Der Baobab-Baum, vielen Menschen auch als Affenbrotbaum bekannt, wird bis zu 2500 Jahre alt und gigantisch groß. In seinem dicken Stamm, mit einem Durchmesser von bis zu 12 Metern, kann er jede Menge Wasser speichern, bei Bedarf abrufen und verwenden. Die Früchte des Affenbrotbaumes werden von den Einheimischen seit jeher Baobab genannt. In ihren Verbreitungsgebieten bilden die auffälligen Früchte die Grundlage für viele verschiedene Nahrungsmittel.

Die 10 gesündesten Öle

Etwas Olivenöl zum knackigen Salat, ein guter Schuss Kürbiskernöl in die Suppe, Sonnenblumenöl zum Anbraten, Leinöl zu frisch gekochten Pellkartoffeln: Die Auswahl an Pflanzenölen ist riesig. Je nach Sorte, Herkunft und Herstellungsweise gibt es beträchtliche Unterschiede, doch im Grunde sind sie alle gesund. Hochwertige Öle punkten mit einer ausgewogenen Fettsäurenaufteilung und wertvollen Begleitstoffen, wie Chlorophyll, fettlöslichen Vitaminen, Lecithin und Carotinoiden. Doch welches ist nun das gesündeste Öl? Leinöl, Hanföl oder doch Schwarzkümmelöl?
Die eine schmeckt herrlich sahnig, die andere zartbitter und in der Dritten sind ganze Mandeln versteckt. Ohne Zweifel gehört Schokolade zu den leckersten Versuchungen überhaupt. Ob im Sommer oder an grauen Wintertagen, schon ein kleines Stück hebt die Stimmung und macht uns glücklich. Doch was ist der Grund? Ist es die Süße, der Duft, der Kakao, der zarte Schmelz oder versteckt sich in jeder Tafel Schokolade ein exotisches Geheimnis?
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Kürbiskernöl

Die ersten bekannten Aufzeichnungen über die Verwendung von Kürbissen zur Ölherstellung stammen aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Bereits damals wurde Kürbiskernöl nicht nur als Speiseöl eingesetzt, sondern auch zur Herstellung von Salben oder als Wundermittel gegen Haarausfall verwendet. Heute produzieren mehrere Ölmühlen allein in der Steiermark jährlich etwa 2000 Tonnen des beliebten Pflanzenöls, wobei der Begriff 'Original Steirisches Kürbiskernöl' geschützt ist. Weitere Herstellungsorte befinden sich in Russland, Ungarn, Slowenien und im Burgenland.

Schwarzkümmelöl

Seit jeher gelten die Samen des Echten Schwarzkümmels (botanisch Nigella sativa), vor allem im Vorderen Orient sowie in Ägypten, als traditionelles Heilmittel. In vielen Gegenden der Erde werden sie bis heute bei diversen gesundheitlichen Beschwerden, wie verdorbenem Magen, Krämpfen, Asthma, Würmern, Kopfschmerzen oder sogar als natürliches Aphrodisiakum verwendet. Das aus den Samen gewonnene Pflanzenöl ist reich an ungesättigten Fettsäuren und aufgrund seiner harmonisierenden Wirkung inzwischen auch für viele Europäer eine beliebte pflanzliche Alternative zu diversen Arzneimitteln der Schulmedizin.

Hanföl

Als eine der weltweit ältesten Kulturpflanzen wurde Hanf schon vor Christi zu den unterschiedlichsten Gebrauchsgegenständen verarbeitet sowie als Heilmittel gegen Malaria, Rheuma und für verschiedene Zeremonien eingesetzt. Nach Jahrzehnten der Stigmatisierung erlebt die Nutzpflanze und die daraus gewonnen Produkte auch in Europa ein furioses Comeback. Handelsübliche Hanfsaat und das daraus gewonnene Öl enthalten keine Cannabinoide, also jene Substanzen, die auf die Psyche wirken und deshalb unter das Betäubungsmittelgesetz fallen. Als vom Gesetzgeber streng kontrolliertes Lebensmittel punktet Hanföl vielmehr mit zahlreichen ungesättigten Fettsäuren und wertvollen Vitalstoffen.

