Obwohl der Feigenbaum zu den wohl ältesten Nutzpflanzen der Welt gehört, waren seine Früchte in unseren Breiten lange Zeit nur schwer zu bekommen. Heute gibt es Feigen in nahezu jedem Supermarkt und die Verbraucher können wählen, ob sie die süßen Früchte lieber als frische Ware oder getrocknet, lieber pur oder als leckere Zutat in süßen und deftigen Gerichten genießen möchten. Doch ganz gleich, wie die Entscheidung ausfällt: Die Gesundheit profitiert auf jeden Fall.
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Herrlich süß und aromatisch: Die ovale, nahezu birnenförmige Frucht stammt ursprünglich aus Südamerika und Mexiko. Heute wächst Papaya auch in Afrika und in den tropischen Regionen Indiens. Dort ist das feste Fruchtfleisch unreif, reif und getrocknet beliebt. In vielen Gegenden der Erde finden sogar die Schale und die Kerne in der Naturheilkunde und Küche Verwendung.
Tags: Papaya
Unter tropischer Sonne gereift und von Hand geerntet entfalten die kostbaren Früchte am besten ihren köstlich süßen Geschmack. Ob als pures Fruchtfleisch, Püree oder Saft, ob saftig frisch oder sorgsam getrocknet: Mango passt zu Eis, Joghurt und anderen Süßspeisen ebenso perfekt, wie zu pikanten Gerichten. Zudem steckt die Powerfrucht voller wertvoller Inhaltsstoffe, die sie zu einer gesunden Alternative zu Süßigkeiten machen.
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Wer gerne nascht und gleichzeitig seiner Gesundheit Gutes tun möchte, kann bei Aronia unbesorgt zugreifen. Die kleinen runden Früchte ähneln Blaubeeren, sind weniger süß und voller starker Vitalstoffe. Während frische Aronia Beeren fruchtig schmecken, haben die getrockneten Früchte einen eher herben Geschmack. Doch das macht nichts. Schon eine kleine Menge genügt, um von den zahlreichen gesundheitlichen Vorteilen zu profitieren.
Der Baobab-Baum, vielen Menschen auch als Affenbrotbaum bekannt, wird bis zu 2500 Jahre alt und gigantisch groß. In seinem dicken Stamm, mit einem Durchmesser von bis zu 12 Metern, kann er jede Menge Wasser speichern, bei Bedarf abrufen und verwenden. Die Früchte des Affenbrotbaumes werden von den Einheimischen seit jeher Baobab genannt. In ihren Verbreitungsgebieten bilden die auffälligen Früchte die Grundlage für viele verschiedene Nahrungsmittel.

Die 10 gesündesten Öle

Etwas Olivenöl zum knackigen Salat, ein guter Schuss Kürbiskernöl in die Suppe, Sonnenblumenöl zum Anbraten, Leinöl zu frisch gekochten Pellkartoffeln: Die Auswahl an Pflanzenölen ist riesig. Je nach Sorte, Herkunft und Herstellungsweise gibt es beträchtliche Unterschiede, doch im Grunde sind sie alle gesund. Hochwertige Öle punkten mit einer ausgewogenen Fettsäurenaufteilung und wertvollen Begleitstoffen, wie Chlorophyll, fettlöslichen Vitaminen, Lecithin und Carotinoiden. Doch welches ist nun das gesündeste Öl? Leinöl, Hanföl oder doch Schwarzkümmelöl?
Wer sich schon einmal mit Themen wie 'Vergiftung durch Amalgam' oder 'Beschwerden aufgrund von zu viel Quecksilber im Körper' beschäftigt hat, ist sicherlich auch auf den Namen Dr. Klinghardt gestoßen. Als einer der bekanntesten Experten auf diesem Gebiet erforscht der Arzt und Wissenschaftler die Ursachen von Vergiftungen durch Quecksilber, mögliche Symptome sowie Verhaltensweisen, mittels derer die giftigen Stoffe möglichst schonend wieder aus dem Körper entfernt werden können. Die bekannteste Methode, bei der die nährstoffreiche Chlorella eine wichtige Rolle spielt, ist von bekannten Instituten für Neurobiologie anerkannt.
Die eine schmeckt herrlich sahnig, die andere zartbitter und in der Dritten sind ganze Mandeln versteckt. Ohne Zweifel gehört Schokolade zu den leckersten Versuchungen überhaupt. Ob im Sommer oder an grauen Wintertagen, schon ein kleines Stück hebt die Stimmung und macht uns glücklich. Doch was ist der Grund? Ist es die Süße, der Duft, der Kakao, der zarte Schmelz oder versteckt sich in jeder Tafel Schokolade ein exotisches Geheimnis?
Tags: Kakao, Schokolade
Bei Alfalfa ist der Name Programm: die Bezeichnung stammt aus dem Arabischen und bedeutet 'Vater aller Nährstoffe'. Und so versprechen die wertvollen Inhaltsstoffe einen wichtigen Beitrag zu einer gesunden Ernährung. Alfalfa wird entweder als aus Samen gezogenen Sprossen oder in Pulver- oder Tablettenform verzehrt. Dabei handelt es sich um die Samenkeimlinge der Luzerne.
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Kürbiskernöl

Die ersten bekannten Aufzeichnungen über die Verwendung von Kürbissen zur Ölherstellung stammen aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Bereits damals wurde Kürbiskernöl nicht nur als Speiseöl eingesetzt, sondern auch zur Herstellung von Salben oder als Wundermittel gegen Haarausfall verwendet. Heute produzieren mehrere Ölmühlen allein in der Steiermark jährlich etwa 2000 Tonnen des beliebten Pflanzenöls, wobei der Begriff 'Original Steirisches Kürbiskernöl' geschützt ist. Weitere Herstellungsorte befinden sich in Russland, Ungarn, Slowenien und im Burgenland.

Schwarzkümmelöl

Seit jeher gelten die Samen des Echten Schwarzkümmels (botanisch Nigella sativa), vor allem im Vorderen Orient sowie in Ägypten, als traditionelles Heilmittel. In vielen Gegenden der Erde werden sie bis heute bei diversen gesundheitlichen Beschwerden, wie verdorbenem Magen, Krämpfen, Asthma, Würmern, Kopfschmerzen oder sogar als natürliches Aphrodisiakum verwendet. Das aus den Samen gewonnene Pflanzenöl ist reich an ungesättigten Fettsäuren und aufgrund seiner harmonisierenden Wirkung inzwischen auch für viele Europäer eine beliebte pflanzliche Alternative zu diversen Arzneimitteln der Schulmedizin.

Hanföl

Als eine der weltweit ältesten Kulturpflanzen wurde Hanf schon vor Christi zu den unterschiedlichsten Gebrauchsgegenständen verarbeitet sowie als Heilmittel gegen Malaria, Rheuma und für verschiedene Zeremonien eingesetzt. Nach Jahrzehnten der Stigmatisierung erlebt die Nutzpflanze und die daraus gewonnen Produkte auch in Europa ein furioses Comeback. Handelsübliche Hanfsaat und das daraus gewonnene Öl enthalten keine Cannabinoide, also jene Substanzen, die auf die Psyche wirken und deshalb unter das Betäubungsmittelgesetz fallen. Als vom Gesetzgeber streng kontrolliertes Lebensmittel punktet Hanföl vielmehr mit zahlreichen ungesättigten Fettsäuren und wertvollen Vitalstoffen.
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