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300 g Bio Papayastreifen
300 g Bio Papayastreifen
Exotischer Fruchtsnack für zwischendurch
Inhalt 300 Gramm (2,83 € / 100 Gramm)
ab 8,50 € * 9,50 € *

Papaya

Die tropische Frucht Papaya wächst an Bäumen. Aufgrund ihrer ovalen bis runden Form ähnelt sie einer Zuckermelone, was auch ihren Zweitnamen "Baummelone" erklärt. Auch das frische Fruchtfleisch ähnelt im Aussehen, der Konsistenz und Frische dem von Melonen. Je nach Sorte kann das reife Fruchtfleisch eine blasse, honiggelbe oder lachsrote Farbe annehmen. Unter den mehr als über 50 Papayasorten gibt es Pflanzen, deren Früchte bis zu neun Kilogramm auf die Waage bringen. Die Vertreter, die zu schmackhaftem Trockenobst verarbeitet werden, wiegen durchschnittlich 500 Gramm.

Was ist Papaya, wie wird es kultiviert?

Bereits vor Kolumbus Zeiten pflanzten die Ureinwohner Mittelamerikas, Südmexikos und Brasiliens für den Verzehr bestimmte Papaya in kleineren Plantagen an. In Panama entdeckten die spanischen Seefahrer den "Melonenbaum" und nahmen ihn kurzerhand mit nach Indien. Von dort aus verbreitete sich der gezielte Papaya-Anbau über nahezu alle tropischen und subtropischen, frostfreien Gebiete der Welt.

Die schnellwachsende, bis zu vier Meter hoch wachsende Pflanze gehört zur Familie der Caricaceae (Melonenbaumgewächse). Die Papaya ist eine Beerenfrucht, die sich direkt am Stamm aus fleischigen, intensiv duftenden Blüten bildet. Während der Reifung wechselt die dünne, lederartige Haut ihre Farbe von dunkelgrün über gelb bis gelborange. Das melonenähnliche Fruchtfleisch ist zwischen zwei und fünf Zentimeter dick. In der Fruchtmitte befinden sich viele schwarze Samenkörner.

Was macht Papaya so wertvoll?

Im frischen Zustand besteht die Tropenfrucht zu knapp 90 Prozent aus Wasser und bringt es gerade einmal auf 32 Kilokalorien pro 100 Gramm. Papayas werden vor allem aufgrund des hohen Anteils an eiweißspaltenden Enzymen, allen voran dem Papain, sehr geschätzt. Zudem sind Papayas echte Vitamin- und Mineralstoff-Bomben. In 100 Gramm Fruchtfleisch steckt nahezu der gesamte Vitamin-C-Tagesbedarf eines gesunden Erwachsenen. Hinzu kommen nennenswerte Mengen des Provitamins Vitamin A, der Vitamine E und Betakarotin, Folsäure, Pantothensäure, Kalzium, Natrium, Phosphor, Eisen und Kalium.

Getrocknete Papaya: Vitamine und Mineralstoffe in konzentrierter Form

Nach der Ernte reifen Papayas nur wenig nach. Deshalb ist getrocknete Bio-Ware aus natürlich gewachsenen, vollreifen Früchten eine hervorragende Alternative zu frischen Früchten, die lange vor ihrer vollen Ausreifung geerntet werden, um den langen Transportweg nach Europa unbeschadet zu überstehen.

Zum Trocknen wird das Fruchtfleisch an Ort und Stelle in Spalten bzw. Stücke geschnitten und in modernen Öfen unter kontrollierter Zufuhr von Warmluft schonend gedörrt. So verliert das Fruchtfleisch den größten Teil seiner Feuchtigkeit und der Zuckergehalt steigt prozentual an. Nahezu alle wertvollen Inhaltsstoffe bleiben erhalten. Zudem ist getrocknete Papaya ohne Zuckerzusatz, Konservierungs- und Farbstoffe viel süßer, aromatischer und bedeutend länger haltbar als frische.

Welche Vorteile bietet der Verzehr von getrockneter Papaya?

Ernährungsexperten empfehlen die Frucht aufgrund ihrer vielen gesunden Inhaltsstoffe. Vor allem das Papain hat viele positive Eigenschaften. Es regelt die Verdauung und bringt so manche Magen- Darmbeschwerden schnell und auf natürliche Art zum Abklingen. Darüber hinaus besitzt das Enzym entzündungshemmende Eigenschaften. Aufgrund der hohen Nährstoffdichte, der zahlreichen Vitamine und Mineralstoffe, ist der regelmäßige Verzehr von Papaya in jedem Alter und jeder Lebenssituation empfehlenswert. Weil die Frucht kaum Fruchtsäure enthält und sehr mild schmeckt, ist sie sowohl für Babys, Kinder und Erwachsene, als auch für Senioren, als gesunde Knabberei ein Genuss.

Wie schmeckt Papaya?