Kakao Pulver

Als im 16. Jahrhundert die spanischen Eroberer das erste Mal auf die Azteken trafen, machten sie eine erstaunliche Entdeckung: Die Ureinwohner Mittelamerikas benutzten nicht etwa Gold oder Edelsteine als Zahlungsmittel, sondern Kakaobohnen. Während die Azteken den Kakao als 'yollotl eztli', was so viel wie 'Blut des Herzens' bedeutet, bezeichneten, ging die Wissenschaft noch einen Schritt weiter. Sie legte für die interessante Pflanze den botanischen Namen 'Theobroma cacao' fest, was frei übersetzt in etwa 'Nahrung der Götter' bedeutet.
In seinen Heimatländern in Afrika, Asien und Südamerika ist der Moringa Baum als Wunderbaum bekannt. Ein indisches Sprichwort sagt sinngemäß, dass mit diesem Baum in der Nähe kaum ein Arzt benötigt wird. Die Pflanze wächst schnell, trotzt auch widrigen klimatischen Bedingungen und vor allem können fast alle Pflanzenbestandteile vom Menschen verwertet werden. Während Blätter und Wurzelteile verzehrt werden, kommen andere Baumteile in der Kosmetik und zum Beispiel bei der Herstellung von Körben zum Einsatz.
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Acai-Beeren gelten als veritable Vitalstoffwunder, die unsere Ernährung mit einer Vielzahl von Mikronährstoffen bereichern können. Deshalb hat die dunkle, fettreiche Frucht einer südamerikanischen Palmenart von Brasilien ausgehend inzwischen auch gesundheitsbewusste Menschen in Europa erreicht und begeistert sie nachhaltig. Sie wird hierzulande vor allem in Form von Pulver angeboten, das zu Smoothies und Vitaldrinks verarbeitet werden kann sowie das morgendliche Müsli krönt.
Tags: Acai, Acai Beeren
Acai-Beeren sind die ölhaltigen Früchte einer südamerikanischen Palmenart, der Euterpe oceracea oder Kohlpalme. Besonders in Brasilien werden die purpur-schwarzen, glänzenden und 1-2 cm großen Beeren neben den Palmherzen schon lange sehr geschätzt. Sie haben von Südamerika aus in den letzten Jahrzehnten ihren Siegeszug über die ganze Welt angetreten. Die Ölfrucht ist kurz gefasst eine echte Vitalstoffbombe. Neben Anti-Aging Faktoren aus wertvollen sekundären Pflanzenstoffen soll das Pulver unter anderem auch beim Abnehmen helfen können. Was ist dran an Acai?

Öl selber pressen

Kaltgepresste Pflanzenöle sind besonders reich an wertvollen Vitalstoffen, Vitaminen, sekundären Pflanzenstoffen und bestimmten Fettsäuren. Sie bieten eine perfekte Grundlage für eine gesunde Ernährung. Nur in der Kaltpressung bleiben regelmäßig alle Vitalstoffe in den Ölen erhalten. Kaltgepresste Öle haben ihren Preis. Viele der Öle reagieren außerdem hoch empfindlich und mit dem Verlust an vitalen Stoffen auf eine längere Lagerung und auf äußere Einflüsse. Selbst gepresste Öle haben die beste Qualität und einen ausgezeichneten, intensiven Geschmack. Hier erfahren Sie alles über die hochwertigsten Öle.
Bei der Eroberung des Südsee-Raumes fielen Europäern nicht nur die unermesslichen Schätze und die unbekannten Früchte der exotischen Länder auf, sondern auch der makellose Teint und das kräftige Haar von deren Bewohnern. Bald fanden die Einwanderer heraus, dass dafür ein ganz besonderes Produkt verantwortlich war: die auf Palmen wachsende Kokosnuss bzw. das daraus gewonnene Öl.
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