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Profigerät für Gastronomie, Hotels, Labors, Spitäler
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Entwickelt und hergestellt in Deutschland
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Osmoseanlagen

Immer wieder richten wissenschaftliche Untersuchungen unsere Aufmerksamkeit auf die Qualität unseres Trinkwassers. Trotz modernster Kläranlagen wird dabei nicht selten festgestellt, dass unser Leitungswasser noch Schadstoffe, wie Schwermetalle, Pestizide, Herbizide, Fluorid, Chlor, Medikamentenrückstände und Hormone enthält. Selbst ein Ausweichen auf Mineralwasser in Flaschen ist keine überzeugende Alternative, weil mögliche Belastungen auch diese Wässer prägen. Vielfach erreichen Mineralwasser noch nicht einmal die Qualität unseres Leitungswassers, wenn es um die Schadstoffbelastung geht. Viele Menschen wünschen sich daher eine zusätzliche Reinigung ihres Leitungswassers an Ort und Stelle. Osmoseanlage(n) bieten eine zusätzliche Filterung von Trinkwasser und produzieren reines Quellwasser. Außerdem filtern sie den regelmäßig nicht erwünschten Kalk aus dem Wasser, der elektrischen Geräten so zusetzt.

Das Prinzip der Umkehrosmose

Osmoseanlagen arbeiten nach dem Prinzip der Umkehrosmose. Dabei handelt es sich um ein in den 1960er Jahren von der NASA entwickeltes spezielles Trinkwasser-Recycling-System. Wassermoleküle werden dabei durch eine in nur eine Richtung durchlässige - man spricht von einer semi-permeablen - Membran gepresst. Durch diese Nanofiltration passieren die Wassermoleküle die Membran, andere Stoffe wie Kalk, Nitrat, Uran, Pestizide, Hormone und mehr werden bis zu über 99 % von der Membran zurückgehalten. Der molekulare Trennungsprozess wird als preiswerte Trinkwasseraufbereitung in vielen Ländern beispielsweise auch zur Entsalzung eingesetzt und kann auch in Form einer häuslichen Osmoseanlage unser Leitungswasser aufbereiten.

Vorteile der zusätzlichen Wasserreinigung durch Umkehrosmose zu Hause

Eine Umkehr-Osmoseanlage ermöglicht eine sehr feine Filterung des Leitungswassers. Die öffentlichen Kläranlagen setzen bereits mehrere Filterstufen ein. Unter Umständen gelingt es aber nicht, alle Rückstände, wie z.B. Hormon- oder Medikamentenrückstände im Trinkwasser zu beseitigen. Andere Wasserversorger versetzen das Trinkwasser mit schädlichem Fluorid oder Chlor. Die Reinigungsleistung der Filteranlagen bei den Wasserversorgern hängt unter anderem auch von regionalen Besonderheiten ab. So ist etwa die Uranbelastung durch das Vorkommen spezieller Gesteinsschichten in manchen Regionen relativ hoch. Auf diese besonders feinen Teilchen sind die meisten großen Kläranlagen in der Regel nicht ausgerichtet.

Eine Osmoseanlage erzeugt kristallklares, schadstofffreies Trinkwasser in Quellwasserqualität. Davon profitiert nicht nur die ganze Familie. Kalkfreies Wasser sorgt für eine längere Lebensdauer bei elektrischen Geräten.

Eine Osmoseanlage kaufen - worauf ist beim Kauf zu achten?

Eine hochwertige Osmoseanlage hat eine mehrstufige Filteranlage (in der Regel Sediment- und Aktivkohlefilter). Diese Filter stellen sicher, dass die Lebensdauer der Membranen lange anhält und sogenannte Nach- oderPostfilter runden den Geschmack des Wassers noch einmal ab.

Gute Anlagen werden durch eine hydraulisch oder elektrisch arbeitende Permeatpumpe angetrieben, um eine gute Durchflussmenge zu erzielen oder sie verfügen über 2 parallel geschaltete Membranen. Solche Anlagen sind etwas teurer, aber der Qualitätsunterschied ist deutlich spürbar und zahlt sich aus. Osmoseanlagen mit einer hohen Durchflussrate kommen auch ohne Tank aus.

Ein günstiges Verhältnis zum Reinwasser im Bereich 3:1 sorgt dafür, dass nicht unnötig viel Wasser verbraucht wird. Eine Osmoseanlage für Ihr Heim ist nahezu wartungsfrei, und die entsprechenden Filterkartuschen lassen sich leicht austauschen. Bei hohem Wasserverbrauch, vor allem im gewerblichen Bereich, stehen größer dimensionierte Osmoseanlagen zur Verfügung, die etwa in der Gastronomie und verwandten Branchen den höheren Bedarf an klarem Wasser befriedigen können. Die auszutauschen Filterkartuschen haben eine Lebensdauer von bis zu sechs Monaten. Die eingebaute Membran hält 4-6 Jahre. Deshalb ist der Einbau einer häuslichen Osmoseanlage auch wirtschaftlich gesehen eine gute Investition. Der ständige Einkauf von Mineralwasser ist erheblich teurer und erreicht nicht die Qualität eines reinen Quellwassers, wie sie mit einer Osmoseanlage in der heimischen Küche oder im Betrieb gewährleistet wird.

