Die eine schmeckt herrlich sahnig, die andere zartbitter und in der Dritten sind ganze Mandeln versteckt. Ohne Zweifel gehört Schokolade zu den leckersten Versuchungen überhaupt. Ob im Sommer oder an grauen Wintertagen, schon ein kleines Stück hebt die Stimmung und macht uns glücklich. Doch was ist der Grund? Ist es die Süße, der Duft, der Kakao, der zarte Schmelz oder versteckt sich in jeder Tafel Schokolade ein exotisches Geheimnis?
Tags: Kakao, Schokolade
Bei Alfalfa ist der Name Programm: die Bezeichnung stammt aus dem Arabischen und bedeutet 'Vater aller Nährstoffe'. Und so versprechen die wertvollen Inhaltsstoffe einen wichtigen Beitrag zu einer gesunden Ernährung. Alfalfa wird entweder als aus Samen gezogenen Sprossen oder in Pulver- oder Tablettenform verzehrt. Dabei handelt es sich um die Samenkeimlinge der Luzerne.
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Kürbiskernöl

Die ersten bekannten Aufzeichnungen über die Verwendung von Kürbissen zur Ölherstellung stammen aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Bereits damals wurde Kürbiskernöl nicht nur als Speiseöl eingesetzt, sondern auch zur Herstellung von Salben oder als Wundermittel gegen Haarausfall verwendet. Heute produzieren mehrere Ölmühlen allein in der Steiermark jährlich etwa 2000 Tonnen des beliebten Pflanzenöls, wobei der Begriff 'Original Steirisches Kürbiskernöl' geschützt ist. Weitere Herstellungsorte befinden sich in Russland, Ungarn, Slowenien und im Burgenland.

Schwarzkümmelöl

Seit jeher gelten die Samen des Echten Schwarzkümmels (botanisch Nigella sativa), vor allem im Vorderen Orient sowie in Ägypten, als traditionelles Heilmittel. In vielen Gegenden der Erde werden sie bis heute bei diversen gesundheitlichen Beschwerden, wie verdorbenem Magen, Krämpfen, Asthma, Würmern, Kopfschmerzen oder sogar als natürliches Aphrodisiakum verwendet. Das aus den Samen gewonnene Pflanzenöl ist reich an ungesättigten Fettsäuren und aufgrund seiner harmonisierenden Wirkung inzwischen auch für viele Europäer eine beliebte pflanzliche Alternative zu diversen Arzneimitteln der Schulmedizin.

Hanföl

Als eine der weltweit ältesten Kulturpflanzen wurde Hanf schon vor Christi zu den unterschiedlichsten Gebrauchsgegenständen verarbeitet sowie als Heilmittel gegen Malaria, Rheuma und für verschiedene Zeremonien eingesetzt. Nach Jahrzehnten der Stigmatisierung erlebt die Nutzpflanze und die daraus gewonnen Produkte auch in Europa ein furioses Comeback. Handelsübliche Hanfsaat und das daraus gewonnene Öl enthalten keine Cannabinoide, also jene Substanzen, die auf die Psyche wirken und deshalb unter das Betäubungsmittelgesetz fallen. Als vom Gesetzgeber streng kontrolliertes Lebensmittel punktet Hanföl vielmehr mit zahlreichen ungesättigten Fettsäuren und wertvollen Vitalstoffen.

Kakao Pulver

Als im 16. Jahrhundert die spanischen Eroberer das erste Mal auf die Azteken trafen, machten sie eine erstaunliche Entdeckung: Die Ureinwohner Mittelamerikas benutzten nicht etwa Gold oder Edelsteine als Zahlungsmitte, sondern Kakaobohnen. Während die Azteken den Kakao als 'yollotl eztli', was so viel wie 'Blut des Herzens' bedeutet, bezeichneten, ging die Wissenschaft noch einen Schritt weiter. Sie legte für die interessante Pflanze den botanischen Namen 'Theobroma cacao' fest, was frei übersetzt in etwa 'Nahrung der Götter' bedeutet.
Ohne Wasser wäre Leben undenkbar. Menschen und Tiere bestehen aus bis zu 70 Prozent Wasser, manche Pflanzen sogar aus mehr als 90 Prozent. In aller Regel stammt unser Trinkwasser aus unterirdischen Quellen oder aus Gewässern. In Gegenden mit geringem Süßwasseraufkommen wird auch Meerwasser entsalzt und als energiespendendes Lebensmittel verwendet. Durch mehr oder weniger saubere Leitungssysteme wird es dann zum Verbraucher geleitet. Doch wie sieht es mit destilliertem Wasser aus? Vielleicht kennen auch Sie den Mythos, dass destilliertes Wasser auf keinen Fall getrunken werden darf. Inwieweit lohnt sich dann der Kauf eines Destilliergeräts?

Wirkung von Chlorella

Chlorella ist eine grüne Süßwasseralge, die sich aus winzig kleinen kugelförmigen Zellen zusammensetzt. Die Art ist weit verbreitet in unterschiedlichen Gewässern anzutreffen, wird aber in Deutschland auch gezielt kultiviert. Die Verwendung erstreckt sich über die Lebensmittelindustrie über die Alternativmedizin bis hin zur Kosmetikindustrie.
Tags: Chlorella, Algen
Junges Weizengras gilt als sehr nährstoffreich. In der Ernährung sind vor allem die enthaltenen basischen Mineralien von Bedeutung. Die Fasern des Grases sind weniger verwertbar, verwendet wird daher der Saft der Pflanze. Es handelt sich hierbei übrigens um die jungen Keimblätter der üblichen Weizenpflanzen.
Sicherlich sind Ihnen Maulbeerbäume und Ihre Blätter im Zusammenhang mit der traditionellen Seidenraupenzucht bekannt. Was Sie vielleicht noch nicht wissen: In China verwenden die Menschen Maulbeerblätter, die Wurzeln der knorrigen Bäume sowie deren Früchte aufgrund der zahlreichen, als entzündungshemmend und antibakteriell geltenden Wirkungen sowie zur Stärkung des Immunsystems bis heute als natürliches Heilmittel. Inwiefern Sie vom gesundheitlichen Wert der Früchte des Maulbeerbaumes profitieren können, erfahren Sie jetzt.
Tags: Maulbeeren
Es liegt im schon lange im Trend, junge Getreidegräser zu verzehren. Weizengras oder Gerstengras werden bevorzugt in Pulverform Smoothies, Vitaldrinks oder dem morgendlichen Müsli zugefügt. Damit wollen gesundheitsbewusste Menschen von dem Vitalstoffreichtum der Gräser profitieren. Viele Anwender stellen sich dabei die Frage, welches Gras zu bevorzugen ist, Weizengras oder Gerstengras. Es ist interessant, beide Junggräser einmal zu vergleichen.
In seinen Heimatländern in Afrika, Asien und Südamerika ist der Moringa Baum als Wunderbaum bekannt. Ein indisches Sprichwort sagt sinngemäß, dass mit diesem Baum in der Nähe kaum ein Arzt benötigt wird. Die Pflanze wächst schnell, trotzt auch widrigen klimatischen Bedingungen und vor allem können fast alle Pflanzenbestandteile vom Menschen verwertet werden. Während Blätter und Wurzelteile verzehrt werden, kommen andere Baumteile in der Kosmetik und zum Beispiel bei der Herstellung von Körben zum Einsatz.
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