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Fördert das Wohlbefinden
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Getreidegräser

Viele Menschen assoziieren den Begriff 'Getreide' mit zu viel Kohlenhydraten und schlecht verdaulichem Gluten. Dabei haben Getreidegräser nichts mit Brot oder anderen Backwaren zu tun! Im Gegenteil. Gerade Allergiker, übergewichtige Menschen, Rohköstler, Menschen mit Unverträglichkeiten und Freunde einer ausgewogenen, vitalstoffreichen Ernährung profitieren vom Verzehr der jungen Grünpflanzen enorm.

Was konkret ist Getreidegras?

Getreidesorten, wie Gerste, Weizen, Dinkel und Alfalfa durchlaufen während Ihres Wachstums verschiedene Stadien, deren Grundlage das Getreidekorn bildet. Aus diesem Korn wächst zunächst ein zarter Keimling, aus dem sich im Laufe weniger Tage ein grüner "Grashalm" schiebt. Sämtliche Nähr- und Vitalstoffe, die der Getreidehalm benötigt, um später reife, gehaltvolle Ähre auszubilden, sind in der zarten Pflanze enthalten. Die grüne Farbe entsteht, weil Getreidegräser, ähnlich wie Feldsalat oder Algen, das Sonnenlicht in Form von Chlorophyll speichern. Gräser sind für viele Lebenswesen der Erde wertvolle Nahrungsgrundlage. Sie enthalten keinerlei giftige Stoffe, liefern Kraft und Energie. Im Rahmen der modernen Forschung und zunehmend bewussteren Ernährung haben auch wir Menschen die Getreidegräser als wertvolle Vitalstofflieferanten wiederentdeckt.

Welche Inhaltsstoffe machen Getreidegräser so wertvoll?

Forscher fanden heraus, dass in Getreidegras knapp einhundert Vitamine, Mineralien, Spurenelemente Antioxidantien und sekundäre Pflanzenstoffe stecken.

Einige Beispiele:

  • Vitamine B1, B2, B3, B6 für ein gesundes Nervensystem und zur Unterstützung der Bildung von roten Blutkörperchen
  • Folsäure für ein optimales Zellwachstum und zur Unterstützung der Entgiftung des Körpers
  • Biotin für gesunde Haut, feste Nägel und volles Haar sowie zur Aufrechterhaltung eines gesunden Blutzuckerspiegels
  • Carotine unterstützen u. A. die Sehkraft und erhöhen die Abwehrkräfte
  • Eisen für die Blutbildung und Enzymgewinnung
  • biologisch verfügbares Magnesium und Kalzium für gesunde Nerven und Muskeln sowie starke Knochen
  • Mangan ist für einen gesunden Fettstoffwechsel unentbehrlich und unterstützt den Zuckerstoffwechsel, die Blutgerinnung und sorgt für ein intaktes Bindegewebe
  • Selen und Zink unterstützen die Hormonproduktion und sind für ein korrekt funktionierendes Immunsystem unentbehrlich

In der Gesamtheit besitzen Getreidegräser eine höhere Vitamin- und Vitalstoffkonzentration als die meisten Obst- und Gemüsesorten!

Welche Wirkung hat das enthaltene Chlorophyll?

Das pflanzliche Chlorophyll ähnelt bezüglich seiner chemischen Zusammensetzung den menschlichen roten Blutkörperchen. Es kann vom Körper sehr gut aufgenommen und auf die verschiedensten Zellen übertragen werden. Es unterstützt die "Zellatmung" und sorgt dafür, dass Nerven und Organe effektiver arbeiten. Zudem wirkt es entzündungshemmend, kann Heilungsprozesse unterstützen, reduziert das Pilzwachstum, hemmt schlechten Atem und üblen Körpergeruch.

Wie kann ich Getreidegräser am besten zu mir nehmen?

Getreidegras lässt sich recht einfach im Garten, auf dem Balkon oder auf der Fensterbank selbst ziehen und ernten. Dieser Prozess ist jedoch recht zeitaufwändig. Hinzu kommt, dass das Gras anschließend noch verzehrfertig hergerichtet werden muss. Um seine Wirkung voll zu entfalten, sollten Getreidegräser regelmäßig, möglichst täglich verzehrt werden. Deshalb ist es ratsam, zu schonend getrocknetem, fein gemahlenen Getreidegras Pulver oder auf sorgsam hergestellte Kapseln als Nahrungsergänzungsmittel zurückzugreifen. Hochwertiges Getreidegraspulver wird heute mit modernsten Produktionsmethoden unter optimalen Bedingungen, sehr sorgsam hergestellt, sodass sämtliche Vitalstoffe komplett enthalten sind.

Welche Eigenschaften hat hochwertiges Getreidegraspulver?