Immer wieder richten wissenschaftliche Untersuchungen unsere Aufmerksamkeit auf die Qualität unseres Trinkwassers. Trotz modernster Kläranlagen wird dabei nicht selten festgestellt, dass unser... mehr erfahren »
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Osmoseanlagen

Immer wieder richten wissenschaftliche Untersuchungen unsere Aufmerksamkeit auf die Qualität unseres Trinkwassers. Trotz modernster Kläranlagen wird dabei nicht selten festgestellt, dass unser Leitungswasser noch Schadstoffe, wie Schwermetalle, Pestizide, Herbizide, Fluorid, Chlor, Medikamentenrückstände und Hormone enthält. Selbst ein Ausweichen auf Mineralwasser in Flaschen ist keine überzeugende Alternative, weil mögliche Belastungen auch diese Wässer prägen. Vielfach erreichen Mineralwasser noch nicht einmal die Qualität unseres Leitungswassers, wenn es um die Schadstoffbelastung geht. Viele Menschen wünschen sich daher eine zusätzliche Reinigung ihres Leitungswassers an Ort und Stelle. Osmoseanlage(n) bieten eine zusätzliche Filterung von Trinkwasser und produzieren reines Quellwasser. Außerdem filtern sie den regelmäßig nicht erwünschten Kalk aus dem Wasser, der elektrischen Geräten so zusetzt.

Das Prinzip der Umkehrosmose

Osmoseanlagen arbeiten nach dem Prinzip der Umkehrosmose. Dabei handelt es sich um ein in den 1960er Jahren von der NASA entwickeltes spezielles Trinkwasser-Recycling-System. Wassermoleküle werden dabei durch eine in nur eine Richtung durchlässige - man spricht von einer semi-permeablen - Membran gepresst. Durch diese Nanofiltration passieren die Wassermoleküle die Membran, andere Stoffe wie Kalk, Nitrat, Uran, Pestizide, Hormone und mehr werden bis zu über 99 % von der Membran zurückgehalten. Der molekulare Trennungsprozess wird als preiswerte Trinkwasseraufbereitung in vielen Ländern beispielsweise auch zur Entsalzung eingesetzt und kann auch in Form einer häuslichen Osmoseanlage unser Leitungswasser aufbereiten.

Vorteile der zusätzlichen Wasserreinigung durch Umkehrosmose zu Hause

Eine Umkehr-Osmoseanlage ermöglicht eine sehr feine Filterung des Leitungswassers. Die öffentlichen Kläranlagen setzen bereits mehrere Filterstufen ein. Unter Umständen gelingt es aber nicht, alle Rückstände, wie z.B. Hormon- oder Medikamentenrückstände im Trinkwasser zu beseitigen. Andere Wasserversorger versetzen das Trinkwasser mit schädlichem Fluorid oder Chlor. Die Reinigungsleistung der Filteranlagen bei den Wasserversorgern hängt unter anderem auch von regionalen Besonderheiten ab. So ist etwa die Uranbelastung durch das Vorkommen spezieller Gesteinsschichten in manchen Regionen relativ hoch. Auf diese besonders feinen Teilchen sind die meisten großen Kläranlagen in der Regel nicht ausgerichtet.

Eine Osmoseanlage erzeugt kristallklares, schadstofffreies Trinkwasser in Quellwasserqualität. Davon profitiert nicht nur die ganze Familie. Kalkfreies Wasser sorgt für eine längere Lebensdauer bei elektrischen Geräten.

Eine Osmoseanlage kaufen - worauf ist beim Kauf zu achten?

Eine hochwertige Osmoseanlage hat eine mehrstufige Filteranlage (in der Regel Sediment- und Aktivkohlefilter). Diese Filter stellen sicher, dass die Lebensdauer der Membranen lange anhält und sogenannte Nach- oderPostfilter runden den Geschmack des Wassers noch einmal ab.

Gute Anlagen werden durch eine hydraulisch oder elektrisch arbeitende Permeatpumpe angetrieben, um eine gute Durchflussmenge zu erzielen oder sie verfügen über 2 parallel geschaltete Membranen. Solche Anlagen sind etwas teurer, aber der Qualitätsunterschied ist deutlich spürbar und zahlt sich aus. Osmoseanlagen mit einer hohen Durchflussrate kommen auch ohne Tank aus.

Ein günstiges Verhältnis zum Reinwasser im Bereich 3:1 sorgt dafür, dass nicht unnötig viel Wasser verbraucht wird. Eine Osmoseanlage für Ihr Heim ist nahezu wartungsfrei, und die entsprechenden Filterkartuschen lassen sich leicht austauschen. Bei hohem Wasserverbrauch, vor allem im gewerblichen Bereich, stehen größer dimensionierte Osmoseanlagen zur Verfügung, die etwa in der Gastronomie und verwandten Branchen den höheren Bedarf an klarem Wasser befriedigen können. Die auszutauschen Filterkartuschen haben eine Lebensdauer von bis zu sechs Monaten. Die eingebaute Membran hält 4-6 Jahre. Deshalb ist der Einbau einer häuslichen Osmoseanlage auch wirtschaftlich gesehen eine gute Investition. Der ständige Einkauf von Mineralwasser ist erheblich teurer und erreicht nicht die Qualität eines reinen Quellwassers, wie sie mit einer Osmoseanlage in der heimischen Küche oder im Betrieb gewährleistet wird.

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