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400 g Bio Alfalfa Pulver
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200 g Bio Alfalfa Pulver
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Alfalfa

Alfalfa gehört zu den ältesten Nutzpflanzen der Welt. Die Hülsenfruchtpflanze soll bereits im 6. Jahrhundert nach Christus kultiviert worden sein. In den letzten Jahren erlebte Alfalfa bei gesundheitsbewussten Menschen eine Renaissance auf der Beliebtheitsskala, nachdem es vielen Menschen kaum mehr bekannt war. Heute reichern nicht nur Vegetarier und Veganer ihre Smoothies und andere selbst hergestellte Vitalstoffdrinks mit Luzern-Pulver an. Tatsächlich handelt es sich bei der Luzerne um ein sehr vitalstoffreiches Lebensmittel.

Was ist Alfalfa?

Alfalfa kommt aus der Familie der Hülsenfrüchtler und hat die lateinische Bezeichnung Medicago sativa. Trivial spricht man von Schneckenklee oder Ewigem Klee, Saat-Luzerne und Alfalfa. Alfalfa ist eine winterharte, sehr ausdauernde Pflanze, die Dürreperioden überstehen kann. Sie ist eine beliebte mitteleuropäische Nutzpflanze, wildert aber teilweise auch aus.

Die Pflanze wird heute vielfach als Futtermittel eingesetzt, für die menschliche Ernährung in Sprossenform, gemahlen zu vitalstoffreichem Pulver angeboten oder in der Lebensmittelherstellung Fertiggerichten zugesetzt.

Welche Inhaltsstoffe machen Alfalfa so wertvoll?

Der Name Alfalfa hat einen arabischen Ursprung und bezeichnet den 'Vater der Nahrung'. Diese blumige Beschreibung deutet auf den hohen Nährstoff- und Vitalstoffgehalt der Sprossen hin. Sie sind unter anderem besonders reich an pflanzlichem Protein. Alfalfa enthält außerdem die Vitamine A, B1, B6, C, E und K. Im Mineralstoff- und Spurenelementesegment sind Calcium, Kalium, Magnesium, Eisen, Zink und Phosphor vertreten. Daneben finden sich eine Reihe von sekundären Pflanzenstoffen, Antioxidantien und nicht zuletzt Chlorophyll, der grüne Pflanzenfarbstoff.

Alfalfa hat ein interessantes Kohlenhydratprofil. Es sind unterschiedlichste Zuckerarten vorhanden. Neben Glukose, Fructose haben die Hülsenfrüchtler einen hohen Anteil an Saccharin, Saccharose und Disacchariden. Polysaccharide sind in besonders großem Umfang vertreten. Das Proteinprofil weist alle essenziellen Aminosäuren auf. Das sind die Proteine, die unser Körper nicht selbst herstellen kann und die deshalb mit der Ernährung immer wieder neu zugeführt werden müssen.

Der Gehalt an Ballaststoffen ist ebenfalls beeindruckend. Hier sind die Stoffe Cellulose, Lignin und verschiedene Pentosen vertreten. Dabei hält sich der Anteil von wasserlöslichen Ballaststoffen und wasserunlöslichen Ballaststoffen genau die Waage. Im Bereich der sekundären Pflanzenstoffe stechen die Saponine bei Alfalfa hervor.

Sekundäre Pflanzenstoffe schützen Pflanzen vor äußeren Umwelteinflüssen wie zum Beispiel Fressfeinden. Sie werden seit einiger Zeit intensiv wissenschaftlich erforscht, wenn es um mögliche Effekte auf den menschlichen Organismus geht. Dabei hat sich bereits gezeigt, dass viele sekundäre Pflanzenstoffe auch im menschlichen Körper Schutzwirkungen und positive Effekte entfalten. Allerdings sind hier weitere Erkenntnisse notwendig. Von den in Alfalfa enthaltenen Saponinen weiß man, dass von ihnen antibiotische, immunstimulierende und andere Effekte ausgehen können. Sie sollen daneben einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt fördern können.

Alfalfa in der Naturheilkunde

Alfalfa wird volksheilkundlich mannigfache gesundheitsfördernde Wirkungen zugeschrieben. Unter anderem werden cholesterinsenkende, immunstimulierende und antibiotische Eigenschaften angenommen. Diese Aussagen beruhen auf traditionellen Überlieferungen und sind noch nicht abschließend wissenschaftlich bewiesen. Allerdings könnten die oben beschriebenen sekundären Pflanzenstoffe, und hier vor allem die Saponine, tatsächlich eine Rolle für die gesundheitsfördernden Eigenschaften von Alfalfa spielen.

Alfalfa im Alltag

Das aus Alfalfa gewonnene, naturbelassene Pulver stellt eine besonders praktikable und einfache Bereicherung des täglichen Speiseplans mit Vitalstoffen dar. Es lässt sich unkompliziert verschiedenen Speisen beifügen. Die Herkunft des Pulvers aus biologischen Anbau gewährleistet, dass sich das ernährungsphysiologische Potenzial von Alfalfa voll entfalten kann.

Alfalfa gehört zu den ältesten Nutzpflanzen der Welt. Die Hülsenfruchtpflanze soll bereits im 6. Jahrhundert nach Christus kultiviert worden sein. In den letzten Jahren erlebte Alfalfa bei... mehr erfahren »
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Alfalfa

Alfalfa gehört zu den ältesten Nutzpflanzen der Welt. Die Hülsenfruchtpflanze soll bereits im 6. Jahrhundert nach Christus kultiviert worden sein. In den letzten Jahren erlebte Alfalfa bei gesundheitsbewussten Menschen eine Renaissance auf der Beliebtheitsskala, nachdem es vielen Menschen kaum mehr bekannt war. Heute reichern nicht nur Vegetarier und Veganer ihre Smoothies und andere selbst hergestellte Vitalstoffdrinks mit Luzern-Pulver an. Tatsächlich handelt es sich bei der Luzerne um ein sehr vitalstoffreiches Lebensmittel.

Was ist Alfalfa?

Alfalfa kommt aus der Familie der Hülsenfrüchtler und hat die lateinische Bezeichnung Medicago sativa. Trivial spricht man von Schneckenklee oder Ewigem Klee, Saat-Luzerne und Alfalfa. Alfalfa ist eine winterharte, sehr ausdauernde Pflanze, die Dürreperioden überstehen kann. Sie ist eine beliebte mitteleuropäische Nutzpflanze, wildert aber teilweise auch aus.

Die Pflanze wird heute vielfach als Futtermittel eingesetzt, für die menschliche Ernährung in Sprossenform, gemahlen zu vitalstoffreichem Pulver angeboten oder in der Lebensmittelherstellung Fertiggerichten zugesetzt.

Welche Inhaltsstoffe machen Alfalfa so wertvoll?

Der Name Alfalfa hat einen arabischen Ursprung und bezeichnet den 'Vater der Nahrung'. Diese blumige Beschreibung deutet auf den hohen Nährstoff- und Vitalstoffgehalt der Sprossen hin. Sie sind unter anderem besonders reich an pflanzlichem Protein. Alfalfa enthält außerdem die Vitamine A, B1, B6, C, E und K. Im Mineralstoff- und Spurenelementesegment sind Calcium, Kalium, Magnesium, Eisen, Zink und Phosphor vertreten. Daneben finden sich eine Reihe von sekundären Pflanzenstoffen, Antioxidantien und nicht zuletzt Chlorophyll, der grüne Pflanzenfarbstoff.

Alfalfa hat ein interessantes Kohlenhydratprofil. Es sind unterschiedlichste Zuckerarten vorhanden. Neben Glukose, Fructose haben die Hülsenfrüchtler einen hohen Anteil an Saccharin, Saccharose und Disacchariden. Polysaccharide sind in besonders großem Umfang vertreten. Das Proteinprofil weist alle essenziellen Aminosäuren auf. Das sind die Proteine, die unser Körper nicht selbst herstellen kann und die deshalb mit der Ernährung immer wieder neu zugeführt werden müssen.

Der Gehalt an Ballaststoffen ist ebenfalls beeindruckend. Hier sind die Stoffe Cellulose, Lignin und verschiedene Pentosen vertreten. Dabei hält sich der Anteil von wasserlöslichen Ballaststoffen und wasserunlöslichen Ballaststoffen genau die Waage. Im Bereich der sekundären Pflanzenstoffe stechen die Saponine bei Alfalfa hervor.

Sekundäre Pflanzenstoffe schützen Pflanzen vor äußeren Umwelteinflüssen wie zum Beispiel Fressfeinden. Sie werden seit einiger Zeit intensiv wissenschaftlich erforscht, wenn es um mögliche Effekte auf den menschlichen Organismus geht. Dabei hat sich bereits gezeigt, dass viele sekundäre Pflanzenstoffe auch im menschlichen Körper Schutzwirkungen und positive Effekte entfalten. Allerdings sind hier weitere Erkenntnisse notwendig. Von den in Alfalfa enthaltenen Saponinen weiß man, dass von ihnen antibiotische, immunstimulierende und andere Effekte ausgehen können. Sie sollen daneben einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt fördern können.

Alfalfa in der Naturheilkunde

Alfalfa wird volksheilkundlich mannigfache gesundheitsfördernde Wirkungen zugeschrieben. Unter anderem werden cholesterinsenkende, immunstimulierende und antibiotische Eigenschaften angenommen. Diese Aussagen beruhen auf traditionellen Überlieferungen und sind noch nicht abschließend wissenschaftlich bewiesen. Allerdings könnten die oben beschriebenen sekundären Pflanzenstoffe, und hier vor allem die Saponine, tatsächlich eine Rolle für die gesundheitsfördernden Eigenschaften von Alfalfa spielen.

Alfalfa im Alltag

Das aus Alfalfa gewonnene, naturbelassene Pulver stellt eine besonders praktikable und einfache Bereicherung des täglichen Speiseplans mit Vitalstoffen dar. Es lässt sich unkompliziert verschiedenen Speisen beifügen. Die Herkunft des Pulvers aus biologischen Anbau gewährleistet, dass sich das ernährungsphysiologische Potenzial von Alfalfa voll entfalten kann.

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