  • sorgsame Saatgutauswahl
  • beste Wachstumsbedingungen
  • optimaler Erntezeitpunkt
  • kurzer Zeitraum zwischen Ernte und Trocknung (weniger als eine Stunde)
  • schonende Trocknung bei maximal 40 °C
  • konsequente Hygiene
  • permanente Kontrolle

Wie verwende ich Getreidegraspulver richtig?

Die beliebteste Methode, physiologisch wertvolle Weizengräser zu sich zu nehmen, ist, das Pulver in wenig Wasser anzurühren und mit der gewünschten Wassermenge aufzugießen. Selbstverständlich lässt sich Getreidegraspulver auch sehr gut in Müslis und Frühstücksbreis mixen oder in Suppen einrühren. Getreidegrassaft sollte möglichst auf nüchternen Magen getrunken und nicht mit Obstsäften vermischt werden. Gemüsesäfte, wie Rote Beete oder Karottensaft eigenen sich in Kombination mit Getreidegras hingegen hervorragend. Sie bringen geschmackliche Abwechslung und zusätzliche Vitamine in den Speiseplan.

Welche Menge ist empfehlenswert?

Als Faustregel gilt: Für 250 ml Getränk ist ein gehäufter Teelöffel Weizengras ausreichend. Allerdings kann die Menge von Grassorte zu Grassorte etwas variieren, sodass es sich lohnt, die Herstellerangaben auf der Verpackung zu lesen. Menschen, die sich vorwiegend vegetarisch ernähren genügt pro Tag ein Glas. Menschen, die einen stressigen Alltag haben, die nicht immer dazu kommen, ihre Mahlzeiten frisch zuzubereiten oder die im Rahmen einer Kur die Vorteile der Getreidegräser kennenlernen möchten, zweimal pro Tag ein Glas voll Weizengrassaft trinken sollten. Kranke Personen und Patienten mit degenerativen Einschränkungen sprechen über die optimale Menge am besten mit ihrem behandelnden Arzt, Homöopathen oder Therapeuten.

Kann der Verzehr von Getreidegräsern Nebenwirkungen haben?

Nein. Im empfohlenen Rahmen verzehrt, sind Getreidegräser leicht verdaulich und sehr gut verträglich. Sie eigenen sich für alle Menschen in jedem Alter. Sowohl kleine Kinder profitieren nach dem Abstillen von den wertvollen Inhaltsstoffen, als auch Senioren. Nebenwirkungen oder Allergien sind aktuell nicht bekannt. 

Viele Menschen assoziieren den Begriff 'Getreide' mit zu viel Kohlenhydraten und schlecht verdaulichem Gluten. Dabei haben Getreidegräser nichts mit Brot oder anderen Backwaren zu tun! Im... mehr erfahren »
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Getreidegräser

Viele Menschen assoziieren den Begriff 'Getreide' mit zu viel Kohlenhydraten und schlecht verdaulichem Gluten. Dabei haben Getreidegräser nichts mit Brot oder anderen Backwaren zu tun! Im Gegenteil. Gerade Allergiker, übergewichtige Menschen, Rohköstler, Menschen mit Unverträglichkeiten und Freunde einer ausgewogenen, vitalstoffreichen Ernährung profitieren vom Verzehr der jungen Grünpflanzen enorm.

Was konkret ist Getreidegras?

Getreidesorten, wie Gerste, Weizen, Dinkel und Alfalfa durchlaufen während Ihres Wachstums verschiedene Stadien, deren Grundlage das Getreidekorn bildet. Aus diesem Korn wächst zunächst ein zarter Keimling, aus dem sich im Laufe weniger Tage ein grüner "Grashalm" schiebt. Sämtliche Nähr- und Vitalstoffe, die der Getreidehalm benötigt, um später reife, gehaltvolle Ähre auszubilden, sind in der zarten Pflanze enthalten. Die grüne Farbe entsteht, weil Getreidegräser, ähnlich wie Feldsalat oder Algen, das Sonnenlicht in Form von Chlorophyll speichern. Gräser sind für viele Lebenswesen der Erde wertvolle Nahrungsgrundlage. Sie enthalten keinerlei giftige Stoffe, liefern Kraft und Energie. Im Rahmen der modernen Forschung und zunehmend bewussteren Ernährung haben auch wir Menschen die Getreidegräser als wertvolle Vitalstofflieferanten wiederentdeckt.

Welche Inhaltsstoffe machen Getreidegräser so wertvoll?

Forscher fanden heraus, dass in Getreidegras knapp einhundert Vitamine, Mineralien, Spurenelemente Antioxidantien und sekundäre Pflanzenstoffe stecken.