Der Exot schmeckt mild und süß. Getrocknete Papayastücke entwickeln ein intensives Aroma und schmecken deshalb noch fruchtiger als frische Fruchtstückchen. Etwa wie ein Mix aus Aprikose und Melone.

Unzählige Verwendungsmöglichkeiten

Ob in der Schule, beim Sport, auf Reisen, am Arbeitsplatz oder einfach so zwischendurch: Naturbelassene, getrocknete Papaya-Stücke ohne Schwefel, Farbstoffe und Zucker sind ein gesunder Snack, der auch in Kombination mit anderem Trockenobst und Nüssen hervorragend schmeckt. Als Zutat für süßes Gebäck eigenen sie sich ebenso, wie zur Herstellung von Frühstücksbrei oder für selbstgemachte Müsliriegel.

Etwa eine Stunde lang in Wasser eingeweicht, sorgen die Stücke für ein weiches und extra angenehmes Geschmackserlebnis. Zum exotischen Salat passen sie ebenso wie zum Schinken. In Verbindung mit anderen Früchten ergibt Papaya erfrischend-fruchtige Smoothies. Weil die Exotin kaum Fruchtsäure enthält, verträgt sie sich mit Zitronen und Limetten besonders gut.

Heiß begehrt: Papaya Kerne

Die Kerne der vollreifen Früchte sind essbar. In der Naturmedizin gelten sie als darmreinigend. Tatsächlich enthalten die Kerne ebenfalls beachtliche Mengen des eiweißspaltenden Enzyms Papain. Ihr Geschmack erinnert an Kapuzinerkresse mit Pfeffer. So kann man getrocknete Papayakerne beispielsweise unbesorgt in eine Pfeffermühle geben, mahlen und als verdauungsförderndes Gewürz verwenden. Viele Köche machen sich Papayakern-Pulver als natürlichen, gesunden Fleischzartmacher zunutze.

Wie lange ist getrocknete Papaya haltbar?

Die Aufbewahrung von Trockenobst sollte generell an einem trockenen, kühlen Ort erfolgen. Eine Lagerung im Kühlschrank empfiehlt sich allerdings nicht. Dort herrscht zu viel Feuchtigkeit. Bei ordnungsgemäßer Aufbewahrung ist getrocknete Papaya bis zu zwei Jahre lang haltbar. Der Inhalt angebrochener Packungen sollte am besten in einer verschließbaren, lichtundurchlässigen Dose gelagert und innerhalb von zwei bis drei Wochen verzehrt werden.

Die tropische Frucht Papaya wächst an Bäumen. Aufgrund ihrer ovalen bis runden Form ähnelt sie einer Zuckermelone, was auch ihren Zweitnamen "Baummelone" erklärt. Auch das frische Fruchtfleisch... mehr erfahren »
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Papaya

Die tropische Frucht Papaya wächst an Bäumen. Aufgrund ihrer ovalen bis runden Form ähnelt sie einer Zuckermelone, was auch ihren Zweitnamen "Baummelone" erklärt. Auch das frische Fruchtfleisch ähnelt im Aussehen, der Konsistenz und Frische dem von Melonen. Je nach Sorte kann das reife Fruchtfleisch eine blasse, honiggelbe oder lachsrote Farbe annehmen. Unter den mehr als über 50 Papayasorten gibt es Pflanzen, deren Früchte bis zu neun Kilogramm auf die Waage bringen. Die Vertreter, die zu schmackhaftem Trockenobst verarbeitet werden, wiegen durchschnittlich 500 Gramm.

Was ist Papaya, wie wird es kultiviert?

Bereits vor Kolumbus Zeiten pflanzten die Ureinwohner Mittelamerikas, Südmexikos und Brasiliens für den Verzehr bestimmte Papaya in kleineren Plantagen an. In Panama entdeckten die spanischen Seefahrer den "Melonenbaum" und nahmen ihn kurzerhand mit nach Indien. Von dort aus verbreitete sich der gezielte Papaya-Anbau über nahezu alle tropischen und subtropischen, frostfreien Gebiete der Welt.

Die schnellwachsende, bis zu vier Meter hoch wachsende Pflanze gehört zur Familie der Caricaceae (Melonenbaumgewächse). Die Papaya ist eine Beerenfrucht, die sich direkt am Stamm aus fleischigen, intensiv duftenden Blüten bildet. Während der Reifung wechselt die dünne, lederartige Haut ihre Farbe von dunkelgrün über gelb bis gelborange. Das melonenähnliche Fruchtfleisch ist zwischen zwei und fünf Zentimeter dick. In der Fruchtmitte befinden sich viele schwarze Samenkörner.

Was macht Papaya so wertvoll?

Im frischen Zustand besteht die Tropenfrucht zu knapp 90 Prozent aus Wasser und bringt es gerade einmal auf 32 Kilokalorien pro 100 Gramm. Papayas werden vor allem aufgrund des hohen Anteils an eiweißspaltenden Enzymen, allen voran dem Papain, sehr geschätzt. Zudem sind Papayas echte Vitamin- und Mineralstoff-Bomben. In 100 Gramm Fruchtfleisch steckt nahezu der gesamte Vitamin-C-Tagesbedarf eines gesunden Erwachsenen. Hinzu kommen nennenswerte Mengen des Provitamins Vitamin A, der Vitamine E und Betakarotin, Folsäure, Pantothensäure, Kalzium, Natrium, Phosphor, Eisen und Kalium.

Getrocknete Papaya: Vitamine und Mineralstoffe in konzentrierter Form

Nach der Ernte reifen Papayas nur wenig nach. Deshalb ist getrocknete Bio-Ware aus natürlich gewachsenen, vollreifen Früchten eine hervorragende Alternative zu frischen Früchten, die lange vor ihrer vollen Ausreifung geerntet werden, um den langen Transportweg nach Europa unbeschadet zu überstehen.

Zum Trocknen wird das Fruchtfleisch an Ort und Stelle in Spalten bzw. Stücke geschnitten und in modernen Öfen unter kontrollierter Zufuhr von Warmluft schonend gedörrt. So verliert das Fruchtfleisch den größten Teil seiner Feuchtigkeit und der Zuckergehalt steigt prozentual an. Nahezu alle wertvollen Inhaltsstoffe bleiben erhalten. Zudem ist getrocknete Papaya ohne Zuckerzusatz, Konservierungs- und Farbstoffe viel süßer, aromatischer und bedeutend länger haltbar als frische.

Welche Vorteile bietet der Verzehr von getrockneter Papaya?

Ernährungsexperten empfehlen die Frucht aufgrund ihrer vielen gesunden Inhaltsstoffe. Vor allem das Papain hat viele positive Eigenschaften. Es regelt die Verdauung und bringt so manche Magen- Darmbeschwerden schnell und auf natürliche Art zum Abklingen. Darüber hinaus besitzt das Enzym entzündungshemmende Eigenschaften. Aufgrund der hohen Nährstoffdichte, der zahlreichen Vitamine und Mineralstoffe, ist der regelmäßige Verzehr von Papaya in jedem Alter und jeder Lebenssituation empfehlenswert. Weil die Frucht kaum Fruchtsäure enthält und sehr mild schmeckt, ist sie sowohl für Babys, Kinder und Erwachsene, als auch für Senioren, als gesunde Knabberei ein Genuss.

Wie schmeckt Papaya?

Der Exot schmeckt mild und süß. Getrocknete Papayastücke entwickeln ein intensives Aroma und schmecken deshalb noch fruchtiger als frische Fruchtstückchen. Etwa wie ein Mix aus Aprikose und Melone.

Unzählige Verwendungsmöglichkeiten

Ob in der Schule, beim Sport, auf Reisen, am Arbeitsplatz oder einfach so zwischendurch: Naturbelassene, getrocknete Papaya-Stücke ohne Schwefel, Farbstoffe und Zucker sind ein gesunder Snack, der auch in Kombination mit anderem Trockenobst und Nüssen hervorragend schmeckt. Als Zutat für süßes Gebäck eigenen sie sich ebenso, wie zur Herstellung von Frühstücksbrei oder für selbstgemachte Müsliriegel.

Etwa eine Stunde lang in Wasser eingeweicht, sorgen die Stücke für ein weiches und extra angenehmes Geschmackserlebnis. Zum exotischen Salat passen sie ebenso wie zum Schinken. In Verbindung mit anderen Früchten ergibt Papaya erfrischend-fruchtige Smoothies. Weil die Exotin kaum Fruchtsäure enthält, verträgt sie sich mit Zitronen und Limetten besonders gut.

Heiß begehrt: Papaya Kerne

Die Kerne der vollreifen Früchte sind essbar. In der Naturmedizin gelten sie als darmreinigend. Tatsächlich enthalten die Kerne ebenfalls beachtliche Mengen des eiweißspaltenden Enzyms Papain. Ihr Geschmack erinnert an Kapuzinerkresse mit Pfeffer. So kann man getrocknete Papayakerne beispielsweise unbesorgt in eine Pfeffermühle geben, mahlen und als verdauungsförderndes Gewürz verwenden. Viele Köche machen sich Papayakern-Pulver als natürlichen, gesunden Fleischzartmacher zunutze.

Wie lange ist getrocknete Papaya haltbar?

Die Aufbewahrung von Trockenobst sollte generell an einem trockenen, kühlen Ort erfolgen. Eine Lagerung im Kühlschrank empfiehlt sich allerdings nicht. Dort herrscht zu viel Feuchtigkeit. Bei ordnungsgemäßer Aufbewahrung ist getrocknete Papaya bis zu zwei Jahre lang haltbar. Der Inhalt angebrochener Packungen sollte am besten in einer verschließbaren, lichtundurchlässigen Dose gelagert und innerhalb von zwei bis drei Wochen verzehrt werden.

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