tierversuchen ermittelt und auf erwachsene Menschen hochgerechnet – sie sind also eher theoretische als praktisch sinnvolle Werte. 
 Ein Auszug aus dem Brockhaus-Lexikon, 24-bdg. Ausgabe:&quot;Das  Verfahren der Festlegung von Grenzwerten ist ebenso umstritten wie viele Grenzwerte selbst , da z.B. Wissenschaftler unterschiedliche Einschätzungen der Schädlichkeit bestimmter Schadstoffe haben und Grenzwerte politisch ausgehandelte  Kompromisse  darstellen zwischen  ökologisch  und  gesundheitlich  (toxikologisch) Gebotenem,  technisch  Möglichem,  finanziell  Tragbarem,  wirtschaftlich  und  politisch  Vertretbarem [...].&quot; 
 So ist wahrscheinlich besser zu verstehen, dass der  Grenzwert für Blei  in der TrinkwV 2001 nur schrittweise bis 2013 von ehemals 40 µg auf dann 10 µg  gesenkt  wird: Dem Bund selbst fehlen die Mittel für die Sanierung der eigenen Gebäude (Quelle: Umweltbundesamt). Die lange Übergangszeit schafft hier finanzielle Erleichterung. 
 Was ist der Unterschied zwischen einem sogenannten Kannenfilter und einem Carbonit®-Filter 
 Die Kannenfilter zielen auf die Geschmacks- und Geruchsverbesserung des Wassers. Diese Gravitationssysteme bestehen zumeist aus einem  Ionenaustauscher  zur Entcarbonisierung (mit begrenzter Kapazität) und einem kleinen Anteil gesilberter Aktivkohleschüttung. Die Ionenaustauscher  tauschen  Calcium- und Magnesiumionen z.B  gegen Wasserstoffionen aus . Dadurch wird das Filtrat im pH-Wert verändert und entspricht nicht mehr der TrinkwV 2001. In einigen Geräten kommen daher bereits pH-neutrale Kaliumionen &quot;als Tauschmittel&quot; zum Einsatz. 
 Alle  CARBONIT ® Premium-Trinkwasserfilter zielen auf die  Schadstoffreduzierung  und natürlich auch auf die Geschmacks- und Geruchsverbesserung des Wassers. Hier hat der Filter gesicherte Eigenschaften. Eine Reduzierung des Calcium- und Magnesium­gehaltes erfolgt durch die Aktivkohle jedoch nicht. 
 Können die Filter verkeimen? 
 Nein. Eine Verkeimung  kann nicht eintreten . Tests mit extrem hohen Bakterienkonzentrationen (mehrere Millionen vor dem Filter) bescheinigen dem Filter (NFP Premium) eine  außergewöhnlich hohe Leistung  (&quot;Null&quot; Testbakterien (E. Coli und Enterococcus faecalis) kamen durch). Die Filterpatrone NFP Premium hat viele weitere Hygienetests erfolgreich bestanden; getestet wurde dieser Filter auf die Rückhaltung von (die Rückhaltung lag immer bei &amp;gt; 99,9 %): 
  Bakterien   (Staphylococcus aureus, Staphylococcus haemolyticus, Entero­bacter cloacae, Pseudomonas aeruginosa, Bacillus subtilis)  
  Mikroorganismen   (Entamoeba coli, Giardia Lamblia, Crypto­sporodium parvum, Hymenolepis nana, Schistosoma mansoni, Ascaris suum)  
  Pilzen / Hefen   (Candida albicans, Rhodotorula mucilaginosa, Saccharomyces cerevisae)  
 Auch die Filterpatronen vom Typ  IFP Puro  und  NFP Clario  sind hervorragend geeignet, Wasser  hygienisch einwandfrei  zu filtern. Ursprünglich wurden diese Patronen für besonders hohe Anforderungen – z.B. medizinische Zwecke – konzipiert. Wegen der hohen Nachfrage werden die Patronen mittlerweile auch für private Anwender angeboten. Bitte beachten Sie hierzu die vom Gesetz­geber verlangten halbjährlichen Filterwechsel und die Betriebsanleitung der Geräte. 
 Wo werden die Filterpatronen hergestellt? 
 Die  CARBONIT ® ist ein Unternehmen aus  Sachsen-Anhalt . Das Verfahren zur Herstellung der Filterpatronen ist  international patentiert . 
  Aktivkohle  ist ein schonend verarbeiteter  nachwachsender Rohstoff . Schon die Römer verwendeten Aktivkohle zur Weinschönung, noch heute setzt jedes Wasserwerk dieses Material ein. Auch bei Vergiftungen oder Durchfallerkrankungen leistet Aktivkohle medizinische Soforthilfe. In der qualitätsüberwachten und sorgfältigen Auswahl dieses  pflanzlichen Naturproduktes  sowie der international patentierten Weiterverarbeitung zu gebackenen (gesinterten) Blockfiltern liegt das besondere  CARBONIT ® Wissen. Ohne chemische Zusätze (z.B. Silber) und mit lückenloser Chargenrückverfolgung entstehen universell einsetzbare Hochleistungsfilter. 
 Im Trinkwasser sollen sich auch Rückstände von Medikamenten und polare Pestizide mit möglicher hormoneller Wirkung befinden können. Kann der Carbonit ®-Filter das rausholen? 
 Viele der nach unseren Kenntnissen am häufigsten diskutierten Rückstände von Medikamenten und polaren Pestiziden sind in einer umfassenden Studie getestet worden und waren im gefilterten Wasser nicht nachweisbar. 
 Sind Carbonit ®-Filter von einem unabhängigen Institut getestet? 
 Ja. Die Leistung, die in den Gutachten bestätigt wird, können Sie den Prospekten entnehmen. Geprüft wurden die Filter unter anderem von: 
 
 TÜV-Umwelt Berlin (Blei, Kupfer) 
 Universität Bielefeld (Bakterien &amp;amp; pathogene Parasiten) 
 HS Magdeburg (sog. Pflanzenschutzmittel, Chloroform, Chlor, Ozon) 
 Hygieneinstitut des Ruhrgebietes (Bakterien und Viren) 
 TUBerlin (pol. Pestizide, Medikamentenrückstände, Hormone, Steroide) 
 KIWA (Hygienische Eigenschaften der NFP Clario-Membran) 
 VITO (Hygienische Eigenschaften der IFP Puro-Membran) 
 N SF (Membran der IFP Puro: Teile aus AN SI/NSF 53) 
 LGA Bayern (Monoblock: Lebensmittel-Sicherheit) 
 
  CARBONIT  ® setzt aber auch bei den  Gehäusen  auf hohe Qualitätsstandards. So entsprechen unsere Filtergehäuse den KTWEmpfehlungen 1  sowie dem DVGW Arbeitsblatt W270 2 . 
 1)  KTW-Empfehlung = Gesundheitliche Beurteilung von Kunststoffen und anderen nichtmetallischen Werkstoffen im Rahmen des Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetzes für Trinkwasser.  2)  DVGW W270 = Vermehrung von Mikroorganismen auf Werkstoffen für den Trinkwasserbereich.  
 Warum sind die Filter nicht von einem akkreditierten amerikanischen Institut gemäß ANSI/NSF getestet? 
 Bei der Auswahl der Prüfinstitute hat die  CARBONIT  ® darauf geachtet, dass die hierzulande eventuell auftretenden Probleme bei Trinkwasserbelastungen von diesen Instituten auch als Untersuchungsstandard vorgesehen sind. In der Trinkwasserverordnung werden E. Coli, Enterokokken sowie Clostridium perfringens als wichtige Indikatorkeime für die Beschreibung der hygienischen Trinkwasserqualität genannt (Hinweis: nach §5 Abs. 1 TrinkwV dürfen Krankheitserreger im Wasser nicht in Konzentrationen enthalten sein, die eine Schädigung der menschlichen Gesundheit besorgen lassen. Der festgelegte Wert „Null“ ist im Sinne eines „nicht nachweisbar“ zu verstehen.). Auf eine Beauftragung nach dem AN SI/NSF-Standard 53 wurde verzichtet, da für  E. Coli Bakterien  und auch für Enterococcus faecalis bisher  keine Untersuchungen  mit lebenden Mikroorganismen innerhalb dieses Standards bisher angeboten werden. 
 Die  Membran in der Filterpatrone IFP Puro  wurde hingegen den Tests nach  ANSI/NSF 53 erfolgreich unterzogen . Hintergrund hierfür ist der Fokus des Membranherstellers „Prime Water International NV“ auf den nordamerikanischen Markt. Eine Prüfung, die zugeschnitten ist auf amerikanische Wasserverhältnisse, war daher obligatorisch. Eine Anerkennung und Übertragung ausländischer Akkreditierungen auf europäische Standards ist ausgeschlossen. 
 Werden zum Filtern Chemikalien oder Silber eingesetzt? 
 Silber findet in  CARBONIT  ®-Filtern  keine Verwendung . 
 Warum verkeimt der Filter dann nicht? 
 Die Poren des Filters sind so fein, dass Bakterien wie Escherichia Coli oder auch Enterokokken das Filterelement nicht durchwachsen können (innerhalb von 6 Monaten). Wir filtern in Bereichen der  Mikrofiltration . Eine Verwendung von  Chemikalien  zur Desinfektion (z.B. Silber) erübrigt sich daher und ist auch  nicht erforderlich . 
 Warum soll der Filter nach 6 Monaten gewechselt werden? 
 Hierfür gibt es zwei Gründe. Zum einen wird in Deutschland das Wasser nur noch in wenigen Fällen gechlort (oder anders desinfiziert). Das führt dazu, dass eventuell im Trinkwasser vorhandene  Bakterien im Wasser ungehemmt wachsen  und sich vermehren können. Gerade ein Filter aus Aktivkohle bietet für Mikroorganismen eine gute Wachstumsoberfläche auf der Außenfläche. Aus  hygienischen Gründen  sollte daher ein Wechsel alle 6 Monate erfolgen. 
 Weiterhin sieht die  DIN 1988 , Teil VIII einen Wechsel des Filters nach 6 Monaten ohnehin vor: „[...] Aus hygienischen Gründen ist ein Austausch (Ersatzfilterkerze) mindestens alle 6 Monate erforderlich [...].“ Hintergrund hierfür ist u.a., dass sich  vor dem Filter  im Laufe der Zeit  Bakterien aufstauen  könnten; diese würden dann im Leitungssystem zurückwandern (Rücksaugen bei Leckage) und das nicht gefilterte Wasser verunreinigen. Um dies zu verhindern, ist ein Wechsel alle 6 Monate vorgeschrieben. 
 Können die Filter auch Kalk herausholen? 
 Ja, die Filter  entnehmen dem Wasser die Kalkpartikel  und auch alle anderen Partikel bis zur angegebenen Filterfeinheit (z.B. &amp;lt; 0,45 μm für die NFP Premium bzw. 0,15 μm für die IFP Puro/ NFP Clario). Der  gelöste Kalk , also die Mineralien, bleiben im Wasser enthalten. Kalk setzt sich hauptsächlich aus Calcium und Magnesium zusammen - dies sind Mineralien. Mit „gelöst” ist hier gemeint: aufgelöst wie Zucker im Wasser. Mit  CARBONIT  ® Aktivkohle gefiltertem Wasser werden zwar nicht alle Ablagerungen an elektrischen Geräten verhindert, aber in der Regel deutlich reduziert und in der Konsistenz verändert - die Ablagerungen sind wesentlich weicher. Soll dem Wasser auch der Kalk (also Calcium und Magnesium) entzogen werden, so ist dies mit einem zusätzlichen Kationentauscher möglich, wie z.B. beim Gerät  DUO Kalk . 
 Holt der Filter auch die Mineralien raus? 
 Nein. Mineralien (gelöste) bleiben im Wasser erhalten. 
 In letzter Zeit höre ich immer wieder von der Möglichkeit, das Wasser zu beleben. Sind Filter dann nicht überflüssig? Bietet Carbonit ® solche Systeme mit an? 
 Wir verstehen die Wasserbelebung als mögliche  Ergänzung zur Filterung : erst die unerwünschten stofflichen Beeinträchtigungen über einen  CARBONIT  ®-Filter entnehmen und dann die sog. „feinstofflichen” Schwingungen behandeln bzw. einbringen.  CARBONIT  ® hat eine große Kompetenz in der Herstellung von Filtersystemen -  andere Firmen  zeichnen sich durch ebenso große Fähigkeiten bei der Fertigung von Geräten zur  Wasserbelebung  aus. Mit diesen Unternehmen arbeitet  CARBONIT  ® in einem Kompetenz-Netzwerk zusammen.  Wir empfehlen  daher ausgewählte Anbieter von Geräten zur Vitalisierung; zur Wirkungsweise dieser Geräte fragen Sie den jeweiligen Hersteller oder einen unserer Fachhändler, z.B. den  Provital Shop . 
 Wie lange hält der Filter, wann muss der Filter ausgetauscht werden? 
 Der Filter reinigt das Wasser sehr sicher über 10.000 Liter (NFP Premium) bzw. 5.000 Liter (IFP Puro/NFP Clario), dies haben die oben genannten Institute geprüft und bestätigt. Filter sind nach  6 Monaten  entsprechend der Trinkwasser-DIN 1988, Teil VIII , zu wechseln - unabhängig davon, ob Sie schon 10.000 Liter (NFP Premium) bzw. 5.000 Liter (IFP Puro/NFP Clario) gefiltert haben. Sollten Sie innerhalb von 6 Monaten mehr als 10.000 Liter (NFP Premium) bzw. 5.000 Liter (IFP Puro/NFP Clario) verbrauchen, ist dies deutlich am stark  verringerten Wasserdurchflus s zu spüren. Dann ist die Filterpatrone schon vorher auszutauschen. 
 Der Filter hält 10.000 Liter (NFP Premium) bzw. 5.000 Liter (IFP Puro/NFP Clario); das schaff’ ich doch nie in 6 Monaten. Warum baut die Carbonit ® nicht Filter für weniger Liter? 
 Bei den von  CARBONIT  ® hergestellten Filterelementen handelt es sich um der internationalen und marktüblichen Norm angepasste Filter, die in großer Stückzahl für Privathaushalte und für Gewerbebetriebe produziert werden. Da immer derselbe Filtertyp verwendet wird, können die Produktionskosten gering gehalten werden. Deshalb  genormte Filter mit hohen Literleistungen  - und Ihnen steht preisgünstig ein Filter mit hohem Leistungsspektrum zur Verfügung. Und Sie sind immer auf der sicheren Seite, da Sie den Filter nicht überbeanspruchen können. 
 Was mache ich mit einem verbrauchten Filter? 
 Sie können den Filter vollkommen unproblematisch im Hausmüll entsorgen oder diesen dem Händler zurückgeben, wenn Sie nach 6 Monaten einen neuen Filter kaufen. Der Händler gibt diesen an die  CARBONIT  ® weiter. Die  CARBONIT  ® führt den verbrauchten Filter einem ordentlichen Recycling zu. 
 Kann ich durch Laufenlassen des Wassers den Gehalt an Schwermetallen im Trinkwasser verringern, also auf einen Filter auch bei deutlichen Schwermetallgehalten verzichten? 
 Diese Frage kann pauschal nicht beantwortet werden. Wieviel Liter Sie ablaufen lassen müssen, hängt von vielen Bedingungen ab: z.B., in welcher Etage Sie wohnen, wo das Stück Rohrleitung sitzt, welches für die höheren  Schwermetallgehalte  verantwortlich ist, welche Gewohnheiten Ihre Mitbewohner haben, etc. Auch können Sie durch das Ablaufen lassen nicht den Gehalt an Stoffen reduzieren, die schon ab Wasserwerk im Trinkwasser enthalten sein können (z.B. Medikamentenrückstände). Es ist auch sicher  keine ökologische Haltung , Wasser einfach durch den Abfluss laufen zu lassen. Im Übrigen nimmt Wasser auch bei sehr kurzen Stagnationszeiten mehr Blei auf als der Grenzwert zulässt. 
 In meinem Trinkwasser sind Nitrat und Nitrit in Konzentrationen enthalten, die ich verringern möchte. Welche Geräte-Serie von Carbonit ® steht mir zur Verfügung? 
 Die Bedeutung von Nitrat und Nitrit im Trinkwasser ist zum Glück in den letzten Jahren zurückgegangen. Vielfach liegen die Belastungswerte durch Nahrungsmittel (z.B. Salat, Wurstwaren) erheblich höher und sind nur begrenzt kontrollierbar. Empfehlenswerte Systeme zur Nitratreduktion gibt es für den Hauseingang oder spezifische Zapfstellen. 
 Welchen Filter von Carbonit ® sollte ich nehmen, um das beste Filterergebnis zu erzielen? 
 Für den Trinkwasserbereich (z.B. Küche) werden von  CARBONIT  ® immer Filter mit einer Filterfeinheit von &amp;lt; 0,45 μm (NFP Premium) bzw. 0,15 μm (IFP Puro/NFP Clario) eingesetzt. Die Wasserqualität ist also immer die gleiche und unabhängig vom Filtergehäuse. Die unterschiedlichen Gehäuse bieten unterschiedlichen Komfort und können, je nach vorhandenen Möglichkeiten, alle verwendet werden. Entscheiden Sie sich, welchen Komfort Sie wünschen. Einen guten Überblick zu den  CARBONIT  ®-Filtern und den damit verbundenen Einsatzbereichen erhalten Sie in der Tabelle auf der letzten Seite dieser Broschüre. 
 Ich habe einen drucklosen Warmwasseraufbereiter. Welchen Filter von Carbonit ® kann ich dann einsetzen? 
 Sie sollten auf keinen Fall einen SAN UNO verwenden, da hierdurch der  Warmwasserspeicher  beschädigt werden kann (siehe auch Produktbeschreibung). Am besten eignen sich Geräte der Serie DUO und VARIO . Durch die besondere Wasserführung bei drucklosen Warmwasserspeichern wird mit dem DUO und dem VARIO Universal sogar das Wasser gefiltert, das in den Warmwasserspeicher fließt (Vorsicht: In diesen Speichern können sich nach dem Filtern durch armaturseitige Rückverkeimung Bakterien bilden!). 
 Auch an Brauseschlaucharmaturen keinen SAN UNO anschließen! 
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            <title type="text">Umkehrosmose für reines Trinkwasser</title>
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                 Mit der Umkehrosmose steht uns ein physikalisches Verfahren zur Verfügung, das in Flüssigkeiten gelöste Stoffe durch hohen Druck konzentriert. Ziel dieser Technik ist es, die Konzentration entsprechender Stoffe in dem flüssigen Medium insgesamt zu verringern. Man spricht auch von einer Reversosmose. Das Verfahren bildet somit das Gegenstück zur Osmose. Im privaten Bereich findet die  Umkehrosmose  besonders bei der Aufbereitung von Trinkwasser Anwendung, im großen Maßstab wird sie bei der Meerwasserentsalzung eingesetzt. Auch die Lebensmittelindustrie setzt Umkehrosmose zum Beispiel bei der Fruchtsaftaufkonzentration ein, während sie im medizinischen Bereich bei der Dialyse sehr nützlich ist. Leitungswasser, Brauchwasser oder Salzwasser können mit der Reversosmose von schädlichen oder unerwünschten Beistoffen wie Chlor, Nitrat, Salz oder Kalk befreit werden. 
 Geschichte der Umkehrosmose 
 Wir verdanken die Technik der Umkehrosmose zur zuverlässigen Aufbereitung von Trinkwasser der NASA, die sie im Rahmen des Trinkwasser-Recyclings auf benannten Raumflügen entwickelt hat. Auch heute noch spielen deshalb US-amerikanische Firmen vor allem in der Membran-Technik bei der Umkehrosmose eine große Rolle. Umkehrosmose-Anlagen sind in Nordamerika in privaten Haushalten gängiges Zubehör einer ansprechenden Küchenausstattung, während sie hierzulande erst nach und nach bekannt werden. Es lohnt sich, die Wirkweise von Umkehrosmose-Anlagen näher zu betrachten, da ihre Vorteile überzeugend sind. 
 Osmose und Reversosmose - physikalische Grundsätze verstehen 
 Immer dann, wenn zwei Flüssigkeiten durch eine halb-durchlässige Membran getrennt sind und Ionen in diesen Flüssigkeiten unterschiedlich konzentriert vorliegen, findet ein Konzentrationsausgleich statt. Dabei lässt die Membran nur das Lösungsmedium durch, während die gelösten Stoffe zurückgehalten werden. Solche halb-durchlässigen oder semipermeablen Membranen sind in der Natur und im menschlichen Organismus durchaus verbreitet. Osmose findet beispielsweise in den menschlichen Zellen statt. Diese regulieren damit ihren Wasserhaushalt unter gleichzeitiger Stabilisierung des Innendrucks. In diesem Kontext wird auch von osmotischem Druck gesprochen. Das Osmoseprinzip ist eines der zentralen physiologisch-physikalischen Prinzipien der Natur. Auch Pflanzen gewinnen so ihre Nährstoffe aus dem Boden. 
 Um Osmose zu verstehen, sollten Sie sich stets Folgendes vor Augen halten: 
 Ionen-Lösungen haben physikalisch gesehen ein starkes Bestreben, einen Ausgleich der Konzentration durchzuführen, wenn zwischen ihnen die bezeichnete semipermeable Membran besteht. Ionen von der höher konzentrierten Seite versuchen, auf die weniger konzentrierte Seite zu wandern. Die Membran stellt eine Barriere dar, die die - molekular gesehen - recht großen Ionen nicht durchdringen können. An ihrer Stelle strömen die weniger großen Moleküle des Wassers durch die Membran. Diese Wanderung der Wassermoleküle erfolgt von der niedriger konzentrierten auf die höher konzentrierte Seite der Membran. Die Wassermoleküle setzen ihre Wanderung solange fort, bis beide Seiten der Membran entweder eine ausgeglichene Ionen-Konzentration aufweisen oder Druck auf der höher konzentrierten Seite entsteht. Der osmotische Druck in verdünnten Flüssigkeiten verhält sich physikalisch wie ein ideales Gas. Folglich erhöht sich der Druck proportional zur Konzentration der Lösung und zu deren Temperatur. 
 Die Umkehrosmose dreht das oben beschriebene Prinzip der Osmose um: Zwischen zwei Seiten von unterschiedlich konzentriertem Wasser (hoch konzentriertes Leitungs- oder Rohwasser) und niedrig konzentriertes Wasser (Reinwasser) wird eine entsprechende Membran angelegt. Dann wird Druck auf der höher konzentrierten Seite aufgebaut. Dieser presst das Wasser in Umkehrung des Osmoseprinzips von der höher konzentrierten Seite auf die niedriger konzentrierte. Während dieses Prozesses können die gelösten Stoffe wie etwa Nitrat, Härtebildner, Pestizidrückstände und andere die Membran nicht durchdringen. Sie sind zu groß für diese ultrafeine Barriere. Auf diese Weise werden Schadstoffe auf der einen Seite zurückgehalten und auf der Reinwasserseite steigert sich der Gehalt an reinem Wasser. Sie können sich die Membran auch wie einen sehr feinen Filter vorstellen. Experten bezeichnen die Umkehrosmose deshalb gern als Nanofiltration. Die Technik kann sowohl stationär in der Wasseraufbereitung eingesetzt werden als auch mobil. Umkehrosmose ist ein sehr zuverlässiges Verfahren der Wasseraufbereitung. 
 Die Membran als Kernstück der Reversosmose 
 Je feiner und entwickelter die Membran einer Umkehr-Osmose-Anlage ist, desto besser wird die Filterleistung der gesamten Anlage. Entscheidend ist unter anderem die Größe der Membranpore. Innovative Materialien sorgen für immer bessere Filterleistungen. So brachte der Trend der letzten Jahre eine Abwendung von Zelluloseazetat-Membranen hin zu Polysulfon-Membranen. Membranen weisen eine Haltbarkeit von rund 5-7 Jahren auf. Das Material und die Qualität der Membran prägen auch den Geschmack des erhaltenen Reinwassers. Hier sollte also eine sorgfältige Auswahl getroffen werden. Dabei sind auch der Membran vorgeschaltete Vorfilter interessant. Kohle- und Sedimentfilter schützen die Membran vor Beschädigung. Ein weiterer Kohlefilter hinter der Membran verbessert unter Umständen weiter den Geschmack. 
 Neben der Membran ist der Rohwasserdruck eine weitere entscheidende Komponente für die Leistung bei der Umkehrosmose. Haushalts-Umkehrosmose-Anlagen setzen Druck von 3 bis 6 bar ein, der sich proportional zur Menge des erzeugten Reinwassers verhält. 
 Nicht nur die Membran und der Druck sind Kerngrößen des Prozesses, auch die Temperatur bestimmt die Funktionalität der Umkehrosmose. Höhere Temperaturen machen Wassermoleküle viel beweglicher. Mehr Wasser drückt sich durch die Membran und führt zu einer höheren Ausbeute an Reinwasser. 
 Wie muss ich mir die Größenordnungen in diesem Bereich vorstellen, wenn ich auf die Temperatur einwirke? 
 Eine Temperaturerhöhung um 15 Grad Celsius kann eine bis zu 60%ige Steigerung der Reinwasserleistung in Gang setzen. Begrenzt wird diese Einflussnahme auf die Temperatur durch die Empfindlichkeit des Membranmaterials. Mehr als 30 Grad Celsius hält diese regelmäßig nicht aus. 
 Weitere Details der Wasseraufbereitung durch Umkehrosmose 
 Technisch gesehen reicht es nicht, dass die schädlichen Beistoffe im Wasser durch die Membran zurückgehalten werden. Die Schadstoffe müssen vielmehr entsprechend abgeführt werden. Andernfalls würde die Membran früher oder später verstopfen, sie könnte ihre Funktion dann nicht mehr erfüllen. Deshalb müssen Umkehrosmose-Anlagen auch eine Abführung der Schadstoffe über Abwasser vorsehen. Dieses Abwasser ist reich an gelösten Stoffen, die unerwünscht sind und muss zuverlässig vom Reinwasser getrennt entsorgt werden. Moderne Umkehrosmose-Anlagen sorgen dabei mit einer zusätzlichen Pumpe an der Membran dafür, dass durch ständiges Abführen des Abwassers an der Membran niemals eine erhöhte Konzentration von Schadstoffen entsteht. Eine entsprechende Pumpe steigert den Wirkungsgrad des gesamten Umkehrosmose-Prozesses. 
 Welche Vorteile hat eine Umkehrosmose-Anlage für mich? 
 Reines Wasser ist für den menschlichen Körper und unsere Gesundheit unverzichtbar. Wasser versorgt die Zellen und durchspült die inneren Organe. Reines Wasser ist das Element des Lebens. Jeder Stoffwechselvorgang in unserem menschlichen Organismus braucht Wasser. 
 Die Qualität unseres Trinkwassers, aber auch das verschiedener Mineralwässer wird dabei zunehmend kritisch gesehen. 
 Wie muss ich mir die Unterschiede zwischen reinem Wasser (Quellwasser) und Leitungs- beziehungsweise Mineralwasser vorstellen? 
 Mineralwässer werden heute häufig kritisch eingeschätzt: 
 In Mineralwässern sind es unter anderem die nicht verwertbaren anorganischen Mineralien, die Anlass zur Sorge bieten. Diese können vom Menschen nach Auffassung vieler Experten nicht verwertet werden. Einige Ernährungswissenschaftler gehen deshalb davon aus, dass Mineralwässer der Gesundheit wenig zuträglich sind, weil die nicht verwertbaren anorganischen Stoffe sich anderweitig anreichern und die Stoffwechselabläufe behindern, nicht fördern. Auch sollen die Zellen durch die abgelagerten Mineralien nicht wirklich mit Flüssigkeit versorgt werden können, was zu einer inneren Dehydrierung mit weiteren gesundheitlichen Folgen führen könne. 
 Kunststoffflaschen stehen darüber hinaus im Verdacht, ebenfalls eigene Stoffe an das Mineralwasser abzugeben. Diese teilweise hormonartigen Stoffe wie BPA gelten als schädlich für den Menschen und stellen eine zunehmende Gefahr für die menschliche Gesundheit dar. Hinzukommt, dass sich der Geschmack des Wassers durch die an das Wasser abgegebenen Stoffe negativ verändert. Dabei sind die wissenschaftlichen Forschungen in diesem Bereich noch nicht abgeschlossen. 
 Mit einer Umkehrosmose-Anlage entfällt das Bedürfnis und Erfordernis, zusätzlich Mineralwasser zu kaufen. Umkehrosmose macht permanent reines Wasser in Quellwasserqualität verfügbar. 
 Bei Leitungswasser geht es um folgende Nachteile: 
 Die öffentliche Wasseraufbereitung schafft es nicht, wirklich reines Wasser herzustellen. Darüber hinaus verliert das so behandelte Wasser seine natürliche Energie, seine energetische Signatur. 
 Einige Wissenschaftler weisen nämlich darauf hin, dass Wasser in der Lage ist, Informationen in Form von Signaturen zu speichern. Unser Leitungswasser ist nach Auffassung dieser Experten &quot;totes Wasser&quot;, weil die Behandlung von Wasser in Kläranlagen die natürliche Signatur von Wasser vernichtet. Dies geschieht, weil die Kristallstruktur des Wassers bei der Klärung verändert wird. Außerdem sind Schadstoffe in diesem Zusammenhang negative Informationen, die wir mit dem Leitungswasser aufnehmen. Die Umkehrosmose entfernt diese negative Signatur aus dem Trinkwasser und führt zu einer natürlichen energetischen Struktur des Wassers zurück. 
 Umkehrosmose-Anlagen arbeiten effektiv, günstig und einfach 
 Die öffentliche Trinkwasseraufbereitung schafft es nicht immer, alle unerwünschten Schad- und Begleitstoffe vollständig aus unserem Trinkwasser zu entfernen. So gehören etwa folgende Stoffe nicht in bekömmliches Wasser: Härtebildner, Schwermetalle wie Blei und Arsen, Nitrate und Nitrite, Hormone, Antibiotika, Bakterien, Salze, organische Chlorverbindungen, Asbest und andere. 
 Mit einer Umkehrosmose-Anlage können bis zu 99 % aller unerwünschten Stoffe aus dem Leitungswasser entfernt werden. Somit steht Ihnen mit der Umkehrosmose auch im Privatbereich eine hoch wirksame und effektive Methode zur perfekten Aufbereitung von Trinkwasser zur Verfügung. Sie erhalten jederzeit Zugriff auf reinstes Trinkwasser in Quellwasserqualität. Die Umkehrosmose verschafft Ihnen Zugriff auf dieses reine Wasser, ohne dass Sie sich mühselig mit Kisten und Mineralwasserflaschen plagen müssen. Ihr Quellwasser kommt direkt aus dem Wasserhahn, dem die Umkehrosmose-Anlage vorgeschaltet wird. Der Einbau der Anlage ist einfach umzusetzen und technisch nicht besonders anspruchsvoll. Verschiedene Anbieter haben Umkehrosmose-Anlagen im Angebot. Der Einbau kann auch in Mietwohnungen erfolgen, da nicht wesentlich in den Wasserzufluss eingegriffen wird. 
 Die Investition in diese Form der Trinkwasseraufbereitung rechnet sich schon nach kurzer Zeit. Nach rund 3 Jahren hat sich der Anschaffungspreis der Umkehrosmose-Anlage im Verhältnis zu Wasser in Flaschen amortisiert. Dabei ist ein potentieller Nutzen durch bessere Gesundheit noch nicht berücksichtigt. 
 Sie werden erkennen, wie sich der Geschmack Ihres Wassers mit Hilfe einer Umkehrosmose-Anlage verbessert. Kühles, reines Wasser aus dem Hahn, das immer verfügbar ist, unterstreicht die Bedeutung von Wasser: Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel. 
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                            <updated>2016-12-23T19:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Megahome Destilliergerät - 3 Modelle im Vergleich</title>
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                                            Das Megahome Destilliergerät kommt in 3 verschiedenen Ausführungen. Welches ist das richtige Modell für mich? Die Geräte sind sowohl in der Qualität, Größe, als auch technisch identisch. Der einzige Unterschied ist die Farbe. Das Megahome Destilliergerät soll zu Ihrem Stil und...
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                 Das  Megahome Destilliergerät  kommt in 3 verschiedenen Ausführungen. Welches ist das richtige Modell für mich? Die Geräte sind sowohl in der Qualität, Größe, als auch technisch identisch. Der einzige Unterschied ist die Farbe. Das Megahome Destilliergerät soll zu Ihrem Stil und zu Ihrer Küche passen. 
 
  Megahome Destilliergerät MH 943TWS  Unterteil weiß, Oberteil weiß, Deckel der Glaskanne weiß 
  Megahome Destilliergerät MH 943SWS  Unterteil Edelstahl (matt), Oberteil weiß,&amp;nbsp;Deckel der Glaskanne weiß 
  Megahome Destilliergerät MH 943SBS  Unterteil Edelstahl (matt), Oberteil schwarz,&amp;nbsp;Deckel der Glaskanne marineblau   
 
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                            <updated>2015-12-25T12:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Ist destilliertes Wasser schädlich?</title>
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                                            Man solle niemals destilliertes Wasser trinken, so lautete die Warnung des Chemielehrers. Körperzellen könnten platzen und es könne sogar zu Magenblutungen kommen. Was ist dran an diesem Mythos? Ist das Trinken von destilliertem Wasser tatsächlich schädlich?
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                 Man solle niemals destilliertes Wasser trinken, so lautete die Warnung des Chemielehrers. Körperzellen könnten platzen und es könne sogar zu Magenblutungen kommen. Was ist dran an diesem Mythos? Ist das Trinken von destilliertem Wasser tatsächlich schädlich? 
 Was sagen die Experten? 
 Prof. Dr. Michael Fromm von der Charité sagt zum Trinken von destilliertem Wasser: &quot;die Niere kann den Harn maximal bis auf 50 mOsmol/l verdünnen, Ausscheidung also weniger als 25 mmol NaCl pro Liter Harn. Die Na+-Konzentration im Plasma darf bis etwa 120 mmol/l sinken, ehe Symptome auftreten, also eine Verringerung um 25 mmol/l. Cl− ist vergleichsweise unwichtig. Das Verteilungsvolumen für NaCl im Plasma plus Interstitium ist 25 % des Körpergewichts, also 17 Liter bei 70 kg. Ein nierengesunder Mensch könnte also theoretisch insgesamt  17 Liter Wasser  ohne Zufuhr von Elektrolyten trinken.&quot; 
 &quot;Alles Quatsch&quot;, sagt Professor Hans Oberleithner vom Institut für Physiologie an der Universität Münster. &quot;Destilliertes Wasser enthält ja nichts Giftiges. Es enthält eben nur keine Ionen.&quot; Wenn man destilliertes Wasser trinkt, komme es zwangsläufig in Kontakt mit den Schleimhäuten. So setzte der Körper dem Wasser dann fehlende Salze zu. &quot;Wenn das Wasser im Magen oder Darm ankommt, enthält es schon wieder körpereigene Elektrolyte und lässt sich nicht mehr von normalem Wasser unterscheiden.&quot; Die Menge an Elektrolyten, die der Körper dadurch verliert, sei verschwindend gering. &quot;Auch in normalem Wasser sind die Salz-Anteile ja minimal&quot;, sagt der Physiologe. 
 Isoosmolarität 
 Als Isoosmolarität bezeichnet man den Zustand, wenn außerhalb und innerhalb der Körperzellen der gleiche osmotische Druck herrscht, das heißt, wenn außerhalb und innerhalb der Zelle die gleiche Elektrolytverteilung exisitiert. 
 Um Konzentrationsunterschiede auszugleichen, fließt Wasser in die Zelle oder aus der Zelle, je nachdem, in welchem Flüssigkeitsraum die Osmolarität ausgeglichen werden soll. 
 Remineralisierung von destilliertem Wasser 
 Woher kommt der Mythos, dass destilliertes Wasser die Zellen platzen lassen kann oder Magenblutungen verursachen kann? Destilliertes Wasser ist frei von Elektrolyten und Mineralien. Es wurde also angenommen, dass diese Hypo-Osmolarität des destillierten Wassers dazu führt, dass Wasser innerhalb der Zellen, aufgrund seiner höheren Osmolarität nach außen strömt und dass die Zellen diesem Druck nicht gewachsen sind. Platzende Zellen und sogar Magenblutungen seien mögliche Folgen. 
 Warum das nicht passiert, steht weiter oben in der Antwort von Professor Hans Oberleithner. Der Körper remineralsiert das destillierte Wasser über die Mundschleimhäute, den Magen und den Dünndarm. 
 Warum destilliertes Wasser trinken? 
 Selbst in hochtechnologisierten Ländern wie Deutschland, weist Leitungswasser bei Proben immer wieder Schadstoffe oberhalb der ohnehin schon zu hoch angesetzten Grenzwerte auf. Bei Untersuchungen wird in einigen Regionen immer wieder hochgiftiges  Uran  im Trinkwasser festgestellt. Je nach Stadt bzw. Region kann Ihr Trinkwasser  Fluorid ,  Chlorid ,  Schwermetalle ,  Pestizide ,  Herbizide ,  Bakterien, Hormone  und  Medikamentenrückstände  enthalten. 
 Das Destillationsverfahren garantiert Ihnen jederzeit unbedenkliches, kristallklares, weiches Trinkwasser mit stets gleichbleibender, höchster Reinheitsqualität. 
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            <title type="text">Megahome Destilliergerät</title>
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                                            Kann ganz gewöhnliches Leitungswasser gesundheitsschädlich sein? Durchaus. Unabhängige Untersuchungen bestätigen immer wieder, dass Trinkwasser oft hohe Schadstoffkonzentrationen aufweist. Glücklicherweise gibt es für Sie einen effektiven Weg, um Ihre Gesundheit zu schützen: N...
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                 Kann ganz gewöhnliches Leitungswasser gesundheitsschädlich sein? Durchaus. Unabhängige Untersuchungen bestätigen immer wieder, dass Trinkwasser oft hohe Schadstoffkonzentrationen aufweist. Glücklicherweise gibt es für Sie einen effektiven Weg, um Ihre Gesundheit zu schützen: Nutzen Sie das Megahome Destilliergerät. 
 Megahome Destilliergerät an - Gesundheitsgefährdung aus 
 Blei, Phosphate, Pestizide, ja sogar hochgiftiges Uran: Vor gefährlichen Substanzen im Trinkwasser sind Sie auch in Deutschland nicht sicher. Mehr als einmal wurden im Leitungswasser hierzulande Schadstoffe in unzulässig hoher Konzentration nachgewiesen. 
 Wenn Sie glauben, mit dem Ausweichen auf Mineralwasser in Flaschen dem Risiko zu entgehen, befinden Sie sich leider im Irrtum: Auch hier wurden schon des Öfteren Uran und andere Schadstoffe entdeckt. Darüber hinaus bestehen Mineralwasserflaschen häufig aus Polyethylenterephthalat - besser bekannt als PET. Dieser thermoplastische Kunststoff kann das Wasser zusätzlich mit krebserregendem Acetaldehyd belasten. Was ist also zu tun? 
 Die Lösung liegt in der Destillation des Wassers. Zu diesem Zweck wurde das  Megahome Destilliergerät  entwickelt. Es ist besonders einfach zu handhaben und entfernt zuverlässig alle im Wasser enthaltenen Schadstoffe. Was übrig bleibt ist reines destilliertes Wasser, das sich für puren Genuss und zum Kochen ebenso optimal eignet wie für die Zubereitung von Heiß- oder Kaltgetränken. 
 So funktioniert das Megahome Destilliergerät 
 Das Megahome Destilliergerät arbeitet nach dem Prinzip der Dampfdestillation: Bis zu vier Liter gewöhnliches Leitungswasser werden zunächst in einem Kessel aus hochwertigem Edelstahl erhitzt. Der aufsteigende Wasserdampf erkaltet und kondensiert an der Kühlschlange. Anschließend erfolgt die gründliche Filterung im Aktivkohlefilter, bevor das nun kristallklare Wasser von schädlichen Substanzen befreit in eine Glaskaraffe rinnt. Die im Edelstahlkessel verblieben Schadstoffe können Sie einfach ausspülen und dabei die mitgelieferten Reinigungsmittel verwenden. 
 Tipp: Starten Sie den Destillationsvorgang am besten am Abend. Das  Megahome Destilliergerät  schaltet sich nach getaner Arbeit selbsttätig ab und am nächsten Morgen wartet köstliches, gründlich gereinigtes und vollständig gesundes Wasser auf Sie. 
 Zusätzlicher Vorteil: Das  Megahome Destilliergerät  operiert in einer extrem stromsparenden Weise und schont Ihre monatlichen Energiekosten. 
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            <title type="text">Megahome Destilliergerät und Waterwise 4000 im Vergleich</title>
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                                            Das Megahome Destilliergerät und das Waterwise 4000 Destilliergerät im Vergleich. Was sind die Unterschiede zwischen den beiden Destilliergeräten? Beide Produkte sind hochwertig verarbeitet und arbeiten mit der gleichen Methode. In einem Edelstahlkessel wird Wasser zum Verdamp...
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                 Das Megahome Destilliergerät und das Waterwise 4000 Destilliergerät im Vergleich. Was sind die Unterschiede zwischen den beiden Destilliergeräten? 
 Sowohl das  Megahome Destilliergerät , als auch das Waterwise 4000 Destilliergerät sind Geräte, die von der Funktionsweise her gleich arbeiten. In einem Edelstahlkessel wird Wasser zum Verdampfen gebracht. Der aufsteigende Wasserdampf wird durch eine Kühlschlange geleitet, die den Wasserdampf kondensieren lässt. Dieser wird dann noch durch einen Aktivkohlefilter geleitet, um sicherzustellen, dass auch flüchtige organische Verbindungen (z.B. Kohlenwasserstoffe, Alkohole, Aldehyde, organische Säuren) und synthetische Chemikalien (z.B. Pestizide, Herbizide, Chlor) aus dem Leitungswasser gefiltert werden. Diese Filtermethode stellt sicher, dass sich in dem Wasser keinerlei Schadstoffe (wie z.B. Medikamentenrückstände, Herbizide, Pestizide, Uran, Kalk, Chlorid). 
 Das  Megahome Destilliergerät  und das Waterwise Destilliergerät sind beide sehr gut verarbeitet und haben beide einen Auffangbehälter aus Glas. Das Megahome Destilliegerät hat zudem noch ein Glasinlet für den Aktivkohlefilter. Das bedeutet, dass das Wasser während des gesamten Destillationsprozesses nicht mit Kunststoffteilen in Berührung kommt. Das Megahome Destilliergerät hat eine Leistung von 580 Watt, der Waterwise 4000 hat eine Leistung von 800 Watt. Nennenswerte Unterschiede gibt es im Preis: das Megahome Destilliergerät kostet, je nach Ausstattung, etwa € 279,- während der Waterwise 4000 Distiller etwa € 299,- kostet. 
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                            <updated>2013-09-26T09:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Unser Trinkwasser ist mit Schadstoffen belastet</title>
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                 Wie wichtig ist Trinkwasser für uns? 
 Wasser ist, genauso wie Sauerstoff und das Sonnenlicht, eine Lebensgrundlage. Der Mensch besteht zu 70 % aus Wasser. Ohne Wasser können Menschen, Tiere und Pflanzen nicht existieren, da alle Stoffwechselreaktionen im wässrigen Millieu ablaufen. 
 Das uns zur Verfügung stehende Wasser lässt sich nicht vermehren. Es lässt sich nicht verbrauchen, sondern nur gebrauchen, verschmutzen und unbrauchbar machen. 
 Wie sicher ist unser Trinkwasser? 
 Immer wieder kommt es in der Presse zu Meldungen über mangelnde Trinkwasserqualität. Selbst in hochtechnologisierten Ländern wie Deutschland, Österreich und der Schweiz weist Leitungswasser bei Proben immer wieder Schadstoffe oberhalb der ohnehin schon zu hoch angesetzten Grenzwerte auf. Durch sauren Regen, Schwermetalle, Pestizide, Herbizide, Asbest dringen immer mehr Schadstoffe in unser Grundwasser ein. 
 Wasserquellen und Leitungswasser-Brunnen werden welweit zunehmend verschmutzt und die Herausforderungen für die Wasserwerke, der Bevölkerung reines Trinkwasser zur Verfügung zu stellen, werden immer größer. In Großstädten sind die Wasserversorger teilweise nicht mehr in der Lage, die Medikamentenrückstände aus dem Wasser zu filtern, die durch den Urin in den Wasserkreislauf gelangen. In ländlichen Regionen sind es Pestizide und Herbizide, die nicht mehr vollständig aus dem Wasser gefiltert werden können. 
 Grenzwerte werden häufig  anhand der technischen und finanziellen Möglichkeiten und nicht anhand der tatsächlich für den Menschen gesundheitlich vertretbaren Höchstwerte festgesetzt.  
 In einigen Regionen wird bei Untersuchungen erschreckend oft hochgiftiges Uran im Trinkwasser nachgewisen, dessen Konzentration die empfohlenen Grenzwerte für Erwachsene überschreitet. Die Gemeinden sind mit der Nachrüstung von Filtern häufig finanziell überfordert. Säuglinge und Kleinkinder sollten mit Uran belastetes Wasser auf keinen Fall trinken. Dabei stellt die Radioaktivität das geringere Gesundheitsrisiko dar, denn die chemische Konsistenz ist für den Menschen noch schädlicher, als die Radioaktivität und kann Nierenversagen hervorrufen. 
 Wird unser Trinkwasser regelmäßig untersucht? 
 Ja, Wasserwerke analysieren regelmäßig das aufbereitete Leitungswasser auf bestimmte Schadstoffe, aber die Analyse findet im Wasserwerk statt und nicht an Ihrem Wasserhahn. Das&amp;nbsp;Wasser fließt nach der Analyse noch kilometerweit durch zahlreiche Leitungen und Rohre, die teilweise aus Kupfer und teilweise noch aus Blei gefertigt sind. Kupfer und Blei wird aus den Wasserleitungen herausgewaschen und führen durch den Konsum des Leitungswassers zu schleichenden&amp;nbsp;Vergiftungen, in Deutschland auch schon mit tödlichem Ausgang. 
 Welche Schadstoffe kann das Trinkwasser enthalten? 
 Im besten Fall enthält das Trinkwasser nur Chlorid, doch hier ist eine Liste mit Stoffen, die regelmäßig im Trinkwasser nachgewisen werden: 
 
 Fluorid 
 Chlorid 
 Blei 
 Kupfer 
 Zink 
 Cadmium 
 Eisen 
 Arsen 
 Nitrat 
 Phosphat 
 Uran 
 Pestizide 
 Herbizide 
 Escherichia coli (abgekürzt E. coli) 
 Legionellen 
 Medikamentenrückstände 
 
 Wasserverschmutzung in Deutschland 
 Jährlich fließen folgende Schadstoffe über Deutschlands Flüsse in die Nordsee: 
 
 Stickstoff: 1.500.000 t 
 Blei: 12.000 t 
 Arsen: 1.000 t 
 Zink: 34.000 t 
 Quecksilber: 100 t 
 Öl: 15.000 t 
 
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                            <updated>2013-05-05T01:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Wasserfiltermethoden im Vergleich</title>
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                 Es gibt sehr viele  Wasserfiltersysteme  auf dem Markt. Wir haben für Sie Vor- und Nachteile der Dampfdestillation, Umkehrosmose und des Aktivkohlefilters zusammengestellt und gehen in diesem Bericht gezielt nur auf die Methoden und nicht auf einzelne Hersteller oder Produkte ein. Sie können anhand Ihrer Bedürfnisse entscheiden, welche Wasserfiltermethode für Sie am besten geeignet ist. 
 Dampfdestillation 
 Bei der Dampfdestillation wird in einem  Destilliergerät  das Wasser in einem Edelstahlkessel zum Sieden gebracht und der aufsteigende Wasserdampf durch eine geeignete Kühlschlange geleitet, um ihn zu kondensieren. Das kondensierte Wasser tropft dann in einen geeigneten Auffangbehälter. Durch den Destillationsprozess bleiben alle festen Stoffe, wie zum Beipiel Salz, Metalle, Kalk, aber auch mikroskopisch kleine Krankheitserreger im Edelstahlkessel zurück. Der Vorgang dauert, je nach Hersteller, mit etwa 1 Liter Wasser pro Stunde relativ lange. Um sicherzustellen, dass auch flüchtige organische Verbindungen (z.B. Kohlenwasserstoffe, Alkohole, Aldehyde, organische Säuren) und synthetische Chemikalien (z.B. Pestizide, Herbizide, Chlor) aus dem Leitungswasser gefiltert werden, muss das kondensierte Wasser noch einen Aktivkohlefilter durchlaufen. 
  Vorteile der Dampfdestillation  Die Dampfdestillation reinigt das Wasser zuverlässig und mit einer stets gleichbleibend hohen Qualität. Es verstopfen keine Filter und es müssen auch keine Filter gewechselt werden. Nitrate, Salze und Krankheitserreger werden durch das Destillationsverfahren zuverlässig entfernt. 
  Nachteile der Dampfdestillation  Die Dampfdestillation dauert im Vergleich zu anderen Wasserfiltermethoden mit etwa 1 Liter pro Stunde relativ lange. Das Wasser muss auf Vorrat produziert werden. Dampfdestillationsgeräte sind auf Elektrizität angewiesen. Der Edelstahlkessel, in dem die Rückstände zurückbleiben, muss regelmäßig gereinigt werden. Um flüchtige organische Verbindungen und synthetische Chemikalien aus dem Wasser zu filtern, muss das Wasser noch einen Aktivkohlefilter durchlaufen, bevor es in den Auffangbehälter tropft. 
 Umkehrosmose 
 Bei der  Umkehrosmose  wird Wasser durch eine halbdurchlässige (semipermeable) Membran gedrückt. Wasser dringt durch die Membran hindurch, während größere Moleküle, wie zum Beispiel Mineralien, Salze, Kalk und Schwermetalle nicht durch die Membran hindurchkommen. Das kontaminierte Wasser wird dem Abwasser zugeführt. Die meisten Umkehrosmoseanlagen verfügen über einen Sedimentfilter, der als Vorstufe dient und gröbere Partikel aus dem Wasser filtert, bevor es durch die Membran gedrückt wird. Um sicherzustellen, dass auch flüchtige organische Verbindungen (z.B. Kohlenwasserstoffe, Alkohole, Aldehyde, organische Säuren) und synthetische Chemikalien (z.B. Pestizide, Herbizide, Chlor) aus dem Leitungswasser gefiltert werden, muss das saubere Wasser noch einen Aktivkohlefilter durchlaufen. Es gibt Umkehrosmoseanlangen mit und ohne Wassertank. Die sogennanten Direct-Flow Umkehrosmoseanlagen brauchen keinen Wassertank, da das Wasser direkt beim Abzapfen durch das Durchlaufen des Umkehrosmosefilters gereinigt wird. 
  Vorteile der Umkehrosmose  Die Umkehrosmose filtert zuverlässig organische Verbindungen, anorganische Stoffe und Salze aus dem Wasser. Bei intakter Membrane werden auch Viren und Bakterien aus dem Wasser gefiltert. Wenn die Umkehrosmoseanlage über einen Aktivkohlefilter verfügt, kann nahezu die qualitative Reinheit von destilliertem Wasser erzeugt werden. Die Umkehrosmose wird für gewöhnlich durch den Wasserdruck und ohne Strom betrieben. Umkehrosmoseanlagen können mehr Wasser als Dampfdestillationsgeräte in der gleichen Zeit herstellen. 
  Nachteile der Umkehrosmose  Um synthetische Chemikalien, wie zum Beispiel Pestizide, Herbizide Medikamentenrückstände und Chlor aus dem Wasser zu filtern, muss das Wasser zusätzlich noch einen Aktivkohlefilter durchlaufen. Im Falle einer Beschädigung der Membran können Schadstoffe ungehindert durch die Membran in das vermeindlich gereinigte Wasser gelangen. Eine solche Beschädigung der Membran ist oftmals schwer zu erkennen. Sowohl die Membran, als auch andere zu der Umkehrosmoseanlage gehörende Filter müssen gemäß den Herstellerangaben regelmäßig ausgetauscht werden. Durch die Umkehrosmose wird eine relativ große Menge Wasser verbraucht. Für jeden Liter sauberes Wasser werden etwa 3 - 4 Liter Wasser benötigt. Die Durchflussrate ist niederiger als die von reinen Aktivkohlefiltern. 
 Aktivkohlefilter 
  Aktivkohlefilter  bestehen meistens aus mehreren Schichten Kohle (Karbon). Durch eine Sauerstoffbehandlung werden Millionen mikroskopisch feine Poren in der Kohle erzeugt, wodurch sich die Oberfläche der Aktivkohle vergrößert. Beim Filtern wird das Wasser durch den Wasserdruck durch die verschiedenen Schichten Kohle gepresst. Dabei absorbieren die Poren sowohl anorganische Stoffe, als auch im Wasser befindliche Schadstoffe, welche in den Poren fest gebunden werden. 
  Vorteile des Aktivkohlefilters  Der Aktivkohlefilter arbeitet mit dem Wasserdruck, braucht keinen Strom und filtert zuverlässig grobe Schadstoffe (z.B. Algen, Humus) und und synthetische Chemikalien (z.B. Pestizide, Herbizide, Chlor) aus dem Wasser. Mineralien (z.B. Kalzium, Magnesium, oder Kalium) werden nicht herausausgefiltert. Der Aktivkohlefilter ist einfach zu handhaben und die Durchflussrate wird durch das Filtern kaum vermindert. Dadurch kann der Aktivkohlefilter große Wassermengen filtern. Im Gegensatz zur Umkehrosmose &#039;verschwendet&#039; der Aktivkohlefilter kein Wasser. Die Menge, die durch den Filter fließt, steht als sauberes Trinkwasser zur Verfügung. 
  Nachteile des Aktivkohlefilters  Die Filterpatronen müssen unbedingt gemäß den Herstellerangaben ausgetauscht werden, da sonst die Poren des Aktivkohlefilters mit Schadstoffen gesättigt sind und diese keine weiteren mehr aufnehmen können. Die Umkehrosmose und die Dampfdestillation filtern mehr Schadstoffe aus dem Wasser, als ein reiner Aktivkohlefilter. Wenn die Qualität der Aktivkohle unzureichend ist oder diese zu lose liegt, können Schadstoffe ungehindert durch den Filter passieren. Achten Sie daher auf Qualitätsprodukte namhafter Hersteller. 
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