Einige Beispiele:

  • Vitamine B1, B2, B3, B6 für ein gesundes Nervensystem und zur Unterstützung der Bildung von roten Blutkörperchen
  • Folsäure für ein optimales Zellwachstum und zur Unterstützung der Entgiftung des Körpers
  • Biotin für gesunde Haut, feste Nägel und volles Haar sowie zur Aufrechterhaltung eines gesunden Blutzuckerspiegels
  • Carotine unterstützen u. A. die Sehkraft und erhöhen die Abwehrkräfte
  • Eisen für die Blutbildung und Enzymgewinnung
  • biologisch verfügbares Magnesium und Kalzium für gesunde Nerven und Muskeln sowie starke Knochen
  • Mangan ist für einen gesunden Fettstoffwechsel unentbehrlich und unterstützt den Zuckerstoffwechsel, die Blutgerinnung und sorgt für ein intaktes Bindegewebe
  • Selen und Zink unterstützen die Hormonproduktion und sind für ein korrekt funktionierendes Immunsystem unentbehrlich

In der Gesamtheit besitzen Getreidegräser eine höhere Vitamin- und Vitalstoffkonzentration als die meisten Obst- und Gemüsesorten!

Welche Wirkung hat das enthaltene Chlorophyll?

Das pflanzliche Chlorophyll ähnelt bezüglich seiner chemischen Zusammensetzung den menschlichen roten Blutkörperchen. Es kann vom Körper sehr gut aufgenommen und auf die verschiedensten Zellen übertragen werden. Es unterstützt die "Zellatmung" und sorgt dafür, dass Nerven und Organe effektiver arbeiten. Zudem wirkt es entzündungshemmend, kann Heilungsprozesse unterstützen, reduziert das Pilzwachstum, hemmt schlechten Atem und üblen Körpergeruch.

Wie kann ich Getreidegräser am besten zu mir nehmen?

Getreidegras lässt sich recht einfach im Garten, auf dem Balkon oder auf der Fensterbank selbst ziehen und ernten. Dieser Prozess ist jedoch recht zeitaufwändig. Hinzu kommt, dass das Gras anschließend noch verzehrfertig hergerichtet werden muss. Um seine Wirkung voll zu entfalten, sollten Getreidegräser regelmäßig, möglichst täglich verzehrt werden. Deshalb ist es ratsam, zu schonend getrocknetem, fein gemahlenen Getreidegras Pulver oder auf sorgsam hergestellte Kapseln als Nahrungsergänzungsmittel zurückzugreifen. Hochwertiges Getreidegraspulver wird heute mit modernsten Produktionsmethoden unter optimalen Bedingungen, sehr sorgsam hergestellt, sodass sämtliche Vitalstoffe komplett enthalten sind.

Welche Eigenschaften hat hochwertiges Getreidegraspulver?

  • sorgsame Saatgutauswahl
  • beste Wachstumsbedingungen
  • optimaler Erntezeitpunkt
  • kurzer Zeitraum zwischen Ernte und Trocknung (weniger als eine Stunde)
  • schonende Trocknung bei maximal 40 °C
  • konsequente Hygiene
  • permanente Kontrolle

Wie verwende ich Getreidegraspulver richtig?

Die beliebteste Methode, physiologisch wertvolle Weizengräser zu sich zu nehmen, ist, das Pulver in wenig Wasser anzurühren und mit der gewünschten Wassermenge aufzugießen. Selbstverständlich lässt sich Getreidegraspulver auch sehr gut in Müslis und Frühstücksbreis mixen oder in Suppen einrühren. Getreidegrassaft sollte möglichst auf nüchternen Magen getrunken und nicht mit Obstsäften vermischt werden. Gemüsesäfte, wie Rote Beete oder Karottensaft eigenen sich in Kombination mit Getreidegras hingegen hervorragend. Sie bringen geschmackliche Abwechslung und zusätzliche Vitamine in den Speiseplan.

Welche Menge ist empfehlenswert?

Als Faustregel gilt: Für 250 ml Getränk ist ein gehäufter Teelöffel Weizengras ausreichend. Allerdings kann die Menge von Grassorte zu Grassorte etwas variieren, sodass es sich lohnt, die Herstellerangaben auf der Verpackung zu lesen. Menschen, die sich vorwiegend vegetarisch ernähren genügt pro Tag ein Glas. Menschen, die einen stressigen Alltag haben, die nicht immer dazu kommen, ihre Mahlzeiten frisch zuzubereiten oder die im Rahmen einer Kur die Vorteile der Getreidegräser kennenlernen möchten, zweimal pro Tag ein Glas voll Weizengrassaft trinken sollten. Kranke Personen und Patienten mit degenerativen Einschränkungen sprechen über die optimale Menge am besten mit ihrem behandelnden Arzt, Homöopathen oder Therapeuten.

Kann der Verzehr von Getreidegräsern Nebenwirkungen haben?

Nein. Im empfohlenen Rahmen verzehrt, sind Getreidegräser leicht verdaulich und sehr gut verträglich. Sie eigenen sich für alle Menschen in jedem Alter. Sowohl kleine Kinder profitieren nach dem Abstillen von den wertvollen Inhaltsstoffen, als auch Senioren. Nebenwirkungen oder Allergien sind aktuell nicht bekannt. 